Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Das ist wie bei der Commerzbank. Bei den Cum-Cum-Geschäften bewegt man sich auch im Rahmen der Rechtslage. Da muss man schon Verständnis für aufbringen. :nene:....

Entweder ist es legal oder es ist nicht legal. Wo soll da jetzt das Problem sein?...

Wenn man auf Moral und Ethik sch**sst ist das natürlich kein Problem.
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Laut Artikel geht es aber scheinbar doch um die Anzahl der Retouren. Zumal auch die Mehrheit der User hier im Thread es wohl so verstanden haben.

Wie wissen aber nicht ob es dabei der Widerruf nach FernAbsG war oder die Retour auf Grund von Mängeln, also im Rahmen der Gewährleistungspflicht des Händlers. Die erste Option bedarf keines Grundes, die zweite schon. Amazon gibt als Grund Option 2 an. Aber das wir in Deutschland die Vertragsfreiheit haben, kann er sich aufregen wie er will, Amazon muss ihm nichts verkaufen.
 
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...
Und ich vermute eben, dass Amazon hier versucht, Kunden die ihre gesetzlichen Rechte wahrnehmen, auszusperren, ein Vorgang der juristisch nicht haltbar ist.

Aufgrund der Ereignisse von Amazon in der Vergangenheit eine genauso gut vorstellbares Szenario.

Warum soll ich einseitig einem globalen Wirtschaftsunternehmen glauben, dass sowieso kein Interesse an Verbraucherrechten hat?
Ich halte ganz subjektiv bewertet Amazon für keinen seriösen Händler, wenn ich mir die Arbeitsbedingungen im Betrieb anschaue. Ich habe und werde niemals bei Amazon bestellen, solange diese, ich nennen sie menschenunwürdigen Verhältnisse, im Betrieb herrschen. Eine Sperrung bei Amazon wäre für mich persönlich so bedeutet, wie nicht mehr auf Bild.de mit Adblocker zugreifen zu können. Es wäre mehr ein Segen, um nicht ausversehen beim falschen Händler zu bestellen.

Die wirklichen Beweggründe von Amazon kennen wir nicht. Es gibt hier einige Vermutung, z.B. Einteilung von Kunden in unterschiedliche Wirtschaftlichkeitsklassen. Genauso, wie man aus Geschäften fliegt, wenn man nur anprobiert und nie etwas kauft, das reicht bei Kindern, die sich stundenlang durch Kosmetik-Probierprodukte testen bis hin zum Hausverbot, kann ein Händler aus willkürlichen Gründen unterschiedliche Bedingungen festlegen. Zumindest sind die Regeln bei Onlinehändler transparent und für jeden gleich. Schaue ich dagegen auf Dinge wie die Schufa und Kreditgebungen, die auf so etwas willkürliches wie den Wohnort zurückgreifen und jedem Kunden ein individuelles Angebot auf Basis eines nicht bekannten Bewertungsverfahren gibt, dann halte ich das für viel kritischer.

Es wäre ungefähr so, als wenn Onlinehändler individuelle Preise und Lieferbedingungen für Kunden hätten. In solchen Fällen würde ich sensibler reagieren, denn laut Verfassung Paragraph 20 Absatz 1 haben wir eine Soziale Markwirtschaft und keinen Neoliberalen Turbokapitalismus.
 
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Vielleicht noch eine kleine Hintergrundinfo, die ich in einem Gespräch mit einem befreundeten Anwalt erfahren habe:
Amazon gewährt, rein aus Kulanz, sogar 30 Tage für die Rücksendung bei Nichtgefallen. Da diese Leistung weit über das hinausgeht, was der Gesetzgeber selbst vorgibt, hat Amazon auch das Recht, dem betreffenden Kunden genau diese freiwillige Leistung nicht nur zu entziehen und in Zukunft zu verweigern, sondern auch Möglichkeiten, einer übergebührlichen Ausnutzung dieser Kulanz aktiv zu begegnen.

Und da wir (wie du treffend festgestellt hast) keine näheren Informationen haben, wissen wir nicht ob das überhaupt passiert ist.

Aber hauptsache mal wieder zugunsten Amazons mutmaßen.

Leider treffen Moral und Rechtslage in Deutschland immer seltener aufeinander und ich kann nur jedem raten, sich vorher schlau zu machen.

