Von Fortran und DDR-RAM (PCGH Retro 20. September)

Hatte auch einige Via Boards. Die hatten wirklich viele Macken. Beim Erscheinen des Nforce 2 Boards war es für Via dann vorbei.
 
Wieso ziehen alle eigentlich über VIA her? OK die Chipästze hatten teils Macken, aber zu Sockel 370 Zeiten war es eine gute Lösung: Intels 8XX-Reihe brauchte anfangs Rambus, der 440BX bot nur AGP 2x und nicht jede Karte machte bei 133MHz FSB den übertakteten AGP mit. VIA hingegen hatte den 133A: SD-RAM, AGP 4x, offizielle 133MHz FSB (RAM aber lahmer als 440BX)... Southbridge hatte zwar Bugs, ließ sich aber vermeiden...
Zu Athlon und besonders Athlon XP waren die aber die Wucht: KT266 knallte alles weg, KT400 und KT600 schon weniger, da kein Dual-Channel, aber der Nachteil war eher gering. Später gings dann halt bergab... und zwar steil... Wer aber VIA als unfähige Firma darstellt hat keine Ahnung :-D
 
ja, das ist schon lustig:D

Im HPC und auch bei uns an der uni läuft einiges in fortran. Gibt hAlt bis zur Vergasung optimierte Bibliotheken :devil:
 
Der praktische Geschwindigkeitsvorteil des Speichers, der bei gleichem Takt die doppelte Datenrate erreicht, ist noch gering - doch bald schon wird er sich als neuer Standard durchsetzen.
Nicht zu vergessen, dass zu der gleichen Zeit DDR-Speicher auf Grakas (Geforce 256 vs. 256 DDR) schon einen gewaltigen Unterschied (was auch Raff immer gerne betont) gemacht hat. Wer damals das Potential verkannt hat, war also nicht sonderlich weitsichtig...
 
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