Actvision-Blizzard mit nächstem Stunt: Entlassungen bei Raven

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Actvision-Blizzard bekommt keine Ruhe in den Konzern, verursacht die Unruhe aber selbst: Bei Raven werden Teammitglieder entlassen und laut Berichten geht es einmal wieder nicht gerade freundlich zu.

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Solange es einem Unternehmen gut geht sollte man zumindest mal darüber nachdenken ob man nicht einige der Leute auch an anderer Stelle sinnvoll einsetzen kann statt ständig einzustellen und zu entlassen... Gerade QA-Teams scheint es eh viel zu wenige zu geben wenn man sich den Zustand vieler Titel anschaut
 
Ich frage mich bei der ganzen *** wirklich noch, ob es jemals einen halbwegs grossen Spielentwickler gibt, der _nicht_ auf Investoren angewiesen ist.
Ich persönlich brauche keine AAA Titel. Wenn man z.B. Assasin Creed, Farcry, FIFA (lol), Call of Duty, Fallout, Battlefield o.ä. hernimmt, da wurde meiner Meinung nach keines besser. Im Endeffekt waren die Vorgänger immer die besseren Spiele.
Und so wie ich das sehe, sind die Investoren ja das eigentliche Hauptproblem. Die interessiert das Produkt am Ende ehr weniger (oder das Quality of Life), sondern nur der maximale Gewinn. Und dadurch entstehen halt absolute Grütze. Oder es wird ohne Innovation ein Produkt bis zu Tode gemolken (GTA5 Online).

Nehmt "alte" DICE Veteranen, lasst die ein Startup gründen, keinen Geld für Vertrieb (digital only) , kein Geld für Werbung, kein Geld für Social Media. Die Entwickler (Programmierer, 3D Artists, Server-Admins) werden _direkt_ am Erfolg des Produkts beteiligt und nicht als minimale Lohnsklaven gehalten. Nennt das ganze nicht Battlefield, sondern fangt komplett neu an. Bringt das Spiel ohne einen Launcher, bringt dedicated Server. Die Community wird es lieben.
Wiedersteht der Versuchung wenn es gut läuft das Ganze zu verkaufen (Minecraft).
Um einen stetigen Cashflow zu generieren pflegt das Spiel mit bezahlten Content Updates.
Ich könnte mir vorstellen das das zum Erfolg wird und die Entwickler, die Community und die Spieler glücklich sind.

Vielleicht ist das auch alles zu einfach gedacht, aber bei "kleinen" Perlen wie Axiom Verge, Stardew Valley, Terraria, Minecraft im Anfangsstadium etc. scheint es ja auch geklappt zu haben.
 
"Nach der laufenden Aufarbeitung um die Fratboy-Kultur im Unternehmen, macht man sich nun mit wirtschaftlichen Entscheidungen unbeliebt, die in der Öffentlichkeit vor allem als kapitalistisch wahrgenommen werden."

Das ist aber eine absolute "Überraschung". Ein Unternehmen handelt "kapitalistisch". Wie können die es nur! Es ist doch ganz normal, dass man als ein Unternehmen nur die Wohltätigkeitszwecke vor Augen haben soll. Am besten soll man noch mehr nicht benötigtes Personal einstellen, nur damit den Angestellten gut geht. [Sarkasmus off]

Das ist doch ganz normale Vorgehensweise. Wird das Personal benötigt - wird es eingestellt. Hat man kein Bedarf mehr - wird es wieder entlassen. Ich verstehe die Aufregung nicht. Soll man die Menschen behalten und bezahlen, obwohl man die nicht mehr braucht? Ich denke nicht. Das sind dann unnötige Kosten, die dem Unternehmen entstehen. Die gilt es zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Was Activision auch tut. Willkommen im erwachsenen Leben!
 
ch frage mich bei der ganzen ************************ wirklich noch, ob es jemals einen halbwegs grossen Spielentwickler gibt, der _nicht_ auf Investoren angewiesen ist.
Ich persönlich brauche keine AAA Titel. Wenn man z.B. Assasin Creed, Farcry, FIFA (lol), Call of Duty, Fallout, Battlefield o.ä. hernimmt, da wurde meiner Meinung nach keines besser.

