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Na,Wenn man dann sagen kann "Jau, streitet ihr euch mal schön, wir können inzwischen Energie (weitestgehend) lokal erzeugen und damit unter anderem selbst produzierte Batterien füllen. Ach übrigens, die sind gut, wollt ihr welche kaufen?", dann steht man ausgesprochen gut da.
Meine Kristallkugel hat den gleichen Reinheitsgrad wie deine, du kannst also selbst beliebige Prognosen herausrubbeln.Na, das scheint nur so.
Was machen wir mit Energie wenn wir die meisten Waren von anderen bekommen? Am PC spielen?

Nein, haben wir nicht. Wir haben aufgrund der EEG-Umlage den transparentesten Energiepreis der Welt.Bis jetzt haben andere nur gesehen, wir haben den teuersten Energiepreis der Welt
Hätte Kohlestrom eine Chance gehabt ohne billige Arbeitskräfte, Raubbau und milliardenschwere Subventionen?Hätte Solar eine Chance gehabt ohne Kohlestrom, billige Arbeitskräfte usw?
Energiegewinnung über Solarzellen ist in unseren Breiten eher ein drittes Standbein. Solarstrom macht knapp 9% der Bruttostromerzeugung aus, kaum mehr als die Stromerzeugung aus Biomasse. Beide zusammen sind weniger relevant als Windkraft, deren Ausbau zudem viel schneller voranschreitet, obwohl sich inzwischen seltsamerweise Leute Sorgen um den Rotmilan machen, die ihm vorher kaltlächelnd den Horst unterm Pürzel weggebuddelt haben.Nicht umsonst stellen wir kaum Solarzellen her. Würden die anderen unsere Standarts haben würde die Solartechnik hier evtl. zusammenbrechen.
Sie ist krisensicher, das selbst dümmstenfalls für die heimische Wirtschaft interessant. Und nicht nur, weil heutzutage ja nicht mehr so wahnsinnig viele Saurier versterben, sondern auch weil Batterien in immer mehr Lebensbereichen von Bedeutung sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es ein brennendes Interesse an dem Umstand geben wird, dass Deutschland (und Tschechien) die größten Vorkommen haben, für die man sich nicht mit den USA zerstreiten und mit China anlegen müsste.Lithium können wir gewinnen, mit viel Bergbau, Chemikalien, zu deutschen Löhnen und Standarts. Mal sehen was das kostet und ob die Ware dann noch interessant ist.

Und wieder: Wird für die Förderung von Lithium mehr Regenwald abgeholzt als für die Erdölförderung? Das kann man dem Bolsonaro erzählen, der glaubt das vielleicht ...Aber gut, wie du sagst ist es bei Lithium den Ländern egal, insofern kann man den Amazonaswald ja auch abholzen. Dort ist das auch egal. Wenn das eine Rechtfertigung ist gibts kein Argument gegen vieles. Hauptsache wir setzen unsere Ideen um und sind wieder die Größten.
Was irgendwer will, hat sich spätestens dann erledigt, wenn jeder muss. So weit denken Viele nicht.Übrigens geht es bei Kupfer auch schon um die Verfügbarkeit. Dazu wollen die Umweltschützer keine Windräder mehr im Meer.
Vieles klingt nett, aber wenn man weiterdenkt wird alles ganz anders.
Energie kostet überall gleich viel, weil sie auf dem selben Planeten mit den dort vorhandenen Ressourcen gewonnen wird. Die Frage ist also immer, wie die Kosten jeweils verteilt bzw. wo sie versteckt werden bzw. was und/oder wen man dafür opfert.


Und da trifft Theorie auch wieder auf Praxis. Wir kriegen kein Glasfaser hin, Windenergie wollen alles aber bitte nicht vor der eigenen Haustür, sowie Strominfrastruktur, um die gewonnene Energie in den Süden zu bekommen und du willst hier Tagebau etablieren? Das wird nicht passieren, da es dafür einfach keine Lobby mehr gibt und auch die Produktionskosten hier viel zu hoch sind. Akkus sind ja jetzt schon teuer obwohl in billigst Ländern produziert. Deutsche Preise will keiner zahlen.Sie ist krisensicher, das selbst dümmstenfalls für die heimische Wirtschaft interessant. Und nicht nur, weil heutzutage ja nicht mehr so wahnsinnig viele Saurier versterben, sondern auch weil Batterien in immer mehr Lebensbereichen von Bedeutung sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es ein brennendes Interesse an dem Umstand geben wird, dass Deutschland (und Tschechien) die größten Vorkommen haben, für die man sich nicht mit den USA zerstreiten und mit China anlegen müsste.
