AfD, Pegida und Co.

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Es ist gar keine Wertung drin gewesen, man muss es hinnehmen, dass es alkoholisierte testosteronüberfüllte Jungmänner gibt.

Und aus welchen Kulturkreisen kommen diese "Jungmänner"?
Oft aus dem osteuropäisch / russischen Raum, oder aber dem arabischen, oder anatolisch-türkischen und sie mögen zwar inzwischen meist den deutschen Pass haben, aber sie sind oft in sozialen Umgebungen aufgewachsen, oder familären Verhältnissen die sehr patriarchalisch und wertekonservativ sind und in denen die Frau mehr gefügiges Objekt, oder leichtes Opfer ist als jemand der gleichgestellt ist und in der man meint sich sowas rausnehmen zu können.

Schon bei diesen Gruppen hat man es nicht geschaft diese Menschen in unsere "Wertegesellschaft" zu integrieren, oder aber die Konsequenz daraus zu ziehen und sie wieder dahin zurück zu schicken wo sie ihre Einstellung her haben.

Dazu gesellen sich nun /künftig noch "Flüchtlinge" wo es auch Gruppenteile gibt die ehnlich gepolt sind, grade aus dem zentralafrikanischen Bereich (Nigeria, Kongo, ect.) und Afghanistan, gibt es starke Tendenzen das die Männer nicht so emanzipiert sind und die Frau als gleichrangig ansehen.

Also ich frage mich, wie will man künftige Fehler dieser Art bei der Integration vermeiden, wo man sich schon in der Vergangenheit als unfähig erwiesen hat solche Einstellungen auszumerzen?
 
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Es deckte sich aber mit dem Inhalt aus dem Bericht darum hatte ich es als Beispiele genommen. Was bei denen am Ende auf der Rechnung steht kann man wohl eh noch nicht absehen und wenn die was werden wollen müssen die Kompromisse schließen.
 
Es deckte sich aber mit dem Inhalt aus dem Bericht darum hatte ich es als Beispiele genommen. Was bei denen am Ende auf der Rechnung steht kann man wohl eh noch nicht absehen und wenn die was werden wollen müssen die Kompromisse schließen.
Wenn 30% der Arbeiter in Sachsen-Anhalt sie gewählt haben, werden sie bestimmt nicht Arbeiterfeindliche Positionen beschließen.
Die schießen sich doch nicht selber ins Knie.

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Und dann wundert man sich, dass die Leute eher die rechten Parteien wählen.
Bei denen wundert mich irgendwie nichts mehr.
 
Ich möchte nicht wissen wie viele das Programm von denen wirklich kennen oder nur nach deren Parolen gewählt hatten.
 
Also ich frage mich, wie will man künftige Fehler dieser Art bei der Integration vermeiden, wo man sich schon in der Vergangenheit als unfähig erwiesen hat solche Einstellungen auszumerzen?

Beispiel Schweden, und ich glaube das Schweden ein durchaus besseres Integrationsprogramm hat.
Man hat doch das Ergebniss fast direkt vor der Nase.

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Und dann wundert man sich, dass die Leute eher die rechten Parteien wählen.
Vielleicht haben die ja recht?
Sollten eventuell alle Deutschen aus Deutschland verschwinden.
Die Frage ist dann: wer bezahlt dann Alles?

Ich möchte nicht wissen wie viele das Programm von denen wirklich kennen oder nur nach deren Parolen gewählt hatten.
Ich moechte da nur an die FDP erinnern wo sie so stark gewesen ist. Mehr Brutto vom Netto war deren Leitspruch.
Gabs genug Zipfel die gemeint haben, das gilt auch fuer kleine Einkommen.
Und ich mag auch glauben, das es Waehler gegeben hat, die urspruenglich die AfD waehlen wollten, aber keine "Nazis" sein wollten, weil man ja da automatisch Nazi ist.
Wurde ja von vielen Seiten so suggeriert.
Parolen und Waehlerbeeinflussung funktioniert leider. Auch von allen Seiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Waere interessant das nachzulesen. Wo hastn das so gelesen oder gehoert?