Nicht nur in Deutschland. Recht ist allgemein sehr emotionslos. Was ich begrüßenswert finde. Was „Moral“ im Recht anstellt, konnte man schön im Mittealter oder in heutigen islamischen Staaten sehen.

Danke, brauch ich nicht.

Unverschämt ist ein moralischer Wertebegriff, der sehr wohl verwendet werden kann, weil er das Empfinden der Mehrheit derer ausdrückt, die unter den Folgen solcher Kunden indirekt zu leiden haben. Und es ist auch keine Behauptung, sondern eine Meinung, die ich garantiert mit der Mehrheit der ehrlichen Nutzer teile.

Also unterstellst du (ohne nähere Kenntnis der Fakten), dass der besagte Kunde kein „ehrlicher“ Nutzer war?

Worauf stütz du das? Warum soll diese Szenario glaubwürdiger sein, als das, dass Amazon der Böse ist?

Und nein: ich verstehe das mit dem Streikrecht im konkreten Fall überhaupt nicht. Kollektivrecht und Individualrecht zu vermischen ist schon albern, aber was hat das Kollektivrecht jetzt bitteschön mit Amazon-Konten zu tun?

Es geht auch nicht um die Art des Rechts, sondern um die Außenwahrnehmung, wenn man das Recht in Anspruch nimmt. War eigentlich deutlich geschrieben.

Wenn man auf Moral und Ethik sch**sst ist das natürlich kein Problem.

Ist das dieselbe Moral und Ethik nach der Amazon (übrigens im Einklang mit den Gesetzen) Steuervermeidung im großen Stil betreibt?

Ich halte ganz subjektiv bewertet Amazon für keinen seriösen Händler, wenn ich mir die Arbeitsbedingungen im Betrieb anschaue. Ich habe und werde niemals bei Amazon bestellen, solange diese, ich nennen sie menschenunwürdigen Verhältnisse, im Betrieb herrschen. Eine Sperrung bei Amazon wäre für mich persönlich so bedeutet, wie nicht mehr auf Bild.de mit Adblocker zugreifen zu können. Es wäre mehr ein Segen, um nicht ausversehen beim falschen Händler zu bestellen.

Dem Abschnitt schließe ich mich vollinhaltlich an.

Die wirklichen Beweggründe von Amazon kennen wir nicht.

Das ist richtig. Aber genauso wie man (völlig legitim) über den Kunden mutmaßen kann, kann man das auch über Amazon.

Angesichts deren vergangen Taten, mutmaße ich, dass Amazon hier versucht, Leute auszuschließen, die gesetzliche Rechte in Anspruch nehmen.

Es gibt hier einige Vermutung, z.B. Einteilung von Kunden in unterschiedliche Wirtschaftlichkeitsklassen. Genauso, wie man aus Geschäften fliegt, wenn man nur anprobiert und nie etwas kauft, das reicht bei Kindern, die sich stundenlang durch Kosmetik-Probierprodukte testen bis hin zum Hausverbot, kann ein Händler aus willkürlichen Gründen unterschiedliche Bedingungen festlegen.

Sofern ich den Artikel richtig verstehen, hat der Kunde aufgrund mehrere Kinder ein Teil der Artikel (vermutlich die nichtpassende) zurückgeschickt und nicht alles, was er bestellt hat.

Zumindest sind die Regeln bei Onlinehändler transparent und für jeden gleich. Schaue ich dagegen auf Dinge wie die Schufa und Kreditgebungen, die auf so etwas willkürliches wie den Wohnort zurückgreifen und jedem Kunden ein individuelles Angebot auf Basis eines nicht bekannten Bewertungsverfahren gibt, dann halte ich das für viel kritischer.

Gerade bei diesem Punkt sind die AGBs nicht wirklich aussagekräftig. Woher weiß ich als Kunde, wann ich gesperrt werde? Die Formulierung der AGBs ist da nicht wirklich aufschlussreich.

Es wäre ungefähr so, als wenn Onlinehändler individuelle Preise und Lieferbedingungen für Kunden hätten. In solchen Fällen würde ich sensibler reagieren, denn laut Verfassung Paragraph 20 Absatz 1 haben wir eine Soziale Markwirtschaft und keinen Neoliberalen Turbokapitalismus.

