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    Avatar von Axonia
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    [Lesertest] Enermax ELC 240




    Inhaltsverzeichnis

    I. Vorwort
    II. Die Verpackung
    III. Lieferumfang
    IV. Support
    V. Erster Eindruck
    VI. Die Montage
    VII. David gegen Goliath / Testsystem
    VIII. Prime 27,9
    IX. Battlefield 3
    X. Wärmeleitpaste
    XI. Die Lüfter
    XII. Fazit
    XIII. Schlusswort


    Vorwort
    Herzlich Willkommen zu meinem ersten Review.
    Heute schauen wir uns die AiO Kompaktwasserkühlung "ELC 240" aus dem Hause Enermax an.
    Ich bedanke mich recht herzlich bei Enermax für das Bereitstellen des Exemplars und natürlich der PCGH Redaktion.
    Ich freue mich darauf mein Ergebnisse und Erfahrungen mit euch zu teilen.
    Des Weiteren geht ein Dank an "Balthar" der mir sehr bei der Visualisierung geholfen hat.


    Die Verpackung




    Die Verpackung wurde recht schlicht in den Farben weiß und rot gestaltet.
    Auf der Vorderseite ist die Kompatibilität aufgeführt.
    Alle aktuellen Sockel werden von der ELC 240 unterstützt.
    Enermax verspricht eine Kühlleistung von 250 Watt.





    Die Rückseite offenbart die Spezifikationen der Kühllösung, sowie eine Diagramm, welches die Leistung der ELC mit der einer anderen AiO Wasserkühlung sowie dem Boxed Kühler von Intel vergleicht.
    Wieso allerdings ein i7 920 und keine aktuellere CPU auserwählt wurde, erschließt mir auf Grund der Tatsache, dass die ELC Serie von Enermax 2012 veröffentlicht wurde nicht.
    Auch findet man keine Informationen inwiefern und womit die CPU ausgelastet wurde.



    Auf der Unterseite wird in 12 Sprachen der Lieferumfang angegeben.
    Auch findet man hier die S/N Nummer, falls es zu einem Garantiefall kommt.
    Enermax gibt 5 Jahre auf dieses Produkt.



    Einiges hat Enermax im Gegensatz zu der Konkurrenz anders gemacht.
    Dieses Besonderheiten werden auf der Oberseite aufgeführt.
    Ganz besonders geht man auf die neuartige Kühlplatte ein, sowie auf einen Clou bei den Lüftern. Man verspricht ebenfalls einen einfachen Einbau.



    Wenn man die Verpackung nun öffnet, sieht man, dass der Platz des Kartons fast vollständig ausgenutzt wurde. Alle Bauteile sind gut geschützt mit Folie verpackt
    Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass ganz besonders der Radiator besser geschützt wird. Ein dünnes Schaumstoffstück hätte mMn. ausgereicht um die Lamellen des Radiators besser vor Schäden zu schützen.

    Lieferumfang



    Der Lieferumfang beinhaltet das Montagezubehör, eine Anleitung sowie den Radiator mit Kühlblock und natürlich die zwei Lüftern.
    Enermax selbst sieht davon ab eine Tube WLP mitzugeben, stattdessen wird diese schon im Vorfeld aufgetragen und mit einem Plastikschutz versehen.
    Die Anleitung ist in 12 Sprachen gehalten und sehr logisch aufgebaut.
    Des Weiteren sind acht Entkoppler im Lieferumfang für die Lüfter enthalten.

    Support

    Auch hierzu möchte ich ein paar Worte verlieren.
    Die in dem Test vorgestellte ELC 240 ist nicht dieselbe ELC 240,
    die ich zuvor bekam.
    Die Fabrik hat da leider etwas geschludert,
    sodass ich mich mit Enermax in Kontakt gesetzt habe.
    Ich musste nicht lange warten, da bekam ich schon eine freundliche E-Mail eines Enermax Mitarbeiters.
    Ich bekam ohne weitere Probleme eine neue zugeschickt. Dies alles verlief problemlos und das finde ich top.


