Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

PS guckt mal das tei lhat zeri Fan anschlüsse keine ahnung wozu der zweite Stecker dient FTH markiert
Ich hab da eine Befürchtung, was das sein könnte...

Ganz kurz: das nicht vorhanden sein von dem, was an diesem Anschluss sein müsste ist verdammt schlecht und richtig böse...
Aber mal schauen, ob ich falsch liege (hofen tue ichs ja) ansonsten hätte TT ein episches Problemchen...
 
Hab mal ne kurze Frage zu den L8 CM Modelle.
Die sind ja mit HEC als Hersteller nicht (mehr) sonderlich gut aufgestellt und auch schon recht alt.

Welche HEC Basis ist das denn genau? Die müsste ja von 2010/2011 irgendwann um den Dreh sein.
 
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Hab mal ne kurze Frage zu den L8 CM Modelle.
Die sind ja mit HEC als Hersteller nicht (mehr) sonderlich gut aufgestellt und auch schon recht alt.

Welche HEC Basis ist das denn genau? Die müsste ja von 2010/2011 irgendwann um den Dreh sein.

Die Plattform dürfte ziemlich ähnlich zur zweiten Cougar A-Serie sein. Ist also noch durchaus brauchbar.

@_chiller_: Nix gutes. Solange nicht alle Caps von Elite sind und für die Ausgangs-Schienen Teapo Caps eingesetzt wurden, kann man das Ganze noch hinnehmen.
 
Hab mal ne kurze Frage zu den L8 CM Modelle.
Die sind ja mit HEC als Hersteller nicht (mehr) sonderlich gut aufgestellt und auch schon recht alt.
Welche HEC Basis ist das denn genau? Die müsste ja von 2010/2011 irgendwann um den Dreh sein.
Nee, ist was eigenes. Bzw das L8 war das erste Gerät, dass dieses Design genutzt hat. Es gab später Geräte mit einem ähnlichen Design, zum Beispiel das EVGA 500B ist recht ähnlich. Aber auch HEC nutzt das bei einigen Cougar Modellen...

Corsair CS Modular 450W und 550W im Test
Sekundär-Elkos der Marke Elite? Von denen hab ich noch nie gehört, was können die? ^^
Sterben, wie immer.
Hab sie bisher nur in meinem Acer Monitor gesehen, der natürlich recht tot ist, aufgrund von gewölbten Kondensatoren...

Ist halt, wie immer, die Frage wie kritisch das ganze ist...
 
Schaltnetzteile faszinieren mich extrem... Wenn ich mal viel Zeit hab, arbeit ich mich richtig in die Materie ein und bau dann mal was echt cooles^^

Kriegt man die genauen Pläne (Bauteilwerte sind zweitrangig, da es mir um die Funktion geht) zu aktuellen PC-SNTs? Gerade, wie die den hohen Wirkungsgrad hinkriegen, und wie die Feedbacksignale zur Primärseite gelangen, interessiert mich sehr...

Ist ne Klasse ober dem, was ich wohl jemals hinkriegen werde, aber wo soll man lernen, wenn nicht bei den Profis?
 
An Schaltpläne kommt man reggulär nicht. Ich durfte mal ein Detail auf einem Auszug in Augenschein nehmen, sowas ist dann bereits aber unter NDA.
 
Hallo,

welches Netzteil würdet ihr nehmen für das folgende System:
i7-4770k auf 4,5-4,7Ghz in einem Bereich von 1,2-1,35V
ASRock Z87 Extreme 6
Asus Xonar DGX
EVGA Gtx 780 SC ACX auf 1150-1200Mhz
8 GB TeamGroup Elite RAM
4 Gehäuselüfter, 2 CPU-Lüfter
2TB Seagate Barracuda
128 Vertex 4
Eine Wasserkühlung wird vielleicht im Sommer eingebaut, also noch Pumpe und 4 weitere Lüfter.

