Windows 11: Integrierte Downgrade-Funktion ermöglicht zehn Tage lang den Weg zurück zu Windows 10

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Wer Windows 11 auf einem bestehenden Windows-10-PC installiert, und mit dem neuen Betriebssystem nicht zufrieden ist, kann nachträglich ein Downgrade durchführen. Bei der Installation von Windows 11 wird ein Backup von Windows 10 erstellt, das für zehn Tage im Speicher bewahrt wird.

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.... und am 11 Tag kommen die Plagen des Windows 11 über Dich und Du stellst fest, dass Du doch Probleme hast und bist auf ewig verdammt. :D
Naja dazu gibt es Macrium oder Acronis Images ;)

Ich habe mir zwar aktuell mit MBR2GPT.EXE die Systemplatte auf GPT konvertiert (War nen bils tricky, ich musste erst noch Platz schaffen für die Fat32/UEFI Partition.) und im Bios TPM 2 eingestellt und wäre laut dem Checktool von MS ready. Aber ich werde erstmal ein paar Monate bei Windows 10 bleiben. Aber ich werde es mir die Tage mal in einer HyperV VM anschauen und wohl dort drauf lassen, ich habe noch eine Lizenz über bzw. eine Windows10 Dauer VM und HyperV kann TPM für die VMs emulieren (Check auch in der VM Ready).
 
Oh mein Gott, hört dieser Zwang denn nie auf?
Heute baut wirklich alles auf Zwang auf. Verdammte Psychosen...:rollen:
Warum nur 10 Tage??? Ah, da steckt die Zahl 10 für Windows 10 drin. Alles klar...
182.5 Tage hätten aber auch völlig gereicht.;)

EDIT:
Einfach ein komplettes System-Backup von Windows 10 erstellen und dann kann man jederzeit, wenn einen Windows 11 nicht zusagt wieder Windows 10 recovern...:gruebel:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich freu mich auf Win 11, werd aber abwarten wie sich die Spiele drauf verhalten die ich spiele.

Nicht das ich nachher nicht spielen kann ?
 
ich hätte lieber die möglichkeit die nächsten 36monate nach erscheinen kostenfrei auf win11 auf- zu rüsten, statt downgrade bescheidene 10 tage lang zurück zu win10.

davon ab habe ich bsiher NULL gründe auf win11 umzusteigen, es kann also noch etwas länger als angesprochene 36monate dauern.....
 
Braucht man sich ja keine Sorgen machen , wenn man nicht zu den Auserwählten gehört.. die ihr Bios freilegen für MS.
Bin mal gespannt wie lange einem Zeit gegeben wird upzugraden.
10 Tage ist sicherlich wegen Windows 10 , ansonsten ergeben 10 Tage nicht viel Sinn... bin mal gespannt ob da noch so die eine oder andere Klage kommt wegen TPM usw.

Habe mal irgendwo gelesen das in China und Russland Win11 kein TPM zwang haben dürfte ist da was dran ?
 
.... und am 11 Tag kommen die Plagen des Windows 11 über Dich und Du stellst fest, dass Du doch Probleme hast und bist auf ewig verdammt. :D

Alle selber Schuld. :)
Es ist völlig sinnfrei auf Windows 11 umzusteigen, außer man will damit ein bisschen herumspielen.
Aber bevor AntiSpy und co. nicht vollständig dafür ausgelegt sind, ist es ziemlich dumm schon umzusteigen.
 
Die sollten die Zeit lieber verlängern.. :schief:

Die ersten 10 Tage wird man Win 11 "hassen".
Erst später, nachdem man die Umstellung verdaut hat, freut man sich über mehr Stabilität und Geschwindigkeit.

(Ich finde die neuen Menüs, Startleiste, Taskbar, -am PC- komplizierter als bei Win 10.)
.
 
Braucht man sich ja keine Sorgen machen , wenn man nicht zu den Auserwählten gehört.. die ihr Bios freilegen für MS.
Bin mal gespannt wie lange einem Zeit gegeben wird upzugraden.
10 Tage ist sicherlich wegen Windows 10 , ansonsten ergeben 10 Tage nicht viel Sinn... bin mal gespannt ob da noch so die eine oder andere Klage kommt wegen TPM usw.

Habe mal irgendwo gelesen das in China und Russland Win11 kein TPM zwang haben dürfte ist da was dran ?