Naja die AfD hat so ein paar widerspruechliche Dinge. Da ist ein schwarzer in ihren Reihen, bestimmt ein Versehen, weil sind ja Nazis.
Dann haben die noch ne Lesbe fast in vordester Front..
Ich habe es in einer Veranstaltung so aus dem Mund von Frau von Storch und Herrn Dr. Fiechtner vernommen. Ich kenne die AfD und deren Personal sehr gut. ;)
Wie schon oft gesagt: Die Partei ist komplett uneinheitlich, sowohl in den Vorständen, den Strukturen der einzelnen Landesverbände als auch in der Basis. Dort trifft man auf alles mögliche, z. B. auf bürgerlich Konservative, auf Liberale, auf ex-SPDler und ex-Grüne etc. Aber auch auf christliche Fundamentalisten, Rassisten, Reichsbürger, Alt-Maoisten etc. pp. Alles im persönlichen Gespräch bereits dabei gewesen. Ein Gewurschtel aus allerlei Gegensätzen, die nur schwer zueinander finden können. Daran liegt es auch, dass die Partei nach wie vor kein fertiges Parteiprogramm hat - man ist sich in vielen Punkten einfach nicht einig und die altbekannten "Flügel" wollen ihre Steckenpferde durchprügeln.

P. S. Habe mal die Beiträge zum Tod unseres Ex-Außenministers entfernt, der gehört nun wirklich nicht hier her.
 
Ich habe es in einer Veranstaltung so aus dem Mund von Frau von Storch und Herrn Dr. Fiechtner vernommen. Ich kenne die AfD und deren Personal sehr gut. ;)
Wie schon oft gesagt: Die Partei ist komplett uneinheitlich, sowohl in den Vorständen, den Strukturen der einzelnen Landesverbände als auch in der Basis. Dort trifft man auf alles mögliche, z. B. auf bürgerlich Konservative, auf Liberale, auf ex-SPDler und ex-Grüne etc. Aber auch auf christliche Fundamentalisten, Rassisten, Reichsbürger, Alt-Maoisten etc. pp. Alles im persönlichen Gespräch bereits dabei gewesen. Ein Gewurschtel aus allerlei Gegensätzen, die nur schwer zueinander finden können. Daran liegt es auch, dass die Partei nach wie vor kein fertiges Parteiprogramm hat - man ist sich in vielen Punkten einfach nicht einig und die altbekannten "Flügel" wollen ihre Steckenpferde durchprügeln.

Endlich mal ein Beitrag der von dem Einheits-AfD-ist-boese-weil-rechts-und-Nazis abweicht.
Danke dafuer!
Aber nicht das du jetzt glaubst ich bin großer Sympathisant dieser Partei ;)

Ich kann mir gut vorstellen, das sich hier alles Moegliche an Menschen zusammengefunden hat die mit der Regierungsarbeit und auch mit der Oppostitonsarbeit einfach unzufrieden waren.
Wer weis was sich jeder Einzelne von dieser Alternative fuer Deutschland erwartet oder vorstellt.

Auf der anderen Seite, wie will man geschlossen Protest ausdruecken? Viele kleine Parteien? Die gehen unter. Gewinner: Altparteien.
Genauso verhaelt es sich doch mit dem Waehlen. Will ich das mein Protest auch halbwegs Erfolg hat, muss ich den Weg gehen der auch gehoert wird.
Werden viele kleine Parteien gewaehlt, ziehen die wahrscheinlich nie in einen Landtag, wenn doch bleiben die bei knapp 5%, werden dann kaum fuer Voll genommen.
Markier ich meinen Wahlzettel ungueltig und gibt es viele ungueltige Stimmen, wird es kurz nach der Wahl erwaehnt, aber die Reaktion darauf?
Was bleibt denn da großartig? Ich habe hier noch keine vernuenftige Alternative gelesen.
Es wurde oft gesagt, das man Protest ausdruecken soll aber blos die AfD nicht waehlen soll.
Ja wie soll man es sonst machen, damit dieser Protest auch Nachhaltig ist?
Ich wuerd auch lieber Die Partei mit 25% und mehr sehen. Dafuer ist sie zu unbekannt und gibt noch genug Menschen die sich straeuben eine Satirepartei zu waehlen. Haben wohl Angst das wir dann gar keine Regierung haben.
Dann lieber was altbewaehrtes oder radikales :ugly:

Diese ewigen Dagegenschreier sollten einmal ein kleines Stueck weiter denken und vielleicht mal um die Ecke.

Selbst wenn die AfD eine Regierungsbeteiligung haette. Was wuerde denn großartig passieren?
Glaubt denn einer von euch ernsthaft, die wuerden einen ihrer Punkte wirklich durchbringen?
Schwerwiegende veraenderungen muessen noch immer durch den Bundesrat, wenn das nicht schon im Vorfeld abgewuergt wird.
Die Altparteien wuerden ja kaum irgendwas zustimmen was nicht von ihnen kommt und was nicht ihnen zu einem Vorteil verhilft.
Bin mal gespannt wann die ganzen Buerger mal draufkommen das Politik gemacht wird, aber das der Buerger hier der Letzte ist, auf den Ruecksicht genommen wird.
Da sind alle Altparteien gleich. Ausnahmslos. Naja die Linke vielleicht nicht ganz.

