3.Weltkrieg

Doch. Sozialistisch, weil man dem einfachen Mann auf Staatskosten wieder Lohn und Brot gab, auch wenn es für den Staat ruinös war. Aber das war eh egal, weil man wollte ja die Welt unterjochen, und dann hätte keiner mehr nach deutschen Staatsschulden gefragt. Und die Ausrichtung der KP in China ist defintiv wie es ihr Name schon sagt: kommunistisch! Die Chinesen verbandeln aktuell nur Marktwitschaft mit ihrem kommunistischen System. Hier kann man sich das nicht vorstellen und meint, dass Marktwirtschaft und Kommunismus sich nicht ausgehen. Mal abgesehen davon, dass auch in China nicht allesamt gleich sind und wie in der damaligen UDSSR und den von ihnen unterjochten Ländern manche Menschen gleicher sind. Man kann zwar sagen, dass es in China mittlerweile auch Privateigentum gibt, aber weite Teile der Wirtschaft immer noch staatlicher Natur sind. Ich las vor ein paar Jahren mal was davon, dass die produzierende Industrie zu über 80% dem Staat gehört. Und abseits von Bauern kann man wohl noch immer keinen Grund und Boden in China erwerben. Bei Euronews gab es mal einen Artikel, da ging es darum, dass man Häuser zwar privat bauen kann, das Land darunter aber nur vom Staat für 60 - oder waren es 70 Jahre - gepachtet werden kann. Danach muss man als Besitzer des Hauses damit leben, wenn die KP eine anderen Plan für das Grundstück hat.
 
Doch. Sozialistisch, weil man dem einfachen Mann auf Staatskosten wieder Lohn und Brot gab, auch wenn es für den Staat ruinös war. Aber das war eh egal, weil man wollte ja die Welt unterjochen, und dann hätte keiner mehr nach deutschen Staatsschulden gefragt. Und die Ausrichtung der KP in China ist defintiv wie es ihr Name schon sagt: kommunistisch! Die Chinesen verbandeln aktuell nur Marktwitschaft mit ihrem kommunistischen System. Hier kann man sich das nicht vorstellen und meint, dass Marktwirtschaft und Kommunismus sich nicht ausgehen. Mal abgesehen davon, dass auch in China nicht allesamt gleich sind und wie in der damaligen UDSSR und den von ihnen unterjochten Ländern manche Menschen gleicher sind. Man kann zwar sagen, dass es in China mittlerweile auch Privateigentum gibt, aber weite Teile der Wirtschaft immer noch staatlicher Natur sind. Ich las vor ein paar Jahren mal was davon, dass die produzierende Industrie zu über 80% dem Staat gehört. Und abseits von Bauern kann man wohl noch immer keinen Grund und Boden in China erwerben. Bei Euronews gab es mal einen Artikel, da ging es darum, dass man Häuser zwar privat bauen kann, das Land darunter aber nur vom Staat für 60 - oder waren es 70 Jahre - gepachtet werden kann. Danach muss man als Besitzer des Hauses damit leben, wenn die KP eine anderen Plan für das Grundstück hat.

Absolut richtig. Der Staat kontrolliert alles. Das habe ich ja auch gesagt. Der Staat lenkt den Kapitalismus.
Wer für den Staat ist, kriegt Privilegien. Der ist "reich". Der fährt ein dickes Auto und wohnt in einer guten Wohnung.
Da es aber keinen Sozialstaat gibt, muss jeder zusehen, wo er bleibt, und dann hast du eben dort 200 Millionen Wanderarbeiter, die ihre Familie vielleicht 1x im Jahr sehen.
In China kannst du bestens sehen, wie der Kapitalismus die Menschen ausbeutet.
 
Die Ausbeutung fällt ja auch leichter wenn die Masse der Menschen nie gelernt hat was es bedeutet und man immer bevormundet wurde.
 
Absolut richtig. Der Staat kontrolliert alles. Das habe ich ja auch gesagt. Der Staat lenkt den Kapitalismus.
Wer für den Staat ist, kriegt Privilegien. Der ist "reich". Der fährt ein dickes Auto und wohnt in einer guten Wohnung.
Da es aber keinen Sozialstaat gibt, muss jeder zusehen, wo er bleibt, und dann hast du eben dort 200 Millionen Wanderarbeiter, die ihre Familie vielleicht 1x im Jahr sehen.
In China kannst du bestens sehen, wie der Kapitalismus die Menschen ausbeutet.

"Der Staat lenkt den Kapitalismus", dumm nur, dass es dadurch keiner ist.
 
"Der Staat lenkt den Kapitalismus", dumm nur, dass es dadurch keiner ist.

Tja, das ist das Problem. Kapitalismus heißt ja nicht, dass er immer von Privatleuten geregelt wird. Das kann auch ein Staat machen.
Oder eine Gemeinschaft, wie z.B. die EZB das gerade macht. Mit billigem Geld den Markt fluten und die kleinen Sparer dadurch enteignen -- wenn du das gut findest, bitte.

Es geht nur darum, das Kapital zu lenken und zu kontrollieren und das machen die Chinesen sehr gut.
Oder wie lautet deine Definition von Kapitalismus?
Ein sich selbst regelnder Markt? Wir beide wissen ja, dass das Unsinn ist.
 
