AfD, Pegida und Co.

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Die von der AfD haben aber ein Programm und sie wissen auch wie sie ihr Hauptthema gut "verkaufen", die Piraten sind daran gescheitert.
Was für ein Programm?!:what:
Was sagen sie zum Klimawandel?
Was zu Homo-Ehe?
Was zur NSA?
Was zu TTIP?
Was zur Unterbezahlung der Sozialberufe?
Was zur Subventionierung (insbesondere Automobil- und Agrarwirtschaft)?
Was zur Entwicklungshilfe (die insbesondere für ihr "Hauptanliegen" so wichtig wäre)?
Was zum Datenschutz?
Was zur Atomkraft?
Was zur Bildung?
Was zur Integration?
Was zum Sozialsystem?
Was zur Wirtschaft?

Alles Themen, wo man sich von der aktuellen Regierung abgrenzen könnte, das tuhen sie aber nicht.
Sie sind nur eine Brüllpartei, welche in einem, maximal zwei (!) Punkten gegen die Bundesregierung schreit, weil sie sich an ihr empören und nach Geltung lechzen.
Das und nichts anderes ist dieser Haufen, sie geben vor, eine "Alternative" zu sein, dabei haben sie keine und maßen sich dann auch noch an, für das "Volk" zu sprechen.:wall:
Außer aus demonstrativen Gründen fällt mir keiner ein, wieso man diese Partei wählen sollte.:rollen:

Sie hätten zur Partei des Datenschutzes werden können.
Wer jetzt? Die Piraten oder die AfDler?:hmm:
Außerdem sind in der AfD genug erfahrene und gebildete Ex-CDUler.
Genau das war und ist zum Teil immernoch das Gift in den Adern der AfD.
Frustrierte Unionsheinis, welche die eigene Partei nicht konservativ genug war.:schief:

Das ist interessant, die Wählenden erkennen scheinbar doch genau, wer populistische Rattenfänger sind und wer Politik macht:
Angela Merkel: Bundeskanzlerin in Umfrage wieder beliebter - SPIEGEL ONLINE
Macht Merkel denn Politik?
Nanu?
Ist mir noch gar nicht aufgefallen.:schief:

Ach ja, nichts tun außer zum Quotenerhalt Phrasen dreschen und den Rest die anderen machen lassen, kann man auch als "Politik machen" auffassen!:lol:
 
2017 ist die nächste Wahl.
Kann durchaus sein, dass sie in den Bundestag kommen.
2021 ist die nächste Wahl. Bis dahin haben sie sich zerstritten.
Bei der Wahl 2025 kennt sie keiner mehr.

Verdammt, an mir ist der Kurs fuer in die Zukunft sehen vorbeigegangen.
Dabei fallen mir so viele Sachen die ich damit anstellen koennt.

Warst du im gleichen wie ruyven, oder verwendet ihr beide verschiedene Methoden?
Einer Hellsehen, der andere Glaskugel?

Ach ja, nichts tun außer zum Quotenerhalt Phrasen dreschen und den Rest die anderen machen lassen, kann man auch als "Politik machen" auffassen!
lolaway2.gif
Von welcher Oppositionspartei redest du jetzt gerade?
FDP, Linke, Gruenen?
Immerhin beschreibt das so ziehmlich Alle.
Pharasen dreschen, auf Missstaende zeigen, die die aktuelle Regierung zu verantworten hat, unmoegliche Forderungen stellen, aber sobald ins Detail geht mit was Anderem "gegenargumentieren".
Mein Lieblingsargument, besonders von den Linken genutzt: die Bankenrettung hat Milliarden gekostet, da muss doch Geld fuer blablabla

Was genau glaubst wird die AfD werden? Genauso eine Oppositionspartei, der bewusst ist, das sie in absehbarer Zeit keine Chance an einer Regierungsbeteiligung hat.
Wenn das passiert, naja nicht unerwartet, aber sehr ueberraschend.
 
Verdammt, an mir ist der Kurs fuer in die Zukunft sehen vorbeigegangen.
Dabei fallen mir so viele Sachen die ich damit anstellen koennt.

Warst du im gleichen wie ruyven, oder verwendet ihr beide verschiedene Methoden?
Einer Hellsehen, der andere Glaskugel?

