3.Weltkrieg

Von der Leyen und Kriegstreiberin? Der war gut, die baut lieber Kindergärten als mal Ersatzteile zu kaufen.
 
Na dann beschäftige dich mal mit ihrer Rhetorik gegenüber Russland, dann vergeht dir das Lachen.
 
Ich hoffe das dieses Vorhaben bei der deutschen Bevölkerung auf massiven Wiederstands stoßen wird und die Leute endlich mal wieder auf die Strasse gehen.

Warum sollten sie? Die planen ein Logistikzentrum, um die Organisation der Einheiten und deren Verlegungen besser auf die Ketten zu bekommen. Ich halte das für sinnvoll, denn im Gegensatz zu Russland ist die Nato eine heterogene Sache, die man angesichts unterschiedlicher Länder und deren Verwaltungsstrukturen durchaus besser koordinieren kann und muss. Ich bin übrigens auch Fan einer europäischen Armee und war sehr erfreut als man die ersten Ansätze in 2017 dazu veröffentlichte.
 
Ich bin übrigens auch Fan einer europäischen Armee und war sehr erfreut als man die ersten Ansätze in 2017 dazu veröffentlichte.

Wäre auch nur ein logischer Schritt, mal ganz davon abgesehen wie massiv es die Haushaltskassen aller EU-Mitgliedsstaaten entlassten würde wenn man nicht mehrjedes Land für sich seine Armee komplett ausstatten müsste, sowie in Forschung und Modernisierung investiert, sondern halt für eine gemeinsame europäische Armee mit etwa 1.000.000 Soldaten in einen Topf werfen würde.

Da würde soviel Geld frei werden was die Mitgliedsstaaten in den zivilen Sektor investieren könnten...

Aber der dümmliche kleinstaatliche Nationalismus erschwert schon alleine dieses Projekt einer gemeinsamen Armee massiv, weil eine nicht mehr nationale Armee bedeutet das man seine Außenpolitik nicht mehr uneingeschränkt alleine bestimmen kann (was Militäreinsätze angeht). Gerade bei Ländern wie Polen, Frankreich, England wäre da auch ein Problem gewesen würden die nicht sowieso austreten wollen, stelle ich es mir schwierig vor sie von einer gemeinsamen Armee zu überzeugen, besonders Frankreich, das sich ja immer wieder überall in seinen ehemaligen Kolonien militärisch einmischt.

Wie gesagt, eine gemeinsame europäische Armee wäre ein richtiger Schritt und ist ein nobler Gedanke, aber man muss sich auch bewusst sein das die Idee nicht erst seit 2017 existiert sondern schon vor über 17 Jahren, nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, thematisiert und diskutiert wurde. Schon damals scheiterte es besonders an oben genannten Ländern und dem allgemeinen Unwillen der Mitgliedsstaaten auch nur ein Stück weit nationale Selbstbestimmung aufzugeben und eine gemeinsame, geschlossene, Politik zu betreiben und auch heute ist nicht zu sehen das man wirklich dazu bereit wäre das ernsthaft zu verfolgen und ist es vieleicht sogar noch schwieriger, bedenkt man wer gerade so in Polen und Ungarn regiert und das Frankreichs Haltung auch nicht wesentlich anders ist als vor über 17 Jahren. ;)
 
Ich bin übrigens auch Fan einer europäischen Armee und war sehr erfreut als man die ersten Ansätze in 2017 dazu veröffentlichte.

Bei einer EU Armee wäre ich auch weniger skeptisch, bei der Nato schon.
Noch mal, die Nato ist der verlängerte Arm der USA und handelt auch nur in deren Interessen. Die heutige Nato hat nichts mehr mit der Nato zu tun die einmal gegründet wurde.
Wenn Nato dann bitte mit Ausschluss der USA! Solange die USA aber das sagen bei der Nato haben, sollte jeder der bei Verstand ist sich besser von dieser Truppe distanzieren, außer er ist ein Freund dieser transatlantischen Necons.
Vor Russland braucht man keine Angst haben, auch nicht vor China, vor den USA schon, weil die jedes andere Land der Welt nur für ihre Interessen benutzen.
Wer denkt die USA beschützen uns weil wir ja so gute Freunde sind, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Wir, also Deutschland und die USA Dackel Merkel und Co sind für die USA nur Mittel zum Zweck, mehr nicht.
 
