News Gen Z: Immer weniger "Digital Natives" können mit der herkömmlichen Tastatur umgehen [Bericht]

PCGH-Redaktion

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Die Generation Z gilt als die erste, denen die PC-Technik gewissermaßen in die Wiege gelegt wurde. Ein US-Bericht suggeriert jedoch Verblüffendes: Viele der "Digital Natives" können nicht mit einer physischen Tastatur umgehen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gen Z: Immer weniger "Digital Natives" können mit der herkömmlichen Tastatur umgehen [Bericht]

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eine 18-jährige Studentin erzählt etwa, dass sie eine achtseitige Hausarbeit ausschließlich per iPad-Tastatur geschrieben hat

Eine Seite Deckblatt, eine Seite inhaltsangabe, eine Seite Quellenangabe und eine Seite Erklärung mit Unterschrift. Bleiben vier Seiten Content, was jetzt undefähr der Menge Text entspricht die ich in der nächsten Stunde in den AMD-Porschefahrer Thread des Tages pumpen würde, wenn ich nicht in Zenbuddhistischer Ruhe tief einatmen und Valheim zocken würde.

Natürlich würde der Steinzeitmensch von Welt schon Generation X und den Millenials vorwerfen, dass deren Umgang mit Feuer und dem Speer sehr zu wünschen lässt.
 
Eine Seite Deckblatt, eine Seite inhaltsangabe, eine Seite Quellenangabe und eine Seite Erklärung mit Unterschrift. Bleiben vier Seiten Content, was jetzt undefähr der Menge Text entspricht die ich in der nächsten Stunde in den AMD-Porschefahrer Thread des Tages pumpen würde, wenn ich nicht in Zenbuddhistischer Ruhe tief einatmen und Valheim zocken würde.

Natürlich würde der Steinzeitmensch von Welt schon Generation X und den Millenials vorwerfen, dass deren Umgang mit Feuer und dem Speer sehr zu wünschen lässt.
Und den Rest des "Inhalts" hat Chat GPT zusammengeeumelt.
 
Eigentlich erschreckend meiner Meinung nach. Auf der anderen Seite jedoch sehe ich es selbst in meiner Familie, gezockt wird auf Konsole, der Rest am Smartphone erledigt. PC / Laptop hat hier keiner mehr.

Ich hoffe ich kann das bei meinen Kindern ein wenig forcieren, denn im Beruf einmal, sofern Büro lastig, sollte man durchaus damit umgehen können.
 
Eigentlich wird die Generation Z zu den ersten "echten Digital Natives" gezählt; also die erste Generation, die von Kindesbeinen an mit Technik und deren Bedienung aufgewachsen ist.
Ich fühle mich hier massiv diskriminiert und überlege grade, ob ich der gesamten PCGH Redaktion eine 3 Punkte Verwarnung für PA reindrücken kann.

Ich bin auch von Kindesbeinen an mit Technik und deren Bedienung aufgewachsen!
Ich habe immerhin den Übergang von Telefonzelle und Guthabenkarte hin zum ersten "Handy" mitgemacht überlebt.
Ich kenne noch Modemtöne aus erster Hand, anstatt das Gemecker über "Oh Noes! mein Gigabitanschluss schafft nur 950MB"
Meine erste CPU hatte noch eine Angabe in MHz!!

Wir sind die Pioniere!
Generation Z?!
What the Zuck?! :motz::motz::motz::motz:
 
Ich persönlich schreibe meine Texte lieber auf der Tastatur.
Mir war es damals sehr wichtig richtiges 10 Finger system zu lernen.. ich bin zwar nicht mehr so schnell wie Anno dazumal (ca 300 Anschläge/min war mein Peak) aber es ist für mich einfach viel natürlicher

Andererseits konnte man mit meinem ersten Handy auch Bierflaschen öffnen ohne Angst ums Display zu haben..

Ich weiß gar nicht mehr ob ich heutzutage mit einem t9 system nochmal klar kommen würde am Handy.. früher blind lange SMS unter der Schulbank getippt und heute vertippt ich mich aufm Handy schon bei der Google Suche
 
und heute vertippt ich mich aufm Handy schon bei der Google Suche
Das kenne ich, das liegt an: zu dicke Finger! :ugly:

Auf dem Handy einen Text schreiben ist ein Graus, aber nicht ganz so schlimm wie Whatsapp Sprachnachrichten.
Wer hat sich das bloß ausgedacht?
Man nimmt ein Gerät mit dem man quasi weltweit telefonieren kann, erfindet einen Mechanismus um stattdessen kurze Texte zu schreiben und genau da fängt man dann an dummes Gesabbel an andere Leute zu schicken, statt Text oder statt Telefonieren (so wie wir echten digital natives es noch erlebt haben)?!