    Erster Eindruck









    Mit der Qualität der ELC 240 bin ich zufrieden, allerdings mit Abzügen in der B Note.
    Wieso ?
    Ich bin der Meinung, dass man die Lamellen besser schützen hätte können.
    Am meisten störte mich aber die Kühlplatte die immens verkratzt ist,und drei Einkerbungen besaß.
    Dies darf mMn. nicht sein!
    Des Weiteren schleift ein Lüfter ein wenig. Dieses hört man allerdings nur wenn sie bei wenig RPM betrieben werden.
    Stören kann es natürlich trotzdem, da man es schon hört.

    Die Lüfter gefallen mir allerdings dennoch sehr gut.
    Enermax möchte mehrere Gruppen ansprechen, daher lassen sich die Lüfter mit bis zu 2200RPM betreiben.
    Der Clou bestehlt allerdings darin, dass man die maximale Drehzahl begrenzen kann.
    Dann drehen sie mit maximal 1500 bzw. 1800 Umdrehungen pro Minute.
    Für Leute die eine Luftsteuerung haben, ist dieses Feature vielleicht nicht so von Bedeutung.
    Die Einstellungen über die max. Drehzahl des Lüfters lässt sich leider nur am Lüfter selbst tätigen.
    Ein nachträgliches Ändern erfordert somit den Ausbau.
    Eine Softwarelösung gibt es leider nicht.
    Die Lüfter werden nicht vom Mainboard mit Strom versorgt, sondern werden direkt an die Pumpe angeschlossen.
    Erwähnt soll noch sein, dass die Kabel gesleevt sind.

    Die Montage














    Enermax verspricht eine sehr leichte Montage.
    In diesem Falle wurde die Kühllösung in ein Cooler Master HAF XB eingebaut. Dabei handelt es sich um ein Cube Tower.
    Besonders bei der Montage musste die ELC 240 viele Federn lassen. Ich habe einige graue Haare beim einbauen bekommen.
    Die Anleitung ist zwar sehr gut beschrieben, allerdings sah es in der Praxis etwas anders aus.
    Geht man nach der Anleitung vor,
    so soll man zuerst den Radiator mit den Lüftern befestigen,
    danach müssen die silbernen Pins in die Backplate gedrückt werden.
    Schließlich wird die Backplate hinter dem Mainboard in die jeweiligen Sockelabhängigen Öffnungen gedrückt und muss schlussendlich mit dem Kühler verschraubt werden.
    Je nach Gehäuse muss das Mainboard vorher aber erst ausgebaut werden.
    In meinem Fall habe ich ein Cube Tower und daher war dies etwas problematisch, da die Öffnung im Mainboardtray nach unten geöffnet ist.
    Mir war es nicht möglich alleine die Backplate festzuhalten, den Kühlkopf auf die CPU zu legen und so viel Druck auszuüben, als dass ich den Kühler mit der Backplate fest verschrauben konnte.
    Aus diesem Grund stand mir bei jeder Montage der ELC 240 eine weitere Person zur Verfügung die mir half.
    Selbst bei einem normalen Gehäuse hätte ich wohl Probleme gehabt, weil der Druck der aufgewendet werden musste recht stark ist.
    Soll heißen, die Montage gefiel mir überhaupt gar nicht. Das kann die Konkurrenz teils besser
    Nach der Montage lässt sich sagen, dass die Pumpe absolut leise ist,
    kein Klackern, kein Rasseln!

    David gegen Goliath / Testsystem





    In meinem Review fordert die ELC 240 somit die H60i aus dem Hause Enermax heraus.
    120er vs. 240er Radiator
    ein Lüfter vs. zwei Lüfter
    Kann sich Enermax absetzten ?

