"Wie alt sind die Komponenten in deinem PC?" - das sagen die PCGH-Redakteure

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Mein Mainboard,ein Asus M4A89GTD PROUSB3 seit 2010 mit Tower,da war mal ein AMD Phenom II X4 956 drauf,jetzt ein FX-8150.
 
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Habt ihr bei den alten Netzteilen keine Angst, dass dort mal irgendwas durchbrennt?

Nicht wirklich. Das kann auch am ersten Tag passieren. Nach 10 Jahren ist die Chance natürlich exorbitant höher, aber andererseits hat es sich lange bewährt und die meiste meiner Hardware hat einige Jahre auf dem Buckel. Falls was passiert wäre es kein Weltuntergang und wird als Lehrgeld verbucht. Mit neuer Hardware würde ich das Ding natürlich nicht mehr einsetzen. Ich hatte einfach nie geplant so lange nicht aufzurüsten, aber der irrsinnige Hardware-Markt und die seelenlosen Fließband-AAA-Spiele von heute haben das immer weiter nach hinten verschoben. Das MODU82+ war aber auch wie gesagt ein klasse Netzteil. Es gibt ja hier scheinbar so einige die das noch am laufen haben.

An der Stelle will ich auch noch mal meinem 1230v2 huldigen. Vor 6 Jahren für damals 200€ gekauft, schluckt 69W und hält immer noch gut mit wenn man keine High-End-Ansprüche hat. Für mich die HD 7970 unter den CPU's. :daumen:
 
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Habt ihr bei den alten Netzteilen keine Angst, dass dort mal irgendwas durchbrennt?

Nö. Das kann immer passieren. Ich hab hier Netzteile in älteren Rechner die sind 15 Jahre und rennen immer noch 1A. Ich kauf eigentlich qualitativ hochwertige Hardware (Ein Netzteil für 20€ würde nie in den Rechner kommen) und die wird wenn sie nicht zu schwach ist benutzt bis sie kaputt geht. Es spricht gegen meine Einstellung des Ressourcensparens.. Ich werfe nix weg das noch funktioniert.
 
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Bei mir sind Netzteil, MoBo, CPU, RAM und GraKa noch von 2010 :)
Läuft alles absolut einwandfrei und bringt bis auf die GraKa auch noch ausreichend Leistung, wobei der i5-2500k ein echter Glücksgriff war.
Zum aufrüsten fehlte leider das Budget um eine echte Verbesserung zu bekommen, aber dieses Jahr wird bei den aktuellen Preisentwicklungen wohl Polaris bei mir einziehen.
 
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Bei mir ist es die system ssd aus dem Jahre 2010 oder 2011, alles andere ist mindestens 2013/14 oder neuer
 
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Habt ihr bei den alten Netzteilen keine Angst, dass dort mal irgendwas durchbrennt?

Dann brennt es dieses durch, passieren wird da nicht viel.
Mein NT ist mit Sicherheit mehr als 25000h gelaufen, musste bis jetzt nur alle paar Jahre den Lüfter nur sauber machen und neu schmieren.
 
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Guten Tag Leute! Also bei mir sind es definitiv mein alter Prozessor AMD 1055 T Phenom II X6 - Prozessor, mein CORSAIR DDR 1600 - RAM (1,65V), Mainboard - Gigabyte 970 A - UD3 und mein Netzteil - BeQiete E8 - 500 Watt !;) Edit: Und eine "Western - Digital BLUE" - Festplatte mit 16 MB - Cache und 7200 Umdrehungen pro - Minute !
 
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Das älteste was hier noch genutzt wird müsste von Ende 2011 mein Sandy E3 1230 mit zugehörigem Kühler, Mainboard, RAM und 2 TB HDD sein. Der Phenom II X4 960T ist mittlerweile eingemottet und der FX8300 ist genau genommen jünger. Aufs Releasedatum bezogen das neueste wird der R5 2600 sein, der noch originalverpackt auf dem Tisch liegt.
 
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Habt ihr bei den alten Netzteilen keine Angst, dass dort mal irgendwas durchbrennt?

