13" Notebook mit Top Verarbeitung

ein thinkpad beim runterfallen kaputt? ich weiß ja nicht ob du thinkpad gerade mit ideapad gleichstellst, aber die thinkpads gehen nicht kaputt wenn die von einem tisch mit normalhöhe fallen.
und ja, ich möchte halt, falls ausversehn flüssigkeiten auf die tastatur kommen, dass da noch alles läuft.
deswegen hab ich auch ien thinkpad.
 
Beim Mac kann ich Windows einfach so nebenbei installieren - bei einem normalen Notebook geht OSX erstmal nicht so ohne weiteres (legal) und eher umständlich.

Aber ich kam auf ganz anderem Weg zum Apple:

Ich wollte schon ewig was größeres als mein Samsung Netbook, weil 600 Pixel in der Höhe zu wenig sind und der Atom doch schon etwas langsam war. Die ganze Zeit dachte ich eher an sowas wie Acer Timeline X oder Asus 30 ULV Dingens. Dann durch Zufall kam ich vor ein paar Wochen auf ein Amiga Forum und war überrascht wie viele noch mit dem Amiga rummachen. Dann hab ich mal nachgesehen wie viel so Power PC Hardware kostet und da kostet ein Mainboard mal so locker 600 Euro. Da dachte ich mir, da kann man sich ja gleich einen Mac kaufen. ;) Und warum auch net. OSX wäre mal was anderes, gut verarbeitet sind gerade die MBP auch. Und ähnliche normale Notebooks mit ähnlicher Verarbeitung (Tastatur!) und ähnlicher Hardware kosten auch nicht so viel weniger. Klar die Acers sind überragend im PL Verhältnis, aber eben auch nur Windows... denn mich hat mehr OSX gereizt als der Mac an sich. Und nach zwei Tagen mit dem MBP ist für mich das erste Fazit, dass OSX das beste Linux ist, was es gibt. :D Wenn jemand behauptet, dass Windows bei OSX klaute, sollte er sich mal die letzte Ubunto Version ansehen. ;) Ich kam sofort mit OSX zurecht, wenn es natürlich auch ein paar Nachteile gibt. Aber für die Nachteile ist nebenbei noch Windows drauf. *g*
 
Hossa, ne Platte die die Köpfe wegfährt gibts bei OSX auch, übrigens schon ne ganze Zeit lang sogar per Software, als die Platte noch keine entsprechenden Sensoren hatten, aber das nur am Rande.
Das die Thinkpads durch die Bank hässlich sind lasse ich jetzt mal außen vor - darüber lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber beim Touchpad knickt das Thinkpad dann ein. Ich weiß nicht ob du du schonmal das vom Macbook benutzt hast - aber es ist ein Traum. Und jetzt komm bitte nicht mit "ich schließ ne Maus an". Wenns um mobiles Arbeiten geht, dann bitte auch WIRKLICH mobil.
Das einzig negative was mir am MBP einfällt ist das Fehlen eines Dockingports - aber nun, man kann eben nicht alles haben.
 
Es gibt auch Leute die holen sich ein iPhone mit teurem Vertrag, obwohl es bessere und billigere Smartphones gibt. ;) Und stylischer als ein Thinkpad ist ein MBP schon. :D

Als Nachteile sehe ich aber schon so einiges:

-Nur Mini Displayport (Adaper braucht man)
-Tastatur zeigt nicht alle Sonderzeichen an
-Klar, Akku nicht einfach so wechselbar
-Spiegeldisplay (ist aber IMO bei weitem nicht soo schlimm wie bei anderen)
-OSX ist manchmal einfach zu unübersichtlich. Aber das sind Bibliothek orientierte Systeme immer. Ich will schon gerne wissen WO meine Daten auf der Festplatte sind. Ordnersotieren ist auch nicht so die Stärke vom OS. Das Installieren von Programmen ist einfach aber unterschiedlich, so dass man sich als erfahrener User oft fragt: Was muss ich eigentlich machen? Der Anfänger würde einfach intuitiv handeln, aber es könnte ein wenig besser erklärt sein.
 
Beim Mac kann ich Windows einfach so nebenbei installieren - bei einem normalen Notebook geht OSX erstmal nicht so ohne weiteres (legal) und eher umständlich.

