AMD GPU Open: Radeon-Software wird zu 100 % Open-Source

Ok, dann war ich da nicht ganz richtig informiert. Habe zugegebenermaßen seit 2008 keine AMD-GPU mehr unter Linux eingesetzt, und die Erinnerungen sind auch schon etwas verblasst.

Klingt doch trotzdem gut :) Denn der kritische Teil ist ja der Kernel-Mode-Driver. Nur der kann z.B. dazu führen, dass sich das ganze System aufhängt, oder sogar Hardware-Schäden drohen, weil irgendwas mit den Spannungen / Lüfterdrehzahlen nicht stimmt. Wenn der Kernel-Mode-Driver in Zukunft nur noch "offiziell" von AMD kommt, erspart das der Community sicher das ein oder andere graue Haar - gerade bei ganz neu erschienenen Grafikkarten.

Geht das eigentlich aus dem Artikel hervor, dass AMD nur vom Kernel-Mode-Driver die Quellen veröffentlichen will, und den Userspace-Treiber weiterhin proprietär lassen will? Am besten (für die Community und für Endanwender) wäre es natürlich, wenn sie von beiden die Quellcodes veröffentlichen würden.

Es wird weiterhin 2 Userspace-Treiber geben, 1 davon frei: r600g/radeonsi, 1 unfrei: Catalyst. r600g/radeonsi erreichen solangsam das Niveau vom Catalyst. Catalyst zieht sich aus dem Kernelspace zurück.
 
Klingt doch trotzdem gut :)
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Geht das eigentlich aus dem Artikel hervor, dass AMD nur vom Kernel-Mode-Driver die Quellen veröffentlichen will, und den Userspace-Treiber weiterhin proprietär lassen will? Am besten (für die Community und für Endanwender) wäre es natürlich, wenn sie von beiden die Quellcodes veröffentlichen würden.
Ich habe nie andeuten wollen, dass es nicht gut klingt, sondern einfach das dieser Schritt schon vollzogen wurde bzw. schon in voller Entwicklung stattfindet.
Es braucht keine großen Spekulationen, dass Zeug existiert schon. :D

Ebenso ist ja auch TressFX nicht neues oder ShadowFX, CodeXL, alles Dinge die schon existieren.
Von der Boltzmann Initiative haben wir vor kurzem auch schon gehört.

GPUOpen präsentiert hier nicht an allen Fronten brandneue News, sondern ist ein Mix aus bestehenden Entwicklungen und Neuigkeiten, wie AMD das ganze weiter entwickeln möchte.

1. Ein zentrales Entwicklerportal
- Open Source Code wird auf GitHub gehostet
- MIT-Lizenz

Die Community wirft gerne Wörter wie Open-Source hinein, auch oder immer vs. GameWorks, dabei kann Open-Source eine große Bandbreite darstellen.
Das einzige was Open-Source vermutlich immer definiert ist der Einblick in den Quellcode.
Aber wer Zugriff hat und wie stark man verändern darf und anderen weitergeben, ist immer unterschiedlich.
Bisher waren AMDs Middleware Stückchen nicht so zugänglich wie sie es in Zukunft sein werden.

Jetzt geht AMD wirklich den Weg, was man ohne Beigeschmack, als OpenSource bezeichnen könnte.

2. Wiederholung der Treiber-Infrastruktur unter Linux
Einfach das Bild angucken, links neu, rechts alt:
AMD GPU Open: Radeon-Software wird bald zu 100 % Open-Source - Bildergalerie, Bild 23

Die OpenGL-Treiber werden von AMD nicht freigegeben, warum, darüber kann man spekulieren.
AMD hat angegeben die Entwicklung weiterhin zu verfolgen, weil man somit die neusten Features supporten kann und spezielle Kunden, spezielle Features haben wollen.
Wieso man aber nicht in den offenen Treiber stattdessen investiert, keine Ahnung.
Intel hat z.B. keine closed UMDs.

