News Vergleich von 2 Milliarden Leaks: So simpel sind viele Passwörter

Das ist bei mir auch so - also das Hauptpasswort. Das ist bei mir seit mindestens 20 Jahren dasselbe und stand noch nie irgendwo aufgeschrieben. Und da ichs fast täglich benutze hab ich auch keine Chance mehr es jemals wieder zu vergessen, auch wenns ein ziemlich langer ziemlich zufälliger Zeichenhaufen ist. :haha:
Im Endefdekt ist deine ja auch dieselbe Lösung. Etwas weniger bequem, dafür absolut und zweifelsfrei unabhängig und zukunftssicher. Und KISS.
Fixt mich ehrlich gesagt an in seiner Einfachheit.
 
Ich überprüfe die mail adressen auch.

Aber ich habe ne passwort Tresor da sind es locker 20 zeichen also irgend was an die 100 bit verschlüsselung. Denke das sollte reichen. Merken tuhe ich die mir allerdings nicht und dass ist bei Microsoft konto zwang auch das problem.
Ich will da kein passwort haben was nicht sicher ist und ich mir aber merken kann das macht so was von 0 sinn.

Habe aber e-mail postfächer wo ich halt ne passwort habe was ich mir merken kann und relativ gesehen lange ist u.s.w
 
Meiner meinung nach sollte in ungefähr so ein gutes Passwort angelegt werden als Beispiel:

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(Abgespeichert in einer Txt Datei z.B auf einem USB Stik.)

Da ist dann nichts mehr mit Erraten können.

:D :daumen:

*3 Jahre später*
"Gib mal Smartphone, ich muss mich kurz einloggen"
"What??? Kein USB-Port mehr?"
 
Wird etwas wie wI9Jqzt4ruxsG8Wo03dq echt regelmäßig vom Zettel abgelesen und eingetippt? :hmm:

Doch, Ich :)
Warum sollte ich einem Passwort Manager vertrauen, der irgendwann eine Sicherheitslücke aufweist, ein einzelnes Passwort für die Datenbank der Passwörter im Passwortmanager von diesem Passwort dann alles abhängt, ob das ganze sicher ist? Wer sagt mir, dass diese Daten von einem Passwortmanager nicht irgendwo hin gehen und abgegriffen werden können?
Ich schreibe Passwörter nach wie vor auf Papier auf.

Am besten wäre eine Enigma Maschine zuhause zu haben, wo die Passwörter mechanisch verschlüsselt werden und man sie selbst erst entschlüsseln muss. :D
<<Kann mich erst in 15 Minuten einloggen, muss das Passwort erst entschlüsseln>> ^^
 
selbst den guten alten analogen Zettel sehe ich persönlich als sicherer als nen Passwortmanager an, immerhin müsste jemand um an den Zettel zu kommen erst mal einbrechen und ihn finden (eas vermutlich insgesamt einfacher wäre als die Passwörter darauf zu hacken).
Oder eine Hausdurchsuchung erwirken unter dem Vorwand, dass du ein schwachköpfiges Meme geteilt oder den Hamburger Innensenator einen Schniedelwutz genannt hast. Genau deshalb fiele mir nie ein, irgendwo einen Zettel aufzubewahren, auf dem irgendwelche Passwörter vollständig draufstehen, schon gar nicht für verschlüsselte Datenträger. Da ist ein Open-Source-Passwortmanager vom Prinzip her schon die bessere Wahl, besagter VeraCrypt-Container (womöglich noch ein Hidden Volume) aber noch sicherer, wobei dann auch die restliche Umgebung stimmen muss. Ein Betriebssystem, bei dem mir jederzeit jemand einen Staatstrojaner mit Keylogger unterjubeln kann, macht im Ernstfall jeden Passwortschutz in Nullkommanichts wertlos.

Zettel im Tresor einschließen ist vielleicht noch eine Option, aber diese elende Kuchenblechmafia...! :ugly:
 
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