Spiele: Das sind die 10 größten Videospiele nach Installationsgröße

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Je aufwändiger und grafisch anspruchsvoller die Videospiele werden, desto größer wird auch ihre Installationsgröße. Doch auch Spiele, die als "Games-as-a-Service" meist über Jahre von den Nutzern gespielt werden, weisen meist sehr große Datengrößen auf. Doch welche sind die bisher größten Games und wie viel Gigabyte nehmen sie auf den Festplatten ein?

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Gerade einmal ist... naja eine kleine Untertreibung.
Skyrim brauchte bei mir auf der Platte 6GB.
Die größe der Spielwelt und die Möglichkeiten sagen offenbar sehr wenig über die tatsächliche Größe auf der Platte aus
Liegt aber auch an der Art und Weise wie bspw. Bethesda seine Rollenspiele entwickelt. Die haben ein definiertes, fixes Set an Objekten und Texturen. Und beim Spiel wird die Open World über definierte Werte aus diesem Set generiert (plus Landschaft). Platz verbraucht nur die Objektart, nicht wie oft ein Objekt im Spiel enthalten ist. Deswegen gibts auch nen Testraum (Smokeroom), wo alle Objektarten enthalten sind. Die meiste Größe entsteht nur durch den bloßen Inhalt dieses Raumes.

Was auch hilft:
Cutscenes gibts keine.
Texturen waren schon für damalige Verhältnisse relativ low-res (HD Texture Patch mal ausgeklammert)
Eigene Spielfigur muss auch nicht reden (würde die Dialoglines dramatisch erhöhen)
Über div. Tricks werden Objekte auch unbemerkt "recycled". Vergleicht mal die meisten Tischkommoden mit den Bücherregalen. Das ist ein und dasselbe Objekt ;)
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Meine größten Installationen sind:
  • Hitman 2 (Steam - 149 GB)
  • Dirt Rally 2 (Steam - 109 GB)
  • Middle-Earth: Shadow of War (Steam - 107 GB)
Red Dead Redemption 2 (118 GB) und GTA 5 (98GB)

Relativ spät kommen die Master Chief Collection (nur Kampagnen) mit 102 GB, Final Fantasy XV mit 86 GB sowie Quantum Break mit 69 GB.
 
Naja, mein Problem ist es nicht, ich hab halt ne 240gig SSD für Spiele bereitgestellt und das wird dann besser, wenn wieder aufgerüstet wird. Was ja so schnell nicht sein dürfte, so wie man hier derzeit bei den Hardwarepreisen verarscht wird.

Solange werden halt Spiele gespielt, welche es schaffen ordentliche Arbeit bei der Dateienverwaltung und Komprimierung zu machen, wer da zu faul oder blöd dafür ist, der braucht nicht meinen, daß ich mir wegen einem Spiel jetzt demnächst ne 1 Terrabyte SSD reinschiebe. Dachschaden oder was? :D :D :D
 
Den meisten Speicherplatz nehmen sicherlich Audiodateien und Texturen ein.
Hunderte Stunden gesprochene Sprache kann mit aktuellen Codecs in guter Qualität komprimieren (100 Std MP3 24-bit/96kHz = 3,5 GB).
Bei heutigen SSDs und vielen Kernen kann man beim Laden eines Spieles auch problemlos Texturen dekomprimieren.
Außerdem lassen sich durch viele Tricks die Textur-Auflösungen reduzieren - mittels (Parallax-, Bump,- und Hastenichgesehen-) Mapping werden dann feinere Strukturen erzeugt.

Dass man auch viele Texturen prozedural generieren kann scheinen viele Entwickler vergessen zu haben.
Ich erinnere immer wieder gerne an das Spiel .kkriger, ein Shooter in 96kB!

Früher hatte man Limitierungen durch das Speichermedium wie Floppy, CD und DVD - da wurde dann Zeit in die Optimierung der Größe investiert.
Das scheint habe heutzutage niemanden mehr zu interessieren.
Da werden sperrige Programmbausteine und Routinen verwendet, von denen ein Großteil nur Ballast darstellt.

Es ließe sich sicherlich sehr viel Speicherplatz einsparen, wenn man sich als Entwickler etwas Mühe geben würden.
 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei COD und ARK genau nichts komprimiert wird und jedes Asset das mehrfach verwendet wird auch mehrfach Speicher verbraucht obwohl das gar nicht nötig wäre. Faules Pack sind diese Entwickler.
Mit vernünftigem Code wäre ARK bestimmt bei 100gb oder weniger.
 