Der Vulkan- und OpenCL-Treiber wird auch zuerst geschlossen sein, AMD möchte aber zu einem späterem Zeitpunkt die Sachen offen legen.
 
Die OpenGL-Treiber werden von AMD nicht freigegeben, warum, darüber kann man spekulieren.
Ich habe mal vor ein paar Jahren gelesen, dass man das bei AMD gerne machen möchte, die aber zum Teil lizensierte Technologien verwenden. Und die darf man ohne Einwilligung des Inhabers nicht veröffentlichen. Deswegen musste beispielsweise id Software den Schattencode ("Carmack's Reverse") aus Doom3 vor dem GPL-Release entfernen, da das Patent Creative gehört(e?).
 
Es gab auf jeden Fall solche Probleme was den Multimedia UMD anging.
AMD musste häufig durch die IP-Review bis der Code offen gelegt wurden durfte.
 
Guten Tag!

Was haltet ihr denn von folgender Aussage?

Zitat:

Ich hoffe nur, dass auch darüber auch Klarheit herrschen muss, wie leicht angreifbar der quell-offene-Code für Schad-Software von "Dritten sein könnte! Verdeckt agierende Hacker und andere spezialisierte Ungeziefer könnten diese offene Möglichkeit als Scheunentor nutzen, um die Systeme zu Infiltrieren oder schlimmeres zu verursachen! "Ich weis,man soll nicht immer vom Schlimmsten ausgehen aber die Gefahr sollte zumindest im Hinterkopf verankert sein."

Wie der Code letztendlich noch von wem geprüft wird und wer diesen weiterreichen darf an andere müsste meiner Meinung nach genauer unter die Lupe genommen werden.


[Sehr geehrter Herr... ganz großer Schwachsinn - bei großen und beliebten Projekten wird durch "OpenSource" sogar eine höhere Sicherheit erreicht - da eben mehr Augen mehr sehen - rate mal warum 75% der Server im Netz mit "OpenSource Linux" laufen // proprietäre Software hingegen sollte unter Generalverdacht für Sicherheitslücken stehen]

Sehr geehrter Herr... Ok,dann bitte ich im Entschuldigung falls ich das falsch interpretiert habe sollte. Aber die grundsätzliche Annahme das "Dritte" diese Wege nutzen könnten bleibt doch dennoch nicht ganz unbegründet. Eine Garantie kann es dafür nicht geben. Wer es wirklich möchte und seinen Plan konsequent durchzieht,wird es auch schaffen. Sie haben eventuell die größere Expatise bei diesem speziellen Thema aber das heißt nicht,dass ich nicht in der Lage bin keine eigene Meinung zu bilden,auch wenn ich selber von Programmierung keine Ahnung habe.

["rate mal warum 75% der Server im Netz mit OpenSource Linux laufen // proprietäre Software hingegen sollte unter Generalverdacht für Sicherheitslücken stehen..."]

Diese Aussage suggeriert von vorn herein die grundsätzliche Annahme das Unternehmen mit dieser Software alles schlechte Menschen und kriminelle Verbrecher sind bzw. sein sollen. Das kann man nicht so steh`n lassen. "Das nennt man vorsätzliche Rufschädigungen ohne ausreichende und belegbare Beweise." Dies stellt auch einen Straf*tat*be*stand da.
 
Ein sehr wichtiger Schritt. Und es geht hier bei weitem nicht nur um Linuxtreiber.

AMD kann nun nicht mehr absichtlich oder unabsichtlich Features welcher Art auch immer via Treiber beschneiden oder exklusiv für bestimmte Modelle anbieten. Sein es OC Features, sein es Schnittstellenfeatures (10/12 Bit Farben!), sein es Kantenglättungsfeatures.

Spieleentwickler können nun auch selbst Treiberoptimierungen entwickeln.
 