3/4 aller Deutschen halten die AfD aktuell für nicht wählbar.;)
Glaubst du, das ändert sich für die nächsten 5 - 10 Jahre?:schief:

Weißt du, um anderen den Blick durch die Glaskugel nichtig machen zu können, brauchst du schon selber eine.:D
Von welcher Oppositionspartei redest du jetzt gerade?
FDP, Linke, Gruenen?
Immerhin beschreibt das so ziehmlich Alle.
Pharasen dreschen, auf Missstaende zeigen, die die aktuelle Regierung zu verantworten hat, unmoegliche Forderungen stellen, aber sobald ins Detail geht mit was Anderem "gegenargumentieren".
Mein Lieblingsargument, besonders von den Linken genutzt: die Bankenrettung hat Milliarden gekostet, da muss doch Geld fuer blablabla

Was genau glaubst wird die AfD werden? Genauso eine Oppositionspartei, der bewusst ist, das sie in absehbarer Zeit keine Chance an einer Regierungsbeteiligung hat.
Wenn das passiert, naja nicht unerwartet, aber sehr ueberraschend.
Die Grünen taten wenigstens was für die Landwirtschaft, außerhalb Bayerns sogar mehr als die CSU.;)
Die Linke haben in Hessen sehr gute Konzepte für Flüchtlingsintegration vorgelegt und arbeiten auch an deren Umsetzung.
Und die FDP zähle ich ehrlichgesagt aktuell gar nicht mehr wirklich zu irgendwas dazu, momentan nur der Kleinwüchsige, der auch unter den größeren mal mitreden will.:ugly:

Und ach ja, was ist denn nun mit dem Piraten?
Deren Wahlprogramm war genauso dick, wie das der AfD, also wie sollen es bitte die damit schaffen, was zu reißen, wenn das auch die Gelborangen nicht konnten?:hmm:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach ja, nichts tun außer zum Quotenerhalt Phrasen dreschen und den Rest die anderen machen lassen, kann man auch als "Politik machen" auffassen!:lol:
Sehe ich anders. Sie redet nicht großartig über ihre Politik, weil es reine Wirtschaftshilfe ist ..
Würde Sympathiepunkte kosten, hinge sie es an die große Glocke
 
3/4 aller Deutschen halten die AfD aktuell für nicht wählbar.;)
Glaubst du, das ändert sich für die nächsten 5 - 10 Jahre?:schief:

Weißt du, um anderen den Blick durch die Glaskugel nichtig machen zu können, brauchst du schon selber eine.:D

Wieviel halten die FDP fuer nicht waehlbar, aber die hat anscheinend ungleich mehr Reputation?
Erzaehl mal die Geschichte der Gruenen. Wie dachte man Anfangs ueber die?

Ich weis nicht was die naechsten Jahre passiert.
Ich weis nicht mal was dieses Jahr passiert.
Deswegen maße ich mir keine selbstsicheren Prognosen an.
Vielleicht klappt das mit der ganzen Fluechtlingsgeschichte und es wird ganz toll.
Vielleicht uebernimmt sich Deutschland und irgendwas unvorhergesehenes passiert.
Vielleicht gibts einen groesseren Konflikt mit einem Stellvertreterkrieg in Syrien.
Vielleicht gibt es in Europa Aufstaende und es gibt hier wieder mal einen Krieg.
Vielleicht male ich einfach nur zu schwarz, und es passiert gar nichts, ausser das Merkel wieder gewaehlt wird.

Ich habe nirgendwo vorhergesagt das die AfD sich irgendwo etablieren kann.
Ich halte nur in dieser Zeit ziemlich viele Szenarien fuer moeglich.

Seltsamerweise glauben aber einige fest daran, das die AfD keine 2 Jahre ueberlegt. Vielleicht haben sie ja sogar recht, so wie sich diese Partei bisher entwickelt hat.
 
