3.Weltkrieg

Ja ja, die üblichen Vorurteile, dass Leute, die dem linken politischen Spektrum angehören, grundsätzlich gegen alles und jeden sind.
Ich kanns nicht mehr hören.
 
Es waren viele Amerikaner japanischer Abstammung. Man hat also die eigene Bevölkerung verdächtigt und sie kurzerhand eingesperrt ohne auch nur den geringsten Verdacht zu haben.
Und Bush Senior bat um Entschuldigung -- 40 Jahre später.
Halt Rechtsstaat vom feinsten. :D:ugly:
War sogar 50 Jahre später. :ugly:

Tragisch, keine Frage. Und dennoch wurden diese Menschen eben „nur“ interniert. Das mag für den einzelnen Betroffenen natürlich schrecklich sein, aber trotzdem hatten es die internierten in amerikanischen und britischen Lagern von allen Lagern der kriegsführenden Staaten mit Abstand am besten.

So ehrlich muss man halt auch sein.


Um mal wieder zum eigentlichem Thema zu kommen, immer wenn man denkt es kann nicht Schlimmer werden, kommt es anders:
Uno warnt vor Eskalation zwischen Syrien, Israel und Iran - SPIEGEL ONLINE

Das wird jetzt langsam mehr als Brandgefährlich, scheinbar wollen alle dort Unten das es richtig eskaliert :(

Und was soll da jetzt schlimmes passieren? Israel hat sich in der Vergangenheit schön öfter gegen seine aggressiven Nachbarstaaten wehren müssen und wird das wohl auch in Zukunft weiterhin, solange diese nicht zum Frieden bereit sind.

Was soll da eskalieren? Im Zweifel sorgt die IDF mal wieder für Ruhe.

Ja ja, die üblichen Vorurteile, dass Leute, die dem linken politischen Spektrum angehören, grundsätzlich gegen alles und jeden sind.
Ich kanns nicht mehr hören.

Nicht gegen alles und jeden, aber auf jeden Fall gegen alles und jeden, der nicht ihrem erklärten Weltbild entspricht. Toleranz predigen und nicht einfordern, ist da an der Tagesordnung.

Es gab da vor der Bundestagswahl eine schöne, treffende Begebenheit, die das bestens illustriert.

Christian Lindner von Studenten angebrullt – FDP-Chef kontert gnadenlos - WELT

„Ich hoffe darauf, dass ihr Linken euch an das Prinzip der Toleranz für andere Meinungen erinnert. Jetzt kommt meine Meinung.“

„Das Problem bei den Linken ist, dass nur sie glauben, Wahrheit zu besitzen.“

„Hier herrscht Gewaltfreiheit. Wo kommen wir eigentlich dahin, dass ihr nur glaubt, andere Argumente niederbrüllen zu können. Wir sind in einer Demokratie, da lassen wir uns nicht niederbrüllen.“

„Ich habe Toleranz für andere Meinungen. Aber dass ihr euch nicht mal meine Meinung anhören wollt, spricht nicht für euch.“
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht gegen alles und jeden, aber auf jeden Fall gegen alles und jeden, der nicht ihrem erklärten Weltbild entspricht. Toleranz predigen und nicht einfordern, ist da an der Tagesordnung.
Soll ich ein paar Videos von besorgten Spaziergängern posten? Die haben diese Form der Meinungsverteilung nämlich erst in die Gesellschaft getragen.
 
Soll ich ein paar Videos von besorgten Spaziergängern posten? Die haben diese Form der Meinungsverteilung nämlich erst in die Gesellschaft getragen.

Das Phänomen namens "politischer Korrektheit" ist schon deutlich älter, als die Spaziergänge. Darüber hinaus, was soll der Whataboutism?
 
Zuletzt bearbeitet:
Tragisch, keine Frage. Und dennoch wurden diese Menschen eben „nur“ interniert. Das mag für den einzelnen Betroffenen natürlich schrecklich sein, aber trotzdem hatten es die internierten in amerikanischen und britischen Lagern von allen Lagern der kriegsführenden Staaten mit Abstand am besten.

So ehrlich muss man halt auch sein.

Wie?
Du findest es also super, dass man die eigene Bevölkerung eingesperrt hat, weil man sie ja nicht gleich umgebracht hat?
Was hat das Verhalten mit einem Rechtsstaat zu tun, dessen Recht auf die Unschuldsvermutung begründet ist?

