News Zwang zum bevorzugten GPU-Verkauf: Nvidia wiegelt ab - es gibt keine Notwendigkeit

Kann es sein, daß es Menschen gibt, die neben ihrer Rot-grün-Schwäche auch ne Rechts-Links-Schwäche haben?
Linke sind ja so garnicht dafür bekannt, bestimmen zu wollen, was andere (außer sie selber natürlich) sagen, glauben, tun, essen, anziehen, fahren, produzieren und vor allem besitzen dürfen. :devil:
Das Recht des Stärkeren gilt halt von selbst, nutzt aber nur wenigen und ist insofern noch restriktiver. Natürlich ist es ein Eingriff in die Freiheit, wenn man nicht ungestraft gegen Minderheiten hetzen, den Planeten für Menschen unbewohnbar machen oder einen Geldadel etablieren darf, der die Demokratie außer Kraft setzt. Aber das sichert halt auch unheimlich viele Freiheiten und meiner Meinung nach deutliche größere und für deutlich mehr Menschen. Prinzipiell herrscht darüber, dass Eingriffe in die Freiheit durchaus sinnvoll sein können, auch Einigkeit, sonst hätten wir so was wie das StGB nicht.
 
Ich fände es besser, wenn Europa weniger von den USA und deren Vorgaben abhängig wäre.

Aber Europa hinkt in der Computertechnologie echt hinterher.

Während die großen amerikanischen Firmen die Szene dominieren, fehlt uns der große Wurf.

Wir sitzen praktisch auf dem Trockenen, wenn es um Computertechnologie geht.
Was nicht immer der Fall gewesen ist. Bis Mitte der 90er hat Deutschland gut mitgehalten. Infineon und Bosch hätten Weltunternehmen der Branche werden können. Aber es wurden kaum staatliche Investitionen vergeben. Durch die generelle Scheu von Kapitalvergaben an Neu-Unternehmer und Start-Ups, wurde jegliche Innovation im Keim erstickt. In Deutschland zählte schon immer nur die Industrie. Nur wenn du was "handfestes" produzierst, produzierst du überhaupt was. Jetzt hinken wir Jahrzehnte hinterher. Nicht mehr einzuholen.
 
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Wenn Nvidia dazu verdonnert wird, dann würde das AMD definitiv helfen seine Weltweiten Marktanteile zu stärken.
AMD ist ebenfalls ein US-Unternehmen und für AMD würde das neue Gesetz dementsprechend genau so gelten. Daher bin ich mir nicht sicher, ob das AMD überhaupt nützen würde, ich vermute sogar eher nicht.


Wenn es keinen Unterschied zur aktuellen Situation macht, warum äußert sich Nvidia dann "wenig begeistert" dazu? Dann wär's doch egal und man könnte sich jeglichen Kommentar sparen. Also so ganz egal scheint es nicht zu sein.
Ich vermute mal, dass sich durch das Gesetz mehr bürokratischer Aufwand für Nvidia (und vermutlich ebenfalls AMD, Intel und wer sonst noch von dem neuen Gesetz betroffen wäre) ergeben würde, da die Firmen ja nachweisen müssten, dass sie die US-Nachfrage abdecken, bevor sie Genehmigungen für den Verkauf in andere Länder erhalten würden, falls dieses Gesetz so kommt.

Zudem wäre da noch der Nachteil, dass man überhaupt einmal klären müsste, wie sich "die Nachfrage in den USA gedeckt", denn überhaupt definiert. Bisher ist das ja marktwirschaftlich geregelt, so dass die Chips oder Grafikkarten einfach weltweit dahin verkauft werden, wo sie den höchsten Preis erzielen. Angebot und Nachfrage pendeln sich also automatisch weltweit ein. Müsste Nvidia also demnächst vorher den Preis festlegen und erst wenn zu dem Preis die Nachfrage in den USA gedeckt ist, dürfen sie die "überschüssigen" Karten an den Weltmarkt verkaufen?
Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Würde Nvidia die RTX 5090 für 1000 $ anbieten, bliebe für den Weltmarkt vermutlich nichts übrig, da alle Karten in den USA gekauft würden. Bietet Nvidia die RTX 5090 für 2000 $ an, sieht die Situation ganz anders aus und unterscheidet sich vermutlich nicht stark von dem, was wir gerade haben.
Daher stelle ich mir alles durchaus kompliziert und eventuell auch nicht sehr marktwirtschaftlich vor.

P.S.: Ich finde es sehr ägerlich, dass meine beiden Beiträge automatisch zu einem zusammengefasst werden. Es hanedelt sich bei meinen Beiträgen um Antworten auf zwei völlig unterschiedliche Beiträge anderer Forenteilnehmer, die ich auch gerne als zwei separate Beiträge von mir behalten hätte.
 
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Sorry ich sehe da absolut keinen Vorteil bei, Konkurrenz dazu bringen noch schneller aufzuholen macht in meinen Augen keinen Sinn.

