ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?
Er meint damit, dass du Anschuldigungen gegenüber ~>1 Million Menschen erhebst und das jemand, der Anschuldigungen erhebt, in der Beweispflicht ist - nicht derjenige, der beschuldigt wird.
(Falls du letzteres, dem deutschen Rechtsstaat wiedersprechendes Prinzip bevorzugen solltest, kannst du aber auch gerne beweisen, dass du nicht lügst)
Ja, es ist sehr schwer zu verstehen, wie sich die Eltern ein Beispiel an der Sexualität ihrer Eltern nehmen, da sie von der i.d.R. nichts mitbekommen und bis in die Pubertät hinein auch nicht selbständig Gedanken darüber entwickeln dürften.
Wenn er beweisen kann, dass die Tiere die Konsequenzen der Handlungen verstehen (="volljährig"/verantwortungsbewußt handeln) und einverstanden sind und er das ganze nicht vor dem Kind macht bzw. es in irgend einer anderen Art zu derartigen, in Deutschland illegalen Handlungen ermutigt: Wieso nicht?
Falls es jemand sein sollte, der sexuelle Handlungen an wehrlosen, im anvertrauten Geschöpfen vornimmt, ohne Rücksicht auf deren Gefühle (was imho bei jedem anzunehmen ist, der aktiv sexuelle Handlungen an allem unterhalb der Wehrhaftigkeit eines freilaufenden Pferdes vornimmt):
Nein.
Dabei ist es dann aber wiederum auch egal, ob er Mitglieder des eigenen oder des anderen Geschlechtes oder einer anderen Spezies vergewaltigt. Vergewaltiger sind als Aufsichtsperson allgemein ungeeignet.
Er meint damit, dass du Anschuldigungen gegenüber ~>1 Million Menschen erhebst und das jemand, der Anschuldigungen erhebt, in der Beweispflicht ist - nicht derjenige, der beschuldigt wird.
(Falls du letzteres, dem deutschen Rechtsstaat wiedersprechendes Prinzip bevorzugen solltest, kannst du aber auch gerne beweisen, dass du nicht lügst)
Es ist schon schwer zu verstehen das Kinder sich ein beispiel an den Eltern nehmen und das das dann nicht vorgesehen ist.
Ja, es ist sehr schwer zu verstehen, wie sich die Eltern ein Beispiel an der Sexualität ihrer Eltern nehmen, da sie von der i.d.R. nichts mitbekommen und bis in die Pubertät hinein auch nicht selbständig Gedanken darüber entwickeln dürften.
Würdest du auch einem dein kind anvertrauen der mit Tieren Sexuel aktiv ist ? Ist ja normal man ist ja so geboren...
Wenn er beweisen kann, dass die Tiere die Konsequenzen der Handlungen verstehen (="volljährig"/verantwortungsbewußt handeln) und einverstanden sind und er das ganze nicht vor dem Kind macht bzw. es in irgend einer anderen Art zu derartigen, in Deutschland illegalen Handlungen ermutigt: Wieso nicht?
Falls es jemand sein sollte, der sexuelle Handlungen an wehrlosen, im anvertrauten Geschöpfen vornimmt, ohne Rücksicht auf deren Gefühle (was imho bei jedem anzunehmen ist, der aktiv sexuelle Handlungen an allem unterhalb der Wehrhaftigkeit eines freilaufenden Pferdes vornimmt):
Nein.
Dabei ist es dann aber wiederum auch egal, ob er Mitglieder des eigenen oder des anderen Geschlechtes oder einer anderen Spezies vergewaltigt. Vergewaltiger sind als Aufsichtsperson allgemein ungeeignet.






