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2500€ GamingPC

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Ich denke nicht das der Besitzer des PCs einen custom loop im Sinn hat. Aber stimmt, das wäre die einzige "richtige" Lösung mit Wasser.

Ghost Recon Wildlands hat mich allerdings auch geschockt bei der Performance. Mit meiner jetztigen Karte, 780ti, kann ich aktuell noch fast alles im mittleren-hohen Detailgrad spielen. Wildlands läuft kaum auf niedrig bei mir.
 
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Ich habe Schwierigkeiten den Mehrwert der Silent Loop 360 gegenüber des Olymp zu finden. ~4 Grad Unterschied beim 3-fachen Preis. Aber leise ist sie dafür immerhin. Die Fractal Desihn Celsius S36 scheint da etwas potenter zu sein, aber auch kein Preis Leistungsknüller, und lauter als die Silent Loop 360

Du kannst auch den 240er nehmen.
Wobei ich den 280er besser finde, da er 33% mehr Fläche bietet. Der360er bietet nur 10% mehr Fläche.
 
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Für meinen persönlichen Rechner werde ich bei Luft bleiben, wenn der zukünftige Besitzer auf Wasserkühlung besteht, kann ich ihn ja hierrauf verweisen. Da hat er die Vor-und Nachteile deutlich gelistet
 
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Ich wurde gebeten, hier noch einmal die Diskussion anzufachen im Namen des zukünftigen Besitzers. Es scheint bei ihm eine gewisse Ungläubigkeit zu herrschen, das AMD nach den Flops der letzten Jahren wieder konkurenzfähig ist. Im selben Rahmen wurde vorgeschlagen ein System auf Basis des I7 7800x als Alternative zu planen.

Meine Meinung dazu wäre folgende: Der i7 + Motherboad sind in der Anschaffung teurer als ein R7 1700+ Motherboard. Dazu hat der i7 zwei Kerne weniger, einen höheren Grundtakt und eine höhere Leistungsaufnahme. Außerdem leidet der 7800k am billigen TiM, wie alle Intelprozessoren im Moment. Angenommen wir betrachten beide Prozessoren in ihrem Basistakt und Overclocked, wie würden sie sich dann schlagen? Liege ich richtig damit, das der 7800k aufgrund der höheren SingleCore Performance und IPC in Anwendungen vorne liegt, die wenig mit Kernen skalieren, der Ryzen 1700 dann aber entsprechend vorne liegt bei Anwendungen die besser mit Kernen skalieren? Mein Fazit wäre der i7 würde kurzzeitig vorne liegen, im Laufe der Zeit aber gegenüber den Ryzen 1700 zurückfallen unter der Annahme das Anwendungen in Zukunft besser mit Kernen skalieren? Was ja entsprechend der Anforderungen des PCs gut wäre, da eine lange Lebensdauer gewünscht wird. Liege ich hier richtig oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?

Gibts eine noch weitere Argumente Pro/Contra INTEL oder AMD im Rahmen dieses Vergleichs?
 
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Die IPC von Skylake X ist ggü Skylake/Broadwell E wieder gesunken. Der Unterschied zu Ryzen ist also nicht so groß, lediglich der Takt bringt dem i7 einen Vorteil.

Außerdem hast du noch die VRM Kühlung der Boards vergessen, die bei den meisten X299 Boards nicht so der Knaller ist.
 
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Intel kostet eine Menge Geld in dem Bereich und ist trotzdem beschnitten, da die CPU nur 28 statt der 44 möglichen Lanes hat.
AM4 hat hier zwar weniger Lanes, aber dafür ist der Preis auch spürbar geringer.
Rein von der Leistung her ist der i7 bei Games vermutlich einen ticken besser, aber eben aufgrund des hohen Taktes.
Dafür zieht er dann mehr Strom.
Den Ryzen kannst du hoch takten, dann ist er ebenfalls gut im Rennen und hat eben 2 Kerne mehr.

Was langfristig besser ist, kann man heute nicht sagen. Möglich, dass Ryzen 2 noch auf AM4 laufen wird.
Ob du aber einen 16 Kerner auf das X299 Board zum Laufen kriegst, das du heute kaufst, weiß ich nicht.
 
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Genau, danke. Die Kühlung der VRMs war ja auch noch ein Kritikpunkt. Wenn man sich auf der8auer verlassen darf, haben da immerhin einige Hersteller reagiert und nachgebessert.

Der Mehrverbrauch beim Strom ist ja auch nicht unerheblich. Wenn man übers Übertakten redet, finde ich, wird selten ein Wort über den erhöhten Stromverbrauch gesprochen. Für mich persönlich habe ich festgestellt das mir die Prozente Mehrleistung den Strom nicht wert sind. Mein akutelles System aus 4790k und 780ti bringt mir 10-20% mehr Leistung, wenn ich es bis zum Anschlag drehe im Vergleich zu den Stocksettings. Wenn ich allerdings die Stocksettings nehme und undervolte fehlen mir zwar diese 10-20% Leistung, der Stromverbrauch ist dafür aber wesentlich reduziert. In Zahlen: 10-20% Leistungszuwachs kosten mich 60-80% mehr Strom. Es ist eben doch nicht die "free performance" von der gerne geredet wird. Am Ende zeigt sichs dann in der Stromrechnung.
 
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Du darfst hakt nicht das Maximum ausloten und einsetzen.
Der 4790k läuft schon ab Werk am Limit. Den übertakten zieht nur hohen Stromverbrauch nach sich.
Das gleiche ist bei der 780 Ti. Auch die ist am Limit dessen, was der Chip kann.
Man muss halt ein gutes Niveau zwischen mehr Leistungsaufnahme und mehr Leistung erreichen. Da hilft nur ausprobieren und gucken.
 
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Ist mir bewusst, das sich das ganze eher im experimentellen Bereich befindet und weitab von Sweetspot ist. Sollte auch nur verdeutlichen, das Übertaktung eben nicht umsonst kommt. Für mein jetziges System habe ich meinen Sweetspot gefunden bei Stocksettings + Undervolt. 4790k läuft mit 1.01V bei 4GHZ, die 780ti bei 1.025V bei 1111mhz. Wenn ich die CPU Leistung allerdings brauche (Videoencoding) lade ich mein OC-Profil, dann läuft er mit 4,7GHZ bei 1,285V. Danach gehts dann aber sofort wieder zurück zu den Stocksettings. Bei der Grafikkarte spare ich so etwa 50 Watt im Vergleich zur Werkspannung die Zotac anlegt (1.187V). Beim Prozessor habe ich nie gecheckt was das Board auf AUTO anlegt wenn der Turbo aus ist. AutoSetting bei Turbo an ist jedenfalls 1,235V. Das spart auch nochmal ein bisshen. Zugegeben ist verliere Leistung, aber beim Gaming bin ich selbst bei "nur" 4GHZ immer ins GPU Limit gerannt. Ausnahme Arma3.
 
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Der Ryzen ist momentan nur so billig weil AMD Marktanteile bekommen will ob das langfristig klappt und AMD Konkurrenzfähig wird...da kann man nur spekulieren.

Interessant ist auch das alle viele "Ryzen Empfehler" keinen Ryzen besitzen und nur gehörtes bzw. gelesenes nachplappern.

Die neue Mainstream Plattform von Intel wird Coffe Lake mit Hexa-Cores die Ende des Jahres rauskommen.

Bei FullHD mit einer 1080 würde ich ganz klar einen i7 7700k nehmen.

Da hat man eine solide Basis und kann bei Bedarf mit OC noch etwas rausholen.
 
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Klappt bereits und auch wenn sie billig anbieten, scheinen sie immer noch genug Einkünfte zu haben, sonst würden sie das nicht machen.
Das zeigt mir bspw, dass Intel einfach die Marktstellung ausnutzt.

Also darf man sich keine Tests von Seiten wie PCGH anschauen und aufgrund dessen Empfehlungen abgeben? Ich bitte dich, das ist lächerlich.
Dein "Nachplappern"-Argument ist einfach Mist.

Die Coffee Lake 6- Kerner werden aber auch wieder 400€ kosten, während AMD 6 Kerne für 200€ anbietet.
Und ich bin mir sehr sicher, dass die nicht doppelt so schnell sind.

7700K und solide Basis?
OC? Holt gar nichts raus, wenn die Kerne nicht mehr reichen.
Man muss sich nur mal aktuelle Spielebenchmarks anschauen.
In Szenen, in denen es viel für die CPU zu berechnen gibt, markt man schon, dass der 7700K nicht optimal ist.
Die i5 CPUs klappen da komplett weg, der 7700K hält sich noch gerade so über Wasser (Thema Frameverläufe, max FPS und AVG FPS sind nicht alles).
 
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Eben weil Ryzen in gerade diesem Moment so billig ist, ist es eine noch bessere Wahl. AMD bietet eine Plattform, die dir das beste Performance/Euro Verhältnis gibt, was du im Moment bekommen kannst. Klar ist der 7700k in manchen Spielen schneller, dafür schwindet sein Vorsprung in allen anderen Anwendungen, die gut mit Kernen skalieren und dazu gehört nicht nur Videoencoding oder synthetische Benchmarks, es gibt auch Spiele in denen der Ryzen mit dem i7 gleichauf ist, oder sogar besser (Unter der Annahme du rennst in nicht vorher ins GPU Limit). Du erwähnst Coffee Lake, das ist praktisch denn selbst Intel setzt in der nahen Zukunft auf mehr als 4 Kerne im Mainstream. Damit ist der Quadcore i7 doch quasi beerdigt und wäre zu diesem Zeitpunkt ein Fehlkauf. Ich denke insbesondere deshalb, weil Anwendungen sich mit der Zeit an die Mehrzahl der Kerne anpassen werden und entsprechend skalieren. Selbst wenn Intel dann noch die Oberhand hat im Vergleich der 6 oder 8 Kerner, aufgrund von besserer IPC oder sonst was, ist ein 4 Kerner jetzt schon raus. Insbesondere wenn man überlegt das der Besitzer dieses Systems auf Langlebigkeit setzt. Ich denke nicht das wir in ein paar Jahren noch von 4Kernen im HighEnd Segment hören.
 
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Interessant ist auch das alle viele "Ryzen Empfehler" keinen Ryzen besitzen und nur gehörtes bzw. gelesenes nachplappern.

Ich hab gesehen, wie ein Ryzen 1800X meinen 5960X ausm Sockel gezogen, heftig verprügelt und ihn dann an die Wand geklatscht hat. :wow:
Das war echt bitter. :(
Von daher würde ich immer aufpassen. Ryzen ist schon ganz gut geworden und AMD produziert die CPU schlicht preiswerter als Intel und kann deswegen einen guten Preis machen.
Und natürlich will AMD Marktanteile haben. Deswegen kommt ja auch Threadripper mit 64 Lanes.
 
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Ich würde dieses Systeme bevorzugen:
Intel Core i7 7700K
32GB G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3200
650 Watt Corsair RMi Series RM650i
8GB Asus GeForce GTX 1080 Strix Advanced
Gigabyte GA-Z170-Gaming K3-EU

Ich bin der Meinung: AMD könnte ihren CPU auf dem gleichem Preisniveau an bieten, WENN sie genau so schnell, langlebig ,.... wären. Das Argument (Marktanteile) finde ich absurd. So eine bekannte Marke kommt den Markt Anteil wieder, wenn sie Leistung abliefert, dass scheint nicht der Fall zu sein und deswegen müssen sie ihr "schlechtes" Produkt so günstig machen. Alles nur meine Meinung.
 
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Was redest du da für einen Mist?
Schau dir mal lieber Tests an, bevor du irgendwelche falschen Vermutungen anstellst.

Deine Zusammenstellung hat auch keinen Sinn, z.B. das zu große, nur durchschnittliche Netzteil, die GPU mit schrottigem Kühler und das Board mit veraltetem Chipsatz.
 
