AfD, Pegida und Co.

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Weil, die Mittelschicht durchschnittlich höhere Abschlüsse hat. .
Und aus welchen Teilen dieser sehr breiten Mittelschicht rekrutieren sich die Wähler der AfD?
Wieviele Germanisten, Historiker, etc. sind unter den Wählern? Ich kenne die Zahlen nicht, ich kenne
auch nicht alle AfD Wähler, aber ich habe eine Vermutung auf Basis dessen, was ich an Informationen
vorliegen habe.

Wäre eine Untersuchung wert.

Es gibt leider auch genug Leute an den Unis die mit Salafisten sympathisieren (wie der eine in Düsseldorf).
Böse gebildete und intelligente Menschen sind meist gefährlicher als Ungebildete, das hat die Geschichte schon oft gezeigt.
Ich hatte Dir gerade versucht verständlich zu machen, dass ein Studium für sich genommen nicht gleich
bedeutend mit gebildet angesehen werden kann.
 
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*Wieso erklären Sie mir das, ich habe das studiert? --> Ok, also noch mal von vorn...*

Anbei sei kurz bemerkt, interessierter User, Deine Ergüsse bzgl. AFD-Wählerschaft und Co, sind ebenso rassischtisch volksverhetzend und offenkundig bildungsfern sowie verkehrt, wie es von Dir selbst ebensolcher unterstellt wird.
Ist das jetzt mehr Doppelmoral, oder einfach nur der Rechtfertigungsversuch für den von Dir reflektierten Standpunkt zu dem Thema?

Finde es halt nicht ok einerseits Rechte einzofordern die man seinem Gegenüber nicht zuspricht. Wenn alle doof sind, sitzt man selbst ganz vorn im Boot ;)

Nur meine bescheidene Meinung...

Grüße

steAK
 
Anbei sei kurz bemerkt, interessierter User, Deine Ergüsse bzgl. AFD-Wählerschaft und Co, sind ebenso rassistisch volksverhetzend und offenkundig bildungsfern sowie verkehrt, wie es von Dir selbst ebensolcher unterstellt wird.
Jetzt wird es spannend. Zuerst einen Dank für Deine mutige Aussage, dass Du Pediga und AfD für " rassistisch volksverhetzend" einstufst. Da haben wir eine ähnliche Ansicht und es zählt jede Stimme, um den Chaoten die rote Karte zu zeigen.

Verwundert bin ich nur darüber, dass es für Dich rassistisch ist, wenn man einer Gruppe Menschen auf Basis ihres Verhaltens und auf Basis erster Stichproben zur Gruppe bildungsferne attestiert. Das ist viel mehr eine Gesellschaftskritik, als eine Abwertung der Menschen innerhalb der Gruppe, weil wir immer größere Teile unserer Gesellschaft "links liegen" lassen (ist natürlich nicht politisch gemeint) und wir uns nicht mehr weiter um sie kümmern. Für mich sind alle Menschen gleich, unabhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen. Jeder für sich ist ein Mensch mit denselben Rechten. egal ob Mann oder Frau, Atheist oder religiös, dumm oder schlau, fingerfertig oder grobmotorisch, kreativ oder festgefahren, hier geboren oder im Ausland.

Ich höre da ganz unterschwellig aus Deinem Text heraus, dass für Dich Menschen mit geringerer Bildung minderwertig sind, oder wie kommst Du auf den Zusammenhang von rassistisch und Bildung? Das habe ich nicht verstanden. Deine Geringschätzung gegenüber Menschen mit Studium habe ich vernommen, woher dieser Kampf kommt, wird sich mir nie erschließen. Anstatt gemeinsam Lösungen umzusetzen, schaffen es Deutsche immer wieder, auf die nächste Gruppe einzuhauen, anstatt sich um die Probleme zu kümmern.

 
Dann beginne mit einer neuen Partei und schrei als erstes nach höheren Steuern oder Inflation. Viel Erfolg dabei.
Ja, genau das fehlt, aber bezahlen will es keiner. Sieh das Drama mit Klagen gegen Stromtrassen, sieh die Telekom
und deren Kosten für den Netzausbau, etc....


Das wäre alles überhaupt kein Problem. Ich bin mir sicher du bist mit dem Gesetz der Einkommensteuer vertraut (einer der ersten Punkte, die ich einer Generalüberholung unterziehen würde). Wenn man sich einmal anschaut, wie für die verschiedenen Einkommensklassen, der Steuersatz berechnet wird, sollte einem schnell auffallen, dass dort etwas nicht stimmen kann.

