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Feedback Eure Meinung zur PCGH-Ausgabe #300 (10/2025)

Feedback-Threads

Welche Inhalte der PCGH-Ausgabe 10/2025 haben dir persönlich eher gefallen?

  • Special: PC-Builds für alle

    Stimmen: 14 60,9%
  • Kaufberatung: Grafikkarten

    Stimmen: 10 43,5%
  • Test: 7× Radeon RX 9070 XT

    Stimmen: 11 47,8%
  • Tuning: Kühlungstuning bei Grafikkarten

    Stimmen: 12 52,2%
  • Tuning: GPU-Energielimbo (Undervolting-Duell)

    Stimmen: 14 60,9%
  • Praxis: Smooth Motion für RTX 4000

    Stimmen: 9 39,1%
  • OC-Tagebuch: 9950X3D (Teil 4)

    Stimmen: 6 26,1%
  • Test: Threadripper 9000 vs. Xeon

    Stimmen: 7 30,4%
  • Ausblick: AMD Zen 6

    Stimmen: 11 47,8%
  • Test: 7× CPU-Wasserkühler

    Stimmen: 6 26,1%
  • Test: Arctic P12 Pro

    Stimmen: 13 56,5%
  • Praxis: Richtig kühlen (Teil 1)

    Stimmen: 10 43,5%
  • Test: 3× Gehäuse

    Stimmen: 8 34,8%
  • Wissen: Open-Source-Lizenzen

    Stimmen: 11 47,8%
  • Sonstiges (bitte kurz im Thread schreiben)

    Stimmen: 4 17,4%

  • Umfrageteilnehmer
    23
  • Umfrage geschlossen .
Schlussendlich will man doch hinsichtlich der Widerstände nur wissen, welche Einstellung besser funktioniert. Da interessiert die Praxisnähe der Tests nicht
Das widerspricht sich.
Du willst wissen welche Einstellung besser ist, aber ob das praxisnah ist, interessiert nicht?

Ich vermute mal, du passt die Widerstände an um in deinen Games (also in der Praxis) die meiste Leistung zu haben. Also ist es folglich elementar praxisnah zu testen.

Ich persönlich nehme lieber einen automatisierten Test von einer Minute hin als einen 20 sekündigen manuellen Bench, der gefühlt jedes vierte Mal wiederholt werden muss, weil etwas ungeplantes passiert ist.
Jetzt bringst du aber persönliches empfinden mit rein...
Deine Aussage ging um die Zeiteffizienz:
Zumindest für den Hausgebrauch finde ich es optimal möglichst automatisierte Tests zu verwenden, gerade wegen der Zeiteffizienz.
Und das ist halt eben, wie geschrieben, schlicht falsch.
Selbst wenn du "gefühlt" jeden vierten Benchrun neu machen musst, bist du zeitlich immer noch besser dran als mit dem hypothetischen 1-min-internen-benchmark, den du für einen mittelwert auch mehrfach nutzen musst.

Dass du es möglichst bequem haben willst, auf kosten der praxisnähe, mag sein. Ist auch vollkommen fein wenn du das so handhaben möchtest :daumen:
Mir gings nur um die "Zeitdifferenz" Aussage :D
 
Das widerspricht sich.
Du willst wissen welche Einstellung besser ist, aber ob das praxisnah ist, interessiert nicht?

Ich vermute mal, du passt die Widerstände an um in deinen Games (also in der Praxis) die meiste Leistung zu haben. Also ist es folglich elementar praxisnah zu testen.
Nein, es reicht auch eine Annäherung, wie Dave bei seinem Artikel bewiesen hat! Man kommt auch irgendwann in den Bereich der Messtoleranz. Dafür habe ich lieber einen Test der vielleicht etwas praxisfern, dafür aber einfacher in der Handhabung ist.

Jetzt bringst du aber persönliches empfinden mit rein...
Deine Aussage ging um die Zeiteffizienz:
Könntest du bitte mal etwas weniger pedantisch anderen gegenüber sein?
Ich habe keine wissenschaftliche Evidenz für meine Aussage, aber jedem sollte klar sein, dass gerade der CP Bench von PCGH auch mal schief geht, selbst wenn man keine Fehler gemacht hat.

Und das ist halt eben, wie geschrieben, schlicht falsch.
Selbst wenn du "gefühlt" jeden vierten Benchrun neu machen musst, bist du zeitlich immer noch besser dran als mit dem hypothetischen 1-min-internen-benchmark, den du für einen mittelwert auch mehrfach nutzen musst.
Was du dabei außer acht lässt: Beim manuellen Bench musst du die Ladezeit auch beachten. Außerdem bist du die 20 Sekunden für die Ausführung gebunden, während der integrierte Bench nur das Drücken des Start Knopfs erfordert. Währenddessen kann man auch was anderes machen.
Von daher sehe ich nach wie vor (und wie Dave auch) keinen zeitlichen Vorteil für den manuellen Benchmark.
 
Nein, es reicht auch eine Annäherung, wie Dave bei seinem Artikel bewiesen hat! Man kommt auch irgendwann in den Bereich der Messtoleranz.
Dann kann man das Widerstandstuning auch gleich bleiben lassen, geht eh in der Messtoleranz unter...:schief:
Was ist die Messtoleranz von PCGH bei CFX? 7%?

Dass beim RAM (Re-)Training sehr viele Timings gesetzt werden, die man manuell nicht setzen kann oder gar ausgelesen werden können, z.B. tWPRE, tRPRE, tWPST, tRRDQS, etc., tragen dann ihr übriges dazu bei. Ob eine Leistungsänderung bei Anpassung der Widerstände wirklich vom Widerstand kommt oder nur von anders trainierten "unsichtbaren" Timings, kann man dann genauso in Frage stellen.
Das führt das ganze ad absurdum.

Daher versuche ich persönlich so praxisnah und akkurat zu messen wie es (sinnvoll) möglich ist, damit ich zumindest relativ sicher sagen kann, dass es auch in der Praxis etwas bringt.

Als Beispiel habe ich bei meiner Bachelorarbeit CFX auf 5 runs eingestellt, dabei die P0.1 (statt P1) als Kriterum gewählt und auch die Toleranz auf 3% gesetzt (statt 7%). Das ist selbstverständlich für den Alltag, oder generell außerhalb wissenschaftlicher Arbeiten, völliger Quatsch. Schätzungweise 20-25 Runs hat es gebraucht um ein "5 Run Durchschnitt" zu bilden, weil alles rausgeflogen ist. DAS war tatsächlich unfassbar nervig und würde ich für den Alltag definitiv NICHT empfehlen.

Zumindest für den Alltag nutze ich persönlich CFX mit 5 runs bei 5% P1 Ausreiser. Also etwas strenger als PCGH, aber nicht übertrieben streng, sodass man länger dran sitzt als mit internen benches.

Dafür habe ich lieber einen Test der vielleicht etwas praxisfern, dafür aber einfacher in der Handhabung ist.
Ich sagte ja: Wenn du das so handhaben möchtest, kannst du das gerne tun :daumen:

Ich habe keine wissenschaftliche Evidenz für meine Aussage, aber jedem sollte klar sein, dass gerade der CP Bench von PCGH auch mal schief geht, selbst wenn man keine Fehler gemacht hat.
Natürlich. Meine ersten 17 "Spielstunden" in CP2077 waren ausschließlich Benchmarks. Ich bin natürlich schon das ein oder andere Mal in ein Auto gekracht. Dennoch würde ich persönlich deshalb nicht auf praxisnahe Tests verzichten wollen.

Wenn du allerdings meine Aussage anschaust, ich beziehe mich da auf interne Benchmarks allgemein, siehe hier:
Das gilt für viele Spiele, daher nutze ich immer reale Szenen in Spielen und nie interne Benchmarks.
Es gibt in den meisten Spielen kein solches Problem wie in CP2077, dass man in Autos kracht und den Run wiederholen muss.

Was du dabei außer acht lässt: Beim manuellen Bench musst du die Ladezeit auch beachten.
Doch, das habe ich mit einkalkuliert, siehe hier:
"Zeitdifferenz" liegt übrigens bei "echten" Szenen im Vorteil. So ein interner Benchmark dauert gerne mal ne Minute oder länger, die PCGH Szenen dauern 20s + Spielstand neu laden (auf jedenfall keine 40s). Daher spart man damit sogar Zeit ^^
Ich weiß jetzt nicht exakt wie lange der interne Benchmark geht.
Aber ich vermute dass es länger ist als 20s + Ladezeit beim manuellen benchrun.
Außer natürlich man hat ne super lahme CPU und ne HDD :devil:

Außerdem bist du die 20 Sekunden für die Ausführung gebunden, während der integrierte Bench nur das Drücken des Start Knopfs erfordert. Währenddessen kann man auch was anderes machen.
Absolut richtig. Daher meinte ich ja, dass ich verstehe wenn du das so handhaben möchtest.
Es ist halt ein "1 Klick Ergebnis" wie es ein Cinebench, AIDA, etc auch bieten und die sind nicht umsonst so "beliebt".
Aber die sind halt auch nicht umbedingt für ihre Praxisnähe in Games bekannt...

Von daher sehe ich nach wie vor (und wie Dave auch) keinen zeitlichen Vorteil für den manuellen Benchmark.
Nüchtern betrachtet hast du einen zeitlichen Vorteil in dem Sinne, dass du schneller fertig bist.
Du hast halt den Nachteil - wie du sagst - dass man "gebunden" ist, statt die Zeit des internen benches nutzen zu können für andere Dinge außerhalb des PCs, z.B. Kaffee holen. Davon hat @PCGH_Dave bestimmt ne Menge gebraucht :ugly:
Könntest du bitte mal etwas weniger pedantisch anderen gegenüber sein?
Ist ein antrainierter "Fehler". Ich nehme (leider?) alles sehr genau, insbesondere eben im Hardware Bereich.
Wenn jemand MHz bei RAM schreibt, bekomme ich PTSD. Selbst bei der inkorrekten Nutzung von GB und GiB :ugly:

"Nein, du hast nicht 32 GB 6000 MHz RAM, das sind 32 GiB 6000 MT/s!" :rollen:
 
Nüchtern betrachtet hast du einen zeitlichen Vorteil in dem Sinne, dass du schneller fertig bist.
Du hast halt den Nachteil - wie du sagst - dass man "gebunden" ist, statt die Zeit des internen benches nutzen zu können für andere Dinge außerhalb des PCs, z.B. Kaffee holen. Davon hat @PCGH_Dave bestimmt ne Menge gebraucht :ugly:

Da kann ich Witcher statt 2077 empfehlen: Keine Autos und Roach hat, im Gegensatz zu dem Cyperpunk-Moped, Lane Assist.
 
CPU/RAM in letzter Instanz sauber zu messen ist wirklich nicht leicht. Selbst ein Retraining der Werte macht bei mir teils messbare Unterschiede. Ich denke beides hat seine Vorteile, zudem darf man auch nicht unterschätzen, dass man es Leuten auch einfach machen darf damit diese Ihre eigenen Ergebnisse validieren können. ich bin daher ein Freund davon, immer mindestens 1-2 simple nahchzustellenden Benchmarks einzubauen.
 
Ich hätte es mir ja auch einfach machen können. Habe ich aber nicht.
Hier mal ein paar Ausschnitte von meinem 9950X3D-Excel:

1759260745928.png

1759260775216.png

1759260796864.png

1759260820876.png
Ich musste mich jedes Mal neu erfinden, Dinge anpassen, Tests überdenken, Abläufe optimieren, Werte prüfen...
Nur, damit man mal eine Vorstellung davon bekommt, was dahinter steckt.
 
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