AW: Kaby Lake (und Zen): Treiber werden wohl nur für Windows 10 verfügbar sein
@Noctua: Ergänzung zu meinem Tipp oben: Die Erstellung von Tastatur-Shortcuts funktioniert genauso wie in Win 7: In der Veknüpfung zu dem Programm (oder auch zum cmd File in Deinem Fall). Geht wunderbar.
Kopf in den Sand stecken: Nein, sicher nicht. Wenn dann muss aber die gesamte Branche mit dem gleichen Misstrauen begegnet werden. Und das Misstrauen sollte noch irgendwie vernünftig sein.
Beispiel: Die Werbe-ID wurde von Apple eingeführt, weil man vorher jeder App Zugriff auf die IMEI bzw. Gerätenummer gegeben hat und damit den App-Herstellern tatsächlich ein sehr mächtiges Tool in die Hand gegeben hat. Apple hat den Zugriff auf diese ID gesperrt und statt dessen die Werbe-ID eingeführt. Die Erzeugung einer beliebigen Werbe-ID alleine lässt erst mal keinen Rückschluss auf den dahinter stehenden Menschen zu. Das ist also erst mal eine Gute Sache(tm). Zumal die auch noch abschaltbar ist.
Natürlich kann Apple theoretisch die WerbeID mit dem User verknüpfen. Was würde Apple das aber bringen? Im Gegenteil, käme irgendwann mal eine Datei an die Öffentlichkeit in der Werbe-ID mit Personendaten oder anderen IDs des Users verknüpft sind, kämen sie in ernsthafte Erklärungsnot. Wenn ich also Apple wäre, würde ich mir diese Blöse erst gar nicht geben und die ID einfach gar nirgendwo auf den eigenen Servern speichern. Sie wird vom Client erzeugt und gut ist.
Ich nehme an (ohne es wissen zu können), dass die Nachahmer Google und Microsoft es genauso handhaben, weil es einfach sinnvoll ist.
Aber, wie gesagt, wenn man dem nicht traut -> WerbeID aus. Dann haben Apps und Webseiten keine (einfache) Möglichkeit mehr, den User zu tracken. Andere Möglichkeiten, wie Cookies und irgendwelche Tricks, die am OS vorbei gehen, gibt es natürlich trotzdem, das ist aber dann nicht in der Kontrolle des OS.
Dass die Werbe-ID tatsächlich aus ist, kann man ja einfach testen (in dem eine App versucht, darauf zuzugreifen).