Zur Auswahl stehen das Dark Power P10 650W oder das Enermax Revolution87+ 850W, in Zukunft soll auch mit der übernächsten Grafikkartengeneration SLI in betracht gezogen werden, womit das 650er P10 eigentlich locker reichen müsste.
Das 850er wäre ja, wenn ich nur eine Karte eingebaut hätte auch zu Ineffizient, oder?
Habe auch auf diversen Seiten gelesen, dass das Revo87+ 850W nicht ganz so leise wäre, stimmt das?


MfG
 
Gerade, wie die den hohen Wirkungsgrad hinkriegen, und wie die Feedbacksignale zur Primärseite gelangen, interessiert mich sehr...

Die zwei wichtigsten Maßnahmen für hohen Wirkungsgrad sind sehr schnelle IGBTs oder Mosfets und das Schalten im Nulldurgang der Wechselgröße. Wann was zum Einsatz kommt, ist aber schwer in ein Paar Sätzen zu erklären, so dass man es nachvollziehen kann. Signale zwischen Primär- und Sekundärseiten sind galvanisch getrennt und laufen (meistens) über Optokoppler.

Ist ne Klasse ober dem, was ich wohl jemals hinkriegen werde, aber wo soll man lernen, wenn nicht bei den Profis?

Wenn du was über allgemeine Funktionsweise und Elektronik der Schaltnetzteile von Profis lernen willst, dann halte dich von diesem Unterforum fern.
 
Signale zwischen Primär- und Sekundärseiten sind galvanisch getrennt und laufen (meistens) über Optokoppler.
Seit Jahren, bei jedem halbwegs anständigem Gerät ist das so.
Wenn das Gerät die Trennung über einen Trenntrafo vornimmt, ists entweder steinalt oder Schrott oder beides...
Markenhersteller nutzen seit vielen Jahren Optokoppler in ihren Designs - durchgehend, mindestens seit 2005.

Wenn du was über allgemeine Funktionsweise und Elektronik der Schaltnetzteile von Profis lernen willst, dann halte dich von diesem Unterforum fern.
...sagt der quasi das Ausbauen der Sicherungen bei Schaltnetzteilen für gut befunden hat...
...zumal du nie wirklich wissen kannst, wer oder was der Gegenüber ist...
 
So weit war ich über SNTs auch schon.
Regelung per PWM, Schalttransistoren arbeiten mit ZVS oder ZCS (oder, im Idealfall, beides. Wird das bei Netzteilen verwendet? Ich kenne es nur aus dem HF-Bereich, Class E Endstufen).
Wird über die Optokoppler noch ein analoges Signal übertragen, wie es früher oft der Fall war, oder wird da nur Sollspannung erreicht/nicht erricht übertragen, und damit der Primärteil an/ausgeschaltet? Bei billigen NTs ist das der Fall (z.B. bei dem einer PS1, das habe ich mal aus Langeweile komplett in einen Schaltplan umgewandelt und analysiert^^), auch bei großen, oder wird da etwas abgestufter geregelt?

Mit den "Profis" meinte ich eigentlich die Netzteilhersteller selbst^^
Ich weiß nicht, wer hier wie viel Ahnung, vor allem aber angewandte Praxiserfahrung zur Technologie hinter den NTs hat.
Um Schaltwandler hab ich mich bislang immer herumgedrückt, aber jetzt brauche ich langsam etwas Wissen in dem Bereich.

Ich brauche z.B. für ein Projekt, das noch in weiter Ferne steht, 40-80V DC (noch genauer festzulegen) mit einem aufmodulierten Musiksignal (also AM).
Der einfachste Weg, dies zu erreichen, ist mMn ein Netzteil (12V oder 24V Servernetzteile bieten sich wegen ihres geringen Preises bei hoher Leistung und Robustheit an), gefolgt von einem Schaltwandler, der das Musiksignal per PWM auf die Ausgangsspannung aufmoduliert.
Galvanische Trennung brauche ich in dem Fall keine.