Hat man ja die Tage schoen gesehen. Vor der Wahl Sigmar Gabriel noch von einem Solidarpaket gelabert und gefordert.
Die Linken wollten das auf den Weg bringen.
Abgestimmt wurde drueber: CDSU: nein, SPD: nein, Gruene: enthalten. Linke: dafuer

Irgendwie sehr zynisch. Anstatt mal auf die Altparteien und deren Politik zu achten bzw diese mal zu hinterfragen, wird auf den geschimpft der die Altparteien vielleicht ein bisschen zum Einlenken oder Umdenken bringen koennte.
Eine kleine Hoffnung hab ich ja noch.
Das sich die SPD aufspaltet und die Splittergruppe davon sich wieder auf die wahren Aufgaben einer Sozialpartei besinnt.
Solange Gabriel und sein Gefolge da herrschen, ist es nur eine weitere Wirtschaftsmarionettenpartei.
 
Man bleibt drinnen, weil draußen Leute wie du warten, die jeden mit einer Faust nach oben und einem kämpferischen "Rotfront" begrüßen wollen.

Kurz:
Du bist schlicht unreflektiert.
 
Ich kann mir gut vorstellen, das sich hier alles Moegliche an Menschen zusammengefunden hat die mit der Regierungsarbeit und auch mit der Oppostitonsarbeit einfach unzufrieden waren.
Wer weis was sich jeder Einzelne von dieser Alternative fuer Deutschland erwartet oder vorstellt.
Das muss man unterstreichen. Deswegen verfehlen auch alle plumpen Dämonisierungen ihr Ziel, weil sie die Mitglieder und Anhänger eher zusammenschweißen und radikalisieren - logisch, denn wenn man oft genug aus Teilen der Gesellschaft ausgeschlossen wird, nimmt man eine Trotzhaltung ein und identifiziert sich mit seinem Umfeld nur noch stärker. Das "Wir gegen die"-Gefühl. ;)

Sagen wir es mal so: Es gibt mMn nicht die AfD, dafür setzt sie sich aus zu vielen komplett unterschiedlichen (politischen wie gesellschaftlichen) Richtungen zusammen; leider besteht seit Anfang letzten Jahres die Tendenz zur steten Annäherung an ein gewisses Feld, auch wenn es Gegenbewegungen gibt, wenn auch seit Spaltung der Partei in deutlich reduziertem Rahmen. Es gab und gibt aber auch weiterhin wirklich überzeugte und langjährig politikerfahrene Persönlichkeiten ohne krude Ansichten und mit dem Bestreben, konstruktive und differenzierte Lösungen anzubieten. Diese waren und sind keineswegs immer in der Mehrheit (v. a. auf der Entscheidungsebene) und auch auf den ersten Blick "seriöse" Erscheinungen hatten in Detailfragen zumindest zweifelhafte Ansichten. Von den Totalausfällen wie Frohnmaier etc. rede ich da noch gar nicht.

Jedoch muss ich wirklich gestehen, dass ich nach derlei Veranstaltungen und allerlei Gesprächen mit Anwesenden, bspw. über die Zionistische Weltverschwörung, Chemtrails, die Rückführung der verlorenen Ostgebiete "heim ins Reich", und vielerlei anwesenden Gruppierungen (gemäßigte(re) und radikal(st)e PEGIDA-Anhänger, windige Geschäftsleute (denen die FDP zu liberal und zu wenig lobbyistisch war), Mitglieder der Identitären Bewegung etc.), die zum Teil keine Mitglieder waren, aber eben "Freunde und Förderer", bei der Rückfahrt vor Wut und Entsetzen fast ins Lenkrad beißen musste.
Man bleibt drinnen, weil draußen Leute wie du warten, die jeden mit einer Faust nach oben und einem kämpferischen "Rotfront" begrüßen wollen.
Tja. Es wäre sicherlich für den einen oder anderen heilsam gewesen, wenn er so wie ich dann von eben jenen Verteidigern von Freiheit, Demokratie und Vorurteilsfreiheit als "dreckige Nazisau" bezeichnet wird und Sprechchöre mit "Deutschland verrecke!" einen willkommen heißen. Nicht schön und ein Teil des Problems, weswegen sich die AfD legitimiert sieht.:(
 
Die Motiavation des Daemonisierens der Altparteien sollte eigentlich Jedem klar sein.
Wahlkampf und Schiss vor Verlusten.
Das die Medien querbeet hier aber so mitspielen finde ich bisschen verstoerend.
Bei vielen anderen Problemen wird auf Aufklaerung gesetzt. Nur hier setzt man sich nicht wirklich mit der AfD auseinander.
Das bei den Befuerwortern eine Trotzreaktion stattfindet ist auch nicht unlogisch.
Ich kann mir auch einen Zulauf auch Aufgrund dieses Verhaltens vorstellen.