Aber ich kam auf ganz anderem Weg zum Apple:

Ich wollte schon ewig was größeres als mein Samsung Netbook, weil 600 Pixel in der Höhe zu wenig sind und der Atom doch schon etwas langsam war. Die ganze Zeit dachte ich eher an sowas wie Acer Timeline X oder Asus 30 ULV Dingens. Dann durch Zufall kam ich vor ein paar Wochen auf ein Amiga Forum und war überrascht wie viele noch mit dem Amiga rummachen. Dann hab ich mal nachgesehen wie viel so Power PC Hardware kostet und da kostet ein Mainboard mal so locker 600 Euro. Da dachte ich mir, da kann man sich ja gleich einen Mac kaufen. ;) Und warum auch net. OSX wäre mal was anderes, gut verarbeitet sind gerade die MBP auch. Und ähnliche normale Notebooks mit ähnlicher Verarbeitung (Tastatur!) und ähnlicher Hardware kosten auch nicht so viel weniger. Klar die Acers sind überragend im PL Verhältnis, aber eben auch nur Windows... denn mich hat mehr OSX gereizt als der Mac an sich. Und nach zwei Tagen mit dem MBP ist für mich das erste Fazit, dass OSX das beste Linux ist, was es gibt. :D Wenn jemand behauptet, dass Windows bei OSX klaute, sollte er sich mal die letzte Ubunto Version ansehen. ;) Ich kam sofort mit OSX zurecht, wenn es natürlich auch ein paar Nachteile gibt. Aber für die Nachteile ist nebenbei noch Windows drauf. *g*

1. OS X ist keine Linux Distribution sondern basiert auf BSD.
2. Apple Hat fast ihr ganzes System von der OpenSource Community "geklaut".

Ich finde Ubuntu logischer aufgebaut und intuitiver zu bedienen (z.B. Tastenkombinationen für Arbeitsflächen) und auch stabiler. In OS X schmiert mir in einer Stunde min. 5 mal der Browser ab (egal ob Chrome, Safari oder FF). Man kann Fenster nicht maximieren und nach dem Schließen laufen Programme noch immer weiter (Sinn?). Und das schlimmste, der Benutzer wird ständig eingeschränkt. Alle Systemdateien werden versteckt und man kann vieles nur über Umwege erledigen.
 
tja...bei apple gilt form over function. bei lenovo function over form. was meinst warum die richtigen businessmenschen mit nem thinkpad arbeiten und nicht mit nem macbook.
zum thema macbook touchpad. ja ich hba schon verdammt oft damit gearbeitet. und ja es ist gut. und nein, keine maus anschließen. warum ne maus, wenn ich einen trackpoint hab , wo ich die hand nict mal bewegen muss, damit sich der cursor bewegt. somit spare ich viel mehr zeit beim tippen und scrollen etc.
 
1. OS X ist keine Linux Distribution sondern basiert auf BSD.
2. Apple Hat fast ihr ganzes System von der OpenSource Community "geklaut".

Ich finde Ubuntu logischer aufgebaut und intuitiver zu bedienen (z.B. Tastenkombinationen für Arbeitsflächen) und auch stabiler. In OS X schmiert mir in einer Stunde min. 5 mal der Browser ab (egal ob Chrome, Safari oder FF). Man kann Fenster nicht maximieren und nach dem Schließen laufen Programme noch immer weiter (Sinn?). Und das schlimmste, der Benutzer wird ständig eingeschränkt. Alle Systemdateien werden versteckt und man kann vieles nur über Umwege erledigen.

1. Naja, die Bedienung in der Konsole ist schon sehr ähnlich. Nicht umsonst heißt Linux Linux. ;)

2. Ich dachte von BSD. ;) Dafür hat mans aber wesentlich besser umgesetzt als fast alle Linux Distributionen.

Das Programme nicht mit dem X beendet werden ist schon gewöhnungsbedürftig, aber ein Vorteil ist, dass sie dann schneller starten, als wenn man sie ganz beendet. Und das verstecken der Systemdateien finde ich wiederum garnet so schlimm, weil als normaler User sollten mir diese egal sein. Ich will auch jede Software die ich runterlade einfach installieren können, ohne Makefile. ;) Und Software wie Garage Band oder iPhoto oder iMovie findet man bei Linux nicht so einfach.
 
tja...bei apple gilt form over function. bei lenovo function over form. was meinst warum die richtigen businessmenschen mit nem thinkpad arbeiten und nicht mit nem macbook.
zum thema macbook touchpad. ja ich hba schon verdammt oft damit gearbeitet. und ja es ist gut. und nein, keine maus anschließen. warum ne maus, wenn ich einen trackpoint hab , wo ich die hand nict mal bewegen muss, damit sich der cursor bewegt. somit spare ich viel mehr zeit beim tippen und scrollen etc.