Die Systemfrage wäre ein vortreffliches Thema für einen separaten Thread.
 
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AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Aber hauptsache mal wieder zugunsten Amazons mutmaßen.
Wieso? Dann sollte man es andersherum aber genauso lassen.

Und da wir (wie du treffend festgestellt hast) keine näheren Informationen haben, wissen wir nicht ob das überhaupt passiert ist.
Warum füllst Du dann Seite für Seite mit Deiner Meinung? Wir wissen nämlich ÜBERHAUPT nicht, was passiert ist. Das wiederum versuche ich über die letzten Seiten hin zu erklären.
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

....Nicht nur in Deutschland. Recht ist allgemein sehr emotionslos. Was ich begrüßenswert finde. Was „Moral“ im Recht anstellt, konnte man schön im Mittealter oder in heutigen islamischen Staaten sehen.

Danke, brauch ich nicht. ....
Artikel 1: (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Das ist reine Moral und nichts anderes. Und die Ausgrenzung aus Geschäften, ohne dass man sich eines rechtswidrigen Vergehens schuldig gemacht hat, darum sehr kritisch zu bewerten. Das Hausrecht greift meiner Meinung nach nur in geschlossener Privatsphäre, Club und ähnlichem, nicht aber in öffentlich zugänglichen Geschäften. Wie man den Onlinehandel bewerten muss, ist mir noch nicht entgültig klar. Ich habe es einmal in Itzehoe erlebt, als in bestimmten Geschäften Türsteher standen, die potenzielle Kunden per Handzeichen einließen oder abwiesen. Hatte für mich etwas von Konzentrationslager-Rampe und aussortieren. Ganz kritische Sache .... Es ging darum, Flüchtlinge abzuweisen und jeden der so ähnlich aussah, wie sich Türsteher einen Flüchtling vorstellten, wurde abgewiesen.

So energisch, wie Du hier, Karuuzo, für allgemeine Rechte aller Menschen eintrittst, gehe ich ganz fest davon aus, dass Du auch für die Rechtsgleichheit von Flüchtlingen kämpfst, oder?
 
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AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Wieso? Dann sollte man es andersherum aber genauso lassen.

Warum lassen? Ich gestehe es dir doch absolut zu, zugunsten von Amazon zu mutmaßen.

Allerdings nehme ich es mir dann auch raus, zulasten Amazons zu mutmaßen.

Ich sehe keinen Grund, warum die eine Mutmaßung besser oder schlechter sein soll, als die ander.

Warum füllst Du dann Seite für Seite mit Deiner Meinung? Wir wissen nämlich ÜBERHAUPT nicht, was passiert ist. Das wiederum versuche ich über die letzten Seiten hin zu erklären.

Komisch, die anderen User die allen zugunsten Amazons gemutmaßt haben (die also genauso wenig wissen , was passiert ist), hast du nicht versucht in dieser Hinsicht aufzuklären.

Vielleicht, weil es sich mit deiner eigenen Meinung decke? Ein Schelm wer da böses denkt :lol:


Artikel 1: (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Das ist reine Moral und nichts anderes.

Es tut mir leid, aber Teil mit Moral muss ich wohl überlesen haben.

Und die Ausgrenzung aus Geschäften, ohne dass man sich eines rechtswidrigen Vergehens schuldig gemacht hat, darum sehr kritisch zu bewerten. Das Hausrecht greift meiner Meinung nach nur in geschlossener Privatsphäre, Club und ähnlichem, nicht aber in öffentlich zugänglichen Geschäften. Wie man den Onlinehandel bewerten muss, ist mir noch nicht entgültig klar. Ich habe es einmal in Itzehoe erlebt, als in bestimmten Geschäften Türsteher standen, die potenzielle Kunden per Handzeichen einließen oder abwiesen. Hatte für mich etwas von Konzentrationslager-Rampe und aussortieren. Ganz kritische Sache .... Es ging darum, Flüchtlinge abzuweisen und jeden der so ähnlich aussah, wie sich Türsteher einen Flüchtling vorstellten, wurde abgewiesen.

