3D Drucker können krank machen

Auch wenn ich jetzt irgendwie naiv kling...

Langsam find ichs schlimm... Laserdrucker machen krank. Mikrowellen machen krank. Autos machen krank. Nanokram macht krank. Herzhaft braungebrannter Toast macht krank. ALLES macht krank... und jetzt auch noch 3D-Drucker?

Um so mehr Zeitung ich lese und Nachrichten ich sehe, um so mehr wundere ich mich dass es überhaupt noch Menschen auf der Erde gibt O.o -.-*

Ölles su a blööds Gschmarr!
 
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Manche 3D-Drucker können auch mit Schokolade drucken.
Die machen dann höchstens dick. :)
 
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Vergiss nicht den Schokostaub, der führt zur bekannten Schokolunge und verwandelt dich in ein Schokohäschen.:D

Mein Laserdrucker ist sicherlich eine viel schlimmere Dreckschleuder, deswegen hat er auch seinen eigenen Raum und niemand hält sich dort länger auf, denn Krebs und/oder Asthma möchte ich dann doch nicht bekommen. Angesichts anderer Krankmacher, die freiwillig aufgenommen werden (Zigaretten, Alkohol, illegale Subtanzen), dürften die verschwindend geringen 3D-Drucker das kleinste Problem für unser Gesundheitssystem sein.;)
 
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,,Yayyy, andere Sachen sind viel schlimmer und überhaupt stimmt das ja alles nicht, is ja n ur übertriebenes Gefasel von Ökos... Sieht man ja, wir leben ja noch alle!''

Wenn ich sowas lese... Schonmal dran gedacht das angeblich alles mögliche krank machen soll weil ALLES MÖGLICHE KRANK MACHT?!? Das hat System, Sicherheits- ergo Gesundheitsstandards werden gedrückt und nicht eingehalten weil es der Industrie zu teuer ist, das geht ja auf den Profit. Außerdem kann man ja mit genau diesen abgestumpften Reaktionen rechnen.
Das wir alle noch leben und andere Sachen viel schlimmer sind sind so stumpfe Argumente dass es sich kaum lohnt sich damit groß auseinanderzusetzen...Langzeit(sic!)wirkung!?! Wechselwirkungen!?!
Andere viel schlimmere Dinge sind übrigens nicht hilfreich, wenn ich mir den Oberschenkel breche wird davon meine Lunge nicht wiederstandsfähiger, mein Krebsrisiko nicht geringer und meine Giftstoffbelastung nicht geringer.
Solche Ignoranz... Man könnte fast meinen all dies ist eine Schutzresignation im Sinne von:,,Ich kann eh nichts daran ändern, also negiere ich die Gefahr.''
 
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@Schinken: Und wie ist Deine Empfehlung? Deinem Text nach vermute ich, dass Du irgendwas anders machst als die breite Masse. Wie schätzt Du z. B. die Langzeitwirkungen von 3D-Druckern ein? Im Moment muss man halt mit den Infos Vorlieb nehmen die da sind und die sind recht dünn. Warum sollte ich mich darum jetzt verrückt machen? Ich besitze so ein Ding nicht mal und kenne auch niemanden.

Wie fast immer hilft eine Portion gesunder Menschenverstand schon ein ganzes Stück weiter, denn dass ich mich neben so einem Ding möglichst nicht dauerhaft aufhalten sollte, sollte jedem klar sein. Andererseits atme ich bei nem Kneipenbesuch wohl mehr Schadstoffe ein als bei einem 3D-Drucker (der im Hausgebrauch vielleicht 10 mal im Jahr läuft) im ganzen Jahr.
 
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3D Drucker müssen in Zukunft sogar regestriert werden da man damit funktionierende Waffen drucken kann.
Quelle: Registrierungspflicht für Drucker?: Warnung vor Waffen aus 3D-Druckern - N24.de

Das (herstellen) konnte man auch vorher schon wenn man sich für wenige tausend Euro gebrauchte Dreh-/Fräsmaschinen bei der Plattform seiner Wahl ersteigert. Die Dinger zu bedienen ist auch kein Hexenwerk ;) Ist wohl bislang nur niemandem aufgefallen...
 