Medium 1100780 anzeigen
 
Erinnert mich an einen Text vor ein paar Tagen:
die Entwickler haben zu einem Testspiel eingeladen oder auf einer Messe, keine Ahnung mehr.
Jedenfalls hatten sie 2 PC Systeme, aber nur ein Joypad.
Also haben sie das 2. System mit Maus und Tastatur ausgestattet.
Die Maus Tastatur Kombi blieb liegen, nur das Joypad wurde benutzt.
Für den 2. Tag wurde also noch ein Joypad organisiert. :)
Am 2. Tag hat wohl jeder 3. oderso versucht am Bildschirm per Touch zu zocken.

Sorry, ich weiß grad nicht mehr wo die Quelle war, ich such nochmal kurz.
Vielleicht doch nur ein Aprilscherz? Anyway, jedenfalls nicht von mir.
BTW, "meine Generation" konnte zu 80% nur mit Schreibmaschinen umgehen und
"wir" kleine Minderheit wurden, wenns gut lief, milde belächelt.
 
Das kenne ich, das liegt an: zu dicke Finger! :ugly:
Ja und dabei hab ich die Tastatur am Bildschirm schon so groß und viel haptisches Feedback..



BTW, "meine Generation" konnte zu 80% nur mit Schreibmaschinen umgehen
Bei uns war Schreibmaschine schreiben elementarer Bestandteil des EDV Unterrichtes..


aber nicht ganz so schlimm wie Whatsapp Sprachnachrichten.
Wer hat sich das bloß ausgedacht?
Ich hasse Sprachnachrichten..
Erstens nur genuschel.. zweitens kann man die verfickte scheiße nie abspielen weil man das Telefon auf lautlos hat und nicht die halbe Welt daran beteiligen will.


Ich hab aber auch kein Verständnis für diese Modernen Halb Tastaturen ohne Nummernblock..
 
Das hat tatsächlich jemanden überrascht?:hmm:
Man sieht doch auch so schon, das die Leute nur noch an Smartphones und Tablets hängen, wie sollen die dann das schreiben auf einer (physischen) Tastatur erlernen? Auch Webseiten werden seit Jahren auf die Nutzung mit Smartphones / Tablets optimiert - zum Nachteil der PC-/Laptop-Nutzer.

Allerdings sollte die Umstellung, bzw. das erlernen etwas leichter fallen, als bei älteren Generationen die gar keine Computer und selten bis nie eine Schreibmaschine nutzten. Bei den Touchscreen-Bildschirmtastaturen sind ein Großteil der Tasten an der gleichen Stelle wie bei einer physischen.
Voraussetzung ist natürlich, das es gewollt wird.

Ich hasse Sprachnachrichten..
Erstens nur genuschel.. zweitens kann man die verfickte scheiße nie abspielen weil man das Telefon auf lautlos hat und nicht die halbe Welt daran beteiligen will
1. Ja, kann damit auch nichts anfangen.
2. Ans Ohr halten, so wie wenn man telefonieren will - die GenZ sollen sich von ihren Eltern erklären lassen, was telefonieren ist.
 
So? :ugly:
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Wir sind die Pioniere!
Generation Z?!
What the Zuck?! :motz::motz::motz::motz:
Das ich mir genau das gleiche gedacht habe könnte evtl. damit zusammenhängen, dass wir gleich alt sind... :fresse:

*rant on*
Digital Natives GenZ ich lach mich schlapp lass die mal wieder Jumper setzen wie früher um CPU-Multis oder Master und Sklavenlaufwerke einzustellen um dann in der autoexec.bat die IRQ Settings für die Soundkarte manuell hinzubiegen! Die setblastern (=A220) wir doch locker zurück in die Telefonzelle und werfen noch ne Telefon-Sammelkarte mit zweimarkfuffzisch Guthaben hinterher dass sie lernen, wie das damals back to the root(-kit) noch abging aufm Schulhof mit der gebrannten CD-Spindel!
*rant off*
:lol:

Aber mal ehrlich: Was würden denn heute diese Menschen tun, wenn etwas an ihrer Technik nicht wie erwartet funktioniert aber sie keinen Internetzugang hätten um nach der Lösung zu fragen?
Viele von uns "alten" sind nicht zuletzt deswegen so tief in der Materie drin weil man damals nunmal keine andere Chance hatte etwas zum laufen zu kriegen. Siehe genannte Soundkarteneinstellungen - du kaufst dir ne SoundBlaster16, baust die ein und kriegst nochn Treiber installiert der dabei ist und dann? Nix. Und auch Nix google. Und nix Forum fragen. Maximal einen Freund in der Schule kennen der auch so eine hat und hoffen dass ders weiß. Mal ne Woche überall rundfragen und vom Taschengeld mal ne CHIP oder CT kaufen wos vielleicht drinstehen könnte.
Problemlösungen waren damals Abenteuer - aber dafür umso lehrreicher.
 
und der kleine Sport soviel wie möglich von den 65536 bits freizuschaufeln wie es nur geht.
mit Qemm und allen Tricks fast ein wunder das wir nicht 1GB freien Ram hatten.
mit UMB hochladen kam man glaube ich so au 636KB, aber nur wenn man statt der
original ansi.sys, die kurzform mit ein paar hundert bytes statt 16Kb eingesetzt hat.
Boooar, is DATT VERDAMT LANG HER!

und das war fast Pflicht wenn man WingCommander2 auf seiner Gurke einigermaßen gut
zocken wollte.