Die notwendigen Einstellungen sind alles nur Sicherheitsvorkehrungen, also genau das Gegenteil von dem, was du behauptest.
Du bekommst genau 4 Jahre bis Ende 2025 die Chance upzugraden, hättest du schon längst mitlesen können.
Wegen TPM usw. wird es zu keiner Klage kommen können, da dem Hersteller keine Vorgaben gemacht werden können.
Und warum sollten Rechner in Russland und China kein TPM haben dürfen?
Meinst du Microsoft würde für diese beiden Länder klein beigeben und deren ganze Sicherheitspolitik über den Kopf werfen?
Dann würde jedes Land so verfahren wollen.
Außerdem würde dann deren ganzes Sicherheitssystem überhaupt nicht mehr greifen und man müsste für uralte und zudem unsichere udn instabile Hardware die gleichen Garantien geben, wie für alle anderen.
Man könnte also die Hardwareunterstützung und den Treibersupport nicht entschlacken.
Man hätte also keinen Unterschied zu Win 10, was den ganzen Sinn von Win 11 komplett in Frage stellen würde.
Warum also sollte Microsoft so etwas mit sich machen lassen wollen?
Sie würden dadurch ihr Gesicht verlieren und sich vor dem Rest der Welt blamieren und mit heruntergelassener Hose dastehen.
Niemand würde der Firma noch ihr Vertrauen schenken, wenn man dem Westen monatelang aufzählen muss, warum diese ganzen Restriktionen für ein sicheres Betriebssystem so unerlässlich sind, und warum man recht aktuelle Hardware ausschließen muss.
Und dann kommt so ein Putin, schnippt einmal mit den Fingern, und plötzlich geht alles auch ohne diese Sachen?
Ne, ne, ne, so dumm kann niemand sein, nicht einmal Microsoft, das wäre der Untergang des Unternehmens.
Microsoft entwickelt das Betriebssystem, wer das nicht möchte, muss es ja nicht installieren, oder gar bezahlen, es gibt keinen Upgradezwang.
Das gilt für Privatpersonen, Firmenkunden und auch für Regierungen.
Letztere können höchstens den Einsatz per Zensur in ihrem Land verbieten, so wie China es mit Anwendungen und Spielen schon handhabt.
Selbst in Deutschland gibt es eine Zensur, ich verweise da z.B. auf die gesperrten Spiele auf den Spieleplattformen wie z.B. Steam.
 
Ist denn schon klar, wie lange wir die Gelegenheit haben auf Win11 kostenfrei zu wechseln?
Nach aktuellem Stand "jetzt" bis Ende 2022. Also 1 Jahr.
Habe schwach in Erinnerung, dass ich von Win8 auf 10 ne gefühlte Ewigkeit Zeit hatte.
Offiziell war das auch nur ein Jahr gültig (Windows 10 Release am 29. Juli 2015 bis Ende Juli 2016). Inoffiziell geht es halt immer noch.
 
Die notwendigen Einstellungen sind alles nur Sicherheitsvorkehrungen, also genau das Gegenteil von dem, was du behauptest.
Du bekommst genau 4 Jahre bis Ende 2025 die Chance upzugraden, hättest du schon längst mitlesen können.
Wegen TPM usw. wird es zu keiner Klage kommen können, da dem Hersteller keine Vorgaben gemacht werden können.
Und warum sollten Rechner in Russland und China kein TPM haben dürfen?
Meinst du Microsoft würde für diese beiden Länder klein beigeben und deren ganze Sicherheitspolitik über den Kopf werfen?
Dann würde jedes Land so verfahren wollen.
Außerdem würde dann deren ganzes Sicherheitssystem überhaupt nicht mehr greifen und man müsste für uralte und zudem unsichere udn instabile Hardware die gleichen Garantien geben, wie für alle anderen.
Man könnte also die Hardwareunterstützung und den Treibersupport nicht entschlacken.
Man hätte also keinen Unterschied zu Win 10, was den ganzen Sinn von Win 11 komplett in Frage stellen würde.
Warum also sollte Microsoft so etwas mit sich machen lassen wollen?
Sie würden dadurch ihr Gesicht verlieren und sich vor dem Rest der Welt blamieren und mit heruntergelassener Hose dastehen.
Niemand würde der Firma noch ihr Vertrauen schenken, wenn man dem Westen monatelang aufzählen muss, warum diese ganzen Restriktionen für ein sicheres Betriebssystem so unerlässlich sind, und warum man recht aktuelle Hardware ausschließen muss.
Und dann kommt so ein Putin, schnippt einmal mit den Fingern, und plötzlich geht alles auch ohne diese Sachen?
Ne, ne, ne, so dumm kann niemand sein, nicht einmal Microsoft, das wäre der Untergang des Unternehmens.
Microsoft entwickelt das Betriebssystem, wer das nicht möchte, muss es ja nicht installieren, oder gar bezahlen, es gibt keinen Upgradezwang.
Das gilt für Privatpersonen, Firmenkunden und auch für Regierungen.
Letztere können höchstens den Einsatz per Zensur in ihrem Land verbieten, so wie China es mit Anwendungen und Spielen schon handhabt.
Selbst in Deutschland gibt es eine Zensur, ich verweise da z.B. auf die gesperrten Spiele auf den Spieleplattformen wie z.B. Steam.
Das eine war ein Frage mit Russland und China (FRAGE??) , hättest ja richtig lesen können.
Zum anderen gibt es noch keine genauen angaben was MS alles damit vorhat !
Es wurde sogar mal gegen MS geklagt weil sie den Media Player immer Integriert hatten oder sowas in der Richtung.
Was hat das mit Putin zu tun sind irgendwelche Sicherungen durchgebrannt , wie gesagt war das eine Frage und ich habe es irgendwo im Netz gelesen.. das eben in Russland in China kein TPM als vorraussetzung sein dürfen.
Und man würde sich wundern wie viele unterschiedliche dinge in manchen ländern erlaubt und nicht erlaubt sind ja auch eine Firma wie MS muss dann danach gehen oder ihr Produkt ebend behalten.

