AfD, Pegida und Co.

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So einfach funktioniert das in deiner Welt ? Es sind übrigens die wegfallenden Zölle mit der EU die das größte Wirtschaftliche Problem für die Bevölkerung darstellen, oder das selbst unsere "Entwicklungshilfe" mehr als den doppelten Geldbetrag aus dem Kontinent zieht als es ihm bringen würde.
Ist doch klasse das du dir die Welt auf Bild Niveau beantworten kannst und dadurch viele Vorurteile entwickelt hast, aber bitte verschon doch deine Mitmenschen mit diesen, oder bilde dich als genetisch prädestinierter weißer mit Zugang zur Bildung der du doch bist...

Wenn sie sich so ein Freihandelsabkommen aufdrängen lassen sind sie selbst schuld. Genauso wie wir schuld sind wenn wir TTIP kriegen, da wir eben diese Politiker gewählt haben.

Und was sollen wir denn sonst machen ? Auf alles verzichten ? Oder alle Afrikaner nach Europa holen ? Wir können ihnen helfen, aber eine Wirtschaft müssen sie aus eigener Kraft aufstellen !
 
Genieß doch bitte einfach deinen "Wohlstand" und red übers Wetter oder so, dein Zynismus ist unheimlich anstrengend.
P.S. Google mal den Namen Thomas Sankara, dann kannst du sehen wie unsere Interessen immer der Entwicklung Afrikas einen riegel vorschieben.
 
@Computer sagt Nein

Nur zur Info: politische Unabhängigkeit =/= wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Es sind alles westliche Unternehmen, welche dort unten ihren Profit auf Kosten des Kontinents erzeugen.
 
Die meisten Opfer der grauen Wölfe sind bisher auch Ausländer, und die sind auch eher in der Türkei aktiv. Trotzdem haben sie mehr Menschen ermordet als der NSU.
Nein, in diesem Staat werden linke Extremisten nicht bekämpft, oder warum konnten sie denn sonst in Leipzig randalieren ?
Ist das politisch organisierter Mord, oder sind es Familien Fehden? Da solltest Du differenzieren. Das organiserte Verbrechen ist der nächste dicke Brocken. Auch viel schlimmer, als die offensichtlichen Morde von Rechts. Der Staat hat gegen alles zu kämpf und rechtfertigt das eine nicht mit dem anderen. Es ist unabhängig voneinander.

Dieser Selbsthass ist echt erschreckend. Die Afrikaner sind seit Jahrzehnten unabhängig aber trotzdem haben sie noch keine funktionierende Wirtschaft, aber daran sind immer die bösen "Weißen Teufel" schuld oder ?
Wo habe ich von "weißen Teufeln" gesprochen? Was ist das für eine merkwürdige rassistische Denkwelt, in der Du Dich bewegst? Wie lange haben wir benötigt? Dreihundert Jahre? Wie lange braucht China, mit harten, diktatorischen Methoden? 50 Jahre, oder eher länger? Wie sind dagegen die Strukturen in Afrika. Lies Dich mal in die Verschuldungskrise Afrikas in den achziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein, dann verstehst Du vielleicht ein wenig. Es geht um die Fratze des Kapitalismus, dass ist eine Kulturfrage, keine der Herkunft.

Sollen wir nun auf alles verzichten, nur damit sich jemand moralisch überlegen fühlen kann, obwohl alles so bleibt wie es ist ?
Wie wäre es z.B., faire Stundenlöhne zu bezahlen und andere Menschen nicht 12h für 2,-€ buckeln zulassen. Das würde am Endpreis kaum etwas ändern. Der größte Teil fließt in der Taschen der Modelabels, des Handels etc. Da kann man gut ansetzen, aber die alte Entwicklungshilfe und moderne Strukturen sorgen dafür, dass wir weiter auf Kosten der dritten Welt leben. Das sind für uns ein paar Prozent Gewinn, für die Dritte Welt ist es massive Ausbeutung.

Der Egoismus in der Welt kotzt mich an. Der ist übrigens nicht Herkunfts gebunden. Aber wer hat, hat meist auch mehr Egoismus. Nächstenliebe findet sich eher bei den ärmsten. Die Pediga Deppen wollen doch nur den Ärmsten auf der Welt die letzten Kröten zum Überleben nehmen, um ihre Eigene Unfähigkeit in diesem System bestehen zu können, zu kaschieren, um es plakativ und provokativ zusammezufassen.
 