Die einzelnen Armeen existieren ja noch aus Zeiten wo jeder gegen jeden kämpfte. Eine EU Streitmacht mag da vielleicht Sinn ergeben aber was hat die EU im allgemeinen uns Positives gebracht. Wenn schon Atomwaffen auf heimischen Boden dann Marke made in Germany. Das gäbe bei einigen EU Partnern sicherlich Angstschweiß auf der Stirn und Trumpy rupft sich die letzten 3 Haare aus
 
Noch mal, die Nato ist der verlängerte Arm der USA und handelt auch nur in deren Interessen.

Yeah, right. Man erinnere sich bloss an all das schoene Oel, das in Bosnien gefunden wurde. Oder die seltenen Erden unter den afghanischen Opiumfeldern. Boah ey, haben die Amerikaner da Profit rausgeschlagen!

Wenn Nato dann bitte mit Ausschluss der USA!

Yeah, right 2.0. Danke fuer´s fast 40 Jahre schuetzende Hand, aber jetzt brauchen wir Euch nicht mehr.

Ohne NATO und vor allem ohne USA haettest Du heute keine Kanzlerin, sondern einen Staatsratsvorsitzenden (und wuerdest Dir zwei Mal ueberlegen, ob Du schlecht ueber ihn redest!) und wuerdest in einer Kolchose den 5-Jahres-Plan erfuellen. Gruselig, was fuer ein miserables Kurzzeitgedaechtnis manche Menschen haben.
 
JePe da du hier ja so angetan bist von den USA und hier schön mit Yeah, right usw. um dich wirfst, warum beschenkst Du dich nicht selber mit einer Auswanderung ins gelobte Amerika.
Da würdest Du unter den ganzen Waffenspinnern und Army Fanatikern gut hinpassen.
Ja ja die Schützende Hand, glaub weiter dem Ammenmärchen von den guten Freunden.
Wer bis heute nicht gerafft hat das die US und A keine Freunde hat, sondern nur Interessen muss echt mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein.

Und wo Du so schön Bosnien und Afghanistan nennst, was genau hatte dort ein eigentlich zur Verteidigung gegründetes Bündnis zu suchen?
Ist Afghanistan auch schon Nato-Mitglied? Bosnien war es auch?
Hat das dort Unten in beiden Fällen die läge stabilisiert?
Wer hat erst mal dafür gesorgt das es in beiden Ländern ordentlich eskaliert ist?
Aber wir wissen schon, die USA Unschuld vom Lande hat damit alles nichts zu tun, die wollen nur unser Bestes.
 
Ach so. Der Klammerbeutel war´s. Sonst haette ich es ja verstanden. Ist ja schliesslich alles klar. Wie Klossbruehe. So klar, dass Argumentation & Beweisfuehrung nicht laenger vonnoeten sind.

Ich moechte nicht in Deiner Welt leben.
 
heute keine Kanzlerin, sondern einen Staatsratsvorsitzenden
Wo ist der Unterschied?
Nato und Co gab es da ja noch nicht und die westlichen Siegermächten hätten sicherlich nicht das restliche Deutschland Stalin in den Rachen geworfen. Da hätte der große Krieg wohl unter einem anderen Namen weiter angedauert bis man die UDSSR in die Schranken verwiesen hätte
 
Ohne NATO und vor allem ohne USA haettest Du heute keine Kanzlerin, sondern einen Staatsratsvorsitzenden (und wuerdest Dir zwei Mal ueberlegen, ob Du schlecht ueber ihn redest!) und wuerdest in einer Kolchose den 5-Jahres-Plan erfuellen. Gruselig, was fuer ein miserables Kurzzeitgedaechtnis manche Menschen haben.
Genau so sieht es aus!

Apropos keine Angst vor Russland oder China haben: Welche Länder kerkern Menschen ein oder haben Menschen mit Panzern - daheim und in anderen Ländern - plattgewalzt, weil diese Menschen keine Lust mehr auf diesen autoritären Stil in Russland oder den Umgang mit sich in China toll fanden? Hier wurde auf den Seiten doch schon gesagt, dass in Chinas Gesellschaft vieles im argen liegt. In Russland ist es nicht viel besser. Und wie man mit Feinden seitens der Russen umgeht, dass sollten die Tschetschenienkriege ja eindrucksvoll bewiesen haben.