Was haltet ihr denn von folgender Aussage?
Sicherheit gegenüber Angriffen durch Closed Source Software findet man unter dem Begriff "security by obscurity" und gilt als Schimpfwort für schlechte Sicherheitsstandards. Es gibt Objektive Sicherheit die man umsetzen und eben durch offenlegen des Quellcodes auch beweisen kann. Closed Source bietet dagegen nur Subjektive Sicherheit. Unter Umständen vertraut der User dem Ersteller, einen Beweis bleibt der aber schuldig.

Mal ganz davon abgesehen dass ein Grafiktreiber prinzipiell keine gute Angriffsstelle ist, da er weder Zugriff auf wichtige Daten noch Zugang zum Internet hat. Somit ist er weder ein brauchbares Ziel noch ein brauchbares Einfallstor für andere Ziele.
 
Wäre es aber nicht denkbar, dass die eigene Grafikkarte dadurch infiziert und möglicherweise auch kaputtgehen könnte?
Oder der Monitor? Oder wäre das fällig undenkbar?
 
Guten Tag!

Was haltet ihr denn von folgender Aussage?

Zitat:

Ich hoffe nur, dass auch darüber auch Klarheit herrschen muss, wie leicht angreifbar der quell-offene-Code für Schad-Software von "Dritten sein könnte! Verdeckt agierende Hacker und andere spezialisierte Ungeziefer könnten diese offene Möglichkeit als Scheunentor nutzen, um die Systeme zu Infiltrieren oder schlimmeres zu verursachen! "Ich weis,man soll nicht immer vom Schlimmsten ausgehen aber die Gefahr sollte zumindest im Hinterkopf verankert sein."

Wie der Code letztendlich noch von wem geprüft wird und wer diesen weiterreichen darf an andere müsste meiner Meinung nach genauer unter die Lupe genommen werden.


[Sehr geehrter Herr... ganz großer Schwachsinn - bei großen und beliebten Projekten wird durch "OpenSource" sogar eine höhere Sicherheit erreicht - da eben mehr Augen mehr sehen - rate mal warum 75% der Server im Netz mit "OpenSource Linux" laufen // proprietäre Software hingegen sollte unter Generalverdacht für Sicherheitslücken stehen]

Sehr geehrter Herr... Ok,dann bitte ich im Entschuldigung falls ich das falsch interpretiert habe sollte. Aber die grundsätzliche Annahme das "Dritte" diese Wege nutzen könnten bleibt doch dennoch nicht ganz unbegründet. Eine Garantie kann es dafür nicht geben. Wer es wirklich möchte und seinen Plan konsequent durchzieht,wird es auch schaffen. Sie haben eventuell die größere Expatise bei diesem speziellen Thema aber das heißt nicht,dass ich nicht in der Lage bin keine eigene Meinung zu bilden,auch wenn ich selber von Programmierung keine Ahnung habe.

["rate mal warum 75% der Server im Netz mit OpenSource Linux laufen // proprietäre Software hingegen sollte unter Generalverdacht für Sicherheitslücken stehen..."]

Diese Aussage suggeriert von vorn herein die grundsätzliche Annahme das Unternehmen mit dieser Software alles schlechte Menschen und kriminelle Verbrecher sind bzw. sein sollen. Das kann man nicht so steh`n lassen. "Das nennt man vorsätzliche Rufschädigungen ohne ausreichende und belegbare Beweise." Dies stellt auch einen Straf*tat*be*stand da.

Sehr interressant, ich gehe auch auf das Ganze Thema mit gemischten Meinungen zu.
Auf der einen Seite bekommen wir hier ungeahnte Möglichkeiten zu verfügung, andererseits dürfte man nur Software von bekannten Programmierern annehmen die über AMD selber qualifiziert wird.
Letztendlich müsste hierbei also AMD doch wiederum entscheiden welche Software zum Einsatz kommt.
Gruss
 
