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Zusammenstellung Gaming PC

Die Peripherie ist nur mit USB 2.0 angebunden.
Das ist echt alt und hat in einem modernen System nichts mehr zu suchen. Wie gesagt, Haswell Alter und wann kam Haswell aufn Markt?
 
Die Peripherie ist nur mit USB 2.0 angebunden.
Das ist echt alt und hat in einem modernen System nichts mehr zu suchen. Wie gesagt, Haswell Alter und wann kam Haswell aufn Markt?

Ist zwar alt,aber Dimi hat schon recht,das ist für 70-99% der User vollkommen irrelevant und wer da einen Bedraf hat kann es äußern und es wird berücksichtigt.
 
Würdest du dir heute noch eine Haswell Plattform kaufen? Ich denke nicht, oder? ;)

Nein,aber das sind auch 2 paar Schuhe weil an einer schnellen leistungsstarken CPU hat jeder Neukäufer Interesse,es hat Relevanz,die Relevanz Periphereigeräte nur mit PCI-e 2.0 betreiben zu können bzw nicht schneller hat nur für sehr wenige Käufer eine Bedeutung.

Du vergleichst da Äpfel mit Birnen.
 
Wie gesagt, du hast eine aktuelle CPU, die Maßstäbe setzt und kombinierst sie mit einer uralten Platte, nur weil du ein paar Euro sparen willst.
Meiner Meinung nach am falschen Ende gespart, weil man den Unterbau ja lange nutzen will.
Kritisieren kann man AMd natürlich, weil die B550 Boards immer noch nicht verfügbar sind.
 
Das Argument macht aber außer für Nutzer von extrem bandbreitenhungriger Peripherie bei bandbreitenhungrigen Anwendungen keinen Sinn.

Hier wird teils seitenweise diskutiert bei Systemempfehlungen: Es werden Flaschenhälse gesucht, Limitierungen aufgedeckt, etc. und oftmals fallen Empfehlungen wie "CPU kannst behalten, weil Faktor X/Y vorher limitiert." Die werden auch allgemein akzeptiert, weil es schlicht logisch ist, dass man den Flaschenhals austauscht und nicht irgendwas anderes, das gar nicht limitiert.

Sofern du als Nutzer nicht explizit einen Flaschenhals an der Stelle der Peripherie über Add-Ins hast, merkst du ganz einfach keinen Unterschied. Da kannst du dir noch so oft sagen, dass neuer = besser = zukunftssicherer ist. Auch die Maßstäbe setzende CPU, die du auf das Board schnallst, spuckt dir aufgrund der Anbindung keinen Frame weniger aus.

Fakt ist, dass es sich in den Augen eins normalen Gaming/Office/Muktimedia-Nutzers nicht auf irgendeinen relevanten Wert im Gebrauchsalltag auswirkt.

Von einem GPU-, RAM- oder CPU-Upgrade, welches du für die Preisdifferenz bekommst, hast du allerdings einen messbaren Vorteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich denke, dass ich den PC nicht aufrüsten werde.
Maximal mal etwas Speicher aber sonst nichts...
Sollte dann auch das günstigste Mainboard ausrechen?
 
Erst X570 erlaubt zwei voll angebundene M.2 Steckplätze. Es gibt B450er, die zwei M.2 Steckplätze haben, dann ist aber einer PCIe 2.0 x4 oder PCIe 3.0 x2. Was nicht schlimm ist, wenn du z.B. eine M.2 SSD mit SATA-Controller verbaust, z.B. die M.2-Version der Crucial MX500. Wenn du zwei SSDs mit PCIe 3.0 x4 (z.B. Corsair MP510) verbauen können willst, geht das nur mit X570. Ob du das brauchst, kannst du am besten selber einschätzen.
 
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Servus,

bei beträgt der Preisunterschied vom Ryzen 5 3600X zum 3600 aktuell bei Mindfactory 34,- Euro.

Der Dark Rock 4 ist gut, aber er ist im im Vergleich zum Brocken 3, Mugen 5... unverhältnismäßig teuer, und in einem geschlossenen Gehäuse hat man durch den schwarzen Kühlkörper keinen Mehrwert,

Für das Gehäuse würde ich noch einen zweiten Frontlüfter dazu nehmen, z.B. den Arctic F14, wie ich auch schon im #2 vorgeschlagen habe ;)!

Gruß Lordac
 
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