    Das Testsystem besteht des Weiteren aus folgenden Komponenten:
    I7 3770k
    Asrock Extreme 4
    Asus HD 7950
    Avexir Ram - 8 GB @ 1600 Mhz
    BQ e9 480 Watt
    Coolermaster HAF XB
    ELC 240 / H60i

    Weitere Anmerkung zum Test:

    Der Boxed Lüfter der geplant war, musste leider komplett aus der Wertung herausgenommen werden und ist daher nicht vertreten.
    Noch eine ganz wichtige Anmerkung: Mein 3770k ist geköpft! [Was bedeutet köpfen?]

    Prime 27,9





    *Prime 27,9 → Min/Max FFT 864k [x] FFTs in-place


    Nun zeigen sich die Stärken der ELC 240. Sowohl @Stock, aber auch OC auf 4,0 bzw. 4,5 Ghz weiß die Kompaktwasserkühlung zu gefallen.
    Was sofort heraussticht, ist die Tatsache, dass die ELC auch bei niedriger Lüfterdrehzahl noch sehr gut kühlt.
    Die Lamellen scheinen daher nicht so eng aneinander gegliedert zu sein, sodass eine niedrige RPM Zahl noch sehr gute Ergebnisse erreichen kann.
    Bei 50% sind die Lüfter auch sehr leise. Bei 75% waren sie schon deutlich wahrnehmbarer, subjektiv gesehen für mich schon zu laut.
    Unter 2200RPM brüllen die Lüfter regelrecht. Selbst mit einem Headset waren die Lüfter noch zu hören.
    Bei Prime zeigt sich aber auch, dass die Lüfter gar nicht schnell drehen müssen, denn der Delta sinkt nur signifikant.
    Auch kann die H60i bei 100% (2000RPM) sehr gut aufholen,
    dennoch unterliegt sie der ELC 240.


    Battlefield 3





    Da Prime dann doch etwas praxisfern ist, wurde auch noch Battlefield 3 getestet.
    Da die Last hier natürlich eine ganz andere ist als zB. bei Prime, liegen beide Kühler näher aneinander.
    Allerdings verspricht die doppele Radiatorfläche, natürlich kein doppelt so gutes Ergebnis.
    Die Temperaturen wurden nach einer Runde im Multiplayer abgelesen.


    Wärmeleitpaste




    *Prime 27,9 → Min/Max FFT 864k [x] FFTs in-place




    Auch hier verwendete ich wieder Prime für maximal Last.
    Nachdem ich bei Enermax nachfragte, wurde mir gesagt, dass auf deren Produkte die "Dow-Corning®-Wärmeleitpaste" verwenden wird.
    Da ich normalerweise nicht viel von den aufgetragene Wärmeleitpasten halte, habe ich diese mit der "Gelid Extreme" verglichen.
    Die Dow-Corning schlägt sich aber sehr gut
    Damit hatte ich nicht gerechnet, sodass ich den Kühler demontierte und die Gelid Extreme ein zweites mal auf die CPU aufgetragen habe.
    Auch dieses mal konnte sie sich kaum bis gar nicht absetzten.
    Daher lässt sich sagen, dass man die aufgetrage Paste ohne schlechten Gewissens verwenden kann.
    Nach der Demontage und das entfernen der Dow-Corning Wärmeleitpaste, sah ich dann das Ausmaß der Verwüstung.
    Für mich ist es wenig verständlich, wieso die Kühlplatte so aussieht. So etwas habe ich im Vorfeld auch bei anderen AiO Wasserkühlungen nicht gesehen.
    Auch bei meinem ersten Exemplar hatte ich eine solch unschöne Kühlplatte.