Wäre es aber nicht denkbar, dass die eigene Grafikkarte dadurch infiziert und möglicherweise auch kaputtgehen könnte?
Oder der Monitor? Oder wäre das fällig undenkbar?
Solang man die Treiberversion von AMD bzw. das was die großen Distributionen in ihr Repo packen, nutzt und nicht den "super verbesserten Mod-Treiber" aus irgend einem Osteuropäischen Forum bist du mit einem Open Source Treiber mindestens(!) so sicher wie mit dem Closed Source Modell.
Den Monitor kaputt machen ist undenkbar, der macht einfach zu wenn ihm die geforderten Frequenzen nicht gefallen. Die Grafikkarte bekommt man mit falscher Lüftersteuerung gut kaputt, das haben aber auch schon closed Windowstreiber von Nvidia hin bekommen und erfordert dank dazu frei verfügbarer APIs(sonst würden Afterburner und Co nicht laufen) eh keinen Codezugriff im Treiber.

Nur so nebenbei: Der Intel Treiber ist schon immer Open Source und das war nie ein Problem. Da ist auch schon das passiert was AMD sich erhofft: Valve hat bei der Linux Portierung der Source Engine auch gleich mal Treiberfixes vorgeschlagen.
 
Zitat:

[Sehr interressant, ich gehe auch auf das Ganze Thema mit gemischten Meinungen zu.
Auf der einen Seite bekommen wir hier ungeahnte Möglichkeiten zu verfügung, andererseits dürfte man nur Software von bekannten Programmierern annehmen die über AMD selber qualifiziert wird.
Letztendlich müsste hierbei also AMD doch wiederum entscheiden welche Software zum Einsatz kommt.
Gruss]



Richtig! Damit eine qualitative und ausreichende Sicherheit des Programme-Codes gewährleistet werden kann,muss es eine unabhängige Organisation bzw. eine Arbeitsgruppe geben,die sich alleine nur auf die Implementierung des Radeon Software -Codes spezialisiert hat.
Das bedeutet also mit einem eigenen und unabhängigen anständigen Budget und eigenen dafür ausgebildeten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
So stelle ich mir das zumindest vor. Ein ähnliches Verfahren wird ja nicht ganz ohne Grund auch bei anderen offenen Standards angewendet.
Wie zum Beispiel bei der "Khronos Group"

Es spricht an sich nichts dagegen ,dass der Programm-Code offen für alle einsehbar ist und das die Spezies weltweit zeigen können was sie so alles drauf haben. Aber die letztendliche Implementierungsgewalt müsste bei meiner vorgeschlagenen Arbeitsgruppe liegen oder bei AMD selbst, da der Code letztendlich für ihre eigene Hardware gedacht ist. Die besten Ideen(optimierter Code) von Außen dürfen gerne in diesen Prozess mit einfließen aber zur besseren Validierung also zur abschließenden Überprüfung auf Lauffähigkeit,Stabilität und Schadsoftware sollte immer noch meiner Meinung nach getrennt und unabhängig von statten gehen. Der Otto-Normal-Verbraucher,also der Heimanwender, braucht schon irgendjemanden den er vertrauen kann und der darauf achter,dass die eigenen grundsätzlichen hauseigenen Standard`s eingehalten werden.

Vielleicht ist dieser Gedanke von mir noch zu kurz gedacht aber das ist zumindest das,dass mir spontan zum gegenwärtigen Zeitpunk einfällt.
 
Das ich jemals nochmal was über den Linux Treibersupport lesen würde.. und dann auch noch sowas *-*
Damit ist auch der letzte Punkt, den ich an Linux nicht abkonnte, endlich behoben.
Eigentlich hatte ich ja vor, mir als nächstes wieder mal eine nVidia Graka zu holen, aber so muss ich dann doch überlegen.
Glaube nämlich kaum, dass nVidia in irgendeiner Form nachziehen wird..
 
Das ich jemals nochmal was über den Linux Treibersupport lesen würde.. und dann auch noch sowas *-*
Damit ist auch der letzte Punkt, den ich an Linux nicht abkonnte, endlich behoben.
Eigentlich hatte ich ja vor, mir als nächstes wieder mal eine nVidia Graka zu holen, aber so muss ich dann doch überlegen.
Glaube nämlich kaum, dass nVidia in irgendeiner Form nachziehen wird..

