Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

Ein 500rpm Lüfter reicht völlig aus um genug Luft zu den Caps zu bekommen. Das ist kein Problem.
Ich selbst habe keine Probleme mit den Teapos. Mir sind keine P10 bekannt bei denen die Teapos aufgeplatzt sind.
Bisher hatte ich zwei defekte P10 gehabt und bei beiden war der Lüfter defekt.
 
Ein 500rpm Lüfter reicht völlig aus um genug Luft zu den Caps zu bekommen. Das ist kein Problem.

Es sollen aber beim 400W-Modell z.B 200rpm sein ! ;)

be quiet! Straight Power E10 mit DC-DC und Silent Wings 3 - ComputerBase

Bei den größeren ist ebenfalls davon auszugehen, dass es weniger als beim E9 sind. Es kann aber auch durch die im letzten Beitrag von mir genannten Dinge aber auch ausgeglichen werden, klar.

Ich selbst habe keine Probleme mit den Teapos. Mir sind keine P10 bekannt bei denen die Teapos aufgeplatzt sind.
Bisher hatte ich zwei defekte P10 gehabt und bei beiden war der Lüfter defekt.

Beim Dark Power P10 sollten eigentlich nur jap. Elkos und Feststoffkondensatoren von Capxon drin sein. Meinst du nicht zufällig die P9- oder E9-Serie? Denn dort sind sehr wohl fast nur Teapos drin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Caps haben eine verschwindend geringe Verlustleistung, die braucht man nicht kühlen..
Gekühlt werden müssen hauptsächlich die Halbleiter.
 
Es sollen aber beim 400W-Modell z.B 200rpm sein ! ;)

be quiet! Straight Power E10 mit DC-DC und Silent Wings 3 - ComputerBase

Bei den größeren ist ebenfalls davon auszugehen, dass es weniger als beim E9 sind. Es kann aber auch durch die im letzten Beitrag von mir genannten Dinge aber auch ausgeglichen werden, klar.

Ob 500 oder 200 rpm spielt keine große Rolle. Wichtig ist ein Luftstrom. Solange der konstant gewährleistet ist sehe ich keine Probleme.
Du musst auch mal vom Marketing der japanischen Caps weg kommen. Da ist auch viel Gerede drin und wenig handfeste Fakten.

Beim Dark Power P10 sollten eigentlich nur jap. Elkos und Feststoffkondensatoren von Capxon drin sein. Meinst du nicht zufällig die P9- oder E9-Serie? Denn dort sind sehr wohl fast nur Teapos drin.

Ja. Hab mich vertippt. Meinte das E9. Ich kenne keins das wegen eines Kondensators auf der Sekundärseite kaputt gegangen ist.
 
Sowas habe ich natürlich nicht da ich keine Unternehmen unterstütze die ihre Arbeitnehmer ausbeuten und dann keine Steuern in Deutschland zahlen wollen. :D
 
Ob 500 oder 200 rpm spielt keine große Rolle. Wichtig ist ein Luftstrom. Solange der konstant gewährleistet ist sehe ich keine Probleme.

Das macht sehr wohl einen Unterschied, insbesondere wenn die Kondensatoren das schwächste Glied sind. Ganz grob: Weniger bewegte Luft, weniger statischer Druck -> weniger Külleistung, Elkos werden wärmer und leben nicht so lange.

Du musst auch mal vom Marketing der japanischen Caps weg kommen. Da ist auch viel Gerede drin und wenig handfeste Fakten.

Das entnehme ich dem Badcaps-Forum. Die reinen Elkos an sich sind zuverlässiger, Punkt aus. Wenn E-Serie von bq in Zukunft auch mit solchen ausgestattet wird ist das klar ein Fortschritt. Denkt doch mal an die E5-Serie zurück, es hat sich viel getan und das soll es auch weiterhin.

Ich kenne keins das wegen eines Kondensators auf der Sekundärseite kaputt gegangen ist.