Tut mir leid das du den Wert einer Familie offensichtlich nie kennenlernen durftest, hoffe du hast andere Dinge im Leben gefunden, die diesen Platz ausfüllen können.
Mal ganz im ernst, du kommst völlig Schutzlos auf die Welt, deine Eltern haben sich dann ja auch nicht gedacht "Hmmm zwar ganz niedlich der Wurm, aber offensichtlich kann er nicht alleine für sich sorgen und wird nur kosten verursachen, es wäre für uns alle das beste ihn einfach auf der Stelle verrecken zu lassen"
Ich bin garnicht auf eine Konfrontation aus, ich bin einfach nur erschrocken wie man zwischenmenschlichen Beziehungen, Verantwortungen usw. so wenig Raum geben kann, vor allem was die Alternativen davon sein sollen. Ich bin teil eines Verbundes aus einer Hand voll Personen und eines Hundes, die alles - aber wirklich alles in Kauf nehmen würden damit keiner zurückgelassen wird. Meine Oma befindet sich in einem Altenheim, aber weil sie aufgrund ihrer Demenz zur Gefahr für sich und das Leben meines Opa´s wurde. (Hallo @ Wir stehen um 4 Uhr in der Nacht auf und stapeln Dinge auf der Heißen Herdplatte, weil das Gehirn schlapp macht und es sich im Kinheitsstadium befindet) Aber zum Glück gibt es Pflegestationen die dem gerecht werden können und damit eine Alternative darstellen. Sich zu denken "Scheiss drauf, hoffentlich beißt du ins Gras" wäre niemals eine Alternative. Du hast es doch diesen Menschen zu verdanken das du überhaupt auf solche Gedanken kommen kannst...Bin Sprachlos...Traurig das man in der eigenen Familie solche Grenzen zieht und nen Kosten/Nutzen Faktor draus macht.
Jetzt frage ich dich mal, wie du auf den ersten Satz kommst? Ich bin sogar aufgewachsen, mit vielen Familienmitgliedern unter einem Dach, inklusive der Groß- und Urgroßeltern. Den Wert den Diese Personen haben können, weiß ich durchaus zu beurteilen. Jedoch setzt deshalb nicht mein Verstand aus. Was bringt dir beispielsweise eine Oma im Altersheim die dich nicht mehr erkennt? Nichts. Davon hat niemand etwas. Wahrscheinlich nicht einmal die Oma selbst. Das ist doch einfach der Gang der Natur. Wenn ich unsere Bevölkerungspyramide sehe wird mir bange. Immer mehr alte und weniger Nachwuchs. Zuwanderung kann das kurzzeitig verbessern, auf Dauer bringt das aber nichts. Wenn diese auch alle mal alt sind, stehen wir wieder da wie momentan. Es ist einfach nicht langfristig möglich dass wir immer älter werden.

Dem kann ich mich nur anschließen.
Hinzu kommt noch, dass auch alte Menschen, die nicht mehr arbeiten, ein wertvoller Teil der Gesellschaft sein können. Von Menschen, die 70, 80 Jahre Erfahrungen gesammelt haben und Dinge erlebt haben, die wir uns nicht mal vorstellen können, kann man unglaublich viel lernen. Solange sie nicht bei Pegida mitrennen, zumindest.