Na wenn das beides so schlecht ist, braucht man den Aufwand ja nicht betreiben auf Strom umzusteigen.Und wieder: Wird für die Förderung von Lithium mehr Regenwald abgeholzt als für die Erdölförderung? Das kann man dem Bolsonaro erzählen, der glaubt das vielleicht ...
Entschuldige, aber jetzt versteigst du dich in haarsträubenden Unsinn. Wir exportieren elektrische Energie, weil wir Überschüsse generieren, die als Handelsgut einer Nachfrage unterliegen. Deutschland verdient jedes Jahr Milliarden (netto!) daran, dass unsere Nachbarn den Strom benötigen, während wir ihnen zu unserer punktuellen Bedarfsdeckung sehr viel weniger abkaufen müssen. Und selbst in schlechten Jahren (wie derzeit) haben wir satte Netto-Überschüsse.Natürlich kostet Energie nicht überall gleich. Alleine schon weil wir unsere Erzeugung immer weniger steuern können und exportieren müssen. Gut, wir bezahlen dafür und Nachbarländer freuen sich. Wir können froh sein, daß man uns etwas abnimmt. Aber welch ein Unsinn und sicher nicht nachahmenswert.
Den Satz kann ich nicht nachvollziehen. Was möchtest du damit sagen?Und wenn wir uns selbst versorgen, na prima. Nachahmenswert. Bei allem? Nur mit Energie alleine kann man nichts anfangen und eine Exportnation fürchtet sich davor, wenn andere bei etwas autark werden. Macht auch wenig Sinn.
Die wurde schon immer zugekauft, und zwar bis zur Energiewende zunehmend.Bei Kohle sind wir nicht mehr autark. Die wird nun zugekauft.
Betriebswirtschaft behandelt, wie der Name schon verrät, die Betriebsebene. Das ist für globale Fragen, in denen selbst volkswirtschaftliche Betrachtungen oft genug zu kurz greifen, selbsterklärend nicht der zuständige Fachbereich. Sicherlich kann ich betrieblich günstig wirtschaften, wenn ich die Kosten geschickt außerhalb meines Betriebes halte (Zum Beispiel, indem ich sie der Gemeinschaft aufbrumme ...
Eine betriebswirtschaftlich wirklich steile These...![]()
).Was irgend jemand will, ist unerheblich, sobald man muss. Selbst die Götter gehorchen der Notwendigkeit.Und da trifft Theorie auch wieder auf Praxis. Wir kriegen kein Glasfaser hin, Windenergie wollen alles aber bitte nicht vor der eigenen Haustür, sowie Strominfrastruktur, um die gewonnene Energie in den Süden zu bekommen und du willst hier Tagebau etablieren? Das wird nicht passieren, da es dafür einfach keine Lobby mehr gibt und auch die Produktionskosten hier viel zu hoch sind. Akkus sind ja jetzt schon teuer obwohl in billigst Ländern produziert. Deutsche Preise will keiner zahlen.
Ich habe es doch schon (mehrfach) erklärt. Im Moment ist beides schlecht, aber das Eine ist bereits jetzt das kleinere Übel. Und in Zukunft ist das kleinere Übel die beste, wenn nicht sogar die einzige Option.Na wenn das beides so schlecht ist, braucht man den Aufwand ja nicht betreiben auf Strom umzusteigen.


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Das ist kompletter Quatsch. Selbst wenn wir hingehen und Personal und Baukosten ignorieren kostet die Energie nicht überall gleich viel...Nein, haben wir nicht. Wir haben aufgrund der EEG-Umlage den transparentesten Energiepreis der Welt.
Energie kostet überall gleich viel, weil sie auf dem selben Planeten mit den dort vorhandenen Ressourcen gewonnen wird. Die Frage ist also immer, wie die Kosten jeweils verteilt bzw. wo sie versteckt werden bzw. was und/oder wen man dafür opfert.
Abseits des Raubbaus hat das Kohlestrom eigentlich bewiesen, dass es billiger ist und auch ohne Subventionen (hier sogar zusätzliche Kosten durhc Zertifikate) rechnet.Hätte Kohlestrom eine Chance gehabt ohne billige Arbeitskräfte, Raubbau und milliardenschwere Subventionen?