Warten wir's ab, die gibts nur seit etwa 2-3 Jahren. Und wie testet du das? Chroma, auslöten und testen, oder einfach nur schauen ob sie aufgequollen sind. Und überhaupt: Warum blocken einige hier bei den Caps so ab? Wenn niemand besseres fordert, wird es auch nichts besseres geben, solange der Hersteller nicht mit zu hohen Ausfallraten zu kämpfen hat. Fortschritt ist angesagt. Es muss ja nicht morgen sein, wenn den Ingenieuren der finanzielle Spielraum nicht gelassen/gegeben wird...
 
Das macht sehr wohl einen Unterschied, insbesondere wenn die Kondensatoren das schwächste Glied sind. Ganz grob: Weniger bewegte Luft, weniger statischer Druck -> weniger Külleistung, Elkos werden wärmer und leben nicht so lange.

Und du unterschätzt die Fähigkeit der Luft Wärme abführen zu können wenn sie zirkuliert.

Das entnehme ich dem Badcaps-Forum. Die reinen Elkos an sich sind zuverlässiger, Punkt aus. Wenn E-Serie von bq in Zukunft auch mit solchen ausgestattet wird ist das klar ein Fortschritt. Denkt doch mal an die E5-Serie zurück, es hat sich viel getan und das soll es auch weiterhin.

Und ich schaue auf den Preis. Die Teapo Caps machen ihren Job gut und der Fokus liegt dann auf einen leisen Betrieb und guten Garantie Bedingungen. Service kostet auch Geld.

Warten wir's ab, die gibts nur seit etwa 2-3 Jahren. Und wie testet du das? Chroma, auslöten und testen, oder einfach nur schauen ob sie aufgequollen sind. Und überhaupt: Warum blocken einige hier bei den Caps so ab? Wenn niemand besseres fordert, wird es auch nichts besseres geben, solange der Hersteller nicht mit zu hohen Ausfallraten zu kämpfen hat. Fortschritt ist angesagt. Es muss ja nicht morgen sein, wenn den Ingenieuren der finanzielle Spielraum nicht gelassen/gegeben wird...

Bevor in einem Netzteil die Caps reihenweise aufplatzen ist meist der Lüfter schon kaputt bzw. verursacht Geräusche.
Und die Alterung von Caps hast du auch bei teuren Produkten. Ich habe schon mehr als genug Netzteile gesehen wo auch japanische Kondensatoren nicht mehr taufrisch wirkten. Einfach weil die Kühlung hier nicht sorgfältig genug gearbeitet hat.
Und wer ein Netzteil solange nutzt bis es zum Crash kommt macht sowieso was falsch.
 
Und du unterschätzt die Fähigkeit der Luft Wärme abführen zu können wenn sie zirkuliert.

Wir kennen doch nichtmal das Innenleben, vergiss das nicht. Und es ist immer schlechter für Bauteile wenn der Lüfter langsamer dreht. Und warum tust du so als hätte ich geschrieben, dass die Dinger sofort kritischen Temperaturen ausgesetzt werden?

Habe ich nicht, weil ich das E10 noch nicht von Innen gesehen habe.

Und ich schaue auf den Preis.

Darauf gehe ich nicht mehr ein, dich stören die Teapos bei einem voraussichtlich mind. 60€ teuren Netzteil nicht, mich schon. Das die nen guten Support und Toplüfter drin haben weiß ich genau so gut (zu schätzen) wie ihr, sonst hätte ich auch kein P10 550W im Rechner. ;)

Ich habe schon mehr als genug Netzteile gesehen wo auch japanische Kondensatoren nicht mehr taufrisch wirkten.

Also nur die Sichtprobe? Kein Oszilloskop oder dergleichen? Falls nein, hat das wenig Sinn, sich darauf zu berufen...

Einfach weil die Kühlung hier nicht sorgfältig genug gearbeitet hat.

Oder der Schaltplan Grütze ist, oder die Bauteile unterdimensioniert sind oder mehrere Dinge auf einmal zutreffen usw. usf.
 