PS: grad nochmal nachgelesen, wenn einem Text gereicht hat konnte man einen 96kB teil
der Hercules Grafikarte dem Arbeitsspeicher zuteilen,
aber was hat mann dann gehabt? Quake1 in ANSI-Code?

PPS: ich sehe hier vor meinem geistigen Auge ein kleines Grüppchen Hutzelmännchen mit Gehstöcken zusammen auf einer Parkbank sitzend in alten Erinnerungen schwelgen.

Irgendwie haten die "Alten" früher andere Themen. :D

Bitte bewerft mich jetz nicht mit ANSI-Bomben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ich mir genau das gleiche gedacht habe könnte evtl. damit zusammenhängen, dass wir gleich alt sind... :fresse:

*rant on*
Digital Natives GenZ ich lach mich schlapp lass die mal wieder Jumper setzen wie früher um CPU-Multis oder Master und Sklavenlaufwerke einzustellen um dann in der autoexec.bat die IRQ Settings für die Soundkarte manuell hinzubiegen! Die setblastern (=A220) wir doch locker zurück in die Telefonzelle und werfen noch ne Telefon-Sammelkarte mit zweimarkfuffzisch Guthaben hinterher dass sie lernen, wie das damals back to the root(-kit) noch abging aufm Schulhof mit der gebrannten CD-Spindel!
*rant off*
:lol:

Aber mal ehrlich: Was würden denn heute diese Menschen tun, wenn etwas an ihrer Technik nicht wie erwartet funktioniert aber sie keinen Internetzugang hätten um nach der Lösung zu fragen?
Viele von uns "alten" sind nicht zuletzt deswegen so tief in der Materie drin weil man damals nunmal keine andere Chance hatte etwas zum laufen zu kriegen. Siehe genannte Soundkarteneinstellungen - du kaufst dir ne SoundBlaster16, baust die ein und kriegst nochn Treiber installiert der dabei ist und dann? Nix. Und auch Nix google. Und nix Forum fragen. Maximal einen Freund in der Schule kennen der auch so eine hat und hoffen dass ders weiß. Mal ne Woche überall rundfragen und vom Taschengeld mal ne CHIP oder CT kaufen wos vielleicht drinstehen könnte.
Problemlösungen waren damals Abenteuer - aber dafür umso lehrreicher.
Mir sind da ähnliche Sachen durch den Kopf gegangen :lol:
Aber ich fand diese Abenteuer damals auch immer sehr befriedigend nachdem ich die gemeistert hatte. Und irgendwie hatte ich immer einen guten Überblick über alles.
Heute fühle ich mich mit den ganzen Softwarefeatures manchmal etwas "überflutet" und wenn ein Problem gelöst wurde, bin ich einfach nur weniger genervt.
Oder es ist das Alter :ugly::lol:
 
Der tatsächliche Kursus wird auch nicht mehr gebraucht, dafür ist nämlich mittlerweile die Seite keybr.com schlicht viel zu gut geworden: Super durchdacht dank gut gewürfelter Wörter, Tastatur auf dem Bildschirm, um zu sehen, was man getroffen hat und obendrein ne ordentliche Schippe Gamifikation reingemischt. Auch jedem, der wie @Blackfirehawk nicht mehr so flink wie früher ist oder sich einfach an eine neue Tastatur gewöhnen möchte, kann ich die Seite nur wärmstens ans Herz legen.
 
Man dann muß ich ja nen PCGH Opi sein wenn ich hier schon lese ne Chip oder CT vom Taschengeld gekauft,

die guten alten Zeiten mit der ASM, Happy Computer und weiß der Geier was ich alles an Zeitschrifetn gekauft hab

von meinen Lohn damals und mit freien Speicher hatte ich nie Probleme hartgesottene haben ohne den

Deutschen Tastaturtreiber gespielt da hatte man kaum Probleme :-)
 
Man dann muß ich ja nen PCGH Opi sein wenn ich hier schon lese ne Chip oder CT vom Taschengeld gekauft,
Wieso - die CHIP gibts schon was länger...
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1978 erschien für 4 Mark Fuffzisch eine Zeitung die "das unbekannte Wesen Computer" titelte. Die konnte ich mir nicht fürs Taschengeld kaufen - da gabs mich noch nicht. :haha:

Übrigens ist die Erstausgabe der CHIP frei zugänglich als PDF. :daumen:
 
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