Natürlich sind sie das, ich habe das auch niemals in meinem Leben anders wahrgenommen. Was aber hat es für einen Sinn, wenn wir nur noch alte haben? Wenn auf jeden jungen, drei alte kommen? Keinen. Das muss einem einfach klar sein.
Das ist typischer dieser Werte, die in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen, aber immer geringer geschätzt werden.
Da können die Flüchtlinge, Asylanten und Einwanderer dem einen oder anderem komsumgetriebenem Eingeborenem
durchaus ein wenig die Augen öffnen.
Wer schätzt diese denn gering? Ich habe meinen Vorfahren immer zugehört und ihnen Respekt entgegen gebracht. Das was du hier von dir gibst sehe ich in diesem Zusammenhang als Angriff und Verleumdung an. Das ist auch was ich im Zusammenhang mit dem Link meinte. Ihr beleuchtet zu wenig und steckt Menschen zu schnell in irgendwelche Schubladen. Einer versteht nicht ganz was ich schreibe und gleich zwei weitere stimmen ein, ohne es zu hinterfragen.
Wenn wir unnötig viele alte und schwache haben, müssen die jungen sie durchfüttern oder finanzieren. Wo kommt das Geld her, wenn sie immer weniger vom Gehalt übrig behalten wegen der renten? Was bleibt? Selbst die Pflege übernehmen. Also kein Gehalt mehr und unberechenbar Fachwissen. Also schlechte Pflege. Wer muss die pflegenden finanzieren? Alle anderen, ihnen bleibt also nochmals weniger. Mit jedem Pflegefall wird es schlimmer. Wie soll das funktionieren? Irgendwo muss die Grenze gezogen werden. Ich schreibe ja auch niemanden vor das ebenso zu handhaben, Aber wer sich dafür entscheidet, trägt Verantwortung für alle anderen. Diese Person ist in meinen Augen sehr egoistisch. Nur um sich nicht verabschieden zu wollen und so zu tun als wenn der Tod ewig wartet, ist nichts anderes. So schwer das für manche zu verstehen zu sein scheint, aber der tot gehört zum Leben. Ihn unnötig hinaus zu ziehen ist nicht hilfreich.
 
Wer schätzt diese denn gering?
Wenn ich sehe, wieviel Menschen in meinem Freundes-. Bekannten- und Kollegenkreis mit ihrer Familie gebrochen haben und ziemlich verensamen, dann wäre an der einen ode randeren Stelle ein engerer Verbund sehr hilfreich. Der Grat zwischen Last und Beeinflussung auf der einen Seite und Fürsorge und Liebe auf der anderen ist schmal, aber viele haben heute verlernt, Kompromisse zu schließen.
 
Cleriker deine Worte sind echt hart. Erinnert mich an das Euthanasie Programm. Da sollten auch die unnützen "weggemacht" werden.

Ps. Ich arbeite als Fachkraft in der Altenpflege, und kann mir da sicherlich ein gutes Bild über das Thema machen. Demente haben auch ihre klaren Momente. Und es ist unerhört das jemand anderes über das Leben eines anderen Menschen der noch Lebensfähig ist entscheiden soll
 
Ist das politisch organisierter Mord, oder sind es Familien Fehden? Da solltest Du differenzieren. Das organiserte Verbrechen ist der nächste dicke Brocken. Auch viel schlimmer, als die offensichtlichen Morde von Rechts. Der Staat hat gegen alles zu kämpf und rechtfertigt das eine nicht mit dem anderen. Es ist unabhängig voneinander.
Das sind rassistische Morde, vor allem an Kurden.
In der Türkei werden sie durch die MHP und auch durch die AKP unterstützt.



Wo habe ich von "weißen Teufeln" gesprochen? Was ist das für eine merkwürdige rassistische Denkwelt, in der Du Dich bewegst? Wie lange haben wir benötigt? Dreihundert Jahre? Wie lange braucht China, mit harten, diktatorischen Methoden? 50 Jahre, oder eher länger? Wie sind dagegen die Strukturen in Afrika. Lies Dich mal in die Verschuldungskrise Afrikas in den achziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein, dann verstehst Du vielleicht ein wenig. Es geht um die Fratze des Kapitalismus, dass ist eine Kulturfrage, keine der Herkunft.
Ohne den Kapitalismus würdest du heute hier nicht schreiben können, wie super Sozialismus und Kommunismus funktionieren sah man im ehemaligen Ostblock.
Und China ist mittlerweile auch kapitalistisch aber mit einer kommunistischen Diktatur.


Wie wäre es z.B., faire Stundenlöhne zu bezahlen und andere Menschen nicht 12h für 2,-€ buckeln zulassen. Das würde am Endpreis kaum etwas ändern. Der größte Teil fließt in der Taschen der Modelabels, des Handels etc. Da kann man gut ansetzen, aber die alte Entwicklungshilfe und moderne Strukturen sorgen dafür, dass wir weiter auf Kosten der dritten Welt leben. Das sind für uns ein paar Prozent Gewinn, für die Dritte Welt ist es massive Ausbeutung.
Faire Stundenlöhne werden nicht mal in Deutschland gezahlt.

