News Miese Aussichten: NAND und DRAM 2026 mit "schwersten Lieferengpässen"

PCGH-Redaktion

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Laut Analysten ist mit einer Abschwächung der Speicherkrise erst 2027 zu rechnen, doch die Preise könnten sich sogar noch später normalisieren.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Miese Aussichten: NAND und DRAM 2026 mit "schwersten Lieferengpässen"

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2 Jahre ist nicht viel, wenn man bedenkt das AM4 Boards schon 10 Jahre alt sind und noch immer laufen^^

ich bin versorgt kann 2 Jahre locker überbrücken, freu mich schon auf die Ramschpreise 2028
 
Ich will halt ne Nvidia GPU mit 24 GB VRAM für 800 €. Selbst bei einer RTX 6070Ti sehe ich da schwarz. Letztes Jahr keimte eine Hoffnung mit einer 5070Ti Super. Das ist ja auch Geschichte.
 
Habe im Bauchgefühl, Kristallkugel ist kaputt derzeit, LOL, dass es auch kommendes Jahr noch nix werden wird mit Billigeren Preisen.

Schaut Düster aus.

Nacher hängen wir dann noch wirklich alle an den Konsolen, ala PS5 & XBOX etc....
 
Ich hoffe einfach, dass nicht generell ein Preisschock verargumentiert wird wie während Corona, der dann dauerhaft bleibt, was aber recht wahrscheinlich ist.
Ich habe diese Generation noch einmal geskippt von Rdna 2 aus und merke, dass ich mich schlecht dabei fühle auf bessere Preisleistungskarten von diesen verkappten Firmen zu hoffen.
Klar könnte AMD weiter versuchen gut dazustehen, aber ob nicht fast schon ne indirekte Absprache bis dahin passiert die Margen oben zu halten, halte ich nicht für ausgeschlossen.
Ich denke, dass wir gerade einfach keine regulative Kraft haben, da einerseits der AI Kram eh dominiert und andererseits auch das Umschwenken auf Wachstumsmärkte, weg von etablierten einfach noch sehr viel Möglichkeit bietet und dementsprechend Kaufentscheidungen zumindest sehr relativiert werden könnnen.
Edit: Ist schon klar, dass das jetzt auf Grafikkarten geguckt gemeint war, aber das gleiche kann man auch auf andere Teile anwenden.
Das es weltweit nicht genug Käufer gibt, die jetzt dauerhaft vielleicht sogar das doppelte für PCs wie bisher zahlen kann scheint mir so zu sein, aber das kann ich nicht sicher sagen, da es dann ja einfach mehr zum Luxusprodukt werden würde und solange weltweit mehr Leute teilhaben, kann es so sogar erst mal besser funktionieren kann im Schnitt für die Firmen.
 
Ich hoffe einfach, dass nicht generell ein Preisschock verargumentiert wird wie während Corona, der dann dauerhaft bleibt, was aber recht wahrscheinlich ist.

Wegen Corona gab es keine Preisexplosion. Die kam erst mit dem Miningboom. Da durften wir dann alle schon wieder heraus.

Man kann sich an alles gewöhnen, wenn man muss :bier:

Waterboarding oder Finalgon auf die edelsten Teile.

Ich wette, dass du dich daran nie gewöhnen wirst :ugly:

ich bin versorgt kann 2 Jahre locker überbrücken, freu mich schon auf die Ramschpreise 2028

Ich schätze mal, dass das bis 2029 echt übel altern wird.
 
Wegen Corona gab es keine Preisexplosion. Die kam erst mit dem Miningboom. Da durften wir dann alle schon wieder heraus.
Das ging ineinander über, Corona hat Lieferketten gestört, und die hohen Preise wurden beibehalten seitdem, landeten aber hauptsächlich in Margen, wurden also normalisiert durch "indirekte Absprachen".
Das nur aufs Mining zu schieben ist diese typische individualisitische Denke und nicht systemisch gedacht.
Die Firmen verstehen immer besser mit den Erwartungen der Nutzer zu kämpfen, sodass man als Endkunde fast nur noch Kompromisse hat und nur HighEnd ist durch und durch gut, abgesehen vom Preis.
Deshalb sind Krisen doch so en vogue, sie rütteln Verantwortungsklarheit so auf, dass Lügen geglaubt werden.
 
Der Miningboom war vor Corona.

Nicht der zweite, der ging Ende 2020 los.

Ich weiß es noch sehr genau, weil mir im September 2020 meine GTX 980Ti abgeraucht ist und ich auf die RTX 3080 20GB gewartet habe.

Das ging ineinander über, Corona hat Lieferketten gestört, (...)

Die einzigen, die wirklich davon betroffen waren, sind die Autokonzerne gewesen. Die haben ihre Chiplieferungen storniert und waren dann sehr überrascht, dass sie keine mehr bekommen haben, als die Nachfrage wieder ansprang.

(...) und die hohen Preise wurden beibehalten seitdem, landeten aber hauptsächlich in Margen, wurden also normalisiert durch "indirekte Absprachen".

Das hat schon vorher begonnen. Die RTX 2080Ti FE hat zur Einführung 1349€ gekostet, die Karten von anderen Herstellern dann ab 1249€. Auch schon davor ging es ordentlich nach oben.

Das nur aufs Mining zu schieben ist diese typische individualisitische Denke und nicht systemisch gedacht.