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kannst du mir einen besser gekühlten GPU nennen?
Ich habe noch das Asus Prime Z270-A Intel Z270 als Alternative. Besser?
 
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Eben weil Ryzen in gerade diesem Moment so billig ist, ist es eine noch bessere Wahl. AMD bietet eine Plattform, die dir das beste Performance/Euro Verhältnis gibt, was du im Moment bekommen kannst. Klar ist der 7700k in manchen Spielen schneller, dafür schwindet sein Vorsprung in allen anderen Anwendungen, die gut mit Kernen skalieren und dazu gehört nicht nur Videoencoding oder synthetische Benchmarks, es gibt auch Spiele in denen der Ryzen mit dem i7 gleichauf ist, oder sogar besser (Unter der Annahme du rennst in nicht vorher ins GPU Limit). Du erwähnst Coffee Lake, das ist praktisch denn selbst Intel setzt in der nahen Zukunft auf mehr als 4 Kerne im Mainstream. Damit ist der Quadcore i7 doch quasi beerdigt und wäre zu diesem Zeitpunkt ein Fehlkauf. Ich denke insbesondere deshalb, weil Anwendungen sich mit der Zeit an die Mehrzahl der Kerne anpassen werden und entsprechend skalieren. Selbst wenn Intel dann noch die Oberhand hat im Vergleich der 6 oder 8 Kerner, aufgrund von besserer IPC oder sonst was, ist ein 4 Kerner jetzt schon raus. Insbesondere wenn man überlegt das der Besitzer dieses Systems auf Langlebigkeit setzt. Ich denke nicht das wir in ein paar Jahren noch von 4Kernen im HighEnd Segment hören.

Alles richtig was du sagst, trotzdem ist für FullHD ein Intel mit mehr Takt besser, hier hat Ryzen einen deutlichen Nachteil und das wird der zukünftige Besitzer merken.

Du kaufst den PC ja nicht zum Videoencoding oder als Workstation sondern zum zocken.

Intel Core i7-7700K vs. AMD Ryzen 7 1700 - Technikaffe.de (hier nochmal alle Features im Überblick)

Auch beim Streamen + Gaming gibt's beim Ryzen Probleme.

Das mit dem MultiCore Support ist so eine Sache, es gibt so viele Anwendungen die es bis heute nicht geschafft haben die Berechnungen zu verteilen.

PCGH-PCs

Da kann man sich als Inspiration auch mal umschauen und schauen was die verbauen.

Der Ryzen 1700 wird nur für das 1529€ System verwendet und
der Ryzen 1800X im 2999€ System.


Wenn man auf ein gutes Preis / Leistungsverhältnis sprich Ghz / € schaut wird man wohl am dem Ryzen nicht vorbei kommen.

Aber dann würde ich keine M2 kaufen sondern eine normale SSD, sonstige Spielereien minimal halten und lieber das Restbudget in einen WQHD Monitor investieren da hat der zukünftige Besitzer mehr davon.

Eine M2 ist beim booten ca 9 sec schneller als eine normale SSD kostet aber deutlich mehr.

Sollte aber kein neuer Monitor in nächster Zeit angeschafft werden wäre der wohl größte Sparfaktor die GPU denn eine 1080 für FullHD zu kaufen ist overkill.
 
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Es gibt kein Overkill.... Man bekommt eine Grafikkarte immer klein.
Siehe Watch Dogs 2, Mass Effect andromeda usw. 1080p Ultra und schon ist man unter 60 fps. In wd2 ist das ganz extrem. Alles max und man landet unter 40 fps. Gibt aber noch bessere Beispiele. Wenn man gerne mehr als 60 fps bei Ultra Einstellungen haben möchte muss man mindestens eine 1080 verbauen. Eigentlich eine 1080 zu, da ja scheinbar die meisten sehr an ihren ,,max Settings'' hängen. Da ist die 1080 ti auch nicht für ausgelegt.

@i7 in 1080p ist der bei über 90% Auslastung, wenn man ein Spiel spielt welches 6 Kerne+ braucht. Und davon gibt es viele
 
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