Was Linux angeht ist leider die Performance der AMD Treiber (egal ob freier Treiber, oder unfreier Treiber) schlechter als die Performance der nVidia Treiber. Manche Spiele haben nur Support für nVidia Treiber. Dennoch wäre von beiden Herstellern bessere OpenGL Treiber (mit höherer Performance) machbar.
 
Im großen und ganzen finde ich gut was AMD da macht...

Da aber hier schon wieder ne menge Leute anfangen gegen nVidia zu flamen:

glaubt ihr wirklich AMD würde das machen wenn sie ne Vormachtstellung oder ähnliche Absätze wie nVidia hätten?
AMD schwimmen die Felle davon, also überlegt man sich wie man wieder Leute binden kann. Ähnlich machte es ja auch
MS, die haben ihre Sourcecode mit Sicherheit nicht weggeben wenn Sie noch immer das gleiche Monopol wie vor 20 Jahren
hätten ;)
 
Sehr gut, AMD. Weiter so!
Auch wenn es einem (finanziell) nicht sooo gut geht, kann man doch immer noch versuchen seine Ziele zu verwirklichen.
Die Weltherrschaft oder eine Monopolstellung im GPU Bereich fallen wohl erst mal weg; übrig bleiben dann noch Ziele, welche eventuell weniger einer Vergleichsorientierung bedürfen und somit durchaus uns, den Kunden und Anwendern, neue Optionen eröffnen.

Lets make some choice(s)

_
Rum
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass AMD nun den nächsten Schritt hinsichtlich "freier" Software geht, ist meiner Meinung nach nicht
nur gut und richtig, sondern auch nötig. Ob in Zukunft verbesserter Linux-Treiber und Co. ausschlaggebend
für Hardware-Verkäufe sein werden, sei mal dahingestellt.

Ich halte es eher für wichtig, dass man mit Release der kommenden GPU-Generation Pionier hinsichtlich
Schnittstellen wird. Displayport 1.3 und HDMI 2.0 werden nämlich aller Voraussicht nach den Monitor-Bereich
erheblich bereichern; Freesync über HDMI wäre hier das Stichwort, da der 1.4-Standard doch schon arg betagt ist,
ist es nur logisch, den "neueren" Standard zu nutzen.

Im Idealfall würde sofort 2.0a verwendet, wobei das wahrscheinlich Wunschdenken bleibt.

Grundsätzlich bin ich höchst gespannt auf Polaris und Pascal, da die Leistung der Karten (ob nun 14nm oder 16nm)
für mich definitiv einen Grund zum Aufrüsten sein wird.
 
Was Linux angeht ist leider die Performance der AMD Treiber (egal ob freier Treiber, oder unfreier Treiber) schlechter als die Performance der nVidia Treiber.
Noch. Da die beiden Treiberlinien in diesem Jahr zusammengeführt werden, könnte (Konjunktiv!!!) sich das in Zukunft durchaus ändern.
Manche Spiele haben nur Support für nVidia Treiber. Dennoch wäre von beiden Herstellern bessere OpenGL Treiber (mit höherer Performance) machbar.
Mir ist kein Spiel bekannt, dass wirklich nur nVidia Treiber unterstützt, abgesehen natürlich von einigen Tech-Demos vom Hersteller selbst. Einige 3D-Anwenungen machen mit AMD aber Probleme, das stimmt.
 
Was Linux angeht ist leider die Performance der AMD Treiber (egal ob freier Treiber, oder unfreier Treiber) schlechter als die Performance der nVidia Treiber. Manche Spiele haben nur Support für nVidia Treiber. Dennoch wäre von beiden Herstellern bessere OpenGL Treiber (mit höherer Performance) machbar.

Kommt jetzt darauf an, ob der closed oder der freie Nvidia-Treiber gemeint ist. Alle Karten mit Maxwell 2, also ab der 950, laufen mit dem Freien Treiber nur im 2D Modus.
 
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