FlorianKl
Volt-Modder(in)
Das ist auch der Grund, warum ich z.B. das B450-A Pro Max nicht mehr kaufen würde. Weil es keine Daseinsberechtigung mehr hat, seit es dieses Board zum gleichen Preis gibt. Einen 3900X @stock würde ich trotzdem nicht unbedingt auf eins von denen packen. Er würde laufen, auch unter 100°C, aber "schön" finde ich das nicht.Und ohne OC sind eben so ziemlich die gesammelten Thematiken, die hier im Forum bzgl. MBs so häufig aufkommen, also eben die VRMs und Kühlung, eigentlich nichts als Schall und Rauch. Jedes Budget-Board von MSI packt nen aktuellen 3900X @stock und eigentlich sollte es ja so sein, dass die neuen CPUs sich in Sachen Temps / Effizienz verbessern und nicht verschlechtern.
-Es geht z.B. auch um die gesparten KabelM.2 ist dasselbe in grün... Teurer als 2,5" SSDs, von denen man an jedes Board mehrere anschließen kann, dazu nicht spürbar schneller (egal ob ebenfalls SATA oder PCIe) und es ist ja noch so, als gäbe es gar keine B450 Boards mit zweiten Slot.
-Du weißt nicht, wie es in ein paar Jahren aussieht. M.2 wird immer wichtiger werden und ein zweiter Slot schadet sicher nicht.
-Es gibt kein einziges B450 Board mit zwei schnellen Slots. Nur welche mit einem zweiten mit SATA-Geschwindigkeit.
Z.B. wenn der VRAM überläuft bringt PCIe 4.0 schon jetzt viel: PCGH VideoWas bringt einem PCIe 4.0?
Für das B550M DS3H ist ein 3700X auch kein Problem zum gleichen Preis, und das mit PCIe 4.0.Außerdem das B450A-Pro hat gute VRMs - ein Ryzen 7 3700X ist z.B. kein Problem[...]
Das Gigabyte B550 Aorus Elite ist schlechter ausgestattet als das MSI B550-A Pro. Weißt du was ALC1200 ist? Das ist ein überarbeiteter ALC892, der ja mies istWenn du kein Fan von minimalistischen Boards bist, bist du beim B550A-Pro sicher falsch, ist eines der günstigsten Boards und damit auch nicht der besten Ausstattung, nur als Beispiel z.B. der miese ALC892 Soundchip
Da machts keinen Unterschied das B450A-Pro Max zu nehmen, wenns was ordentliches sein soll dann z.B. ein Gigabyte B550 Aorus Elite / Pro (macht in dem Fall natürlich für nen Ryzen 3 eher wenig Sinn)
Außerdem sagt die Zahl hinter dem "ALC" nicht viel. Viel wichtiger ist die Implementierung auf dem Board, das heißt ob dem Chip vom Boardhersteller gute Kondensatoren oder DACs spendiert worden sind. Weiterhin ist onboard-Sound immer onboard-Sound, egal ob ALC892 oder ALC1220. Was ich sagen will ist: Wenn du Studiomonitore- oder Kopfhörer hast, mit denen du einen Unterschied beim onboard-Sound hörst, solltest du eh ein externes Audiointerface nutzen. Aber klar, ALC1220 kann man mitnehmen, wenn das Board ihn hat. Ich würde da nur nicht zu sehr drauf schauen.Edit: Ich kann mir aber vorstellen, dass gut ausgestattete Boards mit ALC1220 eher eine gute Implementierung kriegen.
Das hängt vor allem davon ab, wann wahrscheinlich die GPU erneuert wird, wie David schon geschrieben hat. Wenn abzusehen ist, dass das in den nächsten Jahren der Fall ist, kann man das PP11 500W natürlich nehmen. Das SP9 ist allerdings technisch nah am PP11, das ist nicht mehr wie bei den alten System Power. Also es ist DC/DC mit allen Schutzschaltungen, und auch sonst brauchbar, was Spannungsstabilität und Restwelligkeit angeht. Man könnte da eigentlich bedenkenlos eine RX 5700XT dranhängen, sogar an das 400W Modell. Würde ich jetzt auch nicht machen, aber so wie hier im Forum bei den VRMs übertrieben wird, empfehlen wir auch gerne sehr gute Netzteile. Was ich aber gut findeUnd zum Netzteil, ein System Power 9 wird für die Konfig sicher laufen, aber wenn später mal eine starke GPU in Verbindung mit einem Ryzen 7 inkl. OC z.B. nachgerüstet wird, was ja gut möglich wäre, würde ich das Teil nicht mehr verwenden.
Das L11 500W bietet genug Spielraum für sowas, auch wenn die Aufrüstaktion erst in 5 Jahren stattfindet sehe ich kein Problem mit dem Netzteil, nur sollte mans vlt. nicht 10 Jahre lang verwenden

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