Im Moment werden KI Unternehmen gegründet, das ist der Dreh und Angelpunkt. Bei den konventionellen Computern sind Microsoft, Facebook, Google, Apple usw. auch deutlich wichtiger, als Intel, AMD usw..

Jetzt entscheidet sich die Zukunft. Wird sie von US Unternehmen oder welchen aus Europa, bzw. China dominiert? Wenn man dafür sorgen kann, dass US Unternehmen, die besten Materialen zur Verfügung haben und das in ausreichender Menge, dann kann das dafür sorgen, dass sich am Ende US Unternehmen durchsetzen. Wenn China dann in 5-10 Jahren konkurrenzfähig sein sollte, dann ist die Sache wohl schon durch.

Für Nvidia ist das natürlich blöd, denn die wollen einfach nur an den meistbietenden verkaufen.

Aber Europa hinkt in der Computertechnologie echt hinterher.

Hinterherhinken?

Das würde voraussetzen, dass es überhaupt etwas gibt. Du kannst ja mal den Test machen und alles rausschmeißen, was nicht aus Europa kommt.

Wenn Nvidia dazu verdonnert wird, dann würde das AMD definitiv helfen seine Weltweiten Marktanteile zu stärken.

AMD ist ein US Unternehmen und damit genauso betroffen, das selbe gilt für Intel.
 
... womit sich der Hufeisentheorie genähert worden ist und nachdem schon einiges an Stammtischparolen und Nonsense gefallen ist, uff. :what:
Das interessante bei "liberalen" Ideologien ist, dass wenn es nach ihnen ginge, es der Markt Markt regeln solle. Der Kauf von Waren (Konsumumfang) ist aber vom Einkommen abhängig. Wie seit längerem zu beobachten ist, ist die deutsche Gesellschaft weniger durchlässiger geworden - sprich die Zahl der sozialen Aufstiege hat abgenommen. Es ist sogar noch schlimmer - so ist festzustellen, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer geworden sind.
Wenn nun Ziele wie Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu hohen CO2-Preisen führen müssten, bedeutete dies bspw., dass nur noch Reiche fliegen oder Rindfleisch essen könnten - wäre das liberal? Andere Instrumente wären Mengenbegrenzungen oder Verbote - wäre das autoritär? Fragt sich, was gerechter wäre - alle gleich viel/wenig oder die Allermeisten nichts/wenig und eine kleine Minderheit viel ... Bei letzterer Variante - wo bliebe da die Freiheit der Allermeisten?
Ich finde diesen Debattenverlauf irreführend. Eigentlich ginge es doch darum, wie Einkommen verteilt sind und wie Menschen sich einbringen können und ihre Interessen vertreten werden. Das wären grundlegende Maßstäbe der Demokratie. Und so komme ich näher zum Thema zurück: Bezüglich der USA macht es den Eindruck, dass diese immer weiter auseinander getrieben werden.
merkste selbst ne? für umweltschutz und bewusst essen bio etc. brauchste nen geldbeutel der groß genug ist. deswegen co2 bepreisung abschaffen...
guck dir das gdp/bip von sachsen-anhalt an. vergleich es mal mit ländern in europa. und nun guck auf die umfragewerte. jemanden der hungert, dem ist es egal wie schlimm doch co2 sei... bei den klima aktivisten die straßen blockierten... dem ossi handwerker ist es egal, der hat einen anderen leidensdruck und fährt die deswegen übern haufen. ich finds halt mega arrogant so rumzulaufen leute als dumm zu deklarieren und diese quasi als feindbild zu makrieren.
ich kann dir tikhistory empfehlen der einem versucht die ideologie hinter den ganzen richtungen zu erklären. das schaubild vom nationalsozialisten, sozialisten und libertären passt halt gut.
wusstest du, dass marx libertärismus als endziel der gesellschaft ansah? und die menschenverachtene diktatur nur ein zwischenschritt sein soll? nur bleibt man in der realität immer in der diktatur hängen... weil es bequem ist. regierungskritisch, ab ins lager, nicht auf parteilinie, alienated. leider hatten die unrechtssysteme der damaligen zeit zuviel gemeinsam um diese als gegensatz zueinander zu betrachten. überleg mal wie lange wir menschen brauchten um eugenische ansätze/weltanschauung zu verbannen auf die halde von unrecht und idiotie... ~2500 jahre, man erinnere an sparta und den film 300 wo einem gezeigt wurde wie mit unwerten leben umgegangen wird. die sowjets wollten damals auch einen kommunistischen supermenschen erschaffen. zum glück gabs ein haufen inkompetenz und zu wenig ressourcen.