Nicht gegen alles und jeden, aber auf jeden Fall gegen alles und jeden, der nicht ihrem erklärten Weltbild entspricht. Toleranz predigen und nicht einfordern, ist da an der Tagesordnung.

Mein Weltbild sieht so aus, dass wir uns den Zwängen des Kapitalismus nicht mehr beugen.
Ich glaube nicht, dass das so wenige sind und das sind sicher nicht alles Linke Spinner, die das so sehen.
Man muss endlich mal einsehen, dass wir so nicht mehr weiter wirtschaften können. Die Ressourcen des Planeten sind endlich, ein unendliches Wachstum ist also Unsinn.
Dazu der Raubbau an der Natur, der uns irgendwann vor die Füße fallen wird oder schon gefallen ist.
 
Wie?
Du findest es also super, dass man die eigene Bevölkerung eingesperrt hat, weil man sie ja nicht gleich umgebracht hat?

Geht’s auch ohne Strohmann? Wo sprach ich von „super“? Ich habe die Internierungslager der USA lediglich mit anderen Lagern der Zeit verglichen und bin zum Schluss gekommen, dass diese – trotz des Unrechts – immer noch die „besten“ Lager in dieser Zeit waren.

Man sollte eine Erklärung nicht mit einer Rechtfertigung verwechseln.

Was hat das Verhalten mit einem Rechtsstaat zu tun, dessen Recht auf die Unschuldsvermutung begründet ist?

Gar nichts. Es war Unrecht. Dafür hat man sich später auch entschuldigt. Wo ist genau das Problem? Niemand ist frei von Fehler, auch ein Rechtsstaat nicht.

Mein Weltbild sieht so aus, dass wir uns den Zwängen des Kapitalismus nicht mehr beugen. Ich glaube nicht, dass das so wenige sind und das sind sicher nicht alles Linke Spinner, die das so sehen.

Sieht man sich die Wahlergebnisse an, doch es ist zum Glück eine Minderheit. Wohin Staaten führen, wenn sie eine (vermeintliche) Alternative zum Kapitalismus bieten, hat die Geschichte mehr als einmal gezeigt. Danke, aber ich verzichte.

Man muss endlich mal einsehen, dass wir so nicht mehr weiter wirtschaften können. Die Ressourcen des Planeten sind endlich, ein unendliches Wachstum ist also Unsinn. Dazu der Raubbau an der Natur, der uns irgendwann vor die Füße fallen wird oder schon gefallen ist.

Der Planet wir eh irgendwann unbewohnbar, egal wie wir damit umgehen. So who cares?
 
Diese Bubble existiert bei mir nicht, und wenn, dann will ich da raus, denn deren Inhalt ist nur noch krank und bescheuert. Oh wait! Das ist ja die Welt selber. Fuuuuuuck!

Dann hättest du nicht mit "Die Rechten sind die VTler, die Linken stellen immer nur alles auf Gesichtsbuch richtig!" kommen dürfen. ;)
Idiotie benötigt keine politische Strömung. Sie ist mitten unter uns, in allen Lebensbereichen anzutreffen. Neu ist nur, dass die Dorftrottel nicht mehr isoliert sind, sondern das Internet nutzen, um sich zu finden. Dann gründen sie verschrobene Kommunen, werden zu Reichsbürgern, Esoterikern, Homöopathen, zu "Germanischen Medizinern", Alienentführten, etc. pp.
Das habe ich so erst kürzlich vom Erzengel Michael bestätigt bekommen, als ich in meinem Engel-Energie-Akkumulator nach Wilhelm Reich von Amazon saß und etwas Orgonenergie tanken wollte.
Wäre ich nicht so sehr mit Mikrochips und Plutonium abgefüllt gewesen, hätte ich vielleicht noch so manch andere Epiphanie abgegriffen.
Aber eine reicht ja für den Anfang. :)
 
Das Phänomen namens "politischer Korrektheit" ist schon deutlich älter, als die Spaziergänge.
Sprache ist nunmal wichtig. Und mit einer politischen Korrektheit kann man schon recht deutlich definieren, welche Ansichten nicht akzeptabel sind, wenn man sie entsprechend äußert. Was es bedeutet, wenn man politcal correctness auf den Müllhaufen der Geschichte wirft, das hat der Ehring von Extra 3 ja eindrucksvoll bewiesen. Will man da hin?