Der Egoismus in der Welt kotzt mich an. Der ist übrigens nicht Herkunfts gebunden. Aber wer hat, hat meist auch mehr Egoismus. Nächstenliebe findet sich eher bei den ärmsten. Die Pediga Deppen wollen doch nur den Ärmsten auf der Welt die letzten Kröten zum Überleben nehmen, um ihre Eigene Unfähigkeit in diesem System bestehen zu können, zu kaschieren, um es plakativ und provokativ zusammezufassen.
Ich sehe selten Nächstenliebe unter Flüchtlingen, eher starken (religiösen) Rassismus.

Ich hab es mal als blauen Text ergänzt
 
Cleriker deine Worte sind echt hart. Erinnert mich an das Euthanasie Programm. Da sollten auch die unnützen "weggemacht" werden.

Ps. Ich arbeite als Fachkraft in der Altenpflege, und kann mir da sicherlich ein gutes Bild über das Thema machen. Demente haben auch ihre klaren Momente. Und es ist unerhört das jemand anderes über das Leben eines anderen Menschen der noch Lebensfähig ist entscheiden soll

Wer entscheidet denn deiner Meinung nach? Ganz einfach, die Natur! Gott, wenn du so willst.

Dass du hundertjährige im Altenheim, oder zuhause mit Euthanasie gleichstellst finde ich wieder krass. Das war das dümmste was zu erwarten war. Es geht nicht darum alles was "Last" erzeugt wegzumachen. Es geht mir um das Alter vieler Menschen und den Sinn darin sie mit Gewalt am Leben zu erhalten.

Ich fände etwas wie "wer Selbst Kinder in die Welt setzt, hat im Alter Anspruch auf Pflege", oder so ganz sinnvoll.

Meines Erachtens nach Macht es einfach keinen Sinn unnötig alt zu werden. Warum werden wir denn alt? Um unsere Kinder groß zu ziehen! User Aufgabe ist es eine neue Generation heran zu ziehen. Ihre (nicht mehr unsere) Aufgabe ist dann die nächste. Als Opa dem Enkel noch was beizubringen ist toll, aber nicht unbedingt nötig. Drüber war man mit 50-60 der Akte Opa. Heute ist Mann 80-100 und bekommt seit 40 Jahren Rente. Das ist schlicht und ergreifend "unnötig" lang und kontraproduktiv.
 
Cleriker ich verstehe glaube ich deine Einstellung ganz gut.

Das Problem, sofern man es als ein solches nennen kann, ist aber das der Mensch die Evolution mit seiner Solidaritaet und Sozialverhalten komplett aushebelt.
Wo ziehst du jetzt hier die Grenzen? Klar das immer mehr alte Menschen bei einer Gesellschaft wie wir sie haben ein Ungleichgewicht schafft.
In anderen Teilen der Erde sieht es aber anders aus. Da gibt es durchaus mehr junge als alte Menschen.
Was tun?
Die Alten ab einem gewissen Alter nicht mehr unterstuzetzen? Wie legst du das Alter fest? Wir haben bei uns 2 Partnerunernehmer die eng mit unserem Betrieb zusammenarbeiten, wo die Chefs 70+ sind und wichtige Aufgaben innehaben, sprich wenn die mal aufhoeren, sind die Partnerschaften mit unserem Betrieb auch weg.
Ich kenne aber genauso alte Menschen die mit knapp ueber 60 kaum ohne Hilfe zurechtkommen.
Was ist dann mit jungen Menschen die ohne Pflege und Hilfe nicht ueberleben koennten?

Rational gesehen, muesste man hier konsequent Hilfe einstellen. Jeder der sich nicht selbst versorgen kann hat halt Pech gehabt.
Das muesste aber soweit gehen, das die Gesellschaft auch keine Nachkommen von Personen die nicht fuer sich selbst aufkommen koennen, finanzieren sollten.

Willst du das wirklich?
Ich nicht!
Ich bin irgendwie froh ueber das Sozialverhalten der Menschen, auch wenn man ueber einige Sachen nachdenken kann/soll/muss.
 
Kinder die nicht für sich selbst sorgen können, sind nicht egoistisch. Es geht mir auch nicht darum meinen 30 jährigen Nachbarn der im Rollstuhl Geländer ist zu "entsorgen". Das habe ich auch im allerersten Kommentar meinerseits versucht zu klären. Es geht mir ganz primär um "zu" alte.

