Vorbestellerwahnsinn, DLCs und andere Auswüchse - Ein Kommentar von Philipp Reuther

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In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Dieses Mal schreibt Philipp Reuther über Vorbestellerwahn, Season Passes und DLC-Schwemme und andere Auswüchse der Kapitalisierung unseres liebsten Hobbies.

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AW: Vorbestellerwahnsinn, DLCs und andere Auswüchse - Ein Kommentar von Philipp Reuther

Schöner Artikel, auch wenn das Thema noch näher betrachtet werden müsste, nur dazu müsste man die Spieler befragen in Gruppen einteilen usw., das wäre dann schon fast eine Studie. Der für mich wichtigste Satz ist der folgende:
Warum also bedenken Spieler Publisher und Entwickler mit so viel Vorschusslorbeeren, das verstehe ich einfach nicht
Genau das verstehe ich nicht. Ich kaufe mir aktuell meistens die Spiele über Steam, aber auch hier oft nur im Sales oder erst wenn ich eine Demo gespielt habe, oder es genügend Erfahrung zu dem Spiel gibt. Ich vermute das machen mittlerweile viele Spieler, besonders die, die schon über ein Jahrzehnt Spieler sind.
Das direkte Kaufen bzw. Vorbestellen vermute ich eher bei jüngeren Spielern, die warum auch immer solchen Hypes nachjagen und sich manchmal davon blenden lassen. Warum diese Spieler aus den häufigen schlechten Starts nicht klug werden, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Wieso wiederholt man das? Grundsätzlich sollte wir als Spieler wie im Artikel angesprochen speziell Publisher bestrafen, die das mit DLC's, Hype und Betaversionen zum Start machen. Bei solchen Publishern sollte man kein Spiel mehr im voraus kaufen sondern erst, wenn es schon ein paar Wochen auf den Markt ist und dann auch nur, wenn es den Erwartungen entspricht.

Eine andere Sache sind Early Access und Crowdfunding. So ist Star Citiziens das einzige Spiel der letzten Jahre, dass ich sozusagen vorbestellt habe. Allerdings wollte ich mit meinem Geld Chris Roberts und seine Idee von einem Spiel wie Wing Commander und Privateer/Freelancer unterstützen. Hier ging es nicht direkt um eine Vorbestellung sondern mehr um die Unterstützung einer Idee und eines Genres das ich gerne Spiele. Natürlich hat hier die Reputation von CR eine Menge ausgemacht.
 
AW: Vorbestellerwahnsinn, DLCs und andere Auswüchse - Ein Kommentar von Philipp Reuther

Schöner Artikel, auch wenn das Thema noch näher betrachtet werden müsste, nur dazu müsste man die Spieler befragen in Gruppen einteilen usw., das wäre dann schon fast eine Studie. Der für mich wichtigste Satz ist der folgende:

Warum also bedenken Spieler Publisher und Entwickler mit so viel Vorschusslorbeeren, das verstehe ich einfach nicht

Eine andere Sache sind Early Access und Crowdfunding. So ist Star Citiziens das einzige Spiel der letzten Jahre, dass ich sozusagen vorbestellt habe. Allerdings wollte ich mit meinem Geld Chris Roberts und seine Idee von einem Spiel wie Wing Commander und Privateer/Freelancer unterstützen. Hier ging es nicht direkt um eine Vorbestellung sondern mehr um die Unterstützung einer Idee und eines Genres das ich gerne Spiele. Natürlich hat hier die Reputation von CR eine Menge ausgemacht.

Das ist für mich auch der alles entscheidende Satz. Doch hier eher falsch interpretiert. Denn gerade die jüngsten Ereignisse dürften zu einem Umbruch führen. Man hat die besagten Vorschusslorbeeren missbraucht, die letzten Vorbestellungen dürften getätigt worden sein und der - hoffentlich informierte/kluge - Kunde wird seine Entscheidungen ZUKÜNFTIG zurückhaltender äußern. Sprich, Vorbestellungen auf Eis legen, bis das Produkt veröffentlicht und für gut bewertet wurde. Anderenfalls wartet man auf die Pflege und kann ggf. noch Preisnachlässe mitnehmen. Die Verarsche Season-Pass habe ich auch nur ein einziges Mal mit mir machen lassen. Nie wieder!