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Wieso muss man Werkzeug nicht registrieren aber solche Drucker? Ich Bau dir mit allem was Ich in einem normalen Haushalt finde eine effektivere Waffe als aus jedem Drucker kommt..

Vermutlich alles nur Werbung.. Bad news sind auch news..
 
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Aber wo entstehen denn beim 3D drucken kleine Partikel? Es gibt ja viele verschiedene Verfahren beim 3D drucken, aber diejenige die am weitläufigsten bekannt sein sollte, ist jene, bei der der Kunststoff als Feststoff in Stäbchenform vorliegt und dann direkt am jeweiligen Einsatzort aufgeschmolzen wird. Wo sind denn da die kleinen Partikel? Natürlich gibt es auch Selective Laser Melting mit feinem Kunststoffpulver, aber das wird ja nicht offen gelagert. Und jemand der sich ein 4m x 2,5m Gerät in einen Raum stellt, der wird für diesen Raum auch ganz sicher eine Lüftung haben. Zumal man ja Stickstoff als Inertgas braucht und es wohl ma günstigsten ist, dieses selbst zu gewinnen und dafür braucht man ja eh ständig frische Luft.
 
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Aber wo entstehen denn beim 3D drucken kleine Partikel? Es gibt ja viele verschiedene Verfahren beim 3D drucken, aber diejenige die am weitläufigsten bekannt sein sollte, ist jene, bei der der Kunststoff als Feststoff in Stäbchenform vorliegt und dann direkt am jeweiligen Einsatzort aufgeschmolzen wird. Wo sind denn da die kleinen Partikel? Natürlich gibt es auch Selective Laser Melting mit feinem Kunststoffpulver, aber das wird ja nicht offen gelagert. Und jemand der sich ein 4m x 2,5m Gerät in einen Raum stellt, der wird für diesen Raum auch ganz sicher eine Lüftung haben. Zumal man ja Stickstoff als Inertgas braucht und es wohl ma günstigsten ist, dieses selbst zu gewinnen und dafür braucht man ja eh ständig frische Luft.

Vielleicht hilft das weiter: Ultrafine particle emissions from desktop 3D printers

Ich muss allerdings gestehen, dass ich weder alles gelesen, noch alles verstanden habe :ugly:
 
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Naja der Toner is ein ganz feines, krebserregendes Pulver. Mittlerweile kommt zwar fast nixmehr davon in gefährlichem Zustand raus aber früher schon eher
 
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Geht ja um den Anteil der nicht am Papier haftet. Wie ein butterbrot mit schokostreuseln.. Da fallen immer welche daneben weil nie alle haften.
 
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@keinnick
Nun, nein, ich mache wohl leider auch nicht viel anders als die breite Masse außer solche Meldungen einfach ernst zu nehmen und mich im Rahmen meiner Möglichkeiten über Schadstoffe und ähnliches zu informieren. Dann gehe ich dem so gut es geht aus dem Weg und nehme dafür auch die eine oder andere Einbuße bei der Bequemlichkeit hin (beispielsweise Glas anstatt Plastik, besonders bei Nahrungsmitteln, Tintenstrahl statt Laserdrucker, obwohl das natürlich auch wieder nur das geringere Übel ist...). Leider geht das in vielen Fällen schlecht bis garnicht. Ich habe auch kein Patentrezept, und ich weiß auch nichts genaueres über die Langzeitwirkung von 3D-Druckern, obwohl ich mir gut vorstellen kann dass beim verfestigen des verwendeten Ausgangsmaterials eine Art Feinstaub entsteht der dann ähnliche Auswirkungen auf die Lunge hat.

Mich störte schlicht der abwiegelnde Reflex den ich bei solchen Meldungen immer häufiger beobachte und der quasi immer darauf hinausläuft das andere Dinge schlimmer sind und ja angeblich alles giftig ist. Ich finde das bedenklich und gefährlich da so die Aufmerksamkeit gegenüber Schadstoffen und gesundheitlich bedenklichen Verfahren eingeschläfert wird. Meiner Meinung nach.
 
AW: 3D Drucker können krank machen

Ab einem gewissen Druckaufkommen ist ein Tintenstrahler einfach nicht passend und von den Druckkosten erheblich höher. Mit meinem Tintenstrahler schaffte ich Schnitt knapp 100 Seiten und mit dem Laser ca 1500 Seiten.
 
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