Warum sind deine Partner denn mit 70+ noch Chef? Warum haben sie sich keinen Nachfolger gesucht? Da fallen mir spontan zwei Dinge ein. Erstens Karriere vor Kinder gestellt, egoistisch. Zweitens nicht verzichten wollen, auch egoistisch.
Es gibt sicher noch viele andere Gründe, Aber sind diese auch nachvollziehbar für mich? Keine Ahnung.
 
Hier hat der Mensch nur noch den Menschen zu fürchten, in der freien Wildbahn hat alles eine " Nahrungskette " ( klingt zwar hart ist aber so ). Generell sollte man erworbene Freiheiten nicht aufgeben auch nicht in Teilbereichen
 
Kinder die nicht für sich selbst sorgen können, sind nicht egoistisch. Es geht mir auch nicht darum meinen 30 jährigen Nachbarn der im Rollstuhl Geländer ist zu "entsorgen". Das habe ich auch im allerersten Kommentar meinerseits versucht zu klären. Es geht mir ganz primär um "zu" alte.

Das verstehe ich jetzt nicht ganz.
Wieso findest du jetzt Alte oder zu Alte Menschen schlimmer als junge Menschen die nicht ohne Pflege und Hilfe auskommen?

Wenn du wirklich so rational denkst, ist doch der Junge der ueblere Faktor, da er wahrscheinlich laenger leben wird.

Oder denkst du weil der Alte ja sein Leben schon gelebt hat?
Verstehe ich nicht ganz.
 
Warum sind deine Partner denn mit 70+ noch Chef? Warum haben sie sich keinen Nachfolger gesucht? Da fallen mir spontan zwei Dinge ein. Erstens Karriere vor Kinder gestellt, egoistisch. Zweitens nicht verzichten wollen, auch egoistisch.
Es gibt sicher noch viele andere Gründe, Aber sind diese auch nachvollziehbar für mich? Keine Ahnung.
Sie wollen weiter arbeiten und haben keine Lust haben sich wie dein Vater gehen zu lassen.
Und das sie weiter Chef sind schließt nicht aus das eine Familie haben.
 
Exakt das! Der 30 jährige kann ja trotzdem noch seinen Anteil leisten und selbst wenn nicht, hat er sein "Pensum" in meinen Augen noch vor sich. Der alte will aber nur aus Egoismus seinen Platz nicht räumen. Da sehe ich den Unterschied.
Hast du mal den 200 Jahre Mann geschaut? Der drückt meine Gedanken recht gut aus.

Allgemein wurde ich gern mal erfahren, was jeder hier sich von seinem Leben vorstellt. Was ist euer Lebenssinn? Was habt ihr euch gedacht, als ihr euch als Kinder das erste Mal Gedanken zu eurer Sterblichkeit gemacht habt? Ich habe mir persönlich diese Frage mit 10 gestellt und seither immer wieder neu betrachtet. Jedoch komme ich immer auf das gleiche Ergebnis.
 
Auf was sollen die denn verzichten wollen, wenn die Kinder eigene Wege eingeschlagen haben?

Wieso sollten Menschen nicht auch noch im hohen Alter arbeiten gehen, sofern ihnen das Spass macht und sie fit dafuer sind?
Es gibt halt Berufe die sowas ermoeglichen. Andere, wo man vor allem koerperliche Anstrengungen hat bzw. gehabt hat, lassen sowas nicht wirklich zu.

edit, da zeitgleicher Post.

Also du bist der Meinung das jeder Mensch nur eine gewisse Zeit auf der Erde zur verfuegung hat, habe ich das jetzt richtig verstanden?
Und jeder Mensch sollte ab einem gewissen Alter, egal ob er Pflegefall ist, normaler Renter, oder sogar noch Leistungstraeger, einfach abtreten?


Du nimmst hier ein Szenario aus einem Film.
Deine Anschauung, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, wurde auch schon in Filmen verarbeitet, wo Menschen bewusst nur eine gewisse Zeitspanne zur verfuegung haben.

Wenn du das erstrebenswert findest, bitte.