Tja. Es wäre sicherlich für den einen oder anderen heilsam gewesen, wenn er so wie ich dann von eben jenen Verteidigern von Freiheit, Demokratie und Vorurteilsfreiheit als "dreckige Nazisau" bezeichnet wird und Sprechchöre mit "Deutschland verrecke!" einen willkommen heißen. Nicht schön und ein Teil des Problems, weswegen sich die AfD legitimiert sieht.:(

Es ist halt salonfaehiger in Deutschland "Deutschland verrecke!" zu bruellen statt "ich bin stolz darauf was Deutschland leistet" oder "stolz Deutscher zu sein".

Was ich mich so frage: was wollen die Menschen die "Deutschland verrecke" als Motto haben ueberhaupt in Deutschland? Waeren die nicht woanders besser aufgehoben?
 
Wir haben erlebt, wozu der fanatische Deutsche fähig ist. Solche Bilder will hier niemand mehr haben:
http://4.bp.blogspot.com/-vGZZEaJDAHQ/UyYHMuRPKdI/AAAAAAAAIz4/T_5qTukilxg/s1600/Berlin+in+1945.jpg

Es formiert sich eine neue Welle des Stumpfsinns, des abgrenzenden Nationalismus, des Rassismus, des Chauvinismus.
Das brauchen wir nicht mehr, diese Tendenzen können verrecken.

Berens, wenn Du schon so offen über die AfD redest, würde mich interressieren, was Du Dir von der AfD erhoffst?
Welche positiven Veränderungsmöglichkeiten siehst Du?
 
Wir haben erlebt, wozu der fanatische Deutsche fähig ist. Solche Bilder will hier niemand mehr haben:
http://4.bp.blogspot.com/-vGZZEaJDAHQ/UyYHMuRPKdI/AAAAAAAAIz4/T_5qTukilxg/s1600/Berlin+in+1945.jpg

Wir haben erlebt wozu fanatische Franzosen fähig sind. Solche Bilder will hier niemand mehr haben:

Dinant-ruins-ww1.jpg

(Durch französische Artillerie zerstörte Ortschaft im ersten Weltkrieg)

Wir haben erlebt wozu fanatische Briten fähig sind. Solche Bilder will hier niemand mehr haben:

Koeln_1945.jpg

(Durch Bomben zerstörte Kölner Wohngebiete im zweiten Weltkrieg)

brnFrauenKZ.jpg

(Um die burische Heimwehr zum Aufgeben zu zwingen, internierte die englische Expeditionsarmee 100.000 zivile Geiseln, vorzugsweise Frauen und Kinder der einheimischen Soldaten, in so genannten „concentration camps“.)

Wir haben erlebt wozu fanatische Russen fähig sind. Solche Bilder will hier niemand mehr mehr haben:

t3773d5_30950721970873523820.jpg

(Ergebnisse stalinistischer Säuberungen)

Wir haben erlebt wozu fanatische Amerikaner fähig sind. Solche Bilder will hier niemand mehr haben:

image.jpg

(Hiroshima nach Atombombenabwurf 1945)

:rollen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und in all diesen Ländern macht man sich bei wieder aufkommendem Nationalismus Sorgen.
Darum brauchen wir ihn hier genauso wenig, wie es die Russen benötigen oder die Franzosen.

Da sind wir uns völlig einig, Gestalten können wir aber nur hier im Land. Ich kämpfe gegen
Stumpfsinn in Deutschland, französische Freunde kämpfen gegen Stumpfsinn in Frankreich.
LePen mir ihrer Front National ist auch nicht zu verharmlosen.
 
Da sind wir uns völlig einig, Gestalten können wir aber nur hier im Land. Ich kämpfe gegen
Stumpfsinn in Deutschland
, französische Freunde kämpfen gegen Stumpfsinn in Frankreich.
LePen mir ihrer Front National ist auch nicht zu verharmlosen.

Nein du befeuerst das Ganze nur noch mit weiterem Stumpfsinn und Populismus. Wer die Tendenzen bekämpfen will erreicht das nur mit sozial gerechter Politik und einem offenen Umgang mit den Menschen, eben das was über Jahre nicht stattgefunden hat.
Alles andere stärkt Rechtspopulismus nur noch.
Oder glaubst du wirklich indem du AfD und Konsorten lächerlich machst überzeugst du irgend jemanden davon das diese Partein unwählbar sind und das die sozialen Probleme der Menschen davon verschwinden?
 
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