Sehe ich anders. Sie redet nicht großartig über ihre Politik, weil es reine Wirtschaftshilfe ist ..
Würde Sympathiepunkte kosten, hinge sie es an die große Glocke
Sie "half" Griechenland erst, nachdem die ihre U-Boote gekauft haben.
Jetzt verlangt sie von ihnen, hunderttausende Flüchtlinge zu registrieren und vorläufig unterzubringen, wobei die Griechen nicht mal ihre eigenen, durch die Krise hilfsbedürftig gewordenen Verarmten versorgen können.:schief:
Sie hat außenpolitisch jahrelang nichts getan und jetzt plötzlich verlangt sie von allen, sämtliche Kriegsflüchtlinge der Welt auf einen Schlag aufzunehmen, unterzubringen und zu integrieren, unter dem Credo "Wir schaffen das":ugly:
Sie hat erst für den Atomausstieg plädiert, als Japan eine folgenschwere Flutkatastrophe erlitten hatte, davor war es ihr (sehr frappierend, als gelernte Physikerin) egal, was mit dem ganzen Müll ohne Endlager in den nächsten 100 Jahren passiert.
Firmen wie MAN oder Märklin hätte sie beinahe kaputtgewirtschaftet.
Den Amerikanern und er Automobilindustrie kriecht sie in den Arsch.

Also mir fällt da jetzt nicht sehr viel ein, was sie mehr gemacht hätte, außer andere über den Tisch zu ziehen, in die eigene Tasche zu wirtschaften, den Rest in den Hintern zu kriechen und das Volk mit einer - höchst rhetorischen - Mischung aus Dialog und Monolog einzustimmen.:rollen:
Wieviel halten die FDP fuer nicht waehlbar, aber die hat anscheinend ungleich mehr Reputation?
Erzaehl mal die Geschichte der Gruenen. Wie dachte man Anfangs ueber die?
Die Grünen hatten eine völlig andere Gründungsgeschichte, als die Piraten oder die AfD.;)
Und hat die FDP, seit ihrem Fall, eine so viel größere Reputation?
Wenn dann nur, wenn Katja Suding ihren Rock hochzieht.:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Weitere Maßnahmen?
Welche denn?
Wenn ein Vater seine Ex.Frau und seine Kinder tötet, weil seine Ex-Frau einen neuen heiraten will, willst du weitere Maßnahmen ansetzen?
Welche sollten das denn sein?

Wer einen Mord begangen hat, wird wegen Mordes angeklagt und entsprechend verurteil.
Welches Motiv dabei vorlag, ist erst mal unerheblich und ändert nichts an der Tat und dem Tod eines Menschen

Da müssen dann je nachdem was vorliegt weitere Maßnahmen folgen.


Vater tötet Frau z.B. aus Eifersucht -> Keine Maßnahmen

Mafiamorde -> Bekämpfung der mafiösen Strukturen

Englischer Soldat wird von Islamist getötet (und das war glaub ich das Thema um das es hier konkret ging) -> weitere Bekämpfung der islamistischen Strukturen

Mehr hatte ich damit nicht gemeint.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und weshalb nicht gleichzeitig der aufkeimende Nationalsozialismus? :hmm::huh: Oder wie darf ich deinen Satz verstehen.

Hast du den Satz überhaupt richtig gelesen?

Das Wort "auch" impliziert, dass der Nationalsozialismus genauso bekämpft gehört.

Islam und Nationalsozialismus sind beides totalitäre Gewaltideologien, die von jedem freiheitsliebenden Menschen im tiefsten Inneren abgelehnt werden.

Er setzt es gleich, und deshalb will er auch beides bekämpfen.
So hab ich es verstanden.

Du hast es richtig verstanden.

Ob man den Islam(als Religion und nicht deren gemäßigte Anhänger) aber generell mit den Nationalsozialismus gleich setzen kann, ist eine andere Frage.
Ich würde es eher nicht tuen.

Du hast eine Ideologie, die in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens eindringt, die auf einen Propheten ausgerichtet ist, die die Welt in zwei Gruppen unterteilt (beim Nationalsozialismus Herrenmenschen/Untermenschen, beim Islam Gläubiger/Ungläubiger) und damit ein gemeinsames Feindbild schaffen, du hast als Anhänger der jeweiligen Ideologie die Legitimation und den Befehl gegen das jeweilige Feindbild zu kämpfen, bis hin zum Mord.