Darüber hinaus, was soll der Whataboutism?
Sollte nicht als Relativierung herhalten. Sollte nur sagen, dass die Auseinandersetzung in dieser Form erst mit den Volksfahrräder-Schreiern wieder salonfähig wurde. Klar, Proteste gab es schon vorher immer mal wieder, aber dieses Niederbrüllen von anderen Meinungen ist erst seit 2015 in Dresden und seinem braunen Umland so richtig hochgekommen.
 
Geht’s auch ohne Strohmann? Wo sprach ich von „super“? Ich habe die Internierungslager der USA lediglich mit anderen Lagern der Zeit verglichen und bin zum Schluss gekommen, dass diese – trotz des Unrechts – immer noch die „besten“ Lager in dieser Zeit waren.

Man sollte eine Erklärung nicht mit einer Rechtfertigung verwechseln.

Gar nichts. Es war Unrecht. Dafür hat man sich später auch entschuldigt. Wo ist genau das Problem? Niemand ist frei von Fehler, auch ein Rechtsstaat nicht.

Ach so. Solange man sich also irgendwann entschuldigt, ist alles bestens?

Der Planet wir eh irgendwann unbewohnbar, egal wie wir damit umgehen. So who cares?

Und das widerliche neoliberale Denken darf also alles entschuldigen?
Nach mir die Sinnflut? Egal, was danach kommt, Hauptsache ich habe fett und gut gelebt?

Solche Leute könnte man auch mal internieren. ;)

Sollte nicht als Relativierung herhalten. Sollte nur sagen, dass die Auseinandersetzung in dieser Form erst mit den Volksfahrräder-Schreiern wieder salonfähig wurde. Klar, Proteste gab es schon vorher immer mal wieder, aber dieses Niederbrüllen von anderen Meinungen ist erst seit 2015 in Dresden und seinem braunen Umland so richtig hochgekommen.

Ich hab sowieso das Gefühl, dass wir in einer Welt leben, in der der Recht hat, der am lautesten Schreit.
Da muss man sich mal die ganzen Spinner bei You Tube anschauen -- vor allem die Flacherdfans.
Die lehnen jede Form der Logik ab, für die ist Mathematik eh alles Lüge und Physik existiert nur dann, wenns für sie passend ist.
Traurige Entwicklung.
 
Sollte nicht als Relativierung herhalten. Sollte nur sagen, dass die Auseinandersetzung in dieser Form erst mit den Volksfahrräder-Schreiern wieder salonfähig wurde. Klar, Proteste gab es schon vorher immer mal wieder, aber dieses Niederbrüllen von anderen Meinungen ist erst seit 2015 in Dresden und seinem braunen Umland so richtig hochgekommen.

Uh, dann hast du wohl die vielen Montagsdemos um und zu Hartz4 - organisiert von der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) - verpasst.
 
Sprache ist nunmal wichtig. Und mit einer politischen Korrektheit kann man schon recht deutlich definieren, welche Ansichten nicht akzeptabel sind, wenn man sie entsprechend äußert.

Womit wir vor der Kernfrage stehen, wer die Deutungshoheit darüber hat. Und das hat Herr Linder mit einem schönen Satz ja auch zusammengefasst:

„Das Problem bei den Linken ist, dass nur sie glauben, Wahrheit zu besitzen.“

Letzten Endes bedroht die politische Korrektheit die freie Rede:

Politische Korrektheit bedroht die freie Rede

Solche Zustände sind halt nicht erstrebenswert.

Was es bedeutet, wenn man politcal correctness auf den Müllhaufen der Geschichte wirft, das hat der Ehring von Extra 3 ja eindrucksvoll bewiesen. Will man da hin?

Herr Ehring hat lediglich eindrucksvoll bewiesen, dass er den Unterschied zwischen „Es soll keine Denkverbote geben“ und „Ich beleidige wahllos rum“ nicht verstanden hat.

Sollte nicht als Relativierung herhalten. Sollte nur sagen, dass die Auseinandersetzung in dieser Form erst mit den Volksfahrräder-Schreiern wieder salonfähig wurde. Klar, Proteste gab es schon vorher immer mal wieder, aber dieses Niederbrüllen von anderen Meinungen ist erst seit 2015 in Dresden und seinem braunen Umland so richtig hochgekommen.