Der Schaltplan kann garnicht schlecht sein. Die E10 basen ja wie die E9 auf FSPs "Actice Clamp + Synchronous Rectifier". Vermutlich handelt es sich also einfach um ein stark verbesserte E9.
DC-DC kostet ordentlich und bietet auch einen echten Mehrwert, auf Platin und/oder japanische Caps wär einfach nich drin gewesen ohne auf DC-DC oder auf geringe Lärmemission zu verzichten.

@Chiller: Du hast dem ja schon geantwortet. Sag ihm doch mal dass er sich hier beraten lassen soll;)
 
Wir kennen doch nichtmal das Innenleben, vergiss das nicht. Und es ist immer schlechter für Bauteile wenn der Lüfter langsamer dreht. Und warum tust du so als hätte ich geschrieben, dass die Dinger sofort kritischen Temperaturen ausgesetzt werden?

Habe ich nicht, weil ich das E10 noch nicht von Innen gesehen habe.

Ich habe das E10 auch noch nicht von innen gesehen aber sowohl bei FSP als auch bei BeQuiet arbeiten Ingenieure die sich bestens damit auskennen. Die deutlich mehr Ahnung von Netzteilen haben als wir beide zusammen.
Die schlossern das ja nicht zusammen und hoffen dass es hält sondern die wissen dass es geht.

Ich arbeite in der Automobilindustrie. Ich weiß wie lange geforscht und getestet wird bis was auf den Markt kommt.

Darauf gehe ich nicht mehr ein, dich stören die Teapos bei einem voraussichtlich mind. 60€ teuren Netzteil nicht, mich schon. Das die nen guten Support und Toplüfter drin haben weiß ich genau so gut (zu schätzen) wie ihr, sonst hätte ich auch kein P10 550W im Rechner. ;)

Und mich stören Teapos nicht.
Es sind gute Durchschnitts Kondensatoren. Genauso wie andere Sachen guter Durchschnitt ist und auch gerne genommen wird -- ich spare mir mal den Autovergleich.

Also nur die Sichtprobe? Kein Oszilloskop oder dergleichen? Falls nein, hat das wenig Sinn, sich darauf zu berufen...

Natürlich Oszilloskop.
Ab und zu teste ich alte Netzteile mal einfach um zu sehen wie sie im Alter noch laufen und wie die Daten aussehen.
Eine Chroma kann ich mir nicht leisten aber sonst bin ich gut ausgerüstet bzw. komme an die Gerätschaften heran.
Daher nehme ich es mir auch heraus das beurteilen zu können.
Und deswegen weiß ich auch dass die Semi passiven Netzteile mehr Schaden anrichten als viele denken und daher empfehle ich auch keine Semi passiven Netzteile bzw. weise auf die Nachteile hin.

Oder der Schaltplan Grütze ist, oder die Bauteile unterdimensioniert sind oder mehrere Dinge auf einmal zutreffen usw. usf.

Wie gesagt. Dort arbeiten fähige Ingenieure. Ich mache mir keine Sorgen.
Warte doch auf die ersten Reviews.
 
@Threshold: Eine Chroma muss doch für den Anfang gar nicht sein. Es gibt auch deutlich günstigere elektronische Lasten. Das Problem ist, dass man für 80Plus-konforme Messungen eine teure AC-Source benötigt. Sonst hätte ich wohl schon ein eigenes Testsystem als Ergänzung zur Listan Chroma beschafft.
 
@Threshold: Eine Chroma muss doch für den Anfang gar nicht sein. Es gibt auch deutlich günstigere elektronische Lasten. Das Problem ist, dass man für 80Plus-konforme Messungen eine teure AC-Source benötigt. Sonst hätte ich wohl schon ein eigenes Testsystem als Ergänzung zur Listan Chroma beschafft.

Das mit der Chroma war auch nur ein Bespiel weil eine Chroma eben sehr bekannt ist.
Ein Oszilloskop ist schon nicht schlecht. Leider nicht meins. Ich muss es ausleihen bzw. kann es mal benutzen. Aber in letzter Zeit leider nicht mehr so häufig.
Konnte aber mal ein Corsair AX testen das schon ein paar Jahre auf den Buckel hatte und bei dem merkte man dass es häufig passiv lief.
 
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