Zum zweiten Absatz > volle Zustimmung. Ich bin Star Citizen Baker, habe Next Car Game/Life is Feudal, Medieval Engineers im Early Access und meine letzte Vorbestellung ist Star Craft II. Sollte mich auch Blizzard enttäuschen, wirds endgültig zappenduster mit Vertrauen. So ungeduldig bin ich dann wieder nicht, sondern warte zukünftig ab, ob der Publisher/Entwickler das liefert, was versprochen wurde oder doch nur eine große Beta für über 60€ vertickt wird. Nein, meine lieben Freunde der frischen Milch. Meine Zeit der Vorbestellungen war eine relativ kurze, es bricht die Ära des "Liefern vor Bezahlung" an, und sie könnte lange dauern!
 
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Also ich persönlich habe noch nie etwas vorbestellt, und werde das auch nie tun. Einige haben eine Spielevorbestellung damit verglichen ein Auto zu kaufen das noch nicht fertig ist und man keine Ahnung hat was für ein Motor und Ausstattung drin ist. Dann denkt man sich auch "Och ******* ist doch bloß ein Corsa obwohl man auf einem Ferrari gehofft hatte". Bei The Witcher 3 juckt es mich dann doch ein wenig in den Fingern und hab mich von dem Hype ein wenig anstecken lassen. Doch obwohl ich mich fast nass mache vor Vorfreude, kann ich dennoch den Drang widerstehen auf Steam auf Vorbestellung zu klicken, weil es meine Angewohnheit ist immer nur für ein Produkt zu bezahlen, was nach meiner Meinung sehr gut ist, und nicht sehr gut werden könnte.
Die Meinung vom Autor deckt sich demnach auch mit meiner->sehr guter Beitrag.
 
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Großartiger Artikel, der meine Sicht der Dinge voll und ganz wiederspiegelt. Ich verstehe nicht, warum viele Kunden immer noch unmittelbar zu Release unfertige, bugverseuchte Spiele zum Vollpreis kaufen und nach Möglichkeit auch noch jeden, der zu dem Zeitpunkt schon massig existierenden DLCs dazu.
Es gibt nur wenige Entwicklerstudios, bei denen ich überhaupt noch bereit wäre, kurz nach Release ein Spiel zu kaufen, dass vielleicht ein paar Bugs hat, bei den meisten warte ich, bis entweder die Bugs komplett verschwunden sind oder ich das Spiel zu einem letztendlich der Qualität entsprechenden Preis erhältlich ist. Jene wenigen Ausnahmen sind kleine Studios, die ich gerne mag und deren Existenz von dem Erfolg eines Titels maßgeblich abhängt. Piranha Bytes wäre hier ein Beispiel, bei dem ich auch mal über Bugs hinwegsehen kann (solange es nicht so übel ist, wie bei Gothic 3 ^^ aber auch hier warte ich dann sicherheitshalber erstmal offizielle Tests ab).

Bei Early Access kommt es dann auch immer auf den Entwickler/Publisher an. Ein SOE oder ähnliches würde ich niemals so unterstützen, selbst wenn mich das Spiel grundsätzlich interessieren würde, bei z. B. inXile Entertainment hingegen kann ich versteheh, wofür sie die "privaten Spenden" brauchen können. Wenn ein Projekt hier mein Interesse weckt, ich davon überzeugt werden kann, dass es wirklich gut werden könnte, wäre ich auch letztendlich dazu bereit einen finanziellen Beitrag in Form eines Early Access-Titels zu leisten...
 
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Also ich persönlich habe noch nie etwas vorbestellt, und werde das auch nie tun. Einige haben eine Spielevorbestellung damit verglichen ein Auto zu kaufen das noch nicht fertig ist und man keine Ahnung hat was für ein Motor und Ausstattung drin ist. Dann denkt man sich auch "Och ******* ist doch bloß ein Corsa obwohl man auf einem Ferrari gehofft hatte".
Etwas extrem, das Beispiel passt er auf das Crowdfunding. Dort weiß man wirklich nicht wann man was bekommt und ist das Geld teilweise Jahre im Voraus los.
Bei The Witcher 3 juckt es mich dann doch ein wenig in den Fingern und hab mich von dem Hype ein wenig anstecken lassen. Doch obwohl ich mich fast nass mache vor Vorfreude, kann ich dennoch den Drang widerstehen auf Steam auf Vorbestellung zu klicken, weil es meine Angewohnheit ist immer nur für ein Produkt zu bezahlen, was nach meiner Meinung sehr gut ist, und nicht sehr gut werden könnte.
Ich habe Witcher 3 vorbestellt, allerdings auf Amazon so muss ich dafür auch erst dann Geld bezahlen wenn es zugeschickt wird.
Spart etwas Geld, gibt eine Prämie und wenn es doch nicht gut werden braucht es nur einen Klick um es abzubestellen.