Also ich sehe das schon viele Schnittpunkte. Von daher überrascht es auch nicht, dass zwei der größten Verbrecher aller Zeiten (Adolf Hitler und Heinrich Himmler) den Islam lobend erwähnt haben.

Den Nationalsozialismus kann man allenfalls mit den Taliban, der Boko Haram oder dem IS gleichsetzen. Denn was die "praktizieren" ist dem Faschismus nicht unähnlich. Islamfaschismus. Diese Extremisten sind aber genausowenig der "wahre" Islam wie der Ku-Klux-Klan die Verkörperung des Christentums.

Und genau diese Verharmlosung, dieses Appeasement erschwert die Aufklärung über diese totalitäre Gewaltideologie.

Den wahren Islam findest du niedergeschrieben im Koran und gelebt vom Propheten Mohammed. Und nichts anderes lebt der IS heute.

Kaaruzo ist es aber auch normaler, Kriegsflüchtlinge zu ertränken oder zu erschießen, als ihnen zu helfen. "Extrem" erhält da eine neue Bedeutung, wenn man so seine "Mitte" definiert...

Da ist aber jemand echt stinkig, dass er nicht mehr seine Meinung über moderative Maßnahmen durchdrücken kann.

Außerdem habe ich schon ein gutes dutzend Mal auch nichttödliche Alternativen genannt. Aber das wird geflissentlich übergangen, also schön falsch aus dem Zusammenhang zitiert.

Aber damit bist du ja in bester Gesellschaft mit den anderen Gutmenschen hier im Thread.

Außerdem, welche "Kriegsflüchtlinge"? Die Sozialtouristen die gemütlich durch Europa wandern, um sich die beste soziale Hängematte auszusuchen? Die jetzt an der mazedonischen Grenze mal wieder ihr wahres, kriminelles Gesicht zeigen?

Tolle "Flüchtlinge". Fliehen angeblich vor Krieg und Tod und benehmen sich dann drunter und drüber, weil nicht alles so läuft wie sie es wollen.

Vater tötet Frau -> Keine Maßnahmen

Mafiamorde -> Bekämpfung der mafiösen Strukturen

Englischer Soldat wird von Islamist getötet (und das war glaub ich das Thema um das es hier konkret ging) -> weitere Bekämpfung der islamistischen Strukturen

Mehr hatte ich damit nicht gemeint.

Sollte man meinen, aber sowas nicht passieren. Die Herkunft des Problems (das große I) darf halt nicht thematisiert werden.
 
Vater tötet Frau z.B. aus Eifersucht -> Keine Maßnahmen

Mafiamorde -> Bekämpfung der mafiösen Strukturen

Englischer Soldat wird von Islamist getötet (und das war glaub ich das Thema um das es hier konkret ging) -> weitere Bekämpfung der islamistischen Strukturen

Mehr hatte ich damit nicht gemeint.

Welche "islamistischen Strukturen"?
Was, wenn die Islamisten auf eigene Faust gehandelt haben und es ihnen niemand gesagt oder befohlen hat?:schief:
 
Gibt ja jede Menge "Ungläubige", sowas dauert.

Das größte Verbrechen der Menscheitsgeschichte hat auch 4 Jahre lang gedauert. Und damals war ein ganzer Staat involivert.
Mich hat noch nie irgend' jemand (weder Chirst noch (potentieller) Moslem) als "ungläubig" bezeichnet.:schief:

Was glaubst du eigentlich, was die 4 Millionen Moslems in Deutschland sind? Alle auf's Töten getrimmte, potentielle Massenmörder?:what:
 
Mich hat noch nie irgend' jemand (weder Chirst noch (potentieller) Moslem) als "Ungläubig" bezeichnet.:schief:

Was glaubst du eigentlich, was die 4 Millionen Moslems in Deutschland sind? Alle auf's Töten getrimmte, potentielle Massenmörder?:what:

Mohammed Atta war ein nach heutigen Maßstäben bestens integrierter Student, dem hast du es auch nicht angesehen.

Außerdem habe ich bereits einen Artikel verlinkt, der das Märchen von den "friedlichen" Muslimen in Europa wiederlegt:

Terrorismus: Islamisten radikalisieren sich immer ofter in Brussel und Paris

Die Welt schrieb:
"Ein Drittel bis zur Hälfte der Muslime in Westeuropa stimmen mit der Ideologie und den Zielen der Gewalttäter überein."