Da haben diese Leute wohl ganz offensichtlich die Taktik der anderen erfolgreich übernommen.

Zumal man sich natürlich auch die Frage stellen kann, woher das kommt, dass die Leute 2015 damit angefangen habe und es vorher offensichtlich keinen Grund für die Spaziergänge gab.

Aber es ist natürlich viel einfacher die Symptome zu bekämpfen, anstatt die Ursachen :D

Ach so. Solange man sich also irgendwann entschuldigt, ist alles bestens?

Zum Beispiel. Oder was wäre eine vernünftige Alternative die nicht den Rahmen sprengt?

Und das widerliche neoliberale Denken darf also alles entschuldigen? Nach mir die Sinnflut? Egal, was danach kommt, Hauptsache ich habe fett und gut gelebt?

Das ist ja offensichtlich was die Mehrheit im Land will. Ansonsten, wir sind eine Demokratie. Es steht doch jedem frei, die Partei zu wählen, die das ändern will.

Solche Leute könnte man auch mal internieren. ;)

Ahh, aber du magst es nicht, wenn man ständig lesen muss, dass „Leute, die dem linken politischen Spektrum angehören, grundsätzlich gegen alles und jeden sind.“

Ich liebe guten Humor :lol:

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Um mal wieder zum Thema zurückzukehren, das neuste:

Nordkorea: USA laut Mike Pence offen fur Gesprache mit Pjongjang - SPIEGEL ONLINE

Gute Sache. Reden ja, aber der Druck bleibt bestehen. Und nur fürs Reden, wird man Nordkorea keine Lockerung der Sanktionen in Aussicht stellen, sondern nur für konkrete Handlungen.

So muss man das auch machen.
 
Mein Weltbild sieht so aus, dass wir uns den Zwängen des Kapitalismus nicht mehr beugen.
Ich glaube nicht, dass das so wenige sind und das sind sicher nicht alles Linke Spinner, die das so sehen.
Man muss endlich mal einsehen, dass wir so nicht mehr weiter wirtschaften können. Die Ressourcen des Planeten sind endlich, ein unendliches Wachstum ist also Unsinn.
Dazu der Raubbau an der Natur, der uns irgendwann vor die Füße fallen wird oder schon gefallen ist.

"Den Zwängen des Kapitalismus nicht beugen" hast du das aus dem Kommunistischen Manifest?
Der Kapitalismus in seiner reinen Form existiert nicht, da er schlicht nicht funktionieren kann, da dort Monopole in jedem Bereich enstehen, die das ganze Prinzip zunichte machen, abgewandelte Formen gibt es jedoch zu hauf und rate mal, wer solche Systeme hat?`Richtig die westliche Welt und wie geht es deren Bürger im Vergleich zu den Bürgern in sozialistischen Staaten wie Kuba, China und Vietnam?
Dieses Anti Alles ist nichts als Anarchismus, so wie man es in Hamburg gesehen hat, am Liebsten würdest du dich gleich dazu stellen oder?
Aber gleichzeitig Produkte von "kapitalistischen" bösen Firmen kaufen, immer schön zu sehen, wie man sich selbst widerspricht, was?
 
Herr Ehring hat lediglich eindrucksvoll bewiesen, dass er den Unterschied zwischen „Es soll keine Denkverbote geben“ und „Ich beleidige wahllos rum“ nicht verstanden hat.
Es gibt ja auch keine Denkverbote. Es gibt hat nur Grenzen, wenn man Gedachtes äußert, weil man meint, dass es okay ist, und dann auf einen Satiriker wie den Ehring trifft. Dem ging es vermutlich nicht so sehr um die Beleidigung als zu satirisch überspitzt die Sinnlosigkeit des Weidelschen Satze darzustellen.


Da haben diese Leute wohl ganz offensichtlich die Taktik der anderen erfolgreich übernommen.
Du meinst jetzt hoffentlich nicht den Bezug auf die 1968er, die der Autor des verlinkten Artikels herstellt!? Als wenn die Zeit des Kampfes gegen den patriachalischen Gesellschaftansatz und den doch recht dicken Nazifilz damals mit dem Heute vergleichbar wäre.