Eleganter wäre natürlich ein Netzteil, das diese Spannung direkt aus dem Netz generiert, ohne den Umweg über das Server-NT, aber das ist so schon schwierig genug sauber umzusetzen (und in einem Leistungsbereich von ca. 100W).
Erstens sind 320V DC als Primärspannung ganz eine andere Hausnummer als 12/24V, zweitens muss es dann galvanisch getrennt sein, was den bau auch nicht leichter macht.

Schauen, ob wer errät, was das mal werden soll :P
Tipp: Die Spannung mit aufmoduliertem Audiosignal ist wieder nur die Versorgungsspannung für etwas Anderes^^

Wie ihr seht mache ich meinem Nick alle Ehre :P
 
Seit Jahren, bei jedem halbwegs anständigem Gerät ist das so.
Wenn das Gerät die Trennung über einen Trenntrafo vornimmt, ists entweder steinalt oder Schrott oder beides...
Markenhersteller nutzen seit vielen Jahren Optokoppler in ihren Designs - durchgehend, mindestens seit 2005.

...oder es ist kein PC-NT mit hoher Leistung und dient ganz anderen Zwecken. Da ich nicht alle NTs dieser Welt kenne, ganz im Gegentei - ich kenne eher Wenige, will ich nichts pauschalisieren. Allgemein können nun mal auch Übertrager verwendet werden. Ob und wo das so ist, spielt für mich keine Rolle, denn meine Aussagen beziehen sich nicht auf irgendein konkretes NT. Und mal ehrlich: Hätte ich geschrieben, dass es ausschließlich über OKs gemacht wird, hättest du mit Sicherheit widersprochen und die Übertrager ins Spiel gebracht, ist doch so? Also, was sollen diese Spielchen schon wieder?

...sagt der quasi das Ausbauen der Sicherungen bei Schaltnetzteilen für gut befunden hat...

Wenn du auch nur einen Satz findest, der diese Behauptung belegt... . Ansonsten tu ich das einfach als Verleugnung ab.:daumen2:

...zumal du nie wirklich wissen kannst, wer oder was der Gegenüber ist...

Am Anfang vielleicht nicht, aber später schon, außer einer sich die größte Mühe gibt seine wahren Fähigkeiten und Wissen zu verbergen und geheim zu halten.

Wird das bei Netzteilen verwendet?

Ja.

Wird über die Optokoppler noch ein analoges Signal übertragen, wie es früher oft der Fall war, oder wird da nur Sollspannung erreicht/nicht erricht übertragen, und damit der Primärteil an/ausgeschaltet?

Auch hier gilt natürlich: Ich kenne nicht alle NTs dieser Welt und mit neuesten NTs habe ich nichts mehr zu tun. Was da alles los ist kann ich dir nicht sagen. Aber allgemein werden auch Regelkreise mit OKs realisiert, also auch analoge Werte übertragen.

Mit den "Profis" meinte ich eigentlich die Netzteilhersteller selbst^^

Zumindest von Bequiet könnten hier welche sein - mein Verdacht. Allerdings keine solche, die dir die verwendete Technologien soweit erklären können, dass du danach in der Lage wärest, einen Schaltwandler moderner Art selbst zu berechnen, zu dimensionieren oder aufzubauen, falls du selbst davon keine Ahnung hast. Wäre ja noch schöner wenn ein Hersteller sein Knowhow in einem Forum offen legen würde.

Ich weiß nicht, wer hier wie viel Ahnung, vor allem aber angewandte Praxiserfahrung zur Technologie hinter den NTs hat.