Es gibt Leute die haben Geduld und können sich was eigenes aufbauen, vielen geht es aber nicht schnell genug. Ganz nach dem Motto um so schneller, um so mehr Geld und weniger Arbeit umso besser. Ist halt auch ne Charakterfrage, es gibt genügen Leute die feiern das ab mit dem Spruch, "Ja ist ja ein Unternehmen die müsse ja Geld verdienen". Wenn die wüssten :devil:.

Problem ist halt bei Entwicklern oft die schaffen sich auch Besitzt an der erhalten werden muss sowie die Investoren, dann wird danach entwickelt wie man sein Besitz am besten erhalten kann. Natürlich könnte man dann an die Vernuft appelieren und sagen: "Pass mal auf wir entwickeln hier Spiele, was interssiert was du dir angeschafft hast". Aber dafür haben die meisten keine Eier.

Was jetzt da genau Sexuelle Belästigung war in dem Laden oder nicht, weiß man eh nicht weil was manche Frauen als diese empfinden deckt sich nicht mit meinen Vorstellungen. Das Geheuchel vom Boykott da muss man garnicht anfangen, peinlich...
 
Was jetzt da genau Sexuelle Belästigung war in dem Laden oder nicht, weiß man eh nicht weil was manche Frauen als diese empfinden deckt sich nicht mit meinen Vorstellungen. Das Geheuchel vom Boykott da muss man garnicht anfangen, peinlich...

Peinlich auch deine Defensivreaktion. :)
Immer schön auf die Art "Ja, aber manche dummen Frauchen wissen es einfach nicht besser".
Grausig.
 
Ja ist richtig grausig, das ich ne andere Meinung hab als das was geschrieben steht. Ist aber erlaubt in Deutschland.

Das du Frauen als generell für Dumm abstempelst, ist ja nicht mein Problem das sind ja deine Gedanken.
 
Ich frage mich bei der ganzen ************************ wirklich noch, ob es jemals einen halbwegs grossen Spielentwickler gibt, der _nicht_ auf Investoren angewiesen ist.
Ich persönlich brauche keine AAA Titel. Wenn man z.B. Assasin Creed, Farcry, FIFA (lol), Call of Duty, Fallout, Battlefield o.ä. hernimmt, da wurde meiner Meinung nach keines besser. Im Endeffekt waren die Vorgänger immer die besseren Spiele.
Und so wie ich das sehe, sind die Investoren ja das eigentliche Hauptproblem. Die interessiert das Produkt am Ende ehr weniger (oder das Quality of Life), sondern nur der maximale Gewinn. Und dadurch entstehen halt absolute Grütze. Oder es wird ohne Innovation ein Produkt bis zu Tode gemolken (GTA5 Online).

Nehmt "alte" DICE Veteranen, lasst die ein Startup gründen, keinen Geld für Vertrieb (digital only) , kein Geld für Werbung, kein Geld für Social Media. Die Entwickler (Programmierer, 3D Artists, Server-Admins) werden _direkt_ am Erfolg des Produkts beteiligt und nicht als minimale Lohnsklaven gehalten. Nennt das ganze nicht Battlefield, sondern fangt komplett neu an. Bringt das Spiel ohne einen Launcher, bringt dedicated Server. Die Community wird es lieben.
Wiedersteht der Versuchung wenn es gut läuft das Ganze zu verkaufen (Minecraft).
Um einen stetigen Cashflow zu generieren pflegt das Spiel mit bezahlten Content Updates.
Ich könnte mir vorstellen das das zum Erfolg wird und die Entwickler, die Community und die Spieler glücklich sind.

Vielleicht ist das auch alles zu einfach gedacht, aber bei "kleinen" Perlen wie Axiom Verge, Stardew Valley, Terraria, Minecraft im Anfangsstadium etc. scheint es ja auch geklappt zu haben.

Die wurden teilweise von Einzelpersonen mit Freundes-Support geschrieben. Ähnlich wie Rollercoaster Tycoon 1 damals. Das ist aber leider kein Modell, das tragfähig ist, denn zum einen gibt es wenige Personen, die Designer, Grafiker und Entwickler in einer Person sind und zum anderen ist nicht garantiert, dass diese Personen, selbst wenn sie Multitalente wären, auch ein innovatives, disruptives Spiel produzieren könnten.