Wurde dann durch die Einnahmen des Early Access genügend Geld in die Kassen gespült, welchen Grund gäbe es dann noch, das Spiel vernünftig zu Ende zu entwickeln?
Das ist doch sogar schon passiert, wobei Space Base DF9 sogar von anderen finanziert wurde.
 
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The Witcher 3 ist das letzte Spiel das ich vorbestellt habe. Da ich die beiden Vorgänger besitze und auch am zusätzlichen GOG-Spiel (Neverwinter Nights Platinum) interessiert war hat mich das Spiel dank diesem speziellen Vorbestellerangebot auch nur noch rund 30 € gekostet.

Ich habe bisher immer gerne vorbestellt bei Titeln die es mir Wert zu sein schienen, aber was letzten Herbst/Winter von den Publishern draus gemacht wurde hat mich ernsthaft die Lage überdenken lassen.

Das letzte vorbestellte Spiel in diesem Reigen (Raven's Cry) hat dann den Fass den Boden rausgeschlagen.

Daher habe ich für die Zukunft ein gänzlich anderes Kaufverhalten beschlossen:

Die Titel die mir interessant erscheinen landen bei Steam erstmal auf meiner Wunschliste. Anschließend wird ruhig abgewartet, bis mindestens eine GOTY-Edition auf den Markt kommt, die dann auch vorzugsweise alle DLCs beinhaltet. Sollte keine solchen Edition auf den Markt kommen, dann warte ich bis der Titel neben allen DLCs für höchstens 30€ in einem Sale zu bekommen ist.

Das lässt mir genug Zeit um meine Entscheidung zu überdenken und Tests und Lets Plays abzuwarten und dort mal kurz reinzuschauen ob mir das Spiel überhaupt noch gefällt.

Dieses Verhalten hat außerdem noch einige Vorteile für mich:

1. Mein persönlicher Pile of Shame wird endlich mal abgebaut, und für Klassiker die ich schon immer mal wieder spielen wollte ist dann Zeit.
2. Ich brauche nicht mehr zwingend immer die neuste Hardware ... So ich dann dem inneren Drang wiederstehen kann :D
3. Für neue Hardwareanschaffungen ist dann mehr Geld vorhanden, da ich ja einiges bei den Spielen einspare. Das bedeutet bessere Komponenten für mein Gamingsystem.
 
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Ich habe mir noch nie ein Spiel vorbestellt, und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Liegrt wahrscheinlich daran, das es bei meiner Anfangszeit des Gaming von fast jedem Spiel eine Demo gab. Level- oder zeitbegrenzt, aber voll funktionsfähig.
Es hat schon seinen Grund, das heute fast alles über Steam und Co. läuft und es keine Demos mehr gibt. Ich kann deswegen über solch ein Kaufverhalten mit Vorbestellung und DLC nur den Kopf schütteln. Da wird gekauft was das Zeug hält und hinterher rumgebrüllt, das das Game nix taugt. Man sollte meinen, aus Schaden wird man klug. Trifft heutzutage scheinbar auch nicht mehr zu. :wall:
 
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Also keine Demos würde ich so nicht unterschreiben: Steam Search
 
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Das Verhalten verstehe ich seit langer zeit nicht mehr. Da wird bis zum Release gewettert und gemault und am Verkaufstag rennen alle wie Lemminge zur Steilküste. Warum sollten die sich da noch Gedanken um Features usw. wenn der Mist sich trotzdem verkauft wie geschnitten Brot.
 
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Und wieviel von den sogenannten "Triple A" Titel, um die der grösste Hype gemacht wird, sind da dabei? Auf die ersten 10 seite mit je 25 Spielen, die bis Mitte 2013 zurückreichen, habe ich 3 gesehen, und 2 davon nur DLC´s. Nicht grad ne Menge.
 
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Es ging doch darum, dass es keine Demos mehr gibt und dass stimmt so nicht.
Wenn du dich allerdings nur auf Triple A-Titel beschränkst hast du recht. Aber bei denen ist sowieso Vorsicht angesagt.
 
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Ja das ist leider auch so ein Schwachsinn das man keine Demos mehr bekommt oder nur wenige. Eine Beta finde ich da völlig deplatziert da nicht jeder zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeiten oder was auch immer hat
 
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Was ich nicht verstehe ist, warum Spieler so versessen auf Vorbestellungen sind, wenn nicht einmal klar ist, ob das Spiel etwas taugt.