Falsch! Der Windkraftausbau stockt gewaltig. Derzeit besteht sogar die Gefahr, dass wir in den nächsten Jahren sogar an Kapazität verlieren wenn nicht gegengesteuert wird. Ohne EEG lohnen sich die Anlagen nicht und sobald höhere Kosten für Reperatur fällig werden, reißt man die Windkraftwerke lieber ab. Da immer mehr Anlagen aus der EEG fallen muss eigentlich gehandelt werden.Energiegewinnung über Solarzellen ist in unseren Breiten eher ein drittes Standbein. Solarstrom macht knapp 9% der Bruttostromerzeugung aus, kaum mehr als die Stromerzeugung aus Biomasse. Beide zusammen sind weniger relevant als Windkraft, deren Ausbau zudem viel schneller voranschreitet, obwohl sich inzwischen seltsamerweise Leute Sorgen um den Rotmilan machen, die ihm vorher kaltlächelnd den Horst unterm Pürzel weggebuddelt haben.
Krisensicher ist das sicher nicht. Man ist zu teuer und muss hochgradig subventioniert werden. Spätestens in einer Krise wo die Abnahme absinkt ist man ein Rettungsfall... Einzig aus einer strategischen Positionierung kann man über so eine teure Idee nachdenken. Siehe seltene Erden in anderen Ländern.Sie ist krisensicher, das selbst dümmstenfalls für die heimische Wirtschaft interessant. Und nicht nur, weil heutzutage ja nicht mehr so wahnsinnig viele Saurier versterben, sondern auch weil Batterien in immer mehr Lebensbereichen von Bedeutung sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es ein brennendes Interesse an dem Umstand geben wird, dass Deutschland (und Tschechien) die größten Vorkommen haben, für die man sich nicht mit den USA zerstreiten und mit China anlegen müsste.
Also entweder hat sich die letzten Jahre etwas gewaltig geändert, die Professoren aus der Energiewirtschaft haben mir knallhart ins Gesicht gelogen oder du erzählst hier BS. Hast du eine Statistik dafür?Entschuldige, aber jetzt versteigst du dich in haarsträubenden Unsinn. Wir exportieren elektrische Energie, weil wir Überschüsse generieren, die als Handelsgut einer Nachfrage unterliegen. Deutschland verdient jedes Jahr Milliarden (netto!) daran, dass unsere Nachbarn den Strom benötigen, während wir ihnen zu unserer punktuellen Bedarfsdeckung sehr viel weniger abkaufen müssen. Und selbst in schlechten Jahren (wie derzeit) haben wir satte Netto-Überschüsse.
Falsch... Wind und Sonne haben recht hohe Stromgestehungskosten. Wind Energie hat sogar das Problem mit Verschleiß der garnicht so schwach ist und so Wartungskosten erhöht bzw. Effizienz und damit Umsatz kostet. Nicht umsonst werden Anlagen abgerissen. Wären die Kosten gen null würden Anlagen nicht abgerissen werden!Energie exportieren zu können ist schön, im gesamten Exportvolumen Deutschlands allerdings eher ein Taschengeld und somit kein Problem, wenn wir keine Abnehmer mehr hätten. Dann ballern wir etwaig erzeugte Überschüsse eben in die Katalyse zur Gewinnung von Wasserstoff. Ebenfalls primär zum Eigenbedarf und eventuell auch zu zum Export, falls jemand will - und ich denke, es wird jemand wollen, denn in dem Maße, in dem Öl knapper und teurer wird, braucht man potente Brennstoffe für die Industrie, Wärmegewinnung und Rückerzeugung von Elektrizität. Sprich, wir wandeln Überschüsse, die uns fast nichts kosten (Wind und Sonne arbeiten gratis ...) dann in einen begehrten Energieträger um.
Stimmt Lohnkostenstrukturen, verfügbarkeiten von bestimmten Rohstoffen oder der Transport kosten ja egal wo man ist immer gleich viel... not!Betriebswirtschaft behandelt, wie der Name schon verrät, die Betriebsebene. Das ist für globale Fragen, in denen selbst volkswirtschaftliche Betrachtungen oft genug zu kurz greifen, selbsterklärend nicht der zuständige Fachbereich. Sicherlich kann ich betrieblich günstig wirtschaften, wenn ich die Kosten geschickt außerhalb meines Betriebes halte (Zum Beispiel, indem ich sie der Gemeinschaft aufbrumme ...).