Die Zeiten haben sich geändert. In den 90ern haben noch Nerds für Nerds Spiele produziert. Da kam Blizzard ja auch her, vom Mindset. Genau wie Westwood, Bullfrog, Black Isle, Interplay, Sirtech, 3D Realms, Jon Van Caneghem, Maxis, id Software etc. Aber WEIL es halt Nerds waren, sind die Studios regelmäßig pleite gegangen oder wurden geschluckt. Die IPs laufen heute halt unter den großen Dachkonzernen.

Im Grunde die gleiche Entwicklung wie in Hollywood.
 
denn zum einen gibt es wenige Personen, die Designer, Grafiker und Entwickler in einer Person sind und zum anderen ist nicht garantiert, dass diese Personen, selbst wenn sie Multitalente wären, auch ein innovatives, disruptives Spiel produzieren könnten.

Naja es gibt einige die das können, es ist aber dann ein Zeitproblem, weil man kann nur eine Sache machen. Es wird dann auch nur eine kleine Produktion und kann sich niemals mit anderen Größen messen. Alleine für Multiplayer Titel müssen Balance Teams abgestellt werden (wenn man es ernsthaft machen will). Serverstrukturen die auch funktioneren, das bekommen oft nichtmahl große Firmen auf die Kette. Accountsicherheit usw.

Eine andere Sache ist natürlich die Naivität gegenüber Geschäftleuten die genau ihre Rechte kennen.
 
In den USA bekannt und beliebt das typische "hire and fire". Das beim Personal als erstes gespart wird ist auch nichts neues. Wenn der Kurs sinkt ist das oft der erste Posten bei dem der Rotstift angesetzt wird. Ist bei uns übrigens auch nicht anders. Die Kommunikation ist natürlich unschön. Aber in unserer Arbeitswelt, leider, auch vielerorts üblich.
 
Ja ist richtig grausig, das ich ne andere Meinung hab als das was geschrieben steht. Ist aber erlaubt in Deutschland.

Das du Frauen als generell für Dumm abstempelst, ist ja nicht mein Problem das sind ja deine Gedanken.

Lesen kannst auch nicht richtig?
Oder war das grad eine ganz billige Art der Deflektion, wenn man erwischt wurde?
 
Lesen kannst auch nicht richtig?
Oder war das grad eine ganz billige Art der Deflektion, wenn man erwischt wurde?

Wobei wurde ich den erwischt ? Du unterstellst Frauen eine Opferolle, nichts weiter. Ich mach dir den Vorschlag das du so tun kannst als wärst du der moralische Gewinner. Kannst mein Post auf dein Tablet als Lesezeichen speichern und der ganzen Welt zeigen, was für nen Krasser Typ du bist.

Mach dich woanders wichtig.
 
Ist jetzt für US Verhältnisse nichts besonderes. Vor Weihnachten vielleicht sehr unschön, aber als gut ausgebildete Fachkraft findet man in den Staaten auch sehr schnell wieder ein neuen Job
 
Ich frage mich bei der ganzen ************************ wirklich noch, ob es jemals einen halbwegs grossen Spielentwickler gibt, der _nicht_ auf Investoren angewiesen ist.
Da fällt mir spontan Valve ein.
Vielleicht ist das auch alles zu einfach gedacht, aber bei "kleinen" Perlen wie Axiom Verge, Stardew Valley, Terraria, Minecraft im Anfangsstadium etc. scheint es ja auch geklappt zu haben.
Man sollte aber auch bedenken, wie viele (gute) Spiele keinen großen Erfolg haben (oder nicht mal die Kosten wieder einbringen).

@Topic: Ich frage mich, was BF20,42 mit dem Thema zu tun hat? Um Treffer bei Suchmaschinen zu erziehlen?
 
Also in erster Linie ist Valve wegen ihrer Plattform bekannt und nicht wegen ihren Spielen. Also ich sehe gerade die haben ca. 2 Jahre Abstand zwischen ihre Titel wovon ich garnichts mit bekomme habe. Half Life Alyx hab ich noch mit bekommen und davor Left for Dead und Dota. 2 Jahre ist nicht viel aber ehrlich gesagt lese ich über deren Spiele nie etwas oder bekomme es durch Werbung etc. mit. Freunde whatever....
 
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