    Die Lüfter



    *Prime 27,9 → Min/Max FFT 864k [x] FFTs in-place

    Als letztes wurden auch die Lüfter noch einmal getauscht.
    Es kamen die beliebten Noiseblocker Blacksilent zum Einsatz.
    Hier treten unter 100% 2200 RPM gegen 1400 RPM an!
    Zugegeben ist dies ein etwas unfaires Duell.
    Die Noiseblocker sind zu jedem Zeitpunkt deutlich leiser, aber unterliegen in Sachen Leistung.
    Besonders unter 50% bricht die Leistung enorm ein.
    Die Enermax Lüfter sind subjektiv natürlich etwas lauter. Drosselt man diese aber auf 50%, so sind sie (vorausgesetzt sie schleifen nicht),
    sehr leise und kühlen ebenfalls ausgezeichnet.
    Dies widerspricht also dem allgemeinen Klischee,
    dass Kompaktwasserkühlungen nur mit immenser Lautheit, auch sehr gute Ergebnisse erzielen können.



    Fazit


    Ich konnte nun einige Zeit die ELC 240 ausgiebig testen komme nun zu folgendem Fazit.
    Das Produkt ist wie viele andere auch nicht perfekt !
    Nichtsdestotrotz bekommt die ELC 240 eine Kaufempfehlung von mir ausgesprochen.
    Besonders die Kühlleistung und auch die Lautstärke wissen zu gefallen, insofern man sich etwas mit der Materie auseinander setzt.
    Einzig die Montage muss ich knallhart kritisieren. Ich habe schon einige CPU Kühler montiert, aber bei keinem hatte ich solche Probleme.
    Das geht definitiv besser, wie zB. auch Corsair zeigen konnte.
    Bei der Qualität bin ich eher zwiegespalten.
    Im großen und ganzen vergebe ich hier lediglich die Note "Befriedigend".
    Mir persönlich ist der Support eines Unternehmen sehr wichtig. Enermax bietet auch deutschen Support an, was die Sache natürlich umso einfacher macht.
    Der Kontakt war sehr freundlich und ich wurde als "Kunde" sehr gut behandelt.
    Daraus ergibt sich nun folgendes:

    Leistung: Sehr gut
    Lautstärke: Sehr gut
    Montage: Mangelhaft
    Qualität: Befriedigend
    Support: Sehr gut
    Ø 2,2 Gut


    Schlusswort


    Dies war mein erstes Review welches ich schrieb, dabei habe mir viel Mühe gegeben. Ich hoffe, dass man das auch sieht.
    Ich hoffe aber auch, dass ich euch einen guten Einblick verschaffen konnte. Ich bin natürlich trotzdem offen für konstruktive Kritik. Für Kleinigkeiten wie zB. einen Rechtschreibfehler, würde ich euch aber bitten mir eine PM zu kommen zu lassen. Ansonsten hoffe ich, dass euch mein Test gefallen hat und ich vielleicht dem ein oder anderen bei der Entscheidung etwas helfen konnte.

    Lieben Gruß
    Axonia

    ELC 240 auf der Enermax-Website
    ELC 240 im PCGH Preisvergleich
    Geändert von Axonia (28.09.2013 um 13:41 Uhr)
    CPU: Intel i5 4430 @ Macho 120 Rev. A / MB Asrock B85m Pro 4 / Ram: 8GB Avexir Core Series
    GPU: EVGA GTX 970 SC / SSD: Corsair Force 3 120 Gb / Case: Cooltek U3 / NT: BeQuiet L8 350

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  2. #2
    Avatar von Axonia
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Als letzter im Bunde, bin auch ich nun fertig.

    Ich wünsche viel Spaß beim Lesen
    CPU: Intel i5 4430 @ Macho 120 Rev. A / MB Asrock B85m Pro 4 / Ram: 8GB Avexir Core Series
    GPU: EVGA GTX 970 SC / SSD: Corsair Force 3 120 Gb / Case: Cooltek U3 / NT: BeQuiet L8 350

  3. #3
    Avatar von minicoopers
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Schönes Review

  4. #4
    Avatar von blautemple
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Guter Test
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    PC: AMD Ryzen 5 3600 | 16GB G.Skill FlareX@3600MHz | AsRock Fatal1ty B450 Gaming K4 | EVGA RTX 2080 XC Ultra Gaming@1965/8000MHz@0,962V@Acer Predator X34P