So energisch, wie Du hier, Karuuzo, für allgemeine Rechte aller Menschen eintrittst, gehe ich ganz fest davon aus, dass Du auch für die Rechtsgleichheit von Flüchtlingen kämpfst, oder?

Ich verweise an dieser Stelle auf die Aussage des Admins Pokerclock und werde diesbezüglich nichts sagen, da das andernfalls eventuell die Schließung des Threads zur Folge hätte.

Und ich würde dich bitten, auf das Off-Topic zu verzichten.
 
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AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Ich frage mich gerade zum Thema folgendes:
Wenn der Vater ja so unschuldig ist, warum haut er dann keine Zahlen raus ala "Ich habe 500 Artikel bestellt und 100 zurück geschickt."?
Ach ja stimmt, dann würde da nämlich raus kommen, dass der Vater von 5 Kindern bestimmt so 500 Artikel bestellt hat und 20-30 behalten hat.

Wenn er ja wegen "zu hoher Retouren" gesperrt wurde und das nicht stimmt, dann sollte es doch ein leichtes sein es der Presse / Öffentlichkeit mitzuteilen.

Nehmen wir doch mal den Artikel (die Quelle) genauer unter die Lupe:
Ich habe Fernseher, Computer, Kleidung gekauft. Der Umsatz, den Amazon mit mir in 15 Jahren machte, dürfte enorm sein.
Aha er (Uwe R.) hat also, seiner Meinung nach, für einen enormen Umsatz bei Amazon gesorgt. :lol: Sorry aber wenn ere wirklich ein "goldener" Kunde gewesen wäre, würde Amazon ihn bestimmt nicht sperren.

Denn als sogenannter Prime-Kunde habe ich mit der Jahresgebühr von 49 Euro die kostenlose Lieferung und Rücknahme für viele Produkte mitbezahlt
Auch wenn man eigentlich nichts dazu sagen müsste: Die Prime-Gebühr ist für einen schnelleren, garantierten Versand und für kostenlose Lieferungen unter dem Mindestbestellwert gedacht und nicht als "Premium" Dienstleistung das ich machen kann was ich will.

Besonders dreist findet R., dass Amazon auch das Konto seiner Frau sperrte. „Man nimmt sie quasi in Sippenhaft.“
Ne man Sperrt die Adresse / die hinterlegte Bank inkl. aller Accounts die da dran hängen. Ist ja auch logisch und nicht dreist. Sonst könnte man ja einfach einen neuen Account machen und weiter ein H&M-Außenlager betreiben :ugly::lol:

Dann noch folgendes im PCGH-Artikel:
Für Amazon dürfte die mediale Aufarbeitung von solchen Fällen zunehmend zum Problem werden, da es den Händler nicht besonders gut dastehen lässt - zumal die Berichte immer wieder kommen.

Immer wieder? Im Artikel wird der letzte Fall auf 2013 datiert.

Auch die Aufarbeitung des Themas in sozialen Medien dürfte Amazon wenig ins Image passen, da die Kritik immer deutlicher wird. Perfekt ist der Ruf von Amazon in Deutschland aufgrund der harten Auseinandersetzung mit den Gewerkschaften, die bessere Entlohnung der Angestellten in den Versandzentren fordern, ohnehin nicht mehr.

Rechnen wir doch einfach mal beispielhaft mit 1 Millionen deutschen Kunden. Jetzt nehmen wir mal an es gibt 100 Fälle von Kontosperrungen, dann macht das 0,01 % der Kunden die gesperrt wurden. Das soll Amazon auch nur irgendwie stören? JEDER Händler will und wird so Kunden auf kurz oder lang los werden wollen. Es ist ganz einfach: Kunde verursacht Kosten, wenn kosten < Gewinn, dann weiter machen, sonst Beziehung kündigen.

Warum wird denn nicht mal über andere Online-Händler wie Mindfactory oder so berichtet die Kunden nach zu häufigem nutzen des Widerrufsrecht auch sperren?