Meine Definition ist auch die offizielle "die Wirtschaftsform, in der die Produktionsmittel Privateigentum sind und in der die Wirtschaft vor allem durch die Mechanismen des Marktes (und nicht durch eine staatliche zentrale Lenkung) gesteuert wird." und das trifft auf keinen Fall auf China zu.
 
Das trifft nirgends zu, denn überall wird staatlich gelenkt. Bei uns durch Subventionen.
Wie viele Subventionen bekommt die Landwirtschaft in Deutschland?
Wo wir dann wieder beim Lobbyismus sind.
Und der Staat ist, wenn ich nicht irre, der größte Arbeitgeber in Deutschland.
 
Einen komplett freien Markt gibt es selbst in Amerika nicht. Trotzdem käme niemand auf die Idee, Amerika nicht als kapitalistisch zu bezeichnen.

Die Frage ist doch eher, in welchem Umfang wird eingegriffen. Und in der Hinischt ist Amerika (und auch Deutschland) deutlicher freier und unabhängiger als China.

China z.B. hält immer noch an der Praxis der Fünfjahresplänen fest.
 
Das trifft nirgends zu, denn überall wird staatlich gelenkt. Bei uns durch Subventionen.
Wie viele Subventionen bekommt die Landwirtschaft in Deutschland?
Wo wir dann wieder beim Lobbyismus sind.
Und der Staat ist, wenn ich nicht irre, der größte Arbeitgeber in Deutschland.

Nur sind die Ausmaße komplett unterschiedlich, in Deutschland wird so viel Reguliert, wie sein muss, damit, dass System am Laufen gehalten wird, in den USA sind sie noch ein Stück näher an der Reinform, aber soweit wie China sind nur sehr wenige Staaten entfernt.
 
Oder eine Gemeinschaft, wie z.B. die EZB das gerade macht. Mit billigem Geld den Markt fluten und die kleinen Sparer dadurch enteignen -- wenn du das gut findest, bitte.
Das ist auch nur eine Sichtweise, die durch Manipulation entstanden ist. Kleine Sparer haben noch nie was verdient. Zwei oder drei Prozent für 10.000 € sind im Jahr was? Diese Niedrigzinspolitik schmerzt die, die nicht wissen wohin mit der Kohle. Und diese Leute werden auch nicht durch diese Politik enteignet. Sie müssen, wie vorher auch, ihr Geld oberhalb der Inflationsrate investieren. Das machen die entweder in Aktien, die seit vielen Jahren nur den Weg nach oben kennen, oder aber sie kaufen Immobilien. Letzteres ist dann tatsächlich zum Schaden der kleinen Sparer, denn die müssen das investierte Geld in Form von Mieten wieder reinbringen.
 
Einen komplett freien Markt gibt es selbst in Amerika nicht.

Trotzdem ist der Markt in den USA noch um ein vielfaches weniger reguliert als hier in Europa und wohin das führt, bzw. wie "wunderbar" das für die Mehrheit der Bürger ist sieht man ja täglich in der Berichterstattung über die US-Politk, deren Gesundheitswesen, deren soziale Absicherung (ich rede da nicht mal von Arbeitslosigkeit, wobei es selbst da wirklich kritische Probleme gibt, sondern vorrangig von der Altersabsicherung), öffentlichen Bildung, Umweltschutz, usw. usf.
Die Liste ist lang lang lang und länger, wo die Wirtschaft ihre Finger im Spiel hat um zu ihrem eigenen Nutzen die Arbeitnehmer möglichst weitreichend zu benachteiligen.

Ein Markt braucht also schlicht eine gewisse Regulierung, oder anders ausgedrückt die soziale Marktwirtschaft, weil freiwillige Selbstverpflichtung, wie man immer wieder sehen konnte, funktioniert schlicht nicht.
 
Die US Bürger wollen aber eben kein anderes System, mir ist unseres auch bei weitem am Liebsten, aber ihres funktioniert ebenfalls sehr gut (wirtschaftlich gesehen).
 
geht es hier noch um das Thema? Oder mehr um die Regierungsstruktur anderer Länder?
Um mal wieder auf das Thema zu kommen.
Juhuuuund unsere Ursula v.d.L bietet uns als Erstschlagsziel an.
Vorbereitung fur Krisenfalle: NATO-Kommandozentrale nach Deutschland? | tagesschau.de
Ich war so froh das die Amis das Meiste von ihrem Drecks Waffen ende der 80er Anfang der 90er hier weg geschafft haben und v.d.L will nun wieder alles zurück. Am besten gleich noch die neuen Mini Nukes und die USA reiben sich die Hände, wie blöd man hier doch ist sich als Ziel anzubieten und man selber so schön weit weg aus der Schusslinie ist.
Und das Beste, Nato Stoltenberg meint noch er wolle keinen neuen kalten Krieg, na dann frage ich mich was solche Aktionen sollen. Und vielleicht wäre es endlich mal an der Zeit diese Kriegstreiberin v.d.L an die Sonne zu setzen.
Gott die sind doch alle Krank im Kopf :(

Ich hoffe das dieses Vorhaben bei der deutschen Bevölkerung auf massiven Wiederstands stoßen wird und die Leute endlich mal wieder auf die Strasse gehen.
Ich sag ja, ich war so voller Freude als endlich der kalte Krieg vorbei war, ich habe gedacht man müsste sich nie wieder hier in Europa um solche Sachen Gedanken machen, aber leider aus der Traum.
 
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