Ich finde es vermessen, den Leuten vorschreiben zu wollen, wie lange sie zu leben haben.
Ich fuer meinen Teil hab Spass an meinem Leben, auch wenn ich mich nicht zur gesellschaftlichen Eltie zaehle und ich ein sehr ueberschaubares Einkommen habe.
Ich haette nichts gegen sehr alt zu werden, sofern ich noch halbwegs klar im Kopf bin, auch gerne 150+++.

Wenn du der Meinung bist, das du mit 60 genug vom Leben hast, ist es deine persoenliche Sache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind rassistische Morde, vor allem an Kurden.
In der Türkei werden sie durch die MHP und auch durch die AKP unterstützt.
Stammesfehden, darum geht es. Und die Polizei macht nichts? Glaube ich nicht.

Ohne den Kapitalismus würdest du heute hier nicht schreiben können, wie super Sozialismus und Kommunismus funktionieren sah man im ehemaligen Ostblock.
Und China ist mittlerweile auch kapitalistisch aber mit einer kommunistischen Diktatur.
.
Kennst Du noch den Begriff "soziale Marktwirkschaft"? War eine schöne Zeit und es gab hier alles


Ich sehe selten Nächstenliebe unter Flüchtlingen, eher starken (religiösen) Rassismus. .
Zu welchem Kulturkreis gehört die Nächstenliebe? Und wie bringt man sinnvolle Konzepte anderen nahe? Durch das Schwert, durch ausgrenzung oder durch vorleben?
 
Auf was sollen die denn verzichten wollen, wenn die Kinder eigene Wege eingeschlagen haben?

Wieso sollten Menschen nicht auch noch im hohen Alter arbeiten gehen, sofern ihnen das Spass macht und sie fit dafuer sind?
Es gibt halt Berufe die sowas ermoeglichen. Andere, wo man vor allem koerperliche Anstrengungen hat bzw. gehabt hat, lassen sowas nicht wirklich zu.
Hey, wir driften ab. Sind diese von dir genannten denn Pflege bedürftig? Ich denke nicht. Behaltet doch mal den Anfang der Ausführungen um die es geht im Fokus. Selbstversorger sind doch überhaupt nicht gemeint.

Edit, Wegen deinem edit
Nein, eben nicht. Mir geht es ausschließlich um Menschen denen die Natur bereits ihr Ende vorgeschrieben hat.
Also zusammenfassend: Bist du 80 und Fit und alles läuft, kein Thema. Bist du aber 60 und bereits am Ende / nicht mehr in der Lage dich um dich selbst zu kümmern, warum dann bleiben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Stammesfehden, darum geht es. Und die Polizei macht nichts? Glaube ich nicht.
Was sind daran Stammesfehden ?


Kennst Du noch den Begriff "soziale Marktwirkschaft"? War eine schöne Zeit und es gab hier alles

Zu der Zeit gab es aber auch noch Kolonien, von einigen europäischen Staaten.


Zu welchem Kulturkreis gehört die Nächstenliebe? Und wie bringt man sinnvolle Konzepte anderen nahe? Durch das Schwert, durch ausgrenzung oder durch vorleben?
Nächstenliebe gehört zu keinem Kulturkreis. Sie ist entweder da oder auch nicht. Im Nahen Osten wurden Überzeugungen und Religionen bisher immer mit dem Schwert verbreitet. Und Merkel versucht es jetzt durch Ausgrenzung
Meine Antwort
 
Edit, Wegen deinem edit
Nein, eben nicht. Mir geht es ausschließlich um Menschen denen die Natur bereits ihr Ende vorgeschrieben hat.
Also zusammenfassend: Bist du 80 und Fit und alles läuft, kein Thema. Bist du aber 60 und bereits am Ende / nicht mehr in der Lage dich um dich selbst zu kümmern, warum dann bleiben?

Ok soweit kann ich dir folgen.
Aber da waeren wir wieder bei den jungen Leuten die sich nicht um sich selbst kuemmern koennen und die das nie koennen werden.
Die haben also mehr Anrecht auf weiterleben als ein 60 Jaehriger der seinen Beitrag geleistet hat, evtl noch Kind(er) großgezogen hat, aber weil er durch Arbeit oder evtl Lebenswandel halt ein Pflegefall wird.

Das kann ich irgendwie gar nicht nachvollziehen.

Was ist mit den gesunden Menschen die ein lebenlang den anderen auf der Tasche liegen und nie fuer sich selbst sorgen?
 
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