Ich denke bei ARK wird das größte Problem sein, dass es einfach nicht Optimiert ist.
Viele Karten nutzen identische Texturen und Soundfiles, welche aber doppelt installiert werden (vermute ich).

So gibt es ja auch immer wieder massig Fehler in dem Game, weil die entsprechenden Optimierungen einfach nicht durchgeführt werden.
Das ganze könnte man sicher massiv verkleinern, wenn die sich mal etwas mehr drum kümmern würden.
 
Liegt aber auch an der Art und Weise wie bspw. Bethesda seine Rollenspiele entwickelt. Die haben ein definiertes, fixes Set an Objekten und Texturen. Und beim Spiel wird die Open World über definierte Werte aus diesem Set generiert (plus Landschaft). Platz verbraucht nur die Objektart, nicht wie oft ein Objekt im Spiel enthalten ist. Deswegen gibts auch nen Testraum (Smokeroom), wo alle Objektarten enthalten sind. Die meiste Größe entsteht nur durch den bloßen Inhalt dieses Raumes.

Was auch hilft:
Cutscenes gibts keine.
Texturen waren schon für damalige Verhältnisse relativ low-res (HD Texture Patch mal ausgeklammert)
Eigene Spielfigur muss auch nicht reden (würde die Dialoglines dramatisch erhöhen)
Über div. Tricks werden Objekte auch unbemerkt "recycled". Vergleicht mal die meisten Tischkommoden mit den Bücherregalen. Das ist ein und dasselbe Objekt ;)
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Klar ist es generisch/generiert.
Dennoch ist es eine große Open World mit viel Inhalt im Vergleich zu manch anderen Spielen.
Es liegt auch an der Kompression.
Heutzutage sind Entwickler einfach oft zu faul dafür weil die Spieler eh die Bandbreite haben.
 
Hätte der/die Autor(in) nicht noch eine übersichtliche Tabelle ans Ende setzen können? :P

Außerdem ist es doch eigentlich klar, dass Spielesammlungen sehr groß sind, sind ja mehrere Spiele.

Dass aber einzelne Games soo riesig sein müssen, muss doch nicht sein :schief:
 
Die Entwickler sind es denke ich nicht. Eher die Publisher, denen diese Optimierungen zu teuer sind. Ich erinnere mal an die Ladezeiten bei GTA Online.
Die waren doch Klasse!
Selbst mit einer SSD konnte man noch in Ruhe einen Kaffee machen und die Wäsche abhängen und zusammenlegen. Dann war das Spiel (im MP) zwar schon geladen, aber man hing noch Minutenlang in den Wolken über LS.
 
Die waren doch Klasse!
Selbst mit einer SSD konnte man noch in Ruhe einen Kaffee machen und die Wäsche abhängen und zusammenlegen. Dann war das Spiel (im MP) zwar schon geladen, aber man hing noch Minutenlang in den Wolken über LS.

bei gta lag es an schlampiger programmierung und nicht an der größe.
 
Ich frage mich was Quantum Break auf der Liste macht. Das Spiel ist laut Steam 68GB groß und bei Microsoft geht man von 42GB aus (die Versionen sind aber auch leicht unterschiedlich). Die Serieninhalte werden direkt gestreamt und können soweit ich weiß auch nicht runtergeladen werden
 
Das ist doch alles lächerlich. Mein Fallout 76 Spieleordner war 380 GB groß als ich den Mist endlich gelöscht habe.
 
Die Serieninhalte werden direkt gestreamt und können soweit ich weiß auch nicht runtergeladen werden
Ja, stimmt schon. Quantum Break passt da nicht wirklich rein, zumindst wenn man sich nur die PC Versionen anschaut. Für die X Box Version konnte man sich die Serieninhalte sehr wohl herunterladen, wie ich gelesen habe.
Ich habe es einmal durchgespielt und dann geschmissen. Guter Shooter aber die Story wird wohl niemals zu Ende erzählt, schade eigentlich.
 
Darunter sind Spielesammlungen, Rollenspiele sowie Onlinespiele.
Was ist mir dem Rest oder warum wurden Rollenspiele extra erwähnt?

Wundert mich etwas, dass Spielesammlungen dabei sind, aber Spielereihen nicht. Für alle Teile ein gemeinsamer Launcher? Das bedeutet doch, dass es bei der Größe nicht um ein Spiel selbst geht, sondern um die Downloadgröße, welche ich mit dem Klick auf Spiel downloaden mache.

Sind DLCs und Addons dabei?
 
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