Und um nochmal die Chronologie der Nato Erweiterung gen Osten zu ordnen und klar zu stellen wer der eigentliche Aggressor ist, vor dem man als Anrainer durchaus Angst haben sollte:

  • Es gab Beitrittsgespräche und auch Aufnahmen (siehe Baltikum, Polen und Co.), aber es wurden keine Truppen hin verlegt.
  • Dann gab es Russland, dass meinte, man müsse sich Teile Georgiens, den Donbass und die Krim wiederholen.
  • Danach erst wurde militärisches Material gen Osten verlegt.
 
Wäre auch nur ein logischer Schritt, mal ganz davon abgesehen wie massiv es die Haushaltskassen aller EU-Mitgliedsstaaten entlassten würde wenn man nicht mehrjedes Land für sich seine Armee komplett ausstatten müsste, sowie in Forschung und Modernisierung investiert, sondern halt für eine gemeinsame europäische Armee mit etwa 1.000.000 Soldaten in einen Topf werfen würde.

Da würde soviel Geld frei werden was die Mitgliedsstaaten in den zivilen Sektor investieren könnten...

Aber der dümmliche kleinstaatliche Nationalismus erschwert schon alleine dieses Projekt einer gemeinsamen Armee massiv, weil eine nicht mehr nationale Armee bedeutet das man seine Außenpolitik nicht mehr uneingeschränkt alleine bestimmen kann (was Militäreinsätze angeht). Gerade bei Ländern wie Polen, Frankreich, England wäre da auch ein Problem gewesen würden die nicht sowieso austreten wollen, stelle ich es mir schwierig vor sie von einer gemeinsamen Armee zu überzeugen, besonders Frankreich, das sich ja immer wieder überall in seinen ehemaligen Kolonien militärisch einmischt.

Wie gesagt, eine gemeinsame europäische Armee wäre ein richtiger Schritt und ist ein nobler Gedanke, aber man muss sich auch bewusst sein das die Idee nicht erst seit 2017 existiert sondern schon vor über 17 Jahren, nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, thematisiert und diskutiert wurde. Schon damals scheiterte es besonders an oben genannten Ländern und dem allgemeinen Unwillen der Mitgliedsstaaten auch nur ein Stück weit nationale Selbstbestimmung aufzugeben und eine gemeinsame, geschlossene, Politik zu betreiben und auch heute ist nicht zu sehen das man wirklich dazu bereit wäre das ernsthaft zu verfolgen und ist es vieleicht sogar noch schwieriger, bedenkt man wer gerade so in Polen und Ungarn regiert und das Frankreichs Haltung auch nicht wesentlich anders ist als vor über 17 Jahren. ;)

1 Millionen Soldaten auf 500 Millionen Bürger? Da kann man ja gleich kapitulieren.
Abgesehen davon, sind Kultur und Sprache hier sehr schwer überwindbare Barrieren.
Allgemein halte ich gar nichts davon, irgendetwas in der EU zu vertiefen, wir sind lediglich der Goldesel für die ganzen Pleitestaaten, so wie es momentan ist, ist es auch in Ordnung.
 
Allgemein halte ich gar nichts davon, irgendetwas in der EU zu vertiefen, wir sind lediglich der Goldesel für die ganzen Pleitestaaten, so wie es momentan ist, ist es auch in Ordnung.
Unser Wohlstand ist nur, weil deine sog. "Pleitestaaten" unsere Waren kaufen. Und ja, wir leben in Wohlstand. 80% der Einwohner unseres Landes geben an mit ihrer wirtschaftl. Situation zufrieden und mehr zu sein. Und das ist auch die Folge der EU wie wir sie haben. Und noch was zur EU: Der größte Teil dessen, was diese EU regulatorisch und organisatorisch ausmacht, ist auf deutschem Mist gewachsen.
 