So richtige Win11 Fanatiker haben wir ja schon überall obwohl es keinen guten Grund für diese Zwangs TPM sche***e gibt... es ist ja auch nichts neues sondern ein altes future was bei manchen sogar wegen der Sicherheit deaktiviert wurde... einfach mal schreiben Win11 wird dadurch sicher und irgendwelche Leute glauben das MS schon....

So ein müll den MS da verzapft , gab bestimmt hinter verschlossenen Türen den fetten Deal... endlich wird neue Hardware an die Leute gebracht ...

Ich bin kein Windows hasser , ich hasse diesen Schritt von MS !
 
Naja dazu gibt es Macrium oder Acronis Images ;)

Klar das nutze ich auch selber sehr oft ^^ , vor allem bevor ich große Updates fahre, damit ich zurück zu einem funktionierenden Windows komme.

Alle selber Schuld. :)
Es ist völlig sinnfrei auf Windows 11 umzusteigen, außer man will damit ein bisschen herumspielen.
Aber bevor AntiSpy und co. nicht vollständig dafür ausgelegt sind, ist es ziemlich dumm schon umzusteigen.

Mich stört es zusätzlich, dass es nicht den Leuten überlassen wird, wie sie mit TPM umgehen wollen ( An oder aus ),
ist ja schließlich mein Rechner, da kann ich wohl selber entscheiden, ob ich das brauche bzw. gut finde oder eben nicht.

Mal davon abgesehen, sollte man das Ganze sowieso erstmal reifen lassen wie einen guten Wein :D und nicht gleich
zuschlagen, sonst sieht man am Ende noch rot weil man nur Probleme hat.

Sehe für mich persönlich auch keinen Grund für einen Wechsel.
( der TPM Zwang macht eine Installation auf meiner alten Kiste ja eh nicht mit )
 
Zuletzt bearbeitet:
Musste wieder zurück zu Windows 10. Die haben die Taskleiste so verkrüppelt, dass man so nicht arbeiten kann.
Was hat Dich denn gestört? Also was ich mich frage: Wenn der Start Button in der Mitte ist (OK ist ja auch wieder auf Links einstellbar) und ich im Büro mal wieder meine 20-30 Tasks offen habe und deswegen die Taskleiste schon hochziehee. Wo landen die dann? Links und rechts davon? Und wie ist das dann so?
Mich stört es zusätzlich, dass es nicht den Leuten überlassen wird, wie sie mit TPM umgehen wollen ( An oder aus ),
ist ja schließlich mein Rechner, da kann ich wohl selber entscheiden, ob ich das brauche bzw. gut finde oder eben nicht.
Also was mich ein bisl stört. Mein Haswell Vierkerner ist in den Zweitrechner ins Schlafzimmer gewandert. Ich kann mit einer GTX 970 für 100 Euro bei Ebay dort wunderbar am TV nicht so ganz anspruchsvolle Games zum Einpennen zocken. Dort läuft ein Kodi etc.
Ab 2025 kann ich das Teil dann nur noch mit einem Ubuntu etc. betreiben. Und ich denke, auch in 2025 wird die CPU für mehr als nur Office und Surfen performant genug sein. Und zocken ist ja imo auf Linux immer noch nicht so der Hammer oder (Keine Ahnung was Wine etc. aktuell so packen)?

Aber ich kann den Schritt aus technischer Sicht andererseits auch nachvollziehen. Ob man sich insgesamt damit einen Gefallen tut, bleibt aber abzuwarten.
 
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