6 Stunden arbeiten und dann erst Pause

45 Minuten Pause raus! In der man sich übrigens per Gesetz NICHT mit Arbeit befassen soll.
Das ist auch son geiles völlig abstruses Gesetz. Klar, man muss das so da reinschreiben um Lücken zu schließen die sonst in der Argumentation auftauchen würden. Aber realistisch ist das halt nur in klassischen Handwerkerberufen und selbst da bestenfalls am Fließband - wer Pause macht beißt ins Brot und dreht keine Schraube ins Loch. Ok.

Aber in anderen Berufen ist das praktisch unmöglich wenn man nicht grade psychisch genau der Typ dafür ist.
Mal ehrlich, wenn ich bei meiner Arbeit mit Problemen zu liege - dann arbeite ich an deren Lösung während der Arbeitszeit. Und in der Pause (wann auch immer die ist). Und beim Heimfahren, unter der Dusche und vorm einschlafen. Ich kann ja nicht mein Hirn dazu zwingen, nicht mehr über einen Fall nachzudenken wenn ich die Bürotür raus gehe (erst recht nicht wenn ich das problem noch interessant finde).
Ich weiß es gibt Leute die können das, ich kanns nicht. Mein Kollege sagt öfter aus Spaß (oder auch ernst? :ugly: ) dass er die besten Ideen daheim beim Kacken hat. Ist das dann Arbeitszeit? :haha:

Es ist auch son bisschen ne Einstellungssache (nicht juristisch aber psychologisch). Ich arbeite ja wirklich nicht viel am Tag im Sinne von "Dinge für Geld machen die ich sonst nie machen würde aber muss halt sein", die meiste Zeit amüsiere ich mich ja wien Bekloppter und krieg noch Geld dafür. :-D
 
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Mal ehrlich, wenn ich bei meiner Arbeit mit Problemen zu liege - dann arbeite ich an deren Lösung während der Arbeitszeit. Und in der Pause (wann auch immer die ist). Und beim Heimfahren, unter der Dusche und vorm einschlafen. Ich kann ja nicht mein Hirn dazu zwingen, nicht mehr über einen Fall nachzudenken wenn ich die Bürotür raus gehe (erst recht nicht wenn ich das problem noch interessant finde).
Ich weiß es gibt Leute die können das, ich kanns nicht. Mein Kollege sagt öfter aus Spaß (oder auch ernst? :ugly: ) dass er die besten Ideen daheim beim Kacken hat. Ist das dann Arbeitszeit? :haha:

Es ist auch son bisschen ne Einstellungssache (nicht juristisch aber psychologisch). Ich arbeite ja wirklich nicht viel am Tag im Sinne von "Dinge für Geld machen die ich sonst nie machen würde aber muss halt sein", die meiste Zeit amüsiere ich mich ja wien Bekloppter und krieg noch Geld dafür. :-D
Bei mir ist es ebenso, aber ich habe kein Werkstoffprüflabor zuhause, ebenso keine Versuchswerkstatt und deshalb bleibe ich einfach gern länger. Mit mir ist dann schlicht nichts anzufangen Zuhause.
 
Bei mir ist es ebenso, aber ich habe kein Werkstoffprüflabor zuhause, ebenso keine Versuchswerkstatt und deshalb bleibe ich einfach gern länger. Mit mir ist dann schlicht nichts anzufangen Zuhause.
Wie heisst es doch so schön, bis einer heult.
Geht alles immer solange gut, bis mal richtig was passiert.
 
Mit mir ist dann schlicht nichts anzufangen Zuhause.

Stille - Ruhe - und auch die Natur zu genießen, um im Gleichgewicht zu bleiben, ist meiner Meinung nach wichtig.

Und ja, auch gibt es Leute, die kommen damit nicht klar, habe 2 solche in meiner eigenen Familie - und mein bester Kumpel z.B kann auch mit Ruhe nichts anfangen.

Aber okay, ein jeder tickt eben anders.
 
Stille - Ruhe - und auch die Natur zu genießen, um im Gleichgewicht zu bleiben, ist meiner Meinung nach wichtig.

Und ja, auch gibt es Leute, die kommen damit nicht klar, habe 2 solche in meiner eigenen Familie - und mein bester Kumpel z.B kann auch mit Ruhe nichts anfangen.

Aber okay, ein jeder tickt eben anders.
Ich hatte einige Menschen mit Burnout kennengelernt. Aus allen Bevölkerungsschichten.
Die haben immer Gas gegeben im Job. Aufeinmal ging bei denen nichts mehr.
Und sie hatten Depressionen bekommen. Waren ausgebrannt und erschöpft.
Aber einer war unbelehrbar. Der hatte noch während der Therapie nur seine Arbeit im Sinn und gleich danach so weiter gemacht wie vorher. Anstatt mal einen Gang zurück zu schalten.
Oder Altersdepressionen wie z.B. bei Wolfgang Grupp. Der Chef von Trigema.
Das ganze Leben nur für die Firma aufgeopfert und mit der Rente keinen Sinn mehr im Leben gesehen.
Aber zum Glück hatte er seinen geplanten Suizid dann doch nicht vollzogen.