Du wirst lachen, aber diese Frage habe ich mir selbst bereits öfters in der Vergangenheit gestellt (versorgt ja mittlerweile die vierte Grafikkarte). Der Nachfolger stünde nämlich bereits mit dem "be quiet! Dark Power Pro 11 650W" fest, allerdings konnte ich bisher nicht so wirklich einschätzen, ab wann man ein Netzteil tauschen müsste.

Gibt es hierzu irgendwo fachkundiges drüber zu lesen? Sollte man Netzteile wie Autoreifen nach 6 Jahren wg. Altersverschleiß tauschen? Aber wie @Nuallan bereits schrieb, ist es mir irgendwie ans Herz gewachsen :nicken:
 
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Corsair HX1000W Noch nicht ganz 10 Jahre, schätze ich. Aber so genau kann ich mich nicht erinnern, in welchem Jahr ich es wirklich gekauft hab. ;)
 
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Mein ältestes Schätzchen ist die Samsung SpinPoint F1 hd103sj mit 1TB, müsste zu Weihnachten 2008 gekauft worden sein :daumen:
Bislang komplett unauffällig und immernoch Brettstark. Hält mit allen bisher per USB3 angeschlossenen ext. 5400ern mit.

Das mit den Netzteilen ist so ne Frage der Philosophie ...
Phi·lo·so·phiePhilosophié/
Substantiv, feminin [die]

  • 1.
    Streben nach Erkenntnis über den Sinn des Lebens, das Wesen der Welt und die Stellung des Menschen in der Welt; Lehre, Wissenschaft von der Erkenntnis des Sinns des Lebens, der Welt und der Stellung des Menschen in der Welt
    "die materialistische, idealistische Philosophie"
  • 2.
    persönliche Art und Weise, das Leben und die Dinge zu betrachten
    "seine Philosophie lautet: leben und leben lassen"
Einige tauschen alle 5 Jahre, andere bei jedem PC und der nächste hängt noch 2 dran... manch einer nimmt das alte wenigstens für den Zweitrechner, aber ein ganzer Haufen ist wie immer für die Industrie unterwegs und empfiehlt selbst ein gestern gekauftes NT SOFORT umzutauschen, weil das ja Lebensgefährlich wäre und nur Hersteller XYZ ist heutzutage noch zu trauen... und zu guter Letzt kommt der Pseudo-Öko, der selbst einem nur gelegentlich genutztem NT-Besitzer die ökologischen Vorteile vorrechnet, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, was Herstellung und Entsorgung betrifft...

Ich hab bei Muddi's Rechner (i5 760) ein NT aus 'nem 667-MHz-P3-Aldi-Rechner rein geknallt, weil beim Originalen das Lüfterlager zu klackern begann... läuft seit Jahren... war im Jahr 2000 schon n Billignetzteil...

Da das NT das erste Teil ist, was mit Strom versorgt wird, haben die "auf jeden Fall neu, das Risiko wär mir zu groß"-Leute genauso recht, wie die "das läuft schon 10 Jahre, das läuft noch n paar"-Leute, solange eben ihr Fall eintritt.

Irgendwo in der Mitte wird der richtige Weg liegen, technische Inkompatibilität, Komfort, Lautstärke etc. mal komplett Außen vor...

Also es kommt neben den technischen Anforderungen ganz stark darauf an, welchen Wert du damit betreiben willst.

Ist im Prinzip dasselbe Spiel wie immer im Leben: Risiko abschätzen... Würden das alle "beherrschen", würde keiner mehr großartig Auto fahren, erst recht nicht mit über LKW-Geschwindigkeit, und schon gar nicht nachts mit über 50 auf der Landstraße im Wald... Aber da es hier zum Glück nicht ums Leben geht, sondern (meist) nur um n paar lagen geschmolzenem Sand, ist es halt wieder das eigene Risiko...
So ganz ohne Risiko ... ich weis nicht, wer das Leben leben will...
 
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das älteste Teil IN meinem Hauptrechner.. ca. 1980 also etwa 40 Jahre... es ist Mechanisch, wichtig für mich zur Daten-Analyse meines Systems und sieht in gebürsteten Metall, super aus.
Als nächstes kommt das Gehäuse und die System SSD mit ca 2,5 Jahren ansonsten ist alles etwa -+ 1 Jahr alt nach Kaufdatum.
 