Aber ich würde mir nie ein 1000 Euro + Notebook mit Intel Onboard Grafik kaufen. Ein wenig Spaß muss man ja auch haben. :D Die CPU ist doch garnet sooooooooo entscheidend. Wie viele Businessmen brauchen eine schnelle CPU? Für Word und Power Point reicht selbst ein Atom. ;D
 
Zuletzt bearbeitet:
zum wasser und zum tisch...
also bei wasser passiert meist nichts, es geht zwar in allen fällen aus, aber noch paar tagen trocknen, dazu aufschrauben... geht es dann doch meist wieder, wenn es wirklich nur nen glas oder so war... ich denke bei ner gieskanne geht auch das thinkpad nicht mehr :D
zum tisch, da kommt es drauf an, wie es landet, evtl ist das gehäuse bissel kaputt oder die festplatte hin, mehr aber meist auch nicht... kommt immer drauf an. aber wenn man jetzt so nen teil für 1300€ kauft, dann wäre ich mir jedenfalls sicher, das mir soetwas nie passieren würde, ganz egal, was das teil abkann und was nicht... darauf verlasse ich mich nicht...

ach und das thinkpad würde ich wegen der intel hd grafik nicht nehmen, die ist schon viel schächer als die von NV ... (ja ich weiß, die is auch onbord,... )

zur verarbeitung kann ich nichts beim thinkpad sagen, was ich aber sagen kann, bei apple ist die top! egal was jetzt bei thinkpad besser oder schlechter ist...
zum preis sage ich: ja apple ist sehr teuer, den preis kann man mit der hardware nicht rechtfertigen, aber ich sage auch, es lohnt sich, denn verarbeitet ist es gut, die akkulaufzeit überzeugt und es OSX funktioniert halt... das ist was mir alle sagen, die apple und windows haben, apple funktioniert einfach..
 
ein thinkpad beim runterfallen kaputt?

Mein T40 ist mir mal aus ~1m Höhe heruntergefallen... ein angesteckter USB Stick brach ab

Aber beim Touchpad knickt das Thinkpad dann ein.

Wer ein Thinkpad hat und das Touchpad verwendet dem kann man auch nichtmehr helfen; meiner Meinung nach ist der Trackpoint prinzipiell jedem Touchpad klar überlegen; wenn das nicht ausreicht sind alle besseren Thinkpads mit Multitouchscreen verfügbar; wenn es um den Mausersatz geht kommt nichts so schnell an ein Thinkpad heran, zumindestens mit Touchscreen
Das es beim MacBook nur eine Maustaste gibt ist auch spätestens im Windowsbetrieb lästig

...mit ähnlicher Verarbeitung (Tastatur!)...

Die Kaugummitastatur gehört meiner Meinung nach nicht unbedingt zu den Stärken des MacBooks; ein Pluspunkt ist hier höchstens eventuell die Beleuchtung; es gibt vielleicht schlimmeres, aber eine Thinkpad Tastatur ist schon nochmal was anderes
 
ja du nicht, aber die die wissen was sie mit nem thinkpad haben.
schon mal n geschäftsmann gesehn, der in der bahn counterstrike oder so spielt?
was sollen die mit ner guten gfk?
schon mal riesen kalkulationen durchgeführt mit nem atom? ich glaube nicht. wenn iwelche simulationen und kalkulationen durchgeführt werdne, dann braucchst du die cpu und nicht die gpu
 
die tastatur vom apple finde ich eig ganz gut, zumal die tasten auch gut erreichbar sind...

das mit der maustaste stimmt so nicht, wenn du rechts auf die maus draufdrückst ist das nen rechtsklich...
(meine ich jedenfalls... )

@balckmaster: ich muss dir da recht geben, aber schonmal zug gefahren und gezählt wie viele nen MacbookPro und wie viele nen Thinkpad haben? als ich mich letztens umgesehen habe waren in dem wagen ca 8-10MBP´s... und das war der großteil, nur 2 leute hatten keins...
 
wie viele davon waren geschäftsleute?
also statistiken sagen, dass die macbook user eher konsumer sind und keine business menschen.
laut umfragen haben businessmenschen überlegt sichn macbook zu holen, aber es dannd och gelassen, weil es oftmals an denpassenden softwarelösungen mangelte, die das utnernehmen verwendet
 
Ok, hier fliegen ja ordentlich die fetzen^^
1) Das mit den Auswechselbaren Akkus interessiert mich schon sehr, da ich mit dem Teil mal gut 1-2 Tage unterwegs sein werde und nicht mal eben ne Steckdose zur Hand hab ;)
2) Such ich auch was robustes. Und wie hier gesagt wurde (und den Eindruck hat ich live vom MBP auch) hat das Macbook mal gleich ne Delle bei jeder Kleinigkeit, ein Thinkpad nicht.
3) Zum Drölfmillionsten mal, mir ist egal was für ne Grafikkarte/IGP drin ist, die Anforderungen an die Grafik sind höchstens Youtube Videos.