Es gibt hier grundsätzlich zwei Fronten: Die eine, die einfach nahezu alle Fakten über nahezu alle PC-NTs kennt, wie z.B. Größe, Farbe, ESR, angebliche Lebensdauer, Herstellungsort, und vielleicht sogar die Permittivitätszahl des Dielektrikums eines Elkos, der in irgendeinem NT eingesetzt wurde; kennt die Länge und die Breite der Leiterbahn zwischen dem Gate des IGBTs des PFC und PWM Kontrollers in einem bestimmten NT - und all solche Sachen, versteht jedoch keine physikalischen Zusammenhänge zwischen elektrischen Größen. Bei der fließt dann die Spannung und der Strom liegt an. Und dann gibts die Andere, die genau umgekehrt ist - dazu gehöre dann wohl ich. Ich habe kein Plan ob z.B. im Bequiet Dark Power Pro 10 ein Resonazwandler, Vollbrücke, Halbbrücke oder sonstige Topologie zum Einsatz kommt; ich habe keine Ahnung welche Kapazität der Glättungselko auf der +12V V1 hat; ich habe keine Ahnung welche XY-Koordinate auf dem PCB eine Bohrung für den Kühlkörper des Aufwärtswandlers des PFC hat; ich habe keine Ahnung von welchem Hersteller der Längsregler von der -12V-Rail stammt und welche Verlustleistung dieser hat, aber ich kann, wenn es sein muss, z.B. einen Boost Converter berechnen, dafür Bauteile dimensieonieren, diesen aufbauen, erproben und eventuelle Fehler darin finden. Oder einen PI-Regler mit OPAMPs aufbauen und deren Betriebswerte mit einem µC kontrollieren; eine Datenschnittstelle schaffen, über die ich das Ganze mit Daten füttere oder dessen Betriebszustände überwache. Ich kann einen Schaltplan entwerfen und ein PCB-Layout erstellen und Gerberdaten davon erzeugen, die ein Leiterplattenhersteller braucht, um eine Leiterplatte herzustellen.

Schauen, ob wer errät, was das mal werden soll :P
Tipp: Die Spannung mit aufmoduliertem Audiosignal ist wieder nur die Versorgungsspannung für etwas Anderes^^

Willst du sowas wie einen Telefon bauen? Kein Plan wofür man sonst Spannungsversorgung mit aufmoduliertem Audiodaten braucht. Wie hoch und wie stark ist der Signalpegel? Was sicher ist, dass das Audiosignal von der Ausgangsspannung eines Schaltwandlers entkoppelt eingespeist werden muss, da sonst die NT-Regelung "ausrastet". Oder wenn Signalquelle zu schwach ist, wird das Signal einfach platt gemacht. Außerdem hat ein Schalt-NT schon an sich eine gewisse Restwelligkein - es ist keine Batterie, die vollig glatte Gleichspannung liefert und je nach Lastzustand ändert sich diese auch. Hast du schon ein Konzept, wie du das realisieren willst? Schaltplan zu sehen wäre echt spannend.:devil:

Wie ihr seht mache ich meinem Nick alle Ehre :P

Dann schau auch hier rein. Bist du eventuell in einem Forum wie Mikrocontroller.net ?
 
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So, nach meinem Netzteiltest mit dem LC-Power habe ich die Erlaubnis bekommen das Netzteil weiter zu geben. Ich habe einen Bekannten der einen kleinen Server besitzt in dem lauter alte Festplatten stecken. Der Server läuft wohl 24/7 durch, als Netzteil kommt allerdings ein altes Trust von 2008 zum Einsatz. Ich habe ihn natürlich vor den Risiken gewarnt, aber aus Geldmangel hat er sich noch kein neues Netzteil gekauft.
Jetzt hab ich mit ihm den Deal gemacht das er das LC-Power umsonst bekommt, wenn er mir im Gegenzug sein altes Trust zuschickt. Heute ist es eingetroffen, das Ergebnis seht ihr nun :)

Es handelt sich um ein Trust PW-5250, hergestellt Mitte 2008. Das Netzteil wird tatsächlich noch verkauft!

Das Trust wurde in einem Raucherhaushalt verwendet, entsprechend sieht auch der Zustand aus. Dies ist auch ein Grund warum ich es nicht in Betrieb nehmen werde, da ich Nichtraucher bin. Nach dieser Untersuchung werde ich die äußeren Kabel des Netzteils abschneiden und das Netzteil da hinschicken wo es hingehört: In den Sondermüll.


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Das Netzteil wirkt auf dem ersten Blick sehr klein, der Lüfter ist ein 120mm Modell. Die glänzende Oberfläche des Netzteils sieht ziemlich schick aus, wobei sich das Nikotin schon großflächig breit gemacht hat.