Die Welt schrieb:
Trotz plakativer Bekenntnisse zum Rechtsstaat endet die Loyalität vieler Türken, Kurden und Araber dort, wo religiöse Gebote mit dem Grundgesetz kollidieren. Der Studie "Lebenswelten junger Muslime in Deutschland" zufolge stimmten 47 Prozent dem Satz "Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Demokratie" eher oder völlig zu.

Laut WZB-Umfrage halten 45 Prozent der Muslime in Deutschland "religiöse Vorschriften für wichtiger als staatliche Rechtsnormen". In Frankreich, Belgien, Österreich und den Niederlanden tun dies sogar 70 Prozent und mehr.

Die Welt schrieb:
Dem Satz, man könne "Juden nicht trauen", stimmten laut WZB-Studie 28 Prozent der Muslime in Deutschland zu. Der Aussage, dass "Menschen jüdischen Glaubens überheblich und geldgierig" sind, pflichteten nach der Studie "Muslime in Deutschland" 15,7 Prozent aller muslimischen Jugendlichen bei, unter nicht zugewanderten deutschen nur 5,7 Prozent. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, forderte dazu auf, in Vierteln wie Berlin-Neukölln keine Kippa mehr zu tragen.

Und immer mehr Europäer erkennen die Gefahr

Die Welt schrieb:
Die Zahl der Deutschen, die den Islam als bedrohlich empfinden, stieg laut Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung von 53 Prozent 2012 auf 57 Prozent 2014. Dem Satz, der Islam passe nicht in die westliche Welt, stimmten 2012 noch 52 Prozent zu, 2014 waren es schon 61 Prozent.

Bei unseren Nachbarn ist das Islambild teils noch düsterer. "Für etwa die Hälfte bis zwei Drittel der europäischen Bevölkerung passt der Islam nicht in die westliche Welt", resümiert der Religionsmonitor. In Frankreich sind Muslime nach den Pariser Anschlägen unwillkommener denn je. 62 Prozent der Franzosen wollen keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, vorher waren es nur 52 Prozent.

Das ist die Realität. Der Islam ist mit unseren Maßstäben unvereinbar. Ein Rechtsanwalt hat mir mal einen schönen Vergleich gebracht.

Würde man den Islam heute als Verein gründen und den Koran als Vereinssatzung bestimmen, der Verein würde nicht eingetragen werden. Grund: Verfassungsfeindlichkeit. Nur weil der Islam 1400 Jahre alt ist, darf er weiter wüten.
 
Bei dem Ausmaß an Anschlägen und Daesh Kämpfern/Sympathisanten aus Europa kann man gewiss von islamistischen koordinierten Abläufen sprechen. Nich davon auszugehen wäre doch etwas fahrlässig?

Gab doch auch schon Reportagen bei denen angebliche Konvertiten via FB und co schnell an Kontaktpersonen geraten sind, die dich zum Kampf mit den "Glaubensbrüdern" überzeugen wollen und entsprechende Hilfestellung anbieten.
 
Mohammed Atta war ein nach heutigen Maßstäben bestens integrierter Student, dem hast du es auch nicht angesehen.
Und was genau soll das heißen?:what:
Ted Bundy war überzeugter Christ, dem hatte man es auch nicht "angesehen", dass er Frauen vergewaltigt, verstümmelt und umgebracht hat.:schief:

Köpft ein Moslem jemanden, dann tut er das natürlich - wie soll es denn auch anders sein - weil er ein Moslem ist.
Köpft ein Chirst oder Atheist (wie Bundy oder Armin Meiwes) jeamdnen, tut er das, weil er selbsverständlich Psychopath ist, warum auch sonst.:ugly:
 
Bei dem Ausmaß an Anschlägen und Daesh Kämpfern/Sympathisanten aus Europa kann man gewiss von islamistischen kooridnierten Abläufen sprechen. Nich davon auszugehen wäre doch etwas fahrlässig?

Gab doch auch schon Reportagen bei denen angebliche Konvertiten via FB und co schnell an Kontaktpersonen geraten sind, die dich zum Kampf mit den "Glaubensbrüdern" überzeugen wollen und entsprechende Hilfestellung anbieten.

Einer der Attentäer aus Paris kam doch als "Flüchtling" nach Europa. Diese Politik der offenen Grenzen ist Mitschuld am Tod der unschuldigen Opfer in Paris.

Und was genau soll das heißen?:what:
Ted Bundy war überzeugter Christ, dem hatte man es auch nicht "angesehen", dass er Frauen vergewaltigt, verstümmelt und umgebracht hat.:schief:

Köpft ein Moslem jemanden, dann tut er das natürlich - wie soll es denn auch anders sein - weil er ein Moslem ist.
Köpft ein Chirst oder Atheist (wie Bundy oder Armin Meiwes) tut er das, weil er selbsverständlich Psychopath ist, warum auch sonst.:ugly:

Nicht jede Straftat hat zwangsläufig etwas mit der Religion zu tun.

Die Frage ist doch, ob die Begründung für die Tat in der Religion lag. Ist das bei Mohammed Atta der Fall? Eindeutig.

War das bei Ted Bundy der Fall? Ich kann nichts in diese Richtung erkennen.
 
Einer der Attentäer aus Paris kam doch als "Flüchtling" nach Europa. Diese Politik der offenen Grenzen ist Mitschuld am Tod der unschuldigen Opfer in Paris.
Es war aber nur möglicherweise "einer".
"Ein" anderer war in Frankreich geboren und aufgewachsen, jemand mit Migrationshintergrund, der durch's System gefallen war.
Und du siehst am 11. September, dass jeder, der solch eine extreme Absicht hat, wie einen Terroranschlag zu verüben, es schaffen kann, sich über Grenzen zu schmuggeln. Der hätte das mit Sicherheit auch ohne Unterstützung der hiesiegen Politik geschafft.^^
Nicht jede Straftat hat zwangsläufig etwas mit der Religion zu tun.

Die Frage ist doch, ob die Begründung für die Tat in der Religion lag. Ist das bei Mohammed Atta der Fall? Eindeutig.

War das bei Ted Bundy der Fall? Ich kann nichts in diese Richtung erkennen.
Ist bei jeder Straftat eines Moslems die Ursache automatisch Religion?
Das bezweifle ich auch ernsthaft.;)
Ich kenne beispielsweise Türken, die Urkunden gefälscht, geklaut und auch mal wegen Prügelei im Knast gelandet sind. Haben die das des Korans wegen getan?
Glaube ich kaum.:schief:

Wäre von den 4 Millionen Muslimen jeder durchgehend zum Morden aus niederen Beweggründen (wie eben Religion) bereit, hätten wir schon viel früher Tote hierzulande gehabt und jedem von ihnen zu unterstellen, sie wüssten nicht, dass wortgetreues Auslegen des Korans schwachsinnig ist, wäre eine Beleidigung an deren Intelligenz.;)
 
Es war aber nur möglicherweise "einer".
"Ein" anderer war in Paris geboren und aufgewachsen, jemand mit Migrationshintergrund, der durch's System gefallen war.
Und du siehst am 11. September, dass jeder, der solch eine extreme Absicht hat, wie einen Terroranschlag zu verüben, es schaffen kann, sich über Grenzen zu schmuggeln. Der hätte das mit Sicherheit auch ohne Unterstützung der hiesiegen Politik geschafft.^^

Hier geboren, hier aufgewachsen mit allen Möglichkeiten und trotzdem Mörder geworden?

Hmm woran kann das wohl liegen? Vielleicht an der Ideologie, zu der sich diese Leute hingezogen fühlten?

Warum wird das in Frage gestellt? Bei den Morden der NSU bezweifelt doch auch keiner, dass das an der kranken Ideologie lag.

Man stelle sich nur mal von nach einem fremdenfeindlichen Mord stellt sich ein NPD-Politiker ins Fernsehen und sagt: Das hat aber nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

Den Müll würden doch kein ernsthafter Mensch glauben. Warum glaubt ihr diesem Müll beim Islam, wenn sich da einer ins Fernsehen stellt?
 
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