wenn ich mir angucke wie krass arm die sowjets geworden sind und ordo/soziale marktwirtschaft es geschafft hatte, ein paradies in den skandinavischen ländern zu erzeugen, frage ich mich halt wann es bei uns mal richtig krachen muss, um zu erkennen wir deutschen sind blöd und sollten mal lösungen anderer länder kopieren... aber nein, wir sind arrogant "am deutschen wesen soll die welt genesen" sei es umweltsch(m)utz oder wie wir auf soziale fragen reagieren.

jo, arme und reiche wird es immer geben, unabhängig von der systemfrage. so sind wir materiellen menschen. nur braucht es eine vernünftige erziehung und einen starken staat, der den sinn bei sich erkennt. ein starker staat heißt nicht, dass dieser unendlich viel geld hat. sondern die ressourcen effektiv einsätzt für schädliches verhalten. steuerrab/hinterziehung/marktkartelle, nein, cum-ex? vergessen? nein stattdessen wird autoritär durchgegriffen, sobald man jemand mächtiges blödmann genannt wird. fratzscher erzählt was von 100 milliarden die dem fiskus entgehen durch steuerverbrechen (die zahl ist schon uralt) und chrupalla erzählte was von 100milliarden die uns einwaderer kosten. ein hufeisen passt immer um einen pfosten. anders ertrag ich den bs nicht mehr...
Welchen Kommunist:innen? ;)
ich kann dir sebastian wessel empfehlen. "klimanwandel stoppen" ist eine super antihese.
 
Um wieviel größer ist der Weltmarkt gegenüber dem US-Markt?
Somit wäre alles geklärt.
Gruß T.
Was wäre damit geklärt? Dass du die Forderung nicht verstanden hast, um die es hier geht?
Aktuell beliefert Nvidia die ganze Welt, inklusive USA. Wenn sie zukünftig erst die USA bevorzugt versorgen und dann den Rest der Welt, macht es quasi gar keinen Unterschied. Denk an den Größenvergleich den du selbst aufgestellt hast. Wie lange bräuchte Nvidia um vorrangig die USA zu versorgen? Alle zwei Wochen einen Tag vielleicht? Das ist doch gar nicht der Rede wert.
 
merkste selbst ne? für umweltschutz und bewusst essen bio etc. brauchste nen geldbeutel der groß genug ist. deswegen co2 bepreisung abschaffen...
Die Schere zwischen arm und reich driftet seit Jahrzehnten immer absurder auseinander und ich finde immer wieder faszinierend, was immer als Tropfen angeführt wird, der das Fass angeblich zum Überlaufen bringt. Warum ist es nicht mal die Vermögenssteuer, die seit 28 Jahren einfach nicht mehr erhoben wird? Oder die grassierende Steuerhinterziehung, insbesondere durch Reiche? Oder die scheunentorgroßen, komplett legalen Schlupflöcher in der Erbschaftssteuer? Im Vergleich zahlt man sich als normalsterblicher Berufstätiger währenddessen dumm und dämlich, aber natürlich hängt es an der CO2-Steuer...
 
Die Schere zwischen arm und reich driftet seit Jahrzehnten immer absurder auseinander und ich finde immer wieder faszinierend, was immer als Tropfen angeführt wird, der das Fass angeblich zum Überlaufen bringt. Warum ist es nicht mal die Vermögenssteuer, die seit 28 Jahren einfach nicht mehr erhoben wird? Oder die grassierende Steuerhinterziehung, insbesondere durch Reiche? Oder die scheunentorgroßen, komplett legalen Schlupflöcher in der Erbschaftssteuer? Im Vergleich zahlt man sich als normalsterblicher Berufstätiger währenddessen dumm und dämlich, aber natürlich hängt es an der CO2-Steuer...
ich halt nichts davon eine vermögenssteuer einzuführen, wenn man es nicht schafft kriminelle handlungen aufzudecken. sorry, aber man sieht ja schon alleine wohin der "grüne-irsinn" führte. es wird schon so wenig investiert, als unternehmer, in deutschland. was sagt wikipedia? etwas vermögenssteuer wären ~15 milliarden? ha, wie hoch war der schaden durch co2-upstream projekte? jo, hauptsache reiche beschimpfen. wie war das mit cum-ex und den ganzen steuerverbrechen die nie geahnden werden? strom bürokratie etc. sind hürden. lohnkosten machen einen furz bei produkten aus.
geld wie menschen ist flüchtig. das müsstest du doch begriffen haben... schön ersma einkommensteuer runter, höchstatz ganz weit nach oben schieben. so behälst du fachkräfte hier. im öffentlichen dienst, städtischen betrieben und z.b. lotto gesellschaften mal die parteileichen entfernen. sparen sparen sparen ist die devise.

guck dir doch den scheel von nordwolle an. da wurde die baumtsleiterin gegangen (!!!!!!!!!), weil mittlerweile es herauskam das die wohl einen persönlichen rachefeldzug gegen einige unternehmer/bau-herren ist. frage mich bis heute wo linke vorzeige unternehmer sind in der anzahl. die tümpeln doch wo anders, aber nicht bei sozialisten...
 