Amazons Ruf ist besser als der von vielen anderen Firmen. Bestes Beispiel sind defekte Waren:
- Amazon: Defekt gemeldet -> nach 1-2 Tagen ein neues Gerät oder komplettes Geld zurück
- anderer Händler -> "Ja also das müssen wir erstmal für 2-3 Monate einschicken und entweder kommt es repariert zurück oder du bekommst eine kleine Gutschrift"

Was die Auseinandersetzung mit den Gewerkschaften (welche denn noch außer Verdi?) angeht, so sollte man sich mal vor Augen halten das es ungelernte Hilfsarbeiter sind die 10,50 € die Stunde verdienen, als Anfangsgehalt, und auch Bonis bekommen.
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Witzig, von Ethik und Moral sprechen weil man wenig Retouren macht??
Gleichzeitig Produkte kaufen die unter unwürdigsten Bedingungen geschaffen, die Umwelt nachhaltig geschädigt und von Kindern zusammengebaut wurden. Aber das Gewissen bleibt rein, dank wenig Retouren.
Schon abgefahren, einige Posts hier im Thread.

Amazon sollte da noch härter vorangehen und entsprechende Kunden auch anderen Händlern melden.
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Ich frage mich gerade zum Thema folgendes:
Wenn der Vater ja so unschuldig ist, warum haut er dann keine Zahlen raus ala "Ich habe 500 Artikel bestellt und 100 zurück geschickt."?

Wenn Amazon so überzeugt ist, im Recht zu sein, warum benennen sie nicht konkret, welche Artikel warum „unberechtigt“ reklamiert wurden?

Ach ja stimmt, dann würde da nämlich raus kommen, dass der Vater von 5 Kindern bestimmt so 500 Artikel bestellt hat und 20-30 behalten hat.

Ach du hast nähere Informationen? Hast du dafür auch eine Quelle?

Wenn er ja wegen "zu hoher Retouren" gesperrt wurde und das nicht stimmt, dann sollte es doch ein leichtes sein es der Presse / Öffentlichkeit mitzuteilen.

Wenn Amazon ihn rechtmäßig gesperrt hat, sollte es doch ein leichtes sein, die Anschuldigungen des Kunden zu entkräften.
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Wenn Amazon so überzeugt ist, im Recht zu sein, warum benennen sie nicht konkret, welche Artikel warum „unberechtigt“ reklamiert wurden?
Wie gesagt vielleicht steht Amazon da einfach drüber und möchte den Mann nicht vor aller Öffentlichkeit bloßstellen.

Wie schon oben erwähnt könnte der Tuppes ja auch einfach sein Zeug offen legen und dann könnte er solche Diskussionen hier ja auch beseitigen. Amazon steht da nicht in der Pflicht das zu tun. Hinterher sind die dann noch der Buhmann weil die seine 'Privatsphäre' oder so nicht achten.
Amazon verhält sich da mMn vollkommen korrekt und professionell das nicht von sich aus an die große Glocke zu hängen.



Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Wie gesagt vielleicht steht Amazon da einfach drüber und möchte den Mann nicht vor aller Öffentlichkeit bloßstellen.

Wieso bloßstellen? Laut Artikel weigert sich ja Amazon ja sogar gegenüber dem Kunden, genauso darzulegen, welche Artikel nun „unberechtigt“ reklamiert wurden.

Wie schon oben erwähnt könnte der Tuppes ja auch einfach sein Zeug offen legen und dann könnte er solche Diskussionen hier ja auch beseitigen.

Warum sollte er? Amazon behauptet doch er würde „unberechtigt“ reklamieren, dann soll Amazon das doch auch bitte beweisen.

Wenn ich sage, dass du ******* gebaut hast, muss ich dir das auch nachweisen und nicht du, dass du keine gebaut hast.

Was sind denn das hier für Rechtsverstädnisse? Unschuldsvermutung ist wohl auch ein Fremdwort.

Amazon steht da nicht in der Pflicht das zu tun. Hinterher sind die dann noch der Buhmann weil die seine 'Privatsphäre' oder so nicht achten.

Welche „Privatsphäre“? Es geht doch gar nicht darum, dass sie damit an die Öffentlichkeit gehen, sondern, dass sie dem Kunden sagen, wo er doch bitten „unberechtigt“ reklamiert hat.

Amazon verhält sich da mMn vollkommen korrekt und professionell das nicht von sich aus an die große Glocke zu hängen.

Amazon verhält sich da wie immer. Heimlichtuerei und bloß keine Transparenz.
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Genau aus diesem Grund wurde das Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge eingeführt.