Wenn du als Gedankenspiel mal kurz die ganze Welt als Betrieb betrachtest, kannst du jedoch keine Kosten auslagern, sondern sie lediglich zwischen Standorten, Abteilungen, Geschäftsbereichen, Kostenstellen etc. hin und her schieben. Damit kann man die Bilanz temporär aufhübschen, sofern sie gerade mal jemand kontrollieren möchte, aber man kann sie damit nicht tatsächlich verändern. Irgendwie logisch, nicht wahr?
Kann man zustimmen nur muss man das dann auch in einem sinnvollen Maße umsetzen. Hals über Kopf alles über den Haufen zu werfen hat fast nie zum Erfolg geführt. Und dafür wäre es notwendig endlich die Gesetze im zuge der Speicherung zu ändern und die Forschung solcher Technologien zu fördern. Das bricht uns über lange Sicht das Genick!Irgendwann haben wir nicht mehr die Wahl. Aber es ist schlau, diesen Zeitpunkt nicht abzuwarten, sondern sich auf ihn vorzubereiten. Oder gehst du erst los, um einen Feuerlöscher zu kaufen, wenn deine Bude brennt? - Nun gut, du sicherlich nicht, aber Gesellschaften als Ganzes sind so blöd bzw. so träge.
Da stimmt nicht.Ist das so schwer zu verstehen, daß wenn dein Haus mit Solar oder Wind laufen würde du dauernd Stromausfall hättest? Mal erlebt, daß nachts kein Wind weht? Schau mal in die Statistiken. Braucht man dazu eigentlich nicht. Kannst auch dein E-Werk fragen wie man die Grundlast deckt.
Die Bundesnetzagentur lügt auch:Also entweder hat sich die letzten Jahre etwas gewaltig geändert, die Professoren aus der Energiewirtschaft haben mir knallhart ins Gesicht gelogen oder du erzählst hier BS. Hast du eine Statistik dafür?
Naja "weht immer" ist relativ:Da stimmt nicht.
Man kann elektrische Energie schon seit längerer Zeit speichern.
Das Teil heiß Akku oder so.
Soviel ich weiß, sind die bei allen gut konstruierten Solar-/ Windanlagen mit eingebaut.
Und ich habe noch nie gehört, daß es bei autarken Anlagen Stromausfälle gegeben hätte.
Selbst wenn das so wäre: irgendwo weht immer Wind - vorzugsweise am Meer wegen der Temperaturunterschiede Wasser - Land.
Du hast eine Biomasseanlage die Bedarfsgerecht liefern kann. Zudem lässt sich sowas im kleinen ländlichen Raum noch einigermaßen handeln spätestens beim skalieren und mit Großverbrauchern wird das unglaublich schwierig. Dazu kommen gesetzliche hürden etc.In den Dörfern in Würtemberg, die ich gesehen habe, liegen oft keine Stromleitungen zum Kraftwerk mehr.
Die Bauern haben die Scheunen mit Solarzellen hunderte Quadratmeter belegt und die Feldabfälle in eine Gäranlage geworfen.
Da geht kein Strom aus.
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Edit: gerade gesehen leider lädt die Seite sehr schlecht. Jo haben einen Überschuss aus dem Day-Ahead Handel.Die Bundesnetzagentur lügt auch:
https://www.bundesnetzagentur.de/DE...rieb/SMARD/Aktuelles/smardaktuelles_node.html ?
Eine unwahre Behauptung wird nicht wahrer, indem man sie wiederholt. Durch geleistete Zahlungen erwirtschafte man bekanntlich kein nachweisliches Plus. [Edit: Nachweise siehe unten]Sorry, so ist das nicht. Wir haben zeitweise Überschüsse durch Solar und Wind, da nicht regelbar. Wir bezahlen an verschiedene Länder damit dieser abgenommen wird.
Und Belgien ist letztes Jahr als interessierter Abnehmer eingestiegen, Norwegen folgt derzeit. Die Nachfrage sinkt nicht, sondern sie steigt.Polen möchte in Zukunft diese Spitzen nicht abnehmen. Ich glaube die Niederlande profitieren von unserem Überschuß, haben dafür einen sehr geringen Strompreis.