Für die beiden unteren Einkommenssätze (afaik bis ca 52 Tsd. Euro) wird der Steuersatz mithilfe einer quadratischen Funktion berechnet. Für alle, die weitaus mehr verdienen, ist der Steuersatz nur eine lineare Funktion. Abgesehen davon, dass das Gesetz noch aus dem dritten Reich stammt und damit schon uralt ist, wird schnell klar, welche Gruppe hier bevorzugt behandelt wird.

Des Weiteren hat man es als guter Verdiener im Mittelstand schon mal schwer, sobald man auf der Schwelle steht. Denn sobald man eine Grenze überschreitet, kann man schon mal am Ende des Monats weniger raushaben, als jemand, der 1000 Euro weniger im Jahr verdient. Absoluter Schwachsinn.

Außerdem ist Deutschland in Europa eines der Länder mit den niedrigeren Steuersätzen.
In Skandinavien ist man bei ca. 50%, in Begien sogar bei 70%!!!

Die Leute sind trotzdem glücklich.
Eine Steuererhöhung wäre also gar nicht das Problem.

Viel eher hängt es davon ab, was mit dem Geld passiert.
Stuttgart 21, der BER und die Elbphilharmonie sind alles sinnlose Steuerausgaben. Projekte an denen wieder nur Dritte verdienen, die eh schon genug Geld haben, um mal ein Beispiel zu nennen.
 
Finde es halt nicht ok einerseits Rechte einzofordern die man seinem Gegenüber nicht zuspricht. Wenn alle doof sind, sitzt man selbst ganz vorn im Boot ;)

Dem stimme ich zu. Wer der Meinung ist das sein Standpunkt / Ansichten besser sind und er die besseren Argumente besitzt braucht keine Verbote und muss andere nicht schlecht machen um zu überzeugen weil er souverän genug sein sollte um damit leben zu können das es halt immer Menschen geben wird die man nicht überzeugen kann, die ihre Ansichten für die unumstößlich einzig wahren halten, auch wenn sie wenig mit der Realität zu tun haben mögen und ggf. rassistisch sind.

Das unsere Demokratie meint anderwärtige Tendenzen, entsprechend der AfD und Pegida, nur bekämpfen zu können indem man selbst mit Dreck und Schmutz wirft und indem man diesen Gruppen versucht durch entzug von Rechten und Ignoranz auf politischer Ebene zu begegnen zeigt doch nur wie wenig man selbst vom eigenen Standpunkt überzeugt ist etwas besseres bieten zu können und wie wenig man die eigenen demokratischen Rechte auch bereit ist anzuwenden.

Und das ist im Grunde ein Umstand der schon reichlich arm für eine Demokratie und ihre Anhänger, sowie Vertreter, ist weil man sich selbst als genauso "dumm" und "rassistisch" outet wie sein "Gegner".
Denn nichts anderes ist es im Grunde, als gesellschaftlich akzeptierter Rassismus gegen eine Gruppe die gesellschaftlich nicht akzeptiert ist, wenn auch vermutlich zu recht nicht akzeptiert, aber trotzdem ihre Rechte ausüben können muss und das ohne aus den Medien ausgeschlossen zu werden (Talkrunden), oder unhaltbare Redeverbote ausgesprochen zu bekommen (Redeverbot im Rathaus), ect.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und nochmal für dich, wo ist das ein Beleg dafür das Frauen idiologisch nicht zu extremen Idiologien neigen und das Frauen nicht oder sogut wie nicht vergewaltigen?

Ich würde mal sagen: Statistik.
Die meisten Serienmörder sind Männer.
Die Zahl der vergewaltigten Frauen ist höher als die der vergewaltigten Männer -- wobei man sagen muss, dass die sexuelle Gewalt an Männern auch eher von Männern kommt.

Der Mann ist nun mal gewalttätiger als die Frau. Das war schon von 100.000 Jahren so und ist Teil der Evolution.
Ohne die Gewaltbereitschaft des männlichen Homo Spapiens wäre die Spezies wahrscheinlich schon ausgestorben.
 
Ich würde mal sagen: Statistik.
Die meisten Serienmörder sind Männer.

Mord hat aber auch erstmal nichts mit Vergewaltigung, oder sexueller Belästigung, zu tun.

Die Zahl der vergewaltigten Frauen ist höher als die der vergewaltigten Männer

Und hier entsprechend auch nochmal, als Mann anzugeben vergewaltigt worden zu sein, grade von einer Frau, oder sexuell belästigt, ist gesellschaftlich nach wie vor enorm untolleriert und taburisiert. Entsprechend wird das von Männern fast garnicht angezeigt. Natürlich liegt entsprechend die Zahl vergewaltigter und sexuell belästigter Frauen weit höher als die der Männern, das war aber vor vielen Jahrzehnten auch bei den Frauen nicht wesentlich anders.
Schaut man sich von Statistiken von damals an ist die Zahl von Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen auch wesentlich geringer als heute.
Sind deshalb heute mehr Männer Schweine als früher? Wohl kaum, es werden heute nur wesentlich mehr sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen von Frauen zur Anzeige gebracht. Umgekehrt ist das aber nicht der Fall.


wobei man sagen muss, dass die sexuelle Gewalt an Männern auch eher von Männern kommt.

Nur sofern man Männer-Gefängnisse und Kriege betachtet, da ist der Frauenanteil aber auch ehr gering, bzw. gibt es in Gefgängnissen keine Mischbelegung das es anders sein könnte. ;)
Allerdings! Auch in Frauengefängnissen gibt es Vergewaltigungen von Frauen durch Frauen, man sollte nicht glauben das dies nur in Männergefängnissen vorkomme, zumindest wenn man der einen oder anderen Doku auf N24 über US-Gefängnisse für Frauen glauben kann.
 
Niemand bestreitet das. Sexuelle Gewalt als Mittel der Macht gibt es überall.
Nur sollte klar sein, dass der Anteil von Frauen als Opfer größer ist als der von Männern.
Oder bestreitest du das etwa?
 
Niemand bestreitet das. Sexuelle Gewalt als Mittel der Macht gibt es überall.
Nur sollte klar sein, dass der Anteil von Frauen als Opfer größer ist als der von Männern.
Oder bestreitest du das etwa?

Ich bestreite das man wirklich fundiert sagen kann wie hoch die Zahl der Vergewaltigungen durch Frauen ist weil das garnicht umfänglich untersucht wurde / wird und wie gesagt auch gesellschaftlich ein stark taburisiertes Thema ohne Beachtung ist.
Ich bestreite nicht das die Zahl der vergewaltigten Frauen, höher sein könnte und es vermutlich auch ist, aber ich bestreite das die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen durch Frauen so vernachlässigbar gering ist wie es immer dargestellt wird und somit auch das Männer prinzipiell vergewaltigende "Schweine" sind, die man garnicht sexuell belästigen und vergewaltigen kann, wie es gewisse "Feministinen" gerne verkaufen möchten und Frauen Mauerblümchen wären die sowas nicht oder nur in "Ausnahmefällen" machen wenn sie irgend einen "Sprung in der Schüssel" haben.
 
Wie hoch ist denn die Dunkelziffer bei vergewaltigten Frauen?
Oder denkst du echt, dass jede Frau einen sexuellen Übergriff anzeigt? Auch hier ist die Hemmschwelle immer noch sehr hoch.

ES kommt halt immer darauf an, in welcher Form sexuelle Gewalt von Frauen gegenüber Männern abläuft.
ES geht immer um Macht. Eine Frau, die keine Macht ausüben kann, wird auch nicht vergewaltigen können, das ist dann der Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Frauen, die in Machtpositionen sind, können eher Macht ausüben. Aber sie üben schon Macht aus, für sie besteht eigentlich kein Grund, sexuelle Gewalt anzuwenden.
Ich denke mal, dass es deswegen noch keine Große Sache ist, weil das Thema schlicht noch nicht ausreichend erforscht ist.
 
Die Zahl der vergewaltigten Frauen ist höher als die der vergewaltigten Männer -- wobei man sagen muss, dass die sexuelle Gewalt an Männern auch eher von Männern kommt.
Du spricht hier ein echtes Tabu Thema an. Männliche Gewalt richtet sich in erster Linie gegen anderer Männer. Frauen bekommen natürlich auch genug ab und teilten früher so gut wie gar nicht aus, zur Zeit beginnen sich Frauen zu emanzipieren und schlagen auch schon mal zurück. Wenn man Taten einfach zählt, werden Frauen nicht viel besser abschneiden als Männer, wenn man Taten wertet, wird das Bild eindeutiger. Schwere Körperverletzung geht viel weniger von Frauen aus, der geworfene Teller, um beim Klischeebild zu bleiben, ist aber auch nicht zu vergessen.

Was passiert in der Gesellschaft. Frauen sind es seit gut hundert Jahren leid, immer nur als rechtlose Wesen nehmen Männern mit allen Rechten zu existieren. Die juristische Gleichheit wurde in den letzten hundert Jahren umgesetzt, zum Teil gibt es hier und da sogar Vorteile für Frauen, z.B. im Unterhaltsrecht, die aber auch der Reihe nach vom Verfassungsgericht gekippt werden. Was bleibt ist die gesellschaftliche Gleichstellung, und da wird es schwieriger, weil Frauen sich inzwischen durchaus aggressiv um Ihre Rechte kümmern und z.B. über Erzieher und Lehrer so etwas wie die Erziehungshoheit bekommen haben, das war früher anders.

Was machen die Männer aber nun, schauen wir auf Pegidasten und ähnliche? Anstatt für Ihre Rechte zu kämpfen, sich männliche Freiräume zu erobern, dafür zu sorgen, dass kleine Jungen weiterhin kleine Jungen sein dürfen und als Rabauken ihre Erfahrungen sammeln, wird von diesen "Antigenderisten" nur wieder auf Frauen eingeschlagen und sie sollen zurück gedrängt werden.

Der Unterschied ist fein aber bedeutend und zeigt die unterschiedlichen Methoden im Vorgehen. Es fehlt durchaus eine Emazipationsbewegung der Männer. Viele Programmpunkte der AfD und Aussagen der Pegida zielen aber nur darauf ab, besondere Frauenrechte wieder abzubauen. Anstatt z.B. vergewaltigten Frauen ihren einziegen halben Tag Ruhe in der Sauna an Frauentagen zu nehmen, sollten sich die Deppen von "Antigenderisten" darum kümmern, dass sie ebenso einen halben reinen Männertag bekommen.

Darum finde ich es immer wieder so abstoßend, wenn die Pedigasten und AfDler als Frauenbeschützer hinstellen, in Wirklichkeit geht es diesen Gruppen eher darum, traditionelle Rollenbilder wieder herzustellen.

Ich bestreite das man wirklich fundiert sagen kann wie hoch die Zahl der Vergewaltigungen durch Frauen ist weil das garnicht umfänglich untersucht wurde / wird und wie gesagt auch gesellschaftlich ein stark taburisiertes Thema ohne Beachtung ist.
Der Begriff ist dehnbar. Das Frauen durchaus ihre Kinder mit zuviel Zärtlichkeit und Berührungen verletzten, die in Richtung Vergewaltigung gesehen werden können, das Frauen emotionale Bindungen ausnutzen ist alles keine Frage. Geschwangert werden Mädchen aber von Vater, Bruder, Onkel, Frund der Familie und das hat eine andere Qualität.

Es ist wie immer, man sollte nicht zählen, sondern werten. Wertet man z.B. die Schadenssumme des durchschnittlichen deutschen Verbrechers, wie Steuerhinterziehern, dann liegen deutsche Straftäter um Faktoren über dem Schäden des durchschnittlichem Flüchtlings. Aber diese Betrachtung wird der Situation der empfindenen Bedrohung nicht gerecht, weil es andere Dinge sind, bei denen Flüchtlinge gewisse Defizite um Umgang mit ihren Mitmenschen haben. Dagegen hilft Weiterbildung.

Zwischen einen "alle Flüchtlinge raus" und einem "wir müssen Flüchtlingen je nach Herkunftsland zuerst ein mindestmaß an Wissen über unsere Kultur mitgeben" behandeln zwar dasselbe Grundproblem, es sind aber völlig unterschiedliche Lösungen.

Und noch einmal, Flüchtlinge an der Grenze stehen zu lassen, wie es aktuell die Türkei an der syrischen Grenze macht ist kein sinnvoller Weg.

 
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Jetzt wird es spannend. Zuerst einen Dank für Deine mutige Aussage, dass Du Pediga und AfD für " rassistisch volksverhetzend" einstufst. Da haben wir eine ähnliche Ansicht und es zählt jede Stimme, um den Chaoten die rote Karte zu zeigen.


Spannend? Naja, ich scheine da etwas anspruchsvoller zu sein...??
Im Übrigen würde ich, "wenn" meine Aussage denn überhaupt in die von Dir frei interpretierte "Richtung" gehen würde, mit Sicherheit andere Worte benutzen.
Die Diffamierer von Andersdenkenden scheinen ja felsenfest davon überzeug zu sein, dass die, die mit Dreck werfen, dabei eine völlig weiße Weste sogerieren, nicht wahr?
Vielmehr interessant, wenn nicht sogar spannend, würde ich hier den Diskurs finden und begrüßen, der ja aber offenkundig nicht stattfindet (warum eigentlich??)


Verwundert bin ich nur darüber, dass es für Dich rassistisch ist, wenn man einer Gruppe Menschen auf Basis ihres Verhaltens und auf Basis erster Stichproben zur Gruppe bildungsferne attestiert. Das ist viel mehr eine Gesellschaftskritik, als eine Abwertung der Menschen innerhalb der Gruppe, weil wir immer größere Teile unserer Gesellschaft "links liegen" lassen (ist natürlich nicht politisch gemeint) und wir uns nicht mehr weiter um sie kümmern. Für mich sind alle Menschen gleich, unabhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen. Jeder für sich ist ein Mensch mit denselben Rechten. egal ob Mann oder Frau, Atheist oder religiös, dumm oder schlau, fingerfertig oder grobmotorisch, kreativ oder festgefahren, hier geboren oder im Ausland.


Wow, wird ja doch noch spannend. Naja, nicht wirklich. Recht einseitig ausgelegte "Gleichbehandlung".
Wer meint, dass das in unserer Gesellschaft hochgepriesene "Alle Menschen sind gleich" auch nur ansatzweise gelebt wird, hat (mMn) wohl eine viel zu dunkle, oder eben völlig falsch gefärbte Brille auf.
Wenn überhaupt könnte es heissen: "Alle Menschen sollten als gleich gesehen (oder vielleicht sogar, als absolute Steigerung, behandelt) werden. Spätestens da hört es mit der Gleichheit auf.

Für mich persönlich fängt Rassismus schon an ganz anderer Stelle an, obgleich selbst im Duden ja eine klare Definition steht. Für mich geht es schon in die Richtung wenn Anhänger verschiedener Fußballvereine
sich gegenseitig beleidigen/ hassen/ drohen oder gar körperlich tätig werden. Da ists dann halt nicht die Hautfarbe, sondern die des Trikot`s. Wers brauch, bitte... solang der Rest in Ruhe gelassen wird...
Falsch ist Rassismus dennoch, unstrittig behaupte ich, egal in welche Richtung!

Bildungsferne... hm... gab Zeiten da nannte man das einfach dumm....
Interessant sehe ich den Zusammenhang hierbei zwischen Religion und Bildung. Wen wundert es, das ein Bevölkerungsteil, der ja nunmal oftmals deutlich gläubiger ist als das andere Glaubensrichtungen im 21. Jahrhundert sind, überdurchschnittlich oft eben ohne irgendeinen Abschluss von der Schule abgeht, geschweige denn danach noch groß was vom Zaun reisst (Ausbildung/ Abi/ Studium? sind doch alle gleich, wie kann das???)
Mich wundert das nur solange, bis ich weiß, dass es da eine klare Leitformel gibt die da lautet: "Bildung hat keinen Wert". (und nein, das steht nicht in der Bibel)
Toller Text hierzu: Der Kaiser zum Papst: Halt Du sie dumm, ich halt sie hungrig....
Anbei sei noch kurz bemerkt: Die Zahl der herrlich dummer Christen steigt seit Jahrzehnten beängstigend, in Form und Vielfalt und Anzahl.


Ich höre da ganz unterschwellig aus Deinem Text heraus, dass für Dich Menschen mit geringerer Bildung minderwertig sind, oder wie kommst Du auf den Zusammenhang von rassistisch und Bildung? Das habe ich nicht verstanden. Deine Geringschätzung gegenüber Menschen mit Studium habe ich vernommen, woher dieser Kampf kommt, wird sich mir nie erschließen. Anstatt gemeinsam Lösungen umzusetzen, schaffen es Deutsche immer wieder, auf die nächste Gruppe einzuhauen, anstatt sich um die Probleme zu kümmern.


Als erstes, schon wieder, das war nicht mein(e) (Zusammenhang) Aussage ;)
Für mich sind Menschen mit minderwertiger Bildung einfach minderwertig gebildet, macht Sinn, oder? Bildung ist (Gott, oder wem auch immer... sei Dank) hierzulande ein freihes Gut (genauso wie in den meisten islamischen Ländern, nicht wahr? ---> Hinweis auf den Papsttext ;) ). Es steht hier jedem frei, auf dem ersten, zweiten, siebten Bildungsweg (oder eben halt in der Freizeit zu Hause, oder wo auch immer, nachzuholen was eventuell vorher verpasst wurde. Wenn nicht, ist das eben so, es muss ja auch (leider??) Leute geben die die minderquallifizierten Stellen besetzen.
Wenn mir meine Regierung aber weismachen möchte, dass da millionen Fachkräfte zu uns kommen wird es nicht nur lächerlich sondern auch gleichermßen traurig. Wir könnten ja mal versuchen unsere paar supergebildeten Millionen Arbeitslose/ Verweigerer an die "Schüppe" zu kriegen bevor wir uns Leute ins Land holen deren Ausbildung erstmal mit der Amtssprache beginnen muß.

Was denn für einen Kampf? Kopier mir bitte mal die Texte zwischen den Zeilen die Du als Ausschlag für Deine Antwort empfunden hast. Geringschätzung meinerseits, oder vielleicht Überschätzung (nicht Deinerseits!!) andererseits?
Als studierter ein Problem mit Studierten? Naja, wenns sein muß?!? Wird sich Dir nie erschließen? Hm.... scheint so als könnte man nicht jeden hierzulande als Straßenlaterne benutzen. Ich persönlich habe Dir allerdings deutlich höher angesetzten intellekt zugeschrieben. Ich denke/ hoffe ich habe da nur etwas falsch verstanden....

Anstatt davon zu erzählen, wie wir anstatt Lösungen zu finden nur auf Gruppen einzuhauen, solltest Du eventuell bei Dir selbst damit anfangen ;)
Da wären wir dann wieder bei Deiner Gleichbehandlung, die Du ja nicht einmal selbst praktizierst.... toll ne??
Weil wer Verständnis für AFD und wie sie nicht alle heissen hat, ist bei Dir automatisch rechts, extrem, radikal, was auch immer.
Was ist denn der Rest, sind die alle toll, fehlerfrei, schlichtweg zu empfehlen, und warum wird das nicht öffentlich diskuttiert?
Es kommt nur bullshit, irgendwelche Beleidigungen, die Presse verwertet völlig bewußt zusammenhangslose Zitate zur Difformation.
Das kann doch nicht deren Auftrag sein, investigativ schon mal gar nicht. In vielen Belangen werden wir ganz bewußt verarscht, mit Vorsatz, nicht weil`s halt "passiert" ist.
Wenn, dann bitte sachlich, richtig und vor allem bitte in jede Richtung. Damit kommen wir dann nur ansatzweise mal in Richtung Gleichbehandlung, die Du ja (mit Sicherheit nicht als Einziger) forderst.

Sorry, aber für mich war, ist und bleibt das, was Du da raushaust schlicht und ergreifend doppelmoralisch. Ich kriegs nicht in den Kopf, vermutlich bin ich dafür dann auch zu dämlich :D

So far, genug geplänkelt, ich hab Büro....

Grüße

steAK`
 
Alter Schwede (ist das jetzt eigentlich auch schon rassistisch, und wenn ja, wie darf man`s noch sagen??),

hier sind ja Themenwechsel drin.
Sollen wir nicht einfach alle zusammen die ganze Welt retten/ besser machen?

Mutti Merkel hat doch schon gut vorgelegt :D

Grüße

steAK`
 
Sollen wir nicht einfach alle zusammen die ganze Welt retten/ besser machen?
Bin dabei! Wann? Wo? Was?

Hab mein Supergirl Kostüm angezogen!


steAK79,
Du nutztes in Deinem ersten Angriff gegen mich mit der Einstufung als "rassistisch volksverhetzend "das Wörtchen "ebenso", darauf baute meine Argumentation auf. Das ist natürlich haarspalterisch, aber den Spaß musste ich mir machen. Die ganze Diskussion hier soll doch auch, so ernst das Thema auch ist, ein wenig Freude bereiten. Und es macht Spaß, anderer Menschen Wort exakt auszulegen. :)

... Die Diffamierer von Andersdenkenden scheinen ja felsenfest davon überzeug zu sein, dass die, die mit Dreck werfen, dabei eine völlig weiße Weste sogerieren, nicht wahr?
Ich habe wenig gegen Gedanken. Ich habe nur etwas gegen Handlungen gegen andere Menschen, die hat an der Grenze zum Straftatbestand oder darüber liegen.

Offen zu sagen, dass man gegen Flüchtlingsaufnahme ist, ist eine berechtigte Meinung. Andere haben andere Meinungen. Ganz am Anfang dieses Thema redeten wir darüber, auch, woher unser früher sehr weitgehendes Asylrecht kommt. Das wurde unter Kohl schon extrem beschnitten. Und wenn jetzt eine 2/3 Mehrheit im Bundestag weitere Verfassungsänderungen beschließen würden, dann wäre es rechtstaatlich korrekt.

Wenn aber einzelne Menschen Asylantenheime anzünden und wenn traumatisierte Flüchtlinge, die erstmal ein Dach über dem Kopf suchen mit extremer Ausgrenzung und offener Anfeindung begegnet wird, sind das keine Gedanken mehr, sondern verabscheuungswürdige Taten. Weil sie sich gegen Einzelpersonen richten, die wenig am großen und granzen beteiligt sind.

Wenn ich z.B. diesen Fall betrachte, und die drei Angeklagten bezeichnen sich selber nicht als rechts außen, dann kann ich nur laut lachen. Wo soll denn ansonsten rechts außen sein?
Salzhemmendorf: Brandstifter gestehen Tat - und geben Alkohol die Schuld - SPIEGEL ONLINE


...Wer meint, dass das in unserer Gesellschaft hochgepriesene "Alle Menschen sind gleich" auch nur ansatzweise gelebt wird, hat (mMn) wohl eine viel zu dunkle, oder eben völlig falsch gefärbte Brille auf...
Ich persönlich versuche das weitestgehend zu leben, dass die Gesellschaft von diesem Ideal sehr weit entfernt ist, brauchen wir nicht zu erwähnen. Wir müssen aber die Ungleichheit auch nicht verstärken. Was die Pegida und deren Mitläufer gegen Flüchtlinge unternimmt, wird sich nach den Flüchtlingen, so meine Befürchtung, gegen die nächste Gruppe richten. Die Methode ist falsch, denn nicht der einzelne Flüchtling ist das Problem.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hab mein Supergirl Kostüm angezogen!

Gott bist du sexistisch. :P;)

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Es ist wie immer, man sollte nicht zählen, sondern werten. Wertet man z.B. die Schadenssumme des durchschnittlichen deutschen Verbrechers, wie Steuerhinterziehern, dann liegen deutsche Straftäter um Faktoren über dem Schäden des durchschnittlichem Flüchtlings. Aber diese Betrachtung wird der Situation der empfindenen Bedrohung nicht gerecht, weil es andere Dinge sind, bei denen Flüchtlinge gewisse Defizite um Umgang mit ihren Mitmenschen haben. Dagegen hilft Weiterbildung.

Zwischen einen "alle Flüchtlinge raus" und einem "wir müssen Flüchtlingen je nach Herkunftsland zuerst ein mindestmaß an Wissen über unsere Kultur mitgeben" behandeln zwar dasselbe Grundproblem, es sind aber völlig unterschiedliche Lösungen.

Und noch einmal, Flüchtlinge an der Grenze stehen zu lassen, wie es aktuell die Türkei an der syrischen Grenze macht ist kein sinnvoller Weg.


Und was hat das jetzt mit meiner Darlegung zu tun? Ich habe zu keinem Zeitpunkt etwas von dem gesagten behauptet, kritisert, oder abgestritten, sondern eldigiglich deine Äußerung bzgl. Vergewaltigung / sexueller Belästigung bemängelt und ausgeführt.
Ich kann daher nach wie vor nicht zur Gänze nachvollziehen warum du obrige Aussagen jetzt mit meinem Statement in Verbindung bringst...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fasse mal kurz die letzten Seiten zusammen:

