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Zusammenstellung eines Gaming-PCs

Ich würde eher die ekl Alpenföhn Nordwand nehmen, da diese bei niedrigen Drehzahlen besser kühlt, besser aussieht und leichter zu montieren ist.

Da du übertakten willst, brauchst du entweder den p67 oder den z68 Chipsatz.
Mit dem z68-Chipsatz kannst du die IGP der Cpu nutzen, falls deine Graka mal in Reperatur ist.
Zwingend notwendig ist der z68 aber nicht, da du ohnehin eine dedizierte Grafikkarte hast.
Ansonsten kannst du dir das Mainboard nach dem, was du an Anschlüssen benötigst raussuchen.
Du musst nur darauf achten, dass es das B3-Stepping hat (erkennt man an rev3 oder b3 im namen).

Wenn du einen USB3-Stick oder eine solche Festplatte hast, oder vorhast, dir eine zu kaufen, wäre Front-usb 3 praktisch.
Beispiele wären das Sharkoon t9 value oder das coolermaster storm enforcer, bei welchem du ein Mainboard mit internem usb3-anschluss bräuchtest.
 
Sieben stopft 22GB rein, mehr wohl nicht. Je nach Programmen, die noch dazu kommen, kann es 30GB werden, da bleibt noch genug übrig, keine Sorge.
 
Ist es dann sinnvoll auch ein Spiel,das man momentan viel spielt, auf die SSD zu packen oder nur windows und sonstige Programme?
 
Also für mich hab ich das so gemacht, dass natürlich Windows draufkommt, alle Programme (v.a. bei größeren Programmen wie Photoshop, Sony Vegas oder Office sehr angenehm) und Spiele, die einerseitz lange laden müssen, andererseits durch die SSD die Ladezeit stark sinkt und wo man nicht sowieso auf die Mitspieler warten muss. Singleplayerspiele mit großen Maps oder schlechten Nachladesystemen (wie Half-Life 2) wären gute Kandidaten, solange sie klein genug sind (HL2 mit Cinematic Mod wäre da schon wieder grenzwertig).
 
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