Mein Haus läuft nicht mit Solar oder Wind. Es ist an ein Netz mit zig Einspeisern in zig unterschiedlichen Grundlastregionen angeschlossen.Es gibt auch Verkäufe, aber das ist normal. Oder weißt du wie man genau den Bedarf deckt bei volatilen Erzeugungsmethoden?
Der Verbrauch muß immer exakt gedeckt werden, bei Solar und Wind ist das das Grundproblem und als Energieerzeugung von Grund auf problematisch.
Ist das so schwer zu verstehen, daß wenn dein Haus mit Solar oder Wind laufen würde du dauernd Stromausfall hättest? Mal erlebt, daß nachts kein Wind weht? Schau mal in die Statistiken. Braucht man dazu eigentlich nicht. Kannst auch dein E-Werk fragen wie man die Grundlast deckt.
Aufgrund EEG sind dir die Subventionen für erneuerbare Energien bekannt, bzw. sie sind generell leicht bezifferbar.Und transparent ist durch EEG nur, dass Windkraft fast überall Subventionen benötigt um überhaupt gegen klassische Kraftwerke bestehen zu können.
Stein- und Braunkohle wurden und werden jedes Jahr allein vom Bund mit Milliardenbeträgen subventioniert, zuzüglich die Förderungen durch einzelne Bundesländer. Wir reden hier von rund - es variiert von Jahr zu Jahr - zwei Milliarden Euro allein für Stein und Braunkohle.Abseits des Raubbaus hat das Kohlestrom eigentlich bewiesen, dass es billiger ist und auch ohne Subventionen (hier sogar zusätzliche Kosten durhc Zertifikate) rechnet.
Der Windkraftausbau verlangsamt sich erwartungsgemäß, weil man sich einer Sättigung der derzeit möglichen Ausbaumöglichkeiten (zu Land) nähert. Obendrein wird er dadurch gebremst, dass es Leute gibt, die befürchten, dass alle zehn Jahre mal ein Rotmilan in den Rotor geraten könnte oder die aus obskuren Gründen lieber eine Staublunge haben als Windräder im Sichtbereich. Oder zumindest wollen, dass der Strom einfach nur aus der Wand kommt, also ohne diese ganzen überflüssigen Erzeugungsanlagen und Stromtrassen.Falsch! Der Windkraftausbau stockt gewaltig.

Zwar wird allerorten über einen möglichen Rückbau geunkt, nur findet der merkwürdigerweise nicht statt. Und warum? Ganz einfach: Die Betreiber von Windkraftanlagen gehen in Vorkasse, wenn sie Anlagen aufbauen. Das rentiert sich - Umlage hin oder her (bitte obige Aufrechnung beachten) - nur über sehr lange Laufzeiten.Ohne EEG lohnen sich die Anlagen nicht und sobald höhere Kosten für Reperatur fällig werden, reißt man die Windkraftwerke lieber ab. Da immer mehr Anlagen aus der EEG fallen muss eigentlich gehandelt werden.
Nur seltsam, dass es dafür zwar viel Geschrei, aber keine belastbaren Zahlen gibt. Über die Umweltbelastung durch Kohle kann man das nicht behaupten.Vogelschlag und das Insektensterben durch solche Anlagen sind kritisch zu betrachten.
Also entweder hat sich die letzten Jahre etwas gewaltig geändert, die Professoren aus der Energiewirtschaft haben mir knallhart ins Gesicht gelogen oder du erzählst hier BS. Hast du eine Statistik dafür?

Richtig.Zeitgleich landet dort auch noch ein nicht unbeträchtlicher Teil der EEG-Umlage, mit denen den Betreibern der Rückbau vergoldet wird - darüber darf man sich bei Gelegenheit empören.
Das sollte man sich mal ganz langsam durchlesen.Ach so, und EU-Förderungen, die Deutschland natürlich ebenfalls anteilig mitträgt, sind auch noch nicht eingerechnet.
Insgesamt sind es am Ende über 4 Milliarden Euro, mit denen noch heute eine Erzeugungssform subventioniert wird, aus der man eigentlich aussteigen will. Die Subventionshöhe, als Kohle noch als systemrelevant hehandelt wurde, nenne ich dir lieber nur im Beisein eines Arztes.
Windkraft wird übrigens mit rund 8 Milliarden p.a. gefördert. Gleichzeitig erzeugen die aber auch Strom, der für knapp die Hälfte gehandelt wurde. Per EEG-Umlage ausgezahlt wird nur die Differenz, also ebenfalls rund vier Milliