News Designlegende Jim Keller: "Was auch immer Nvidia macht - wir machen das Gegenteil"

PCGH-Redaktion

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Die AMD-Legende und aktueller Tenstorrent-CEO Jim Keller positioniert sein KI-Chip-Unternehmen bewusst als Gegenpol zu Nvidia - man mache "einfach das Gegenteil" von dem, was der Marktführer vorsieht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Designlegende Jim Keller: "Was auch immer Nvidia macht - wir machen das Gegenteil"

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Nach den News hat der Hr Keller ja viel Potenzial.
Und scheint ein sehr erfahrener Mensch zu sein.
Hat mich überzeugt, der kloppt bestimmt demnächst was raus,
was seinen persönlichen Marktwert in die Höhe treiben wird.
Ich glaube an Sie Hr. Keller!!
 
Nach den News hat der Hr Keller ja viel Potenzial.
Und scheint ein sehr erfahrener Mensch zu sein.
Hat mich überzeugt, der kloppt bestimmt demnächst was raus,
was seinen persönlichen Marktwert in die Höhe treiben wird.
Ich glaube an Sie Hr. Keller!!
Jim Keller hat nicht nur den Athlon 64, sondern auch Ry(Zen) und den Apple-M1 entwickelt. Ich glaube den "Marktwert" von so einem Ausnahme-Ingenieur kann man nicht in Geld messen.

Er sucht sich alle paar Jahre ein neues Projekt, und ich glaube wenn er ne Summe sagt wird jedes Unternehmen das auf den Tisch legen, schon alleine damit er nicht zur Konkurrenz geht und da was kocht. :ugly:

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Jim Keller hat nicht nur den Athlon 64, sondern auch Ry(Zen) und den Apple-M1 entwickelt.
K8 ja.
Was Zen betrifft sagt er selbst: nein.
Chefentwickler war Mike Clark.
Keller hat zwar am Anfang mitentwickelt, allerdings am IF, nicht den CPU Cores.
Er hat bei Zen Teile des Architekten Teams zusammengestellt.

Es nervt mich übrigens total, dass das auf vielen Seiten (auch PCGH teilweise) immer wieder falsch wiedergegeben wird, (Wiki stimmt hier auch nicht, sind halt oft Fans die das editieren) obwohl er selbst es in Interviews klar verneint. Er sieht Clark als Zens Vater und sich selbst als entfernten Onkel.

Es geht sich auch nicht ordentlich aus, Keller kam 2012 zu AMD und ging 2015 wieder, die Entwicklung fing schon längst davor an.


Ich glaube den "Marktwert" von so einem Ausnahme-Ingenieur kann man nicht in Geld messen.
Das stimmt natürlich trotzdem, auch wenn er Zen und M1 eben nicht entwickelt hat (sondern nur mitgewirkt hat), hat er einiges im Köpfchen.
Er sagt auch klar, dass es keine Sache der ISA ist, ob eine CPU schnell oder effizient ist.
Damit braucht man auch nicht mehr über ARM vs x86 nachdenken
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider ist die Hardware nur die Halbe Miete bei der KI Entwicklung. "Seine" Firma Tenstorrent (CEO) muss auch die Software liefern um mit Nvidias GB10 Grace Blackwell-Superchip und CUDA mitzuhalten. Der Weg die Software Open-Source zu lassen könnte langfristig das Pendel zu seinen Gunsten schwenken lassen.
 
K8 ja.
Was Zen betrifft sagt er selbst: nein.
Chefentwickler war Mike Clark.
Keller hat zwar am Anfang mitentwickelt, allerdings am IF, nicht den CPU Cores.
Er hat bei Zen Teile des Architekten Teams zusammengestellt.

Es nervt mich übrigens total, dass das auf vielen Seiten (auch PCGH teilweise) immer wieder falsch wiedergegeben wird, obwohl er selbst es in Interviews klar verneint. Er sieht Clark als Zens Vater und sich selbst als entfernten Onkel.

Es geht sich auch nicht ordentlich aus, Keller kam 2012 zu AMD und ging 2015 wieder, die Entwicklung fing schon längst davor an.
Interessanter Hinweis!
Offt. Wo Du Mike Clark erwähnst - ich entdeckte ein Video von Gamers Nexus mit ihm (vor 8 Monaten erschienen) zum Thema Zen-Entwicklung, falls es jemensch andere es auch noch nicht kennen sollte ...
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Ich würd sagen einfache Lösungen zuerst. Sehen sie wenn es eine Forschergruppe aus Spanien schafft IBM's Super Quantencomputer mit einem C64 zu schlagen. Dann ist es erst Recht möglich mittels DDR6 RAM HBM RAM zu schlagen. N Kumpel von mir hatte maln Paper eingereicht zu nem ganz anderen Thema. Damit hatte er IBM im wissenschaftlichen Bereich lächerlich gemacht. IBM antwortete in etwa so:" Alter was willst du du Knilch, wir sehen sind IBM." Mein Kumpel hat dann in etwa so geantwortet:" Na und?" Nur erstreckte sich die Diskussion über etliche A4-Seiten via E-Mail. Ende vom Lied war, dass IBM meinen Kumpel verklagt hatte. Zum Glück hatte er ne Rechtsschutz und hat sogar gewonnen. Dass heißt selbst de jure mussten 20 Forscher von IBM zugeben, dass sie doof sind. Weil sie nicht wussten, dass ein heißes Gas an einer kalten Oberfläche sich abscheiden kann. (Kondensation wie heißer Wasserdampf der sich beim Duschen an der Glasscheibe abscheidet)
 
Wie hat ein guter Bekannter (Lehrer) immer gesagt:
Wenn dir gesagt wird, du sollst das nicht lernen, oder studieren, weil gerade der Arbeitsmarkt mit diesen Leuten überfüllt sei, oder dass das keiner mehr studiert, dann mach genau das Gegenteil!
Denn wenn du mit dem Studium/Ausbildung fertig bist, dann ist der Markt leer, weil keiner das so gemacht hat wie du und du kannst Wünsche beim Bewerbungsgespräch anbringen und nicht dein Gegenüber. ;)
 
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