Schön, dass hier manche das ganze noch kritisch hinterfragen und nicht kritiklos einem globalen Wirtschaftsunternehmen hinterherlaufen, dass permanet negativ auffällt.
Nunja, eig. würde ich meinen: Amazon handelt hier schon richtig.
Warum soll ich als jemand der eben nicht zum probieren bestellt, sondern eben mit Hirn (wo ich eben einzig etwas mehr Präzision bei amazon erwarte) genau das eine Teil was ich will.
Ich zahle keine Versandkosten und verursache in der Regel auch keinen grundlosen Rückversandaufwand. Außer wenn DHL zu doof ist einem über die Hinterlegung eines Pakets zu informieren...
Die Kosten für amazon sind da, die wollen sie nicht tragen und ich habe auch keinen Bock für anderer Leute Mehraufwand die Kosten zu übernehmen, würde amazon die Kosten entsprechend anpassen.

Die Regeln und Grenzen könnte amazon aber auch transparenter machen.
 
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Da man aber im Gegensatz zu einem Laden das Produkt nicht anprobieren kann, gibt es das Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge. Im Laden kaufe ich nicht bewusst Kleidung die mir nicht passt.

Warum soll ein Onlinekunde Kleidung abnehmen, die ihm nicht passt?
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Da man aber im Gegensatz zu einem Laden das Produkt nicht anprobieren kann, gibt es das Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge. Im Laden kaufe ich nicht bewusst Kleidung die mir nicht passt.
Wobei auch dort viel schief laufen kann.Wie ist der Artikel nach dem 1. waschen oder laufen sich Schuhe noch ein?

Der Haken hier an der Diskussion ist das quasi kaum Infos vorhanden sind, sei es die Sachlage hier vom Beispiel oder wie die Lage allgemein aussieht mit den Konsumtouristen
 
AW: Amazon: Erneut Bericht über Kontosperrung wegen zu hoher Retouren-Quote

Viele vergessen immer, dass Ladendiebstähle, Reklamationsbetrug oder andere Dinge mittelbar die Preise für uns erhöhen, wenn wir Waren bestellen oder im Laden einkaufen. Die Kosten durch die sich unflätig verhaltenden Mitbürger werden in den Preis einkalkuliert, je mehr es machen, umso teurer wird es, oder der Händler bzw. Ladenbesitzer geht pleite. Ich habe darum kein Problem damit, wenn Onlinehändler auf Basis von geführten Statistiken und Briefwechseln beliebig und nach Gutdünken Kunden sperren. Die restlichen Kunden bezahlen darum vermutlich weniger und den Mitarbeitern kann ein Konkurs erspart bleiben. Der einzelne Ausgegrenzte hat genug Alternativen.

Und natürlich legt man als Onlinehändler nicht offen, nach welchen Kriterien man Kunden bewertet, denn das ist das Erfolgsgeheimnis einer Firma, sozusagen das Know How um erfolgreich Geschäfte zu machen. Wir als Kunden haben keine Nachteile. Wir können weiterhin nach Belieben die Ware zurückgeben, zumindest solange, bis wir aus welchen Gründen auch immer keine neuen Waren mehr bekommen. Ich sehe bis heute nicht das Problem, warum man Onlinehändlern verbieten will, bestimmte Risiken nicht einzugehen? Als Vermieter überlasse ich z.B. pauschal niemals eine Wohnung an Juristen oder Lehrer. Das zeigt die Erfahrung. Das ist völlig rechtens und mein Recht auf Vertragsfreiheit.
 
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Viele vergessen immer, dass Ladendiebstähle, Reklamationsbetrug oder andere Dinge mittelbar die Preise für uns erhöhen, wenn wir Waren bestellen oder im Laden einkaufen. Die Kosten durch die sich unflätig verhaltenden Mitbürger werden in den Preis einkalkuliert, je mehr es machen, umso teurer wird es, oder der Händler bzw.
Genau aus solchem Grund sind die Katalog Aldis so teuer
 
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Jepp hatte ich oft so festgestellt. Ein Teil des Aufpreises ist aber wohl der Ratenzahlung geschuldet die man dort recht leicht bekäme
 
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Ratenzahlung ist immer ein gutes Geschäft. Zumal die Kunden dann auch weniger retournieren :D
 
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