Unser Wohlstand ist nur, weil deine sog. "Pleitestaaten" unsere Waren kaufen. Und ja, wir leben in Wohlstand. 80% der Einwohner unseres Landes geben an mit ihrer wirtschaftl. Situation zufrieden und mehr zu sein. Und das ist auch die Folge der EU wie wir sie haben. Und noch was zur EU: Der größte Teil dessen, was diese EU regulatorisch und organisatorisch ausmacht, ist auf deutschem Mist gewachsen.

Ich sage doch, dass die EU so wie sie jetzt ist gut ist, das würde ich nicht bestreiten (ausgenommen die Griechenland Politik). Allerdings alles was man jetzt noch ausweiten will würde unsere Situation auf alle Fälle verschlechtern und das will zumindest ich nicht.
 
Allerdings alles was man jetzt noch ausweiten will würde unsere Situation auf alle Fälle verschlechtern und das will zumindest ich nicht.
Es würde das Gleichgewicht wieder herstellen. Man kann nicht immer nur nehmen und dann beim Geben das Portmonee zumachen. Was wir machen, dass ist auf Basis des von den anderen gepumpten Geldes uns selber besser stellen. Und nicht selten sind wir in Deutschland obendrein die Kreditgeber. Das ist ein krankes System. Es bedarf des Ausgleichs. Dessen ist sich in Zeiten nach dem Beginn der Finanz- und der folgenden Eurokrise sogar ein Mensch wie der Schäuble klar geworden.

Man kann die Rendezvous mit der globalisierten Welt nicht verhindern. Man kann aber begreifen, dass man dessen Verlauf mit Weitblick steuern kann.
 
Du würdest also den Großteil deines Besitzes für "Gleichgewicht" geben? Hört sich toll an, allerdings bist auch ziemlich sicher nicht ehrlich.
Um es mal realitätsnäher darzustellen, würdest du (als hoffentlich nicht Masochist) Geld dafür zahlen, dass dir jemand ins Gesicht schlägt?
 
Der Vergleich ist falsch! Man muss es anders fragen: Würdest du einen Teil des durch deine Machenschaften von anderen geklaubten Geldes in Teilen wieder rausrücken? Oder willst du so weitermachen und irgendwann die Rechnung dafür präsentiert bekommen?

Du zeigst mir gerade, dass ich mit meiner Einschätzung von Teilen der Deutschen sehr richtig liege, wenn ich sage, dass sei keinerlei Ahnung davon haben wie sehr unser Wohlstand auf dem Rücken anderer entstanden ist und erhalten wird.
 
Wohlstand ist begrenzt.
Ich bevorzuge es ihn selbst zu haben, als ihn nicht zu haben, damit Andere ihn haben.
Sprich ja, ich will, dass es mir so geht wie es mir bisher geht und nicht schlechter, ob es anderen die ich nicht kenne, die wo völlig anders leben, ist mir egal, denn ich denke lieber erster an mich und an mein eigenes Land als an andere, genauso wie 99,9% der Menschheit, auch, wenn es viele nicht gerne zu geben.
 
Ohne NATO und vor allem ohne USA haettest Du heute keine Kanzlerin, sondern einen Staatsratsvorsitzenden (und wuerdest Dir zwei Mal ueberlegen, ob Du schlecht ueber ihn redest!) und wuerdest in einer Kolchose den 5-Jahres-Plan erfuellen. Gruselig, was fuer ein miserables Kurzzeitgedaechtnis manche Menschen haben.

Wie krank im Kopf (Entschuldigung!) muß man sein bzw. muß man andere hassen, um ihnen solche utopische Gewaltphantasien zu unterstellen bzw. anzudichten????

Ich bin einiges gewohnt, aber solch ein Bullshit ist mir lange nicht mehr untergekommen. Da war ich sogar für einen Moment sprachlos! Sachen gibt es, man kann es fast nicht glauben!


Bisher kenne ich nur ein System auf der Welt, das Ländern, die "nicht willig" sind, einen Regimechange nach dem anderen versucht aufzuzwingen!

Was sind die "freiheitlichen westlicher Werte" den überhaupt wert, wenn man sie in andere Länder, die seit tausend Jahren ihr eigenes Staatssystem praktizieren, erst "einprügeln" muß!


Der Begriff: "Westliche Werte" ist inzwischen nur noch eine leere Worthülse!


Die jenigen, die am lautesten darauf verweisen, die sollten sie "zu Hause" erst mal umsetzen!

MfG
 
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