Es ist halt eben so gewesen. Kurz vor der Einführung der RTX 3000er gab es die RTX 2080Ti noch für 900€. Die RTX 3090 ging gerade auf die 1600€ und damit fast UVP, zu als der Ethereumgkurs explodierte. Die Kosten für die Karten folgten dann so ungefähr der Kursentwicklung von Ethereum, wobei das bei der RTX 3070 und 3080 immer so etwa das war, was man in 90 Tagen da mit Mining verdienen konnte. Kaum hatte Ethereum auf PoS umgestellt, hatten sie die Preise nach ein paar Monaten wieder normalisiert.

Das war der Miningboom.

Die Firmen verstehen immer besser mit den Erwartungen der Nutzer zu kämpfen, sodass man als Endkunde fast nur noch Kompromisse hat und nur HighEnd ist durch und durch gut, abgesehen vom Preis.

Das war auch schon davor der Fall. RTX 2060S, 2080 8GB oder auch RTX 3070 8GB.

Dazu brauchte es keinen Miningboom, das war Nvidias Strategie seit den RTX 2000ern.

Deshalb sind Krisen doch so en vogue, sie rütteln Verantwortungsklarheit so auf, dass Lügen geglaubt werden.

Das hört sich dann teilweise doch sehr nach schwurbelei an. Manchmal sind Krisen halt eben der Grund für ein gewisses Übel.

Du musst es so sehen: Wenn dein RAM oder deine SSD kaputtgeht, kann es richtig teuer werden.

Ein Hoch auf 10 Jahre Garantie bei Corsair. Bei Kingston ist es, meines Wissens, sogar lebenslang.

Nur bei den SSDs ist es echt blöd.
 
Nicht der zweite, der ging Ende 2020 los.

Ich weiß es noch sehr genau, weil mir im September 2020 meine GTX 980Ti abgeraucht ist und ich auf die RTX 3080 20GB gewartet habe.



Die einzigen, die wirklich davon betroffen waren, sind die Autokonzerne gewesen. Die haben ihre Chiplieferungen storniert und waren dann sehr überrascht, dass sie keine mehr bekommen haben, als die Nachfrage wieder ansprang.



Das hat schon vorher begonnen. Die RTX 2080Ti FE hat zur Einführung 1349€ gekostet, die Karten von anderen Herstellern dann ab 1249€. Auch schon davor ging es ordentlich nach oben.



Es ist halt eben so gewesen. Kurz vor der Einführung der RTX 3000er gab es die RTX 2080Ti noch für 900€. Die RTX 3090 ging gerade auf die 1600€ und damit fast UVP, zu als der Ethereumgkurs explodierte. Die Kosten für die Karten folgten dann so ungefähr der Kursentwicklung von Ethereum, wobei das bei der RTX 3070 und 3080 immer so etwa das war, was man in 90 Tagen da mit Mining verdienen konnte. Kaum hatte Ethereum auf PoS umgestellt, hatten sie die Preise nach ein paar Monaten wieder normalisiert.

Das war der Miningboom.



Das war auch schon davor der Fall. RTX 2060S, 2080 8GB oder auch RTX 3070 8GB.

Dazu brauchte es keinen Miningboom, das war Nvidias Strategie seit den RTX 2000ern.



Das hört sich dann teilweise doch sehr nach schwurbelei an. Manchmal sind Krisen halt eben der Grund für ein gewisses Übel.



Ein Hoch auf 10 Jahre Garantie bei Corsair. Bei Kingston ist es, meines Wissens, sogar lebenslang.

Nur bei den SSDs ist es echt blöd.

Das ist eben so, ist auch wirklich überzeugend bei dem Miningargument ...
Natürlich haben systemische Entwicklungen am Ende auch individuelle Gründe, aber wenn es sich systematisch wiederholt nicht zu fragen warum und wie das jetzt prinzipiell passiert ist selbst gewählte Dummheit und führt zu tribalistischen Ego-battles, anstatt zu gemeinsamen Lernen.
Es wirft auch kein gutes Licht auf dich, dass wir da recht nahe beieinander sind, du aber von keinem Punkt von mir auch nur versuchst zu lernen bzw. etwas darin zu erkennen.
So genug dagegen halten beim Egobattle.
Unsere Informationen ergänzen sich da eigentlich und sind für andere Nutzer vielleicht so gesammelt erhellend.

Schwurbelei, kann man ja auch jeder hohen Bildung vorwerfen als "Normie" vorwerfen, also nehme ich das nicht ernst.
Glaubst du nicht, dass Psychoanalyse mal als Schwurbelei galt? Wenn du da nicht differenzierst, was wie stimmt und was nicht ist das wieder nur ein Aussage gegen Aussage Argument von dir und am Ende gewinnt der "emotional bessere Eindruck".

Edit: Zum Thema Autochips, Ja gut, stützt ja meine Unterstellung von manipulativen Taktiken.
 
2 Jahre ist nicht viel, wenn man bedenkt das AM4 Boards schon 10 Jahre alt sind und noch immer laufen^^

ich bin versorgt kann 2 Jahre locker überbrücken, freu mich schon auf die Ramschpreise 2028
Das wird halt nicht passieren, warum sollte es 2028 plötzlich vorbei sein.
Ein mögliches Szenario ist genauso gut, dass die Preise immer weiter anziehen und immer noch mehr Rechenzentren gebaut werden, es werden schließlich kaum neue Fabs gebaut
 
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