News Nvidias Jensen Huang rät: 250.000 US-Dollar für KI-Tokens als neue Benchmark für Entwickler

PCGH_Jacky

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Nvidia-CEO Jensen Huang stellt die Nutzung von KI-Tokens als messbare Einheit für Produktivität in den Mittelpunkt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nvidias Jensen Huang rät: 250.000 US-Dollar für KI-Tokens als neue Benchmark für Entwickler

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Das ist in einem "Reinraum-Gedanke Spiel" natürlich machbar, aber in der Realität zumindest aktuell nicht umsetzbar. Ich Frage mich jedoch, was passiert, wenn ein KI-Token zukünftig nur noch 50.000$ wert ist?! Reduziert er dann das Gehalt seiner Mitarbeiter entsprechend auf 1/5, oder müssen diese dann auch 5mal so viel arbeiten?

Ach CEO's und ihre Vorstellung vom Leben.
 
Demnächst: "ein erfolgreicher Rapper sollte mindestens vier Rubin KI Systeme in seinem Keller haben, ein Rapper ohne KI Systeme sollte die Plattenlabels sehr beunruhigen".

So kann man sich auch seinen Markt schaffen. Im Prinzip hat er den Unternehmen empfohlen, ihr Personal danach zu bemessen, wieviel Geld sie aus dem Fenster werfen können.

Bald folgen: Reinigungskräfte, Massagestudios, Landschaftsgärtner und viele mehr...
 
So kann man sich auch seinen Markt schaffen. Im Prinzip hat er den Unternehmen empfohlen, ihr Personal danach zu bemessen, wieviel Geld sie aus dem Fenster werfen können.
Für das Unternehmen ja, für ihn ein Gewinn. Es gab einmal eine Zeit, da hatte ich Nvidia und Ihren CEO für einen geniale Kombination gehalten. Langsam wird mir Angst und Bange, was hier in der letzter Zeit im Bereich AI seitens NV kommuniziert wird. Aus meiner Sicht eine gefährliche Mischung zwischen Genie und Wahnsinn.
 
Langsam wird mir Angst und Bange, was hier in der letzter Zeit im Bereich AI seitens NV kommuniziert wird. Aus meiner Sicht eine gefährliche Mischung zwischen Genie und Wahnsinn.
Die Fallhöhe ist mittlerweile enorm, wenn die massenhafte Verbreitung und Nutzung von KI fehlschlägt glaubt er wohl das es auf ihn zurück fällt.
Wird KI ein Erfolg hat Nvidia Geschichte geschrieben als die Firma die das alles ermöglicht hat, wird KI bis auf einige Branchen eine Nische ist sein Lebenswerk dahin.
So erklär ich mir zumindest was er teilweise für wirres Zeug von sich gibt wie toll doch KI ist.
 
Gut das meine Arbeit nicht an Tokens gemessen werden kann. Verrückte Welt ich hätte ja angenommen, das derjenige der am meisten Token verbraucht (sind doch nicht kostenlos) nicht unbedingt der sinnvollste Mitarbeiter ist. Entscheidend ist doch nicht die Menge sondern das Ergebnis des Outputs.
 
Zuletzt bearbeitet:
... Langsam wird mir Angst und Bange, was hier in der letzter Zeit im Bereich AI seitens NV kommuniziert wird. Aus meiner Sicht eine gefährliche Mischung zwischen Genie und Wahnsinn.
This. Hab mich zum Thema mittlerweile bisl abgewendet; ist mir zum Teil zu wahnsinnig, was da so gebrabbelt wird. Was noch fehlt ist, dass man nur dann ein guter Mensch ist, wenn man mindestens 500.000$ pro Jahr in diese tollen KI-Token-Benchmark-Dinger versenkt .. :fresse: Ist ja eigtl. fast schon zum drüber schmunzeln .. :stupid:
 
Glaube Jensen ist die KI, die nun alle überredet ihn zu nutzen - echt gruselig die Vorstellung.
Er muss nur die Führungskräfte überreden, die oft leider wenig Ahnung von Technik haben.

SAP praktiziert das seit Jahrzehnten sehr erfolgreich: Da werden Chefs so lange bezirzt, bis man einwandfrei laufende Systeme durch den "heiligen Gral" ersetzt - der sich schnell als hässliches Entlein entpuppt, woran natürlich nur die eigenen Mitarbeiter Schuld haben können ... Überstunden, Berater, aberwitzig teure Schulungen, ... (Die kolportierten 500 Millionen, die Lidl in den Sand gesetzt hat, sind nur die Spitze des Eisbergs.)
 
Die Leistung von Entwicklern anhand der verbrauchten Tokens zu beurteilen, ist genau so dumm wie nach Anzahl der Code-Zeilen zu bezahlen. Jemand, der das vorschlägt, hat entweder überhaupt keine Ahnung von Softwareentwicklung oder eben ein wirtschaftliches Interesse am weltweit steigenden Token-Verbrauch.

Die Realität sieht in der Softwareentwicklung heute so aus, dass man mit einer Reihe von KI-Tools und Modellen hantiert und sich vor Allem dadurch auszeichnen kann, dass man durch gute Prompts, informierte Modell-Auswahl für den jeweiligen Task und auch manuelles Coding und Überarbeiten des Outputs aus begrenztem Budget möglichst viel heraus holt.
 
Die Realität sieht in der Softwareentwicklung heute so aus, dass man mit einer Reihe von KI-Tools und Modellen hantiert und sich vor Allem dadurch auszeichnen kann, dass man durch gute Prompts, informierte Modell-Auswahl für den jeweiligen Task und auch manuelles Coding und Überarbeiten des Outputs aus begrenztem Budget möglichst viel heraus holt.
Guten Output kann ein LLM dann liefern, wenn das Prompt, also der Inputvektor, und auch ein guter passender Outputvektor in den Trainingsdaten liegt. Das ist dann der Fall, wenn der Zuschnitt des Prompts passt. Je komplexer die Aufgabenstellung, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, eine gute Antwort zu kriegen (mal ganz abgesehen davon, dass wir und damit auch Modelle keine Metrik für Codequalität und Sicherheit haben und damit verschiedene Outputvektoren nicht gegeneinander gewichten können).
 
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