Die Gamer sehen einfach nur noch den Namen eines Spieles oder eben von Wem das Game kommt. Alleine das reicht häufig schon dafür aus, um sämtliche Sicherungen aussetzen zu lassen und den Vorbestellbutton zu klicken.
Gutes Beispiel war da in der Vergangenheit sicherlich Diablo 3. Alle haben nur Diablo und Blizzard gelesen. Also mußte das ja automatisch gut sein, also wurde blind vorbestellt.

Was aber umso verwunderlicher ist, dass mittlerweile eigentlich bekannt sein sollte, das sogenannte Triple A Titel teilweise ihr Geld nicht einmal mehr im Ansatz wert sind und die Spieler mit schnell hinterhergeworfenen DLC nochmals abgezockt werden. Und trotzdem läuft diese Masche wie geschnitten Brot. Es dürfte hier wohl genauso laufen wie mit der DRM Gängelung. Auch hier haben die Spieler alles klaglos geschluckt. Und genauso läuft es jetzt eben mit den Vorbestellungen und der ganzen DLC Abzocke. Mich widert das Geschäftsgebahren der ganzen Publisher mittlerweile einfach nur noch an und lasse alle Games mittlerweile fast ausnahmslos links liegen. Wenn man mein Geld nicht will, bitte !

Aber solange die Gamer weiterhin alles mit sich machen lassen und jede Kröte schlucken, wird sich rein gar nichts ändern. Die Publisher werden weiterhin mit teils äußerst minderwertigen Spielen und den ganzen DLCs den Spielern nach Belieben das Geld aus der Tasche ziehen. Warum die Vorgehnsweise ändern, wenn es doch läuft wie geschmiert ?
 
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Das Verhalten verstehe ich seit langer zeit nicht mehr. Da wird bis zum Release gewettert und gemault und am Verkaufstag rennen alle wie Lemminge zur Steilküste. Warum sollten die sich da noch Gedanken um Features usw. wenn der Mist sich trotzdem verkauft wie geschnitten Brot.

z.b. weil ich mir rome total war vor ein paar tagen für 8 euro gekauft habe und manche spiele heute wie mittelklassige kinofilme daherkommen - man sieht sie einmal und die zusätzlichen 36 sec der special-edition machen sie auch nicht sehenwerter. langfristig kapital aus geistigen eigentum schlagen lässt sich nur wenn diese auch robust ergo gut ist.
 
AW: Vorbestellerwahnsinn, DLCs und andere Auswüchse - Ein Kommentar von Philipp Reuther

z.b. weil ich mir rome total war vor ein paar tagen für 8 euro gekauft habe und manche spiele heute wie mittelklassige kinofilme daherkommen - man sieht sie einmal und die zusätzlichen 36 sec der special-edition machen sie auch nicht sehenwerter. langfristig kapital aus geistigen eigentum schlagen lässt sich nur wenn dieses auch robust ergo gut ist.

fazit
sehr gute/gute spiele werden öfter gekauft je älter sie sind desto mehr qualität brauchen sie. will ein publisher eine dauerhafte einnahmequelle muss er wow kaufen oder einen klassiker ( oder etwas ähnliches) programmieren lassen. qualität setzt sich immer durch, kurzfristig kann man tricksen - langfristig bleibt nur was gut ist.
 
AW: Vorbestellerwahnsinn, DLCs und andere Auswüchse - Ein Kommentar von Philipp Reuther

Ich habe mir die Homeworld Remastered Edition vorbestellt, weil ich die originale schon gesuchtet habe. Der Preis war ob Ordnung und alleine wenn sie wie bei GOG einfach nur dir Originale zum laufen bekommen hätten wäre es für mich das Geld Wert gewesen. So gab es aber noch einen wirklichen Remaster und durch die Vorbestellung einen Rabatt. So passt das. Sonst warte ich allerdings immer eher auf Sales. Da ich normalerweise kein Bedürfnis habe ein Spiel gleich nach Release zu spielen und es ja nach einem halben Jahr noch genauso viel Spaß macht. Bei x-rebirth zum Beispiel wollte ich einfach die Entwickler unterstützen. Die x Reihe spiele ich schon seit immer und mich freut es einfach das sich ein deutscher Entwickler über so lange Jahre in so einen untrendy Genre halten konnte. Da ich ja nun Egosoft aber schon eine Weile kenne, war ich mir auch vollkommen bewusst das dass Spiel nicht bugfrei auf den Markt kommt. Auch da nahm ich den Rabatt gerne mit. Und mittlerweile kann man mit x-rebirth Ja gut Spaß haben. Fazit: Wer weiss das er ein Spiel sowieso aus verschiedenen Gründen kaufen wird, kann sich vorbestellen. Den Rabatt nimmt man doch gerne mit.
 
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