AMD: Die ewige Suche nach dem neuen CEO?

Eine kleine negative Nachricht und schon sind die Intel-Jünger zur Stelle um *abermals* AMDs Untergang zu prophezeien. Manchmal ist das hier im Forum wie bei Computerbase. Die Intel-Fanboys wünschen sich wohl Prozessor-Preise jenseits von 600€.... Traurig und lächerlich... :stupid:

Jeder Intel Fan wünscht AMD alles gute denn nur wenn AMD Druck auf Intel ausübt entwickelt Intel was neues und achtet darauf dass die Preise nicht völlig aus dem Ruder laufen.
Ich freue mich jedenfalls auf Bulldozer und hoffe dass er einschlägt wie eine Bombe.
Dann wird Sockel 2011 nicht so teuer wie alle denken und ich kann gut wechseln. :D

Eine Castingshow wäre wirklich cool; damit könnte AMD auch mal wieder auf sich aufmerksam machen :ugly:

Solange Dieter Bohlen oder Stefan Raab nicht in der Jury sitzen. :schief:
 
Die Angesprochen wissen halt was los ist.
Man kann auch verstehen das die wenigsten CEO bei einer Firma in einer so schwierigen Lage werden wollen.
Oder um es anders zu sagen:
Wer ist schon so blöd aufs sinkende Schiff aufzuspringen? :ugly:

Ich bin mir sicher, da lässt sich über kurz oder lang einer finden. Eine bereits erfolgreiche Firma weiter erfolgreich zu führen macht sich gut im CV, aber noch besser macht es sich, eine marode Firma wieder zum Erfolg zu führen ;) Irgendwer wird die Chance schon packen.

Das Problem ist halt, dass ein etablierter Manager in einem erfolgreichen Unternehmen dieses wohl kaum verlässt, wenn er zufrieden ist. Da müsste schon auch der Drang vorhanden sein, mehr Entscheidungsgewalt zu haben oder grössere Herausforderungen anzugehen. Offenbar war das bei den angefragten Herren nicht der Fall.

Wie dem auch sei, so schlimm ist das nicht. Ist ja nicht so, dass deshalb keine Konzernführung möglich wäre.

Grüsse,
Deimos
 
Das Problem ist halt, dass ein etablierter Manager in einem erfolgreichen Unternehmen dieses wohl kaum verlässt, wenn er zufrieden ist. Da müsste schon auch der Drang vorhanden sein, mehr Entscheidungsgewalt zu haben oder grössere Herausforderungen anzugehen. Offenbar war das bei den angefragten Herren nicht der Fall.

Das ist auch eine Frage des Preises.
Ein erfolgreicher Manager verdient schon sehr viel Geld. Wieso sollte er zu AMD gehen und dort vielleicht weniger verdienen?
Oder sich dem Risiko des Scheitern aussetzen?
 
Das ist auch eine Frage des Preises.
Ein erfolgreicher Manager verdient schon sehr viel Geld. Wieso sollte er zu AMD gehen und dort vielleicht weniger verdienen?
Oder sich dem Risiko des Scheitern aussetzen?

Wegen der Herausforderung. Ich arbeite selbst relativ nahe an der Konzernleitung eines grösseren Unternehmens. Was ich in der Zeit bei Topmanagern am meisten beobachten konnte, ist vor allem eines: Ehrgeiz (sonst hätten sies wohl kaum soweit geschafft, ne ;)?)

Wenn sich dann die Chance bietet, einen namhaften (wenn auch nur mässig erfolgreichen) Konzern zu führen, wird einer früher oder später zugreifen, auch im Bewusstsein des möglichen Scheiterns.

Grüsse,
Deimos
 
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