Zur Verarbeitung... das MBP war Scharfkantig und an einigen stellen wirkte es nicht wie ein Solides Alu Gehäuse sondern wie dünnes Blech und bei dem Preis geht das mal gar nicht klar. Also, meine Meinung. Und ein Thinkpad kannste im zugeklappten Zustand n paar mal vom Tisch werfen da passiert so gut wie nichts.

Grüße
 
Interessante Statistik - hast du mal einen Link?
Das ultimative Business-Notebook ist das Thinkpad leider nicht mehr, die Zeiten sind wohl längst vorbei. Aber auch das Macbook ist natürlich nicht der Weisheits letzter Schluss.
Tabellenkalkulationen laufen übrigens zu 95% auf jedem noch so billigen Notebook, da reißt der i3 oder i5 dann auch nichts mehr. Word und Excel können sie wohl alle bedienen.
Eigentlich wollte ich nur sagen, dass zumindest das 13er MBP nicht wirklich überteuert ist. Das 13er-Segment ist nunmal teurer und natürlich zahlt man bei Apple auch einen Teil für den Namen, na und? Kauf doch mal einen Audi, da steckt fast die selbe Technik drin wie in allen Anderen des VW-Konzerns auch - kostet aber mehr.
 
war zeitschrift, nicht zeitung. iwo mal auf dem campus gefunden und in der bahn gelesen.
ich gehe hier nicht von excel oder windows aus, sondern von simulationsprogrammen, die firmen einsetzen um bestimmte vorgehensweisen der firma zu simulieren

und zum thema audi vw....man nehme vw passat und audi a4.
an sich sind die in der gleichen klasse, aber die verarbeitung im a4 ist mal längen besser als im passat. du kannst jetzt auch die sportvarianten von beiden nehmen. trotzdem viel bsser.
nicht immer ist audi teurer. vw phaeton und audi a8 unterscheiden sich im preis nicht wirklcih stark, zumidnest wenn man auf extravaganzen verzichtet.
 
Ich finde lustig, wie hier z.t. mit der besseren Grafik des MacBook für dieses argumentiert wird auf der anderen Seite aber selbst die meisten Apple FBs zugeben, dass man aufgrund von Kompatibilitätsproblemen (v.a. DirectX Spiele) vieles ganz unabhängig von der Leistung nicht oder nur unter Windows zocken kann, unter den Tisch gekehrt wird auch die Tatsache, dass die Mac Grafiktreiber tendentiell schlechter sind sodass ein und die selbe Grafikkarte unter MacOS in der Regel meist deutlich langsamer ist als unter Windows was den Vergleich erschwert und MacOS als Spieleplattform zusätzlich disqualifiziert

Ich behaupte an dieser Stelle, selbst wenn man explizit spielen will ist ein Thinkpad mit Windows und Intel GMA HD einem MacBook mit nVidia GeForce 320 unter MacOS überlegen da ganz einfach mehr Spiele unter Windows laufen, Ansprüche an die Grafik darf man so oder so nicht haben; unter Windows ist mal das eine, mal das andere vorne, abhängig davon, ob das getestete Spiel eher CPU oder GPU limitiert ist usw.; auch wenn das MacBook hier unterm Strich führt -was ich ohne umfangreiche Benchmarks aber nicht leichtfertig behaupten würde- würde ich nicht zu einem MacBook anstelle eines Thinkpads greifen, weil man mit ersterem besser Spielen kann

So groß ist der Vorsprung auch nicht; die GMA HD IGP des Arrandale ist die mit Abstand stärkste Intel IGP und die GeForce 320M ist auch nur eine IGP ohne dezitierten Speicher; Intels größte Schwäche sind hier die wesentlich schlechteren Treiber (Grafikfehler, Performanceeinbrüche, zum Teil laufen Spiele nicht oder man braucht für zwei verschiedene Spiele zwei Treiberversionen, hört sich so aber schlimmer an als es ist)

Klar sollte sein: beides sind keine Spieleplattformen; Spiele wie WoW oder CSS laufen zwar auf beiden, zumindestens mit reduzierten Einstellungen, neuere wie Crysis oder GTA:IV aber nicht; wenn man sich nur hin und wieder mal unterwegs, etwa im Zug, mit einem älteren Spiel beschäftigen möchte reichen aber beide, genauso für die Wiedergabe von Full HD Videomaterial
 
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