Arbeit ist wichtig. Erstmal um sein Geld zu verdienen. Auch um was sinnvolles zu tun.
Aber man sollte nicht zu sehr übertreiben und einen privaten Ausgleich haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn einem was keine Ruhe lässt, lässt es einem nicht in Ruhe...

Hat man aber diesen kleinen Teufel besiegt, kann man besser entspannen, wie wenn der kleine Teufel ständig auf der Schulter sitzt.

Wichtig ist, danach nix anderes anzufangen.
 
Das man ordentliche Arbeit abliefern will kann ich voll und ganz nachvollziehen.
Ich hatte früher auch mal Überstunden gemacht, wenn man mit etwas fertig werden wollte. Aber nicht immer und schon gar nicht unbezahlt! Und nach Hause habe ich nichts mitgenommen. Wenn ich eine Führungskraft wäre, dann würde das vielleicht anders aussehen. Da hat man ja auch noch Verantwortung für seine Mitarbeiter.
 
In Bezug auf diese Thematik gibt es ein schönes Zitat:

„Zwanghaftes Arbeiten allein würde die Menschen ebenso verrückt machen wie absolutes Nichtstun. Erst durch die Kombination beider Komponenten wird das Leben erträglich.“

- Erich Fromm, 1900-1980, deutsch - US-amerikanischer Psychoanalytiker, Philosoph, Sozialpsychologe
 
Kommt mir bekannt vor. "Wann geht es denn los? Wann werden wir hier denn endlich therapiert?" war die Standardfrage wenn sie einfach Mal nichts tun sollten.
Ja wenn man immer was getan hat fällt es einen schwer mal nichts oder weniger zu tun.

Genauso wie mit der Ruhe. Wer immer viele laute Reize um sich hat, kommt auf (absolute) Ruhe erstmal gar nicht so gut klar.
 
Ich kenne das durchaus, dass man auch nach der Dienstzeit noch etwas fertig gemacht hat. Oft war auch keine Trennung zwischen Arbeitzeit und Freizeit gegeben. Das entsprang dem beruflichen Selbstverständnis und den Gegebenheiten. Aber es war auch keine Arbeit sondern Dienst. Später musste jedoch ein Dienstplan geschrieben sein. In dieser Zeit hat sich allerdings auch das ganze Umfeld geändert. Der Dienst begann irgendwann nach 6 und endete so gegen 17 Uhr. Wenn man gegangen ist war das das neue normal. Für meine Mitarbeiter hatte ich immer eine passende blanko Dienstplanerweiterung im Schreibtisch falls jemand länger machete. Noch später nur noch Überstunden wenn diese angeordnet wurden. Aufenthalt in den Arbeitsbereichen wurde auch unterbunden.
Nach 28 Jahren wurde ich aufgrund langjähriger Depression in den (vorzeitigen) Ruhestand versetzt. Ich denke das berufliche Selbstverständnis und der hang zur Perfektion haben ihren Teil dazu beigetragen.
 
Ich denke das berufliche Selbstverständnis und der hang zur Perfektion haben ihren Teil dazu beigetragen.
Den "Hang zur Perfektion" kenne ich auch. Ich war nie der schnellste Mitarbeiter. Aber wollte alles immer sehr ordentlich erledigen. Und hatte mich teilweise an "unnötigen" Details aufgehalten. Den Blick für´s Ganze verloren.
Aber es wird in der Wirtschaft beides gefordert: Quantität und Qualität!
Das kann sehr viel Stress erzeugen!

Kontrollzwang kenne ich auch. Und musste mehrmals Dinge kontrollieren ob die fehlerhaft sind.
Auch als ich privat z.B. Musik gemacht habe am PC.
Da musste ich bestimmte Abschnitte sehr oft hintereinander anhören, um mögliche Fehler zu erkennen und es zu verbessern.
Oder auch bei Grafik - und Bildbearbeitung.
Aber diese Hobbys habe ich größtenteils ruhen lassen.
Die sind für mich auf Dauer zu anstrengend und für meine Frau auch. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme die Welt etwas anders wahr. Ich kann schwitzen und stöhnen und vergesse dennoch zu trinken. Wenn mich etwas packt, dann packt es mich und alles andere ist nebensächlich. Ich beschwere mich aber auch nicht wenn es mir danach nicht gut geht. Dann ist das eben der Preis dafür dass ich in diesen Momenten zufrieden war.