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@Philipp Reuther
Ich bitte um Erläuterung, wie man mit einer Tischlampe ein Netzteil erreicht UND demoliert? :ugly::lol:

Klingt sicherlich etwas seltsam, aber eigentlich war die Ausgangssituation relativ unauffällig.
Zur Erklärung: Mein Schreibtisch steht an einem Regal montiert und quasi in der Mitte des Raumes, dahinter ist mein Bett versteckt – Einzimmerwohnung, damit die nicht zu langweilig wirkt, muss man halt mit der Raumtrennung ein bisschen tricksen.
Unter dem Schreibtisch steht mein Rechner. Um Lesen zu können, habe ich darauf auch eine (metallerne und relativ schwere) Lampe platziert. Die stand etwas präker, und ich habe sie aus Versehen aus dem Gleichgewicht gebracht. Dann ist sie zuerst auf das Bett gefallen und schlussendlich heruntergekippt und unter den Schreibtisch gefallen. Dabei ist sie mit dem recht schweren Gegengewicht des Lampenschirms gegen die Rückseite des Netzteils geknallt – Peng, Netzteil aus, Computer aus, Sicherung raus. Das war's, Netzteil ließ sich nicht mehr wiederbeleben und hat beim Versuch sofort wieder die Sicherung rausgeknallt.

Aber warum das Netzteil den Geist aufgegeben hat, bzw. was tatsächlich kaputt gegangen ist, ist mir auch ein Rätsel, offenbar reicht ein kleiner punktueller Stoß an der Rückseite des Geräts, um ein Netzteil permanent zu deaktiveren. Anscheinend gibt es da so etwas wie den vulkanischen Spock-Griff ;)

Gruß,
Phil
 
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Habt ihr bei den alten Netzteilen keine Angst, dass dort mal irgendwas durchbrennt?

Mir sind schon zwei Netzteile abgeraucht (irgendein 430W Tagan und ein Cougar GX600) und die restliche Hardware hat das beide Male unbeschadet überstanden. Man weiß natürlich nie, ich hoffe einfach mal, dass mein BeQuiet jetzt ein bisschen länger hält. Die beiden Vorgänger haben nämlich gar nicht mal so lange durchgehalten. 5-6 Jahre oder so. Und dabei waren das ja beides keine Billig-Netzteile.

Bei mir sind die ältesten Teile im Rechner die, die seit der letzten Kompletterneuerung im Herbst 2010 noch genutzt werden. Da wäre einmal ein Lian-Li PC-8FI-B, eine 2TB Samsung-HDD mit 5.400 RPM und ein DVD-Laufwerk, der Brenner ist irgendwann verreckt, alles andere wurde irgendwann mal ersetzt.

Eigentlich sollte letzte Woche das Gehäuse einem R6 weichen, weil ich eine Wasserkühlung einbauen wollte, aber leider war ein Artikel der Bestellung vier Tage nach der Bestellung immer noch "in 1 Tag lieferbar". Und weil eigentlich kein Leidensdruck besteht hatte ich keine Lust außerhalb vom Urlaub zu basteln. Auch wieder Geld gespart. Vielleicht im nächsten Urlaub.
 
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@Redaktion

Das Thema mit Netzteil Alter/Austausch ist wie man liest sehr interessant, könnte man das ggf näher beleuchten?
 
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Das älteste an meinem System ist das Netzteil von 2006, inzwischen schon zwei mal von mir repariert. Darauf folgt eine hdd von Samsung und ein phenom2 810 nebst Mainboard und 8 GB RAM. Ende 2010 hab ich das ganze mit einer gtx470 erweitert. Und letztes Jahr kahm noch eine alte gebrauchte Server lan Karte dazu (3 Euro vom Flohmarkt)

Ich hatte gehofft das ich das nochmal erneuern kann. Ist aber einfach zu teuer, hat zufällig noch jemand eine defekte GTX 970 oder ähnliches?
 
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