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Der Aufkleber. Satte 192W auf der 12V-Schiene zeugen nicht grade von einem modernen Netzteil. Trust hat hier einfach alle Schienen zusammen gerechnet, in der Realität dürfte dem Netzteil spätestens bei 250W Belastung die Puste ausgehen.


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Die Kabel. Nun ja, keine PCI-E Stecker für die Grafikkarte, kaum SATA-Stecker und viele Floppy, sowie Molex-Stecker. 2008 galten eben noch andere Maßstäbe ;)


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Der Lüfter. Der Staub ist sehr klebrig und lässt sich kaum entfernen, daher Sorry für die "Unordnung" ;)


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Das Innenleben. Der Staub hat sich großflächig breit gemacht und verdeckt eigentlich jedes Bauteil. Oben rechts sieht man die passive PFC-Spule, da war schon 2008 nicht mehr zeitgemäß.


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Die Primärseite. Zu den Caps komme ich gleich noch :>


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Die Sekundärseite, viele Bauteile, viel Chaos. Trotzdem wurden einige Bauteile nicht realisiert, viele Stellen auf der Platine bleiben frei. Oben sieht man die Eingangsfilterung mit einer Spule, einem X-Kondensator und zwei Y-Kondensatoren.


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Die Primärcaps kommen von der Marke Fuhjyyu und sind mit 680 Mikrofarad bei 200V spezifiziert. Fuhjyyu ist nicht für seine hochwertigen Caps bekannt, eher im Gegenteil.


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Auf der Sekundärseite kommen durchgehdn Caps mit der Aufschrift "BH" zum Einsatz(mit Pfeil markiert). Diese Marke kenne ich nicht, kann da jemand mehr zu sagen?
Oben rechts könnte sich ein Chip mit den Schutzschaltungen befinden, dieser wurde allerdings zur Hälfte vom Hersteller zu gekleistert. Die Aufschrift des Chips lautet: "EST7610", mehr konnte ich nicht entziffern. Google brachte mich darauf auf einen Chip von Enhanced, der als "Voltage Regulator" beziffert wird. Schade, doch keine Schutzschaltungen ab Bord :(


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Eine Schutzschaltung hat sich dann doch noch auf die Platine retten können, eine Schmelzsicherung. Mehr konnte ich aber nicht finden, das Netzteil kann man also spätestens an dieser Stelle als "Chinaböller" zertifizieren. Ein Wunder das seit 2008 alles gut ging.

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Einen Hersteller konnte ich auf der Platine nicht entdecken, dieser traute sich wohl nicht seinen Namen dafür her zu geben. Eine Platinenbezeichnung habe ich dann doch noch entdecken können, diese lautet: XHY-400QS-BC REV 1.2
Google brachte mich an dieser Stelle allerdings nicht weiter.


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Noch einmal zur Sekundärseite, die 12V-Rail die Trust verspricht ist tatsächlich vorhanden :P Es wäre auch noch Platz für eine zweite 12V-Rail gewesen, die Trust aber nicht nutzt. So bleiben auf der Platine so einige Stellen frei.


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Kommen wir nun zur Lötqualität. Nun ja, toll siehts hier nicht aus, viele Stellen wirken zu heiß gelötet.


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Die Kabelenden wurden professionell gekürzt, indem sie einfach zur Seite gebogen wurden.


So spätestens jetzt sollte eigentlich jeder merken, das man nicht am Netzteil sparen sollte. Für 20-25 Euro bekommt man eben nur das was man bestellt :)
 

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Sehr schick. :D

Könntest du aber einen Mod fragen ob er deinen Post in einen neuen thread auslagert?
Würde ich persönlich besser finden.
Dann könnte man das noch mal direkt belabern ohne den Netzteil Thread hier abzulenken.

Und bitte Fotos mit einer höheren Auflösung. Ich kann praktisch nichts erkennen. :(
 
Einfach ein neues Album erstellen. Dort dann die großen Bilder hochladen und dann im Post verlinken.
Klappt eigentlich recht gut.
 
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