AW: Neuer VGA-Kühler im Test: Thermalright Spitfire plus VRM-R5
Der Heatspreader der 400er wird wohl nur funktionieren, wenn er direkt belüftet wird. Bei diesem Kühler gibt es aber keinen Luftstrom in Richtung Platine - der Spreader ist also nutzlos.
Es wäre dringend zu empfehlen, ebenfalls eine "VRM" Lösung für die GF100 zu verbauen - aber mindestens die Platine im Luftstrom eines Gehäuselüfters zu haben.
Desweiteren ist diese Kühllösung nicht für SLI geeignet - hier gewinnen der MK-13 sowie der T-RAD2 GTX.
(Halt - SLI wäre denkbar, wenn man den einen Spitfire nach unten und den anderen nach oben ausrichtet. Was man aber mit den VRM hierbei machen kann ist mir unklar. Das muss man dann aber mindestens in einen Big Tower einbauen z.B. Antec 1200)
Der Spitfire ist also nur eine Lösung für Single Graka in geräumigen Gehäusen. Für einen HTPC mit Micro ATX Gehäuse oder Barebone kann man ihn vergessen.
Die besten Allround VGA Kühler bleiben der MK-13 und der TRAD2 GTX - bei Scythe müsen wir noch auf die Verfügbarkeit des Setsugen2 warten.
Eben fällt mir noch ein FAIL auf - bei den VRAM Chips auf der Oberseite kann man keine RAM Kühler verbauen, weil die Heatpipes knapp darüber geführt sind - das geht gar nicht.
Schon beim TRAD2 gab es da kleinere Probleme - das hat man offenbar ausgebaut ... lol