Wer Hunger hat isst und wer müde ist schläft. Wenn ich das Gefühl hätte, die Arbeit wäre zu fordernd, oder unangenehm, würde ich Pause machen, aber so lange mir mein Körper sagt er will das mitmachen, ist mMn alles bestens und ich im inneren Gleichgewicht. Ich merke wie ich heute Aufgaben meistere die früher unmöglich schienen und für die mir das Wissen und Erfahrung gefehlt haben. Nun kann ich das und habe das Verlangen besser darin zu werden. Und jetzt komme ich wieder zum Thema mit den 6 Stunden...

Wenn man immer besser wird, dann ist die Arbeit irgendwann nur noch leicht und fällt einem einfach. Wovon erholen, wenn man nicht mal warmgelaufen ist? Versteht ihr was ich meine?
Den "Hang zur Perfektion" kenne ich auch. Ich war nie der schnellste Mitarbeiter. Aber wollte alles immer sehr ordentlich erledigen. Und hatte mich teilweise an "unnötigen" Details aufgehalten. Den Blick für´s Ganze verloren.
Aber es wird in der Wirtschaft beides gefordert: Quantität und Qualität!
Das kann sehr viel Stress erzeugen!
Exakt. Was ist das aber für ein geiles Gefühl, wenn man das erste Mal wahrnimmt, dass man inzwischen beides hinbekommt und dann das Gefühl wenn man merkt man macht es inzwischen ganz locker?!
Das gibt mir persönlich was. Allerdings nur kurz. dann kommt das Gefühl dass ich mich weiterentwickeln und mehr machen möchte und die Reise geht von vorne los. Es kommt mir vor wie ein Spiel.
 
Ich nehme die Welt etwas anders wahr. Ich kann schwitzen und stöhnen und vergesse dennoch zu trinken. Wenn mich etwas packt, dann packt es mich und alles andere ist nebensächlich. Ich beschwere mich aber auch nicht wenn es mir danach nicht gut geht. Dann ist das eben der Preis dafür dass ich in diesen Momenten zufrieden war.

Wer Hunger hat isst und wer müde ist schläft. Wenn ich das Gefühl hätte, die Arbeit wäre zu fordernd, oder unangenehm, würde ich Pause machen, aber so lange mir mein Körper sagt er will das mitmachen, ist mMn alles bestens und ich im inneren Gleichgewicht. Ich merke wie ich heute Aufgaben meistere die früher unmöglich schienen und für die mir das Wissen und Erfahrung gefehlt haben. Nun kann ich das und habe das Verlangen besser darin zu werden. Und jetzt komme ich wieder zum Thema mit den 6 Stunden...

Wenn man immer besser wird, dann ist die Arbeit irgendwann nur noch leicht und fällt einem einfach. Wovon erholen, wenn man nicht mal warmgelaufen ist? Versteht ihr was ich meine?

Exakt. Was ist das aber für ein geiles Gefühl, wenn man das erste Mal wahrnimmt, dass man inzwischen beides hinbekommt und dann das Gefühl wenn man merkt man macht es inzwischen ganz locker?!
Das gibt mir persönlich was. Allerdings nur kurz. dann kommt das Gefühl dass ich mich weiterentwickeln und mehr machen möchte und die Reise geht von vorne los. Es kommt mir vor wie ein Spiel.
Du weißt selber am besten wie belastbar du bist. Aber achte auf gewisse Zeichen deines Körpers! ;)
 
Es kommt mir vor wie ein Spiel.
Bis zur Depression bze wie es ja im Arbeitsleben heißt bis zum Burnout.
Auch wenn Du denkst kann Dich nicht betreffen, dachte ich auch, so täusche Dich da nicht. Es sind die Leistungsstarken die davon betroffen sind.
Du weißt selber am besten wie belastbar du bist.
Leider ist dem nicht so. Man meint das immer aber die Realität sieht durchaus anders aus. Gut wenn man Vorgesetzte hat die einem ab und an einen Riegel vorschieben. Blöd wenn man selber seine Mitarbeiter schützt aber es selber nicht hinbekommt weil man ja angeblich weiß was bzw wie belastbar man ist.
Aber achte auf gewisse Zeichen deines Körpers!
Dann ist es in der Regel schon vorbei bzw das Kind in den Brunnen gefallen. Und wer der entsprechend Leistungswillig ist wird diese Zeichen ernst nehmen? Ich kenne keinen welche auch ein Burnout erfahren haben. Ja sie haben diese Zeichen erkannt und es wurde ihnen auch gesagt. Das eignen Verhalten wurde wenn nur kurzfristig geändert.

Macht diesen Fehler nicht!
 