  5. #5
    Avatar von Balthar
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Echtn Klasse Review, schön geschrieben, so muss et sein Hat Spaß gemacht an dem Projekt mitzuhelfen
    CPU: AMD Ryzen 7 1800X | MB: Gigabyte Aorus X370 Gaming K5
    GPU: Gigabyte GeForce GTX 980ti G1 Gaming| RAM: 32 GB Corsair Vengeance RGB PRO 2933MHz
    SOUND: Asus Xonar U7 MK II | SSD: Samsung SSD 860 256 GB / Crucial M300 512 GB
    HDD: 3x Seagate Barracuda 2TB | CASE: Fractal-Design C TG | NT: Corsair TX550M


  6. #6
    Avatar von beren2707
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Fein gemacht, Axi. Klasse Bilder, gut lesbar, hübsche Diagramme und nachvollziehbare Wertungen. Für den ersten Test wirklich sehr gelungen.
    Gegen die ELC240 sieht meine ELC120 richtig alt aus, in allen Belangen.
    i7-4770K @ LM + Noctua NH-D15 | RX Vega 56 Pulse UV+OC | GA-Z87X-D3H | Mushkin Blackline 32GB 2400 MHz CL11 | 256GB SSD + 1TB SSD intern; 8TB HDD + 4TB HDD extern | Elac AM 150 & Philips Fidelio X2 @ S.M.S.L M3 | bq! E10 500W | Gelid DarkForce | BenQ XL2735 | G403 Wireless + Wooting Two | Win 10 Pro x64 | Konsolen: PS1 fat + PS2 slim + PS3 slim+ PS4 Pro; SNES + WiiU | Handheld: DS Lite + 3DS XL


  7. #7
    Avatar von StefanStg
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Schöner Test
    CPU: 4790k @4,5GHz @H2O | Mainboard: Asus Z87 Maximus VI Hero | RAM: Corsair Dominator Platium DDR3-2133MHz 8GB | Grafik: EVGA GTX 980 Superclocked @ 1504MHz @H2O| SSD: Samsung 840Pro 512GB, Samsung 830 256GB | Gehäuse: Corsair 750D| Monitor: Asus ROG Swift PG278Q | Win 8.1 Pro Mein System

  8. #8
    Avatar von Ion
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Klasse Lesertest
    Vorallem die Diagramme und die Bilder gefallen mir sehr gut.

    Interessant ist überdies zu sehen wie gut die Lösung von Corsair bis 4GHz mithalten kann
    Sobald aber mehr als 1.2V anliegen, zeigt die Enermax vorallem im unteren Drehzahlbereich was ein größerer Radi ausmacht.

    Gute Arbeit

  9. #9
    Avatar von ~Tj@rden~
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    AW: [Lesertest] Enermax ELC 240

    Ja, ein sehr schönes Review.

    Ich finde es aber auch sehr interessant, wie unterschiedlich sich die WLPs bei uns verhalten
    (ja, ein bisschen eigenwerbung )
    Da hatten wir uns ja schonmal unterhalten.

    Leider kann ich das jetzt aber auch nicht mehr nachtesten, weil sie ja weggewischischt ist
    Übrigens sah meine Kupfperplatte nicht so zerkrazt aus.
    Da waren nur ein paar Schlieren vom wischen drauf, auch wenn das bei euch wohl anders war.

    Letztendlich haben wir ja aber das Gleiche getestet und das gleiche Fazit
    Und das zeigt ja, dass wir beide gut gearbeitet haben
    i7 2600k @ Corsair H115i | ASrock Z77E-ITX | Sapphire RX 570 Nitro+ |16GB DDR3 | Define Nano S| Crucial BX500 240GB
    [Lesertest] Enermax ELC120-TB | [Lesertest] Cooltek C2 - Jonsbo | [Lesertest] Lepa BTS02

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  10. #10

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