Raptor Lake: Core i7-13700K mit DDR5 20 Prozent schneller?

PCGH-Redaktion

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Messwerte zum Core i7-13700K (Raptor Lake) legen nahe, dass allein der Speicher 20 Prozent mehr Leistung ausmachen kann, wenn man von DDR4-3600 auf DDR5-5200 umrüstet.

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Interessanter ist eher, dass Singlecore mit DDR4 schneller ist... :haha:

Niedrigere Latenzen wirken immer, höhere Transferrate nur wenn auch viele Daten verarbeitet werden. Das ist erst bei Nutzung mehrerer Kerne der Fall, dann aber zum Teil richtig. Obwohl Spiele ein echter schlechtes Beispiel und oft latenzorientiert sind, habe im 1700er-Nachtest mit entsprechenden Einstellungen 27 Prozent bessere P1-Fps in Cyberpunk 2077 für DDR5-4400 gegenüber DDR4-3200 gemessen. Trotz CL38 vs. CL18.
 
Geekbench..und in China fällt ein Sack Reis um....
Es ist ja schön und gut, wenn man die theoretische Leistung in einem Szenario nachmisst, aber praktisch kann da auch so gut wie gefühlt nichts bei übrig bleiben, sobald man das Szenario und vor allem die Auslastung an sich dann ändert.
Wir kennen das ja aus den PCGH-Tests, was da alles bei rauskommen kann.
 
Obwohl Spiele ein echter schlechtes Beispiel und oft latenzorientiert sind, habe im 1700er-Nachtest mit entsprechenden Einstellungen 27 Prozent bessere P1-Fps in Cyberpunk 2077 für DDR5-4400 gegenüber DDR4-3200 gemessen. Trotz CL38 vs. CL18.
Mit einen 12900K?

27 Prozent sind schon eine Hausnummer.:what:
 
Mit meinem System schaffe ich : 1775 Single und Multi 14151. Ich werde Raptor lake sehr wahrscheinlich überspringen, habe aber schon ein Systemfähiges Bios drauf.
 
Der 13900K der auf ~5,4GHz boostet landet bei "nur" 2069 Punkten im Single?
Mein 12600K @ Default (4,9GHz) erreicht dort doch schon 1963 auf einem altagsüblichen vollgemüllten System.
 
Mit einen 12900K?

27 Prozent sind schon eine Hausnummer.:what:

Jo, 12900K. Und die Einstellungen halt radikal auf "kein CPU- und kein GPU-Limit" optimiert, um die Mainboards und damit auch den RAM maximal zu fordern. Also alle Optionen hoch, die das Laden weiterer Details erfordern (inkl. Raytraycing), aber alle die Berechnungen damit verursachen auf Minimum (einschließlich Auflösung via DLSS auf 360p). Spielen wird Cyberpunkt so tatsächlich nie jemand. Aber wenn in ein paar Jahren Spiele und Grafikkarten erscheinen, die die Kerne eines i9-12900K ausreizen, dann sind für das Speicherinterface genau solche Belastungen zu erwarten und DDR4-Systeme könnten deutliche Nachteile verspüren.

Dave, mit CPU-Kern-lastigen Settings sieht das übrigens anders und hat weniger als 5 Prozent Unterschied. ;-) Aber in speicherlastigen Benchmarks, und noch gibt es keine Real-World-Performance von Raptor Lake, kann man solche Effekte natürlich schon heute beobachten und muss das dann entsprechend interpretieren.
 
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