@
RC-RACER
Jene Person ist nicht imstande, insoweit zu konstatieren, dass die Leistungsfähigkeit bei der Parallelisierung von Berechnungen sowie bei dem Post-Processing von der daraus resultierenden Latenz der korrelierenden Controllern und Prozessoren bedingt ist.
Der Hauptprozessor operiert als Koprozessor zum Grafikprozessor: Ist die Assimilation in der Unterbrechungsanforderung inkohärent, so läuft die Instruktion pro Taktzyklus in die Warteschleife.
In der Abhängigkeit von dem jeweiligen Spiel ist dies ein mehr oder weniger wesentlicher Indikator.
Ist der Hauptprozessor zu schwach, trotz starker Grafikkarte, so fällt die Leistungsfähigkeit in den Spielen herab, in denen das Post-Processing der wichtigste Indikator ist; ein solches Spiel ist beispielsweise Far Cry 3.
Wird nach dieser Konstellation ein Spiel zurate gezogen, in dem die Leistungsfähigkeit des Grafikprozessors gefragt ist, jedoch die des Hauptprozessors nicht, beispielsweise Medal of Honor: Warfighter, so wirkt sich diese Benachteiligung nicht aus.
Ist es aber so, dass der Grafikprozessor das schwache Glied ist, jedoch der Hauptprozessor das starke, so kann ein Spiel wie Battlefield 3 davon profitieren, dennoch eines wie Far Cry 3 nicht, denn es fordert dennoch dem Grafikadapter sehr viel ab.
Und es ist richtig:
Je niedriger die Bildauflösung gewählt ist, desto häufiger fungiert der Hauptprozessor als Taktgeber.
ps: Ich erwarte nicht, dass jene Person in der Elektrophysik nur einen Fünkchen auf dem Stand der Didaktik ist.