Bis zur Depression bze wie es ja im Arbeitsleben heißt bis zum Burnout.
Auch wenn Du denkst kann Dich nicht betreffen, dachte ich auch, so täusche Dich da nicht. Es sind die Leistungsstarken die davon betroffen sind.

Leider ist dem nicht so. Man meint das immer aber die Realität sieht durchaus anders aus. Gut wenn man Vorgesetzte hat die einem ab und an einen Riegel vorschieben. Blöd wenn man selber seine Mitarbeiter schützt aber es selber nicht hinbekommt weil man ja angeblich weiß was bzw wie belastbar man ist.

Dann ist es in der Regel schon vorbei bzw das Kind in den Brunnen gefallen. Und wer der entsprechend Leistungswillig ist wird diese Zeichen ernst nehmen? Ich kenne keinen welche auch ein Burnout erfahren haben. Ja sie haben diese Zeichen erkannt und es wurde ihnen auch gesagt. Das eignen Verhalten wurde wenn nur kurzfristig geändert.

Macht diesen Fehler nicht!
Es kann ja auch sein das @Cleriker überhaupt kein Burnout bekommt weil er eben belastbarer ist. Da spielt die Genetik auch noch eine Rolle.

Aber gewisse Zeichen oder Vorzeichen sollte man erkennen und deuten wenn man sich auch reflektiert.
Dann kann man Schlimmeres abmildern oder sogar ganz vermeiden.
Klappt natürlich auch nicht immer und bei jedem. ;)

Ich bin gesundheitlich bedingt sehr stressempfindlich und bemerke das sofort und wirke dann dagegen.
Bzw nehme mir dann eine kurze Auszeit. Um mich wieder zu regenerieren.
 
Es kann ja auch sein das @Cleriker überhaupt kein Burnout bekommt weil er eben belastbarer ist.
Ja aber woher will man das wissen? Im Nachhinein ist man immer schlauer.


Aber muss ja jeder selber wissen. Ich hatte Einfluß auf meine Mitarbeiter und da endete das dann auch. Ich kann nur mahnen. Btw selbst ein guter Freund der ja meinte er wäre soooo belastbar, er hat auch meine Burnout nicht verstanden, ist mitlerweile komplett aus dem Arbeitsleben raus. Der Macht sich nun nicht mehr Lustig wenn andere von Stress sprechen.
 
Ich finde das auch löblich von dir und sehr nett, ganz ehrlich. Nur wie du schon selbst schreibst, weiß man es erst wenn es soweit ist.

ich kann mir überhaupt nicht vorstellen wie es sein könnte, aber... das was ich lese klingt eher nach dem Gefühl das ich bekomme, wenn ich mich nicht so ausleben kann.

Mein ganzes Leben lang konnte mich schon kaum etwas begeistern oder beeindrucken. Ich mache wo mit, weil jemand sagt mach das, gewinne und empfinde keinen Stolz und sowas.
Ich reise an Orte die ich mir als Kind spannend ausgemalt habe wie Machu Picchu, Neuseeland, Island, eine Vulkaninsel, die Wüste, den Dschungel, eine Ölbohrplattform usw. mache Fallschirmspringen, Expeditionen Kreuzfahrten und und und. Egal wann ich egal wo aus dem Flieger gestiegen bin, atme ich die Luft, schaue mich um und bin enttäuscht, weil es sich so anfühlt wie ich es mir vorgestellt habe und dann bin ich gelangweilt. Jedes einzelne Mal.
Was meinst du wie das schmerzt, wenn Menschen um dich herum denken es geht ein Traum in Erfüllung, sie schauen dich mit strahlenden erwartungsvollen Augen an und du hast nur Not nicht allzu offensichtlich zu zeigen, wie angeödet es dir vorkommt?
Irgendwie hab ich das Gefühl, meine Freizeit schon ausgespielt zu haben und habe weder Erwartungen daran, noch groß Spaß. Auf der Arbeit komme ich aber immer wieder an neue Grenzen die ich überwinden kann und das finde ich spannend.

Edit
Ich tue mich also schwer mit festgesetzten Pausenzeiten und Feierabenden, verstehe aber durchaus warum es in Gruppe kaum anders möglich ist. Auch ich kenne Menschen, die keinen Spaß an ihrer Arbeit haben und denen sie schwer fällt und die erst aufatmen, wenn sie wissen sie müssen morgen nicht da hin. Nur verstehen, kann ich es eben nicht.
Mein Grundgedanke ist, dass jeder alles schaffen kann, wenn er/sie nur hart genug dafür arbeitet und deshalb kommt es mir so unsinnig vor, dass Menschen Jobs wahrnehmen, die sie eigentlich gar nicht wollen.

Was denkt ihr wo diese Pausenzeiten eher eingehalten werden, bei denen die erfüllt sind von ihrer Tätigkeit, oder den anderen?
 
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