Zum Islam:
Wer sich mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass die Moslems, die alles und jeden töten nicht nach dem Koran oder der Scharia leben, sondern nach Mohammed.
Mohammed war ein Mörder - das steht außer Frage. All das Gebiet, was heute vom Islam regiert wird, war vorher entweder christlich, jüdisch oder wurde vom Osmanischen Reich regiert.
Wieso steht im Koran, dass während einer Friedenszeit kein Mensch nur verletzt werden darf?
Im Krieg dürfen keine Zivilisten getötet werden: Nur Soldaten! Was macht der IS?
(Sinngemäß): "Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menscheit!" Was macht der IS?
(Sinngemäß): "Es werden welche kommen, die sich als Gottes Gesandten ausgeben und Unheil über die Welt bringen." Was ist der IS?
;)

Zum Thema Mann-Frau:
Erst vor kurzem erzählte uns unsere Religionslehrerin, dass wir uns mal Gedanken über Gott machen sollen.
In der Bibel steht immer nur "der HERR" oder "GOTT" oder "der Heilige Geist". Warum nicht "die FRAU", "die HERRIN" oder "GÖTTIN"?
Weil wir in einer Männer-dominierten Welt leben. Der Mann hat das Sagen.
Wir regen uns also bspw. über den Islam auf, weil dort Frauen unterdrückt werden, während bei uns bspw. Frauen im Schnitt weniger verdienen?
Das alte Bild der Familie war doch noch in den 50ern "der Mann arbeitet und die Frau bleibt zu Hause". Lang ist das nicht her.
Wann kam das Wahlrecht für Frauen? Ist auch nicht so lange her.
 
Zum Thema Mann-Frau:
Erst vor kurzem erzählte uns unsere Religionslehrerin, dass wir uns mal Gedanken über Gott machen sollen.
In der Bibel steht immer nur "der HERR" oder "GOTT" oder "der Heilige Geist". Warum nicht "die FRAU", "die HERRIN" oder "GÖTTIN"?
Weil wir in einer Männer-dominierten Welt leben. Der Mann hat das Sagen.
Wir regen uns also bspw. über den Islam auf, weil dort Frauen unterdrückt werden, während bei uns bspw. Frauen im Schnitt weniger verdienen?
Das alte Bild der Familie war doch noch in den 50ern "der Mann arbeitet und die Frau bleibt zu Hause". Lang ist das nicht her.
Wann kam das Wahlrecht für Frauen? Ist auch nicht so lange her.

Naja, so ist das in monotheistischen Religionen halt, da kann es nunmal nur eine Gottheit geben und deine Religionslehrerin sollte sich mal lieber Fragen warum diese Gottheit nicht zwittrig, oder Geschlechtslos ist, dann gäbe es die Frage nach der geschlechtlichen Dominanz "Gottes" im Monotheismus nicht, weil Gott dann kein Geschlecht präferieren täte / würde. ;)

Übrigens, pholytheistischen Religionen gab es dieses Problem in der Form nicht, dort waren neben männlichen Gottheiten auch Frauen unter den Göttern vertreten, so wie in der römischen Religion zum Beispiel Juno die Göttin der Familie / Mutterschaft / Geburt, oder Minevera die Göttin / Schutzherrin der Helden, Städte, des Ackerbaus, der Wissenschaften und der Kultur, oder Venus die Göttin der Liebe und Schönheit, Fortuna die Göttin des Glücks und Diana die Göttin der Jagd und des Mondes.

Übrigens haben polytheistische Religionen es während der ganzen geschichtlichen Aufzeichnung nicht geschaft einen einzigen Krieg wegen der "wahren" Religion vom Zaum zu brechen, im Gegensatz zu monotheistischen Religionen die dauernd wegen dem "wahren" Gott Kriege verbrochen haben und verbrechen... :P
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, so ist das in monotheistischen Religionen halt, da kann es nunmal nur eine Gottheit geben und deine Religionslehrerin sollte sich mal lieber Fragen warum diese Gottheit nicht zwittrig, oder Geschlechtslos ist, dann gäbe es die Frage nach der geschlechtlichen Dominanz "Gottes" im Monotheismus nicht, weil Gott dann kein Geschlecht präferieren täte / würde. ;)
Das hab ich mich auch schon immer gefragt. Denn ein allmächtiger Gott könnte jederzeit wenn er dazu Lust hat einfach das Geschlecht wechseln.


Das Frauen im Schnitt weniger verdienen gleicht sich durch Schwangerschaftszeit + Elternzeit und die höhere Rente durch die höhere Lebenserwartung wieder aus. Viel schlimmer ist der Lohnunterschied zwischen Ost und West.
 
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