Zumal man sich natürlich auch die Frage stellen kann, woher das kommt, dass die Leute 2015 damit angefangen habe und es vorher offensichtlich keinen Grund für die Spaziergänge gab.
Vorher konnte man seinen miesen Charakter nicht ausleben. Gab halt nix, was man so schön für sich vereinnahmen konnte als die Ablehnung der Anderen. Da wurde man als Ossi ja eher abgelehnt. Jetzt war auf'n Mal die Chance da den Spieß umzudrehen. Dass das ebenso bekloppt wie kleingeistig ist, nun ja...


Aber es ist natürlich viel einfacher die Symptome zu bekämpfen, anstatt die Ursachen :D
Was ist Symptom? Was ist Ursache?
 
Der Kapitalismus in seiner reinen Form existiert nicht, da er schlicht nicht funktionieren kann, da dort Monopole in jedem Bereich enstehen, die das ganze Prinzip zunichte machen, abgewandelte Formen gibt es jedoch zu hauf und rate mal, wer solche Systeme hat?`Richtig die westliche Welt und wie geht es deren Bürger im Vergleich zu den Bürgern in sozialistischen Staaten wie Kuba, China und Vietnam?

Die westliche Welt besteht in erster Linie aus Demokratien. Also Gewaltenteilung. Das hat recht große Vorteile, denn dadurch gibt es niemanden, auf dem die Macht konzentriert ist.
Daher muss jeder, der sich einen kleinen Vorteil erhofft, für sich Werbung machen.
Das machen Unternehmen, indem sie Lobbyismus betreiben.
Lobbyismus ist an sich auch nichts Verwerfliches. Es gehört schlicht zur Demokratie.
Das Problem ist eben, dass dieser Lobbyismus nicht transparent ist. Niemand kann nachvollziehen, welche Unternehmen was wie wo wollen und wer sie dabei unterstützt.
Das System muss aufgebrochen werden. Es muss ein Wirtschaftssystem erschaffen werden, wo der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das Kapital oder die Interessen weniger.

Und was hat das jetzt mit China oder Vietnam zu tun?
In China wird ein kontrollierter Kapitalismus ausgeführt. Der Staat als Überwacher des Volkes entscheidet, wer was wie bekommen darf.
Vietnam ist da nicht anders.
Kuba hat das Problem, dass sie Jahrzehnte lang vom Handel ausgeschlossen waren bzw. immer noch sind.

Dieses Anti Alles ist nichts als Anarchismus, so wie man es in Hamburg gesehen hat, am Liebsten würdest du dich gleich dazu stellen oder?

Könntest du derartige Unterstellungen bitte unterlassen?

Aber gleichzeitig Produkte von "kapitalistischen" bösen Firmen kaufen, immer schön zu sehen, wie man sich selbst widerspricht, was?

Wie gesagt. Die Welt, in der wir leben ist nicht perfekt.
Das ist aber eben meine Vorstellung davon, wie die Welt aussehen müsste und natürlich wähle ich Parteien, die sich eher dafür einsetzen als für "weiter so".
 
China ist in den größten Teilen kommunistisch und die Bevölkerung bettelarm, einige Handelszonen gibt es, ja, aber selbst in diesen herrscht nicht wirklich eine abgewandelte Version des Kapitalismus, da der Staat im Grunde nach alles reguliert und du ein Produkt auch nur dann verkaufen/produzieren darfst, wenn dir die Regierung das "ok" dafür gibt.
"Der Mensch im Mittelpunkt", alles klar, wie ist es denn so, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht, weißt du was ohne Konkurrenz, deren fehlen aus dem von dir geplanten System resultieren würde, passiert? Stillstand und nichts anderes. Aber da muss ich mir keine Sorgen machen, der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, lediglich für eine kurze Zeit einbremsen, was du ja scheinbar gerne hättest, weil früher war ja alles besser.
Die Grünen waren schon immer die Beste, was wollten/wollen sie nicht alles, Pädophilie legalisieren, Drogen legalisieren, Kohlekraftwerke sofort abschalten und dadurch im Dunkeln sitzen, Direkte Demokratie (bis sie merkten, dass dies gar nicht gut für sie wäre)..
 
Genauso wie Nordkorea demokratisch ist.
China ist nicht kommunistisch. Es gibt Eigentum an Produktionsmitteln.
Sozialistisch, ok, aber definitiv nicht kommunistisch.

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