AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote
Wahnsinn Kaaruzo, Du liest die Beiträge nicht, flamest nur rum, hast keine Argumente und beleidigst jeden, der versucht es Dir zu erklären.
Nochmal: Amazon HAT alles ordnugsgemäß rückabgewickelt. Daraus können also keine weitergehenden Ansprüche abgeleitet werden.
Und anschließend hat Amazon dem Kunden gekündigt. Ja, das dürfen sie. Ganz genauso wie Du einem Vertragspartner ordnungsgemäß kündigen kann, kann das auch der Vertragspartner mit Dir machen. Und er kann auch ablehnen neue Verträge mit Dir zu schließen. Wenn Du das nicht verstehen kannst, dann ist echt alles zu spät. Wie wärs, wenn es eine Verpflichtung gäbe, mit jemandem Verträge einzugehen, dann mach ich das mit Dir, ok? Und da ich weiß, dass Du regelmäßig Brot kaufst, plädiere ich einfach auf den AGG und bestehe darauf, dass Du auch von MIR Brot kaufen musst - sonst verletzt Du ja den Gleichheitsgrundsatz, wenn Du mich anders als Deinen Hausbäcker behandelst.
Völlig absurd und widersinnig? Ganz richtig.
Etwas anderes ist es u.U. wenn mit der Kündigung des Kontos irgendwelche Dienste nicht mehr verfügbar wären, für die man aber bezahlt hat - z.B. gekaufte Filme. Aber das ist ein anderes Thema über das ja gerade verhandelt wird (und wo ich der Meinung bin, dass der Anbieter diese Rechte nicht entziehen darf). Aber das Konto passiv zu stellen, so dass man nichts neues mehr damit bestellen kann, ist völlig ok und unzweifelhaft rechtens.