Was wäre damit geklärt? Dass du die Forderung nicht verstanden hast, um die es hier geht?
Aktuell beliefert Nvidia die ganze Welt, inklusive USA. Wenn sie zukünftig erst die USA bevorzugt versorgen und dann den Rest der Welt, macht es quasi gar keinen Unterschied. Denk an den Größenvergleich den du selbst aufgestellt hast. Wie lange bräuchte Nvidia um vorrangig die USA zu versorgen? Alle zwei Wochen einen Tag vielleicht? Das ist doch gar nicht der Rede wert.
Dann Hast DU meine Einlassung nicht verstanden.
Und was ist nicht der Rede wert? Der US-Markt oder der Rest der Welt.
NV macht ja nicht nur GPUs. Deren Chips sind auch in Fahrzeugen verbaut usw. Ich denke hier liegt der Hund begraben. Siehe Ki-Farmen. Eine versteckte Erpressung seitens der USA, besonders in Richtung Asien.
Dieses "America first"-Geschwafel in Kombination mit den verhängten Zöllen wird der Administration auf die Füße fallen, weil sie damit, auf lange Sicht, ihre eigene Industrie kastrieren. Deshalb reagiert Nvidia auch not amused.
Oder warum denkst Du macht bereits der Gouverneur von Californien eigene Lieferverträge mit der EU?
330Mio. Einwohner gegen 7.700.000.000.
 
Was ich kritisiere ist, wie sich Nvidia äußert. Sollen sie doch ganz offen und deutlich eben solche Punkte anbringen und die Regierung kritisieren. Stattdessen versucht man es mit einem friedlichen Umweg über eine nicht vorhandene Notwendigkeit.
Du sprichst es aus, Nvidia aber versucht sich im Speichelleckerei. Dahin zielt meine Kritik.
 
Im Moment werden KI Unternehmen gegründet, das ist der Dreh und Angelpunkt. Bei den konventionellen Computern sind Microsoft, Facebook, Google, Apple usw. auch deutlich wichtiger, als Intel, AMD usw..

Jetzt entscheidet sich die Zukunft. Wird sie von US Unternehmen oder welchen aus Europa, bzw. China dominiert? Wenn man dafür sorgen kann, dass US Unternehmen, die besten Materialen zur Verfügung haben und das in ausreichender Menge, dann kann das dafür sorgen, dass sich am Ende US Unternehmen durchsetzen. Wenn China dann in 5-10 Jahren konkurrenzfähig sein sollte, dann ist die Sache wohl schon durch.

Für Nvidia ist das natürlich blöd, denn die wollen einfach nur an den meistbietenden verkaufen.



Hinterherhinken?

Das würde voraussetzen, dass es überhaupt etwas gibt. Du kannst ja mal den Test machen und alles rausschmeißen, was nicht aus Europa kommt.



AMD ist ein US Unternehmen und damit genauso betroffen, das selbe gilt für Intel.
Du hast nur ein Wort aus einem Satz herausgegriffen — im Kontext sage ich genau dasselbe. Ein vollständiges Zitat wäre hilfreicher, sonst entsteht ein falscher Eindruck.

Die europäischen Staaten müssen das gemeinsam aufbauen — sonst bleibt Europa in der Computertechnologie dauerhaft abhängig.
 
jo, hauptsache reiche beschimpfen. wie war das mit cum-ex und den ganzen steuerverbrechen die nie geahnden werden?
Ja, da waren sicher hauptsächlich die ganz armen Schlucker dran beteiligt. Und über die ganzen unaufgeklärten Steuerverbrechen habe ich mich aber doch selbst beschwert.
strom bürokratie etc. sind hürden. lohnkosten machen einen furz bei produkten aus.
Sicherlich ist Strom insbesondere während des Umbaus auf Erneuerbare teuer. Es kann aber auch nicht sein, dass die Gesellschaft ständig den größten Teil der Kosten trägt, so wie das früher sehr gerne gemacht wurde. Der Strom für Unternehmen ist außerdem ja eh schon vergünstigt. Für Bürokratieabbau wäre ich auch, aber zu entscheiden, welche Regeln genau man jetzt absägen kann und sich darauf zu einigen, ist halt ziemlich schwierig. Es sind zwar viele Regeln, aber Verbraucher-, Arbeitnehmer-, Natur-, Arten- und Klimaschutz sind halt auch irgendwie wichtig. Dass die Lohnkosten so wenig ausmachen, wage ich aber trotz dem großen Niedriglohnsektor zu bezweifeln.
schön ersma einkommensteuer runter, höchstatz ganz weit nach oben schieben. so behälst du fachkräfte hier. im öffentlichen dienst, städtischen betrieben und z.b. lotto gesellschaften mal die parteileichen entfernen. sparen sparen sparen ist die devise.
Da gehe ich teilweise mit. Ich halte den Höchstsatz zwar für zu niedrig, das Gehalt, ab dem er gilt aber auch und bin auf jeden Fall dafür, dass die Einkommenssteuer insgesamt, aber insbesondere für niedrige Einkommen gesenkt werden sollte. Der Aufbau von Wohlstand sollte einfacher, der Erhalt, insbesondere bei sehr großen Vermögen, aber deutlich schwerer werden. Deswegen bin ich auch für eine Vermögenssteuer und eine konsequentere Erschaftssteuer, von sparen halte ich nämlich nicht ganz so viel. Damit die Behörden effizienter werden, muss erstmal die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden. Das sehe ich ohne zusätzliche Investitionen nicht passieren, während die Behörden dank der vorsintflutlichen Methoden komplett überlastet sind.
 
merkste selbst ne? ...
Mh? Ich verwies ja gerade auf die Nachteile von liberalen Marktlösung und auf aktuelle ungleiche Gesellschaftsverhältnisse, die durch Neoliberalismus geprägt sind.

Und links ist hingegen nicht per se autoritär. Links funktioniert innerhalb der Demokratie. So linke Politik eine Mehrheit hat, kann sie demokratisch beschlossen werden. Die beschlossenen Reformen sind im besten Fall austariert und würden zu mehr sozialer Gerechtigkeit führen, dass bspw. Reiche stärker als Arme belastet würden.
Dass andere Gesellschaften mehr Gleichheit als Deutschland erreichen können, ist Fakt. Dass dies besser und erstrebenswert ist, darin stimme ich mit Dir überein. Selbst Österreich zeigt, dass es in Teilen gerechter zugehen kann. Leider können Rechte und Konservative in Deutschland aktuell viele Menschen auf ihre Seite ziehen und ihre Politik zum Schaden der Mehrheit (auch der meisten der eigenen Wähler:innen) durchdrücken. Es ist zu hoffen, dass es nicht soweit wie in den USA kommt.

Das andere wäre die Einsicht, dass die moderne Lebensweise die Lebensgrundlagen zerstört und diese entsprechend stark verändert werden muss. Und klar, sollte so langsam mal die Erkenntnis einsickern, dass Wachstum auf einem endlichen Planeten nicht unendlich möglich ist und auf Naturwissenschaftler:innen gehört werden, dass die Biokapazitäten überlastet werden. Kapitalismus, mit seinem Wachstumszwang, muss also in Frage gestellt werden.

Auf individueller Ebene kann mensch anhand Bio ein bisschen mehr für Artenvielfalt tun, da Pestizideinsatz wesentlich geringeren negative Auswirkung hat. Bezogen auf Einsparung von Treibhausgasaustoß ist der Effekt nicht so stark. Konsum/Erzeugung von Bio-Käse, -Butter, -Rindfleisch würde immer noch vergleichsweise hohen Treibhausgasaustoß bedeuten. Aber Reduzierung des Tierproduktkonsums ist wesentlich wirkungsvoller bezüglich Klimaschutz (aber auch bezüglich Erhalt der Artenvielfalt, da weniger landwirtschaftliche Fläche benötigt würde). Ein geringerer Tierproduktkonsum ist auch nicht teurer. Diesbezüglich könnten bereits Ärmere (noch) mehr für das Klima tun, als sie es zwangsläufig aufgrund ihres geringen Einkommens eh schon tun. Auch mit wenig Geldeinsatz könnte mensch also einen (kleinen) Unterschied machen.

Für Bürokratieabbau wäre ich auch, aber zu entscheiden, welche Regeln genau man jetzt absägen kann und sich darauf zu einigen, ist halt ziemlich schwierig
Ich wäre bei der Unterstützung nach Bürokratieabbau vorsichtig. "Bürokratieabbau" ist ein beliebter Begriff von Rechteren, den diese versuchen weiter positiv aufzubauen bzw. dessen positive Zuschreibung zu erhalten. Der kann mittlerweile als politischer Kampfbegriff gesehen werden. Am besten schauen, was konkret abgebaut werden soll. Teils geht es tatsächlich um bspw. Abbau von Umweltschutz(Auflagen) - die doch erstmal positiv zu werden sind.
Bereits jetzt gibt es politische Projekte, bei denen Regeln/Bürokratie quasi umgangen worden sind, Zumal es laufend politische Projekte gibt, bei deren Umsetzung, Umwelt/Versorgungsaspekte unberücksichtigt geblieben sind, was zu kritisieren und problematisieren ist - bspw. die Tesla Fabrik im Wasserschutzgebiet in Brandenburg - und dass, wo durch Klimaerhitzung die Region häufiger von Dürren bedroht ist bzw. sein wird und die Trinkwasserversorungslage weiter verschärfen wird. Das ist Wahnsinn hinsichtlich Erhalt der Lebensgrundlagen und der Natur!

Die "Reformen" in den USA sind gerade ein abschreckendes Beispiel für Bürokratieabbau. Darunter leiden zuerst die Armen und Großteil der Verbraucher:innen ...

Edit: kursiv/durchgestrichen markierte Änderungen
 
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Ja, da waren sicher hauptsächlich die ganz armen Schlucker dran beteiligt. Und über die ganzen unaufgeklärten Steuerverbrechen habe ich mich aber doch selbst beschwert.

Sicherlich ist Strom insbesondere während des Umbaus auf Erneuerbare teuer. Es kann aber auch nicht sein, dass die Gesellschaft ständig den größten Teil der Kosten trägt, so wie das früher sehr gerne gemacht wurde. Der Strom für Unternehmen ist außerdem ja eh schon vergünstigt. Für Bürokratieabbau wäre ich auch, aber zu entscheiden, welche Regeln genau man jetzt absägen kann und sich darauf zu einigen, ist halt ziemlich schwierig. Es sind zwar viele Regeln, aber Verbraucher-, Arbeitnehmer-, Natur-, Arten- und Klimaschutz sind halt auch irgendwie wichtig. Dass die Lohnkosten so wenig ausmachen, wage ich aber trotz dem großen Niedriglohnsektor zu bezweifeln.

Da gehe ich teilweise mit. Ich halte den Höchstsatz zwar für zu niedrig, das Gehalt, ab dem er gilt aber auch und bin auf jeden Fall dafür, dass die Einkommenssteuer insgesamt, aber insbesondere für niedrige Einkommen gesenkt werden sollte. Der Aufbau von Wohlstand sollte einfacher, der Erhalt, insbesondere bei sehr großen Vermögen, aber deutlich schwerer werden. Deswegen bin ich auch für eine Vermögenssteuer und eine konsequentere Erschaftssteuer, von sparen halte ich nämlich nicht ganz so viel. Damit die Behörden effizienter werden, muss erstmal die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden. Das sehe ich ohne zusätzliche Investitionen nicht passieren, während die Behörden dank der vorsintflutlichen Methoden komplett überlastet sind.
Alle Wirtschaftssysteme sind Hütchenspiele mit Taschengriff um es umzuverteilen. Wir Bürger finanzieren die Infrastruktur mit (mit Reichen - die Quantitativ viel Geld zahlen)
Weil der Ultrareiche Weg ist, ist die Schere kleiner geworden, jedoch fehlt dann Geld. "Vergünstigt" ist relativ gesehen falsch beschrieben. Dadurch, dass solch Energiehungrigen Unternehmen soviel Strom abnehmen ist Quantitativ mehr beim Versorger, als durch uns kleine "Stromsparer". Wir hängen doch ~ 10 Jahre beim Bauen hinterher, und weil es so radikal vorrangetrieben wird, ist es halt astronomisch Teuer. Um mal in die grüne Ecke zu schauen, ist es halt höchst fragwürdig und irrational, wieso Wärmepumpen Hersteller ins Ausland gehen und die Besitzer es verkaufen. Marktwirtschaftlich ergibt es absoluten keinen Sinn auf den ersten Blick. Wenn sich jedoch anguckt wie krass in den Markt eingegriffen wird, ist es nartürlich klar wieso diese bei uns teurer sind. Ich hab einen ähnlichen Firlefanz mit Treppenliften hintermir. Meine Mum ist an Krebs verstorben und brauchte das letzte jahr einen Treppenlift. Weil die KK ~5000€ Förderung gibt, kostet das Teil gebraucht 10k€. Stand ein halbes Jahr bei uns. Zurückgekauft wurde es für 1000€. Nartürlich haste da Unternehmer die sich darauf spezialsieren. Das sind riesige Gewinnspannen. Der Monteur war insgesammt 2 Tage da, ein Tag zum aufbauen und einen Tag zum abbauen. Inklusive 2 Stunden Anfahrt. Lohnkosten für 2 Tage sind ca. 500€ und weniger. Spreche als Wessi aus Erfahrung als ehemalige Metallbauer.
Zu den Lohnkosten, gibt ein haufen Berichte, dass wir in Deutschland historisch gesehen, sehr niedrige Lohnkosten haben. Es wurde auch moniert, dass wir damit eher die Nachbarländer schädigen. Aber das ist historisch schon ~15 Jahre alt.
Die 20% niedrigsten Einkommen, sollen bitte garkeine Einkommenssteuer zahlen. So nimmt man den Druck für für Sozialhilfe/Aufstocker etc. weg. Ich such gerde ein ähnliches Video zum Thema. Ging um die Housing crisis in Californien. nen 300$ check hätte mehr Obdachlose verhindert dort. Da wurde die zahlen mal vergliechen. Ein Obdachlose im Shelter/Housing/Hotel inklusive aller NGO's/HIlfsorganistationen kostet 17k$ weil es extremst viel Hilfe dort gibt.
//edit
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das war das video, ich hoffe ihr bekommt den gist heraus wieso es auch falsche ansätze gibt seitens "links" um kurz mal ein label zu missbrauchen
//edit off
...

Und links ist hingegen nicht per se autoritär.

Man erinnere ans aktuelle Gentlemens-Agreement über Migration als Wahlkampfthema.

Ich wäre bei der Unterstützung nach Bürokratieabbau vorsichtig. "Bürokratieabbau" ist ein beliebter Begriff von Rechteren, den diese versuchen weiter positiv aufzubauen bzw. dessen positive Zuschreibung zu erhalten. Der kann mittlerweile als politischer Kampfbegriff gesehen werden.
Also sind Parteien die dies Ansprechen, rechts? Also jede Partei?
Abbau von Umweltschutz(Auflagen) - die doch erstmal positiv zu werden sind.
Nimbys und hauptsache nicht bauen, weil Spezies xy da wohnt. Und wo sollen wir hin? Sorry, mittlerweile werfen wir uns soviele Stöcker zwischen die Beine, dass Russland/China/USA grinsend die Wirtschaft nehmen und ihren Einfluss weiter ausbauen. Das sollte doch schon angekommen sein, dass Europa ziemlich bedeutungslos geworden ist in der Welt. Pispers monierte mal, wir bräuchten Arbeitsplätze, ob wir einen "gesunde Erde" bräuchte, wissen wir nicht. Im Umkehrschluss, bedeutet dies, man kann nicht beides haben. Jedoch kannste dann jede soziale Marktwirtschaft in die Tonne treten. Man hat ja kein Geld, geschweige denn irgendwie Einfluss auf der Welt. Die großen Mächte Zentren reiben sich schon seit Jahrzehnten die Hände.
 
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Alle Wirtschaftssysteme sind Hütchenspiele mit Taschengriff um es umzuverteilen. Wir Bürger finanzieren die Infrastruktur mit (mit Reichen - die Quantitativ viel Geld zahlen)
Die Schweiz hat auch eine Vermögenssteuer. Das Problem ist also vielleicht nicht die Vermögenssteuer an sich, sondern Dinge drumrum.
Weil die KK ~5000€ Förderung gibt, kostet das Teil gebraucht 10k€. Stand ein halbes Jahr bei uns. Zurückgekauft wurde es für 1000€. Nartürlich haste da Unternehmer die sich darauf spezialsieren. Das sind riesige Gewinnspannen. Der Monteur war insgesammt 2 Tage da, ein Tag zum aufbauen und einen Tag zum abbauen. Inklusive 2 Stunden Anfahrt. Lohnkosten für 2 Tage sind ca. 500€ und weniger. Spreche als Wessi aus Erfahrung als ehemalige Metallbauer.
Der Preis des Lifts enthält ja auch Arbeitszeit. Ich denke mal, dass viel darauf zurückgeht, dass die Schiene in aller Regel eine Spezialanfertigung ist. Die wird halt nicht vor Ort hergestellt, enthält aber trotzdem Lohnkosten. Er enthält aber natürlich auch Energiekosten, aber ob die Mehr(!)kosten da so viel ausmachen?
Zu den Lohnkosten, gibt ein haufen Berichte, dass wir in Deutschland historisch gesehen, sehr niedrige Lohnkosten haben. Es wurde auch moniert, dass wir damit eher die Nachbarländer schädigen.
Im nordwesteuropäischen Kontext mag das stimmen, im Vergleich mit den Ländern in denen gerne produziert wird, aber eher nicht so.
Die 20% niedrigsten Einkommen, sollen bitte garkeine Einkommenssteuer zahlen. So nimmt man den Druck für für Sozialhilfe/Aufstocker etc. weg.
Da hätte ich nichts einzuwenden.
Nimbys und hauptsache nicht bauen, weil Spezies xy da wohnt.
Es stimmt schon, dass Nimbys das gerne missbrauchen. Oft ist da ja dann gar nichts, aber es muss halt geprüft werden usw. Aber einfach ungeprüft überall drüberzupflastern kann irgendwie auch nicht die Lösung sein.
Pispers monierte mal, wir bräuchten Arbeitsplätze, ob wir einen "gesunde Erde" bräuchte, wissen wir nicht. Im Umkehrschluss, bedeutet dies, man kann nicht beides haben.
Das muss aber schon lange her sein. Schon alleine, weil der schon ewig nichts mehr macht. Ich stimme dem Umkehrschluss auch eher nicht zu. Die Energiewende oder Recycling, auch um sich von Rohstoffimporten unabhängiger zu machen, schafft z.B. sehr viele Arbeitsplätze.
Jedoch kannste dann jede soziale Marktwirtschaft in die Tonne treten. Man hat ja kein Geld, geschweige denn irgendwie Einfluss auf der Welt. Die großen Mächte Zentren reiben sich schon seit Jahrzehnten die Hände.
Naja, die momentane, energetische und auch digitale Abhängigkeit hilft da aber auch nicht gerade, oder?
 
Naja, die momentane, energetische und auch digitale Abhängigkeit hilft da aber auch nicht gerade, oder?
guck dir mal die stahlpreise an wie die vor "der krise" waren. wir hatten damals haufen profile und rohre aus mariopol. 50ct/kg waren normale baustahlpreise. guck mal an was alles aus stahl ist und sein muss. spätestens beim verbinden von einem holzhaus haste probleme eine baurrechtliche zulassung zu bekommen ohne stahl. kleber wie leim hat in der regel keine baurechtliche zulassung. der scheel hat auch ein video über seine granit treppenstufen, dass diese ja brandschutztechnisch nich zugelassen werden können. eine stufe muss ja 5-10 personen auf einmal aushalten... ich hatte mal nen architekten gefragt, in welche richtung die fahrstuhlschacht-entlüftung zeigen soll und ob dübel nicht falsch wären (welche auch keine zulassung haben - brandschutz lässt grüßen) er meinte nur eiskalt "lieber durch ein kilo alu erschlagen werden, anstelle zu verbrennen"
für einen einblick eines mittlerweile insolventen bauunternehmers. rechne mal die zahlen die er erwähnt aus, wieso alles vor die wand fährt.
Die Schweiz hat auch eine Vermögenssteuer. Das Problem ist also vielleicht nicht die Vermögenssteuer an sich, sondern Dinge drumrum.
verdammt geringe steuerflucht, sehr wenige steuern. es ist eine staatliche aufgabe kredite zu vergeben zum hausbauen. die kennen absolut nicht den "linken firlefanz" der bei uns abgeht. mit einer der höchsten privaten waffendichte auf der welt, gefühlt keine kriminalität. obwohl die schweiz ein krasses hochlohnland ist, ist doch in der krise ein unternehmen dorthin abgewandert, weil die energiekosten hier zu hoch sind (sic).
Der Preis des Lifts enthält ja auch Arbeitszeit. Ich denke mal, dass viel darauf zurückgeht, dass die Schiene in aller Regel eine Spezialanfertigung ist. Die wird halt nicht vor Ort hergestellt, enthält aber trotzdem Lohnkosten. Er enthält aber natürlich auch Energiekosten, aber ob die Mehr(!)kosten da so viel ausmachen?
nein, nichts. das sind stecksysteme aus der "fabrik". der "cheffe" kommt an und misst aus. heutzutage haste moderne messtechnik. legst auf die stufen qr-codes und fotografierst es. nimmst sicherheitshalber noch treppensteigung und lauflänge. bekommt jeder hin, der auch computer und anderen kram zusammenbaut. der größte zeitaufwand ist das schleppen von werkzeug und material. generell baut keiner mehr auf baustelle irgendwas zusammen als fabrikat. höchstens wenns druckführende leitungen sind wie z.b. pipelines, akw kühlungen etc. da gibt es dann aber auch röntgenprüfungen jeder naht. für ein treppengeländer drückste dem azubi den schweißbrenner in die hand. wenn der schweißfachmann sagt, du darfst schweißen, reicht dies vollkommen aus.
die einzigen baustellen, von denen ich weiß, wo ein schein vorrausetzungen war, war als subunternehmer für einen größeren metallbauer. nen edelstahlgeländer einem zwischenlager, konsolenhalter einer fassade und handläufe in einer verbindungsbrücke einer uni klinik. da waren wir wohl um welten günstiger als deren wig-schweißer.
wir hatten auch mal eine überdachung für 20 fahrräder gebaut. das teil hatte uns 200k eingebracht. der auftraggeber war das staatliche baumanagement in einer forschungseinrichtung. wie sich chefs bereichern können durch die öffentliche hand. schilder in der wallachei tauschen "in dem tümpel wohnt der fisch xyz" hinter absperrungen wo kein arsch hingeht.
 
guck dir mal die stahlpreise an wie die vor "der krise" waren. wir hatten damals haufen profile und rohre aus mariopol. 50ct/kg waren normale baustahlpreise.
Klar war das vorher günstiger, aber was man davon hat, sich auf günstige Lieferungen in dem Ausmaß zu verlassen, haben wir ja jetzt gesehen.
für einen einblick eines mittlerweile insolventen bauunternehmers. rechne mal die zahlen die er erwähnt aus, wieso alles vor die wand fährt.
Eine Stunde Gröner mag ich mir jetzt nicht so dringend geben. Von dem habe ich schon genug gesehen.
verdammt geringe steuerflucht, sehr wenige steuern. es ist eine staatliche aufgabe kredite zu vergeben zum hausbauen.
Die machen schon viel richtig. Wirklich günstig soll das Leben da aber ja auch nicht sein. Steuern sind halt nicht alles.
nein, nichts. das sind stecksysteme aus der "fabrik".
Das Stecksystem, das mit allen Treppen fertig wird, würde ich ja gerne mal sehen.
 
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