News Die Geforce RTX 5090 ... Das denkt das PCGH-Team über die 2.329-Euro-Grafikkarte

Klingt so leicht - die verlangen fürs Fingerkrummmachen aber ähnlich horrende Summen wie Jensen für seine Produkte. Und bei Letzteren kann ich das wegen der R&D-Kosten viel besser verstehen. ;)
Für Angestellte reicht ein kostengünstiger Steuerberater über einen Lohnsteuerhilfeverein, die Kosten liegen bei +/- 100 Euro, lass' es meinetwegen 150€ sein und können im nächsten Jahr auf wieder steuerlich geltend gemacht werden. Lohnt sich allemal.
 
Klingt so leicht - die verlangen fürs Fingerkrummmachen aber ähnlich horrende Summen wie Jensen für seine Produkte. Und bei Letzteren kann ich das wegen der R&D-Kosten viel besser verstehen. ;)

MfG
Raff
Klar kosten Steuerberater was.
Ich habe über die Jahrzehnte die Erfahrung gemacht, dass es sich auszahlt.

Wer das nicht zahlen möchte, kann auch zu einem Lohnsteuerhilfeverein gehen.
Die sind kostengünstiger.
 
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Für Angestellte reicht ein kostengünstiger Steuerberater über einen Lohnsteuerhilfeverein, die Kosten liegen bei +/- 100 Euro, lass' es meinetwegen 150€ sein und können im nächsten Jahr auf wieder steuerlich geltend gemacht werden. Lohnt sich allemal.

Als Angestellter hat man in der Regel weitaus geringere bis gar keine Absetzmöglichkeiten. Da mehr als 150 Euro zusätzlich rauszuschlagen, um auch nur die Beratung zu refinanzieren, ist keine Selbstverständlichkeit – Standardelemente wie Arbeitsweg und Vorsorge bekommen die meisten Leute ja auch so richtig eingetragen.
 
Als Angestellter hat man in der Regel weitaus geringere bis gar keine Absetzmöglichkeiten. Da mehr als 150 Euro zusätzlich rauszuschlagen, um auch nur die Beratung zu refinanzieren, ist keine Selbstverständlichkeit – Standardelemente wie Arbeitsweg und Vorsorge bekommen die meisten Leute ja auch so richtig eingetragen.
Es gibt ja sehr viele Leute, die gar keine Steuererklärung machen.
Quelle https://www.handelsblatt.com/politi...-dem-fiskus-eine-milliarde-euro/27857562.html
Die Leute verschenken bares Geld.

Gerade euer Job sollte doch zumindest eine Möglichkeit der Abschreibung von Hard- und Software haben.
 
Als Angestellter hat man in der Regel weitaus geringere bis gar keine Absetzmöglichkeiten. Da mehr als 150 Euro zusätzlich rauszuschlagen, um auch nur die Beratung zu refinanzieren, ist keine Selbstverständlichkeit – Standardelemente wie Arbeitsweg und Vorsorge bekommen die meisten Leute ja auch so richtig eingetragen.
Die durchschnittliche Steuererstattung der Arbeitnehmer (Stk.1) liegt aktuell bei 1063€. Abgesehen von Pauschalen für die Werbungskosten können z.B. auch die jährliche Nebenkostenabrechnung (selbst als Mieter) anteilig geltend gemacht werden. Ich halte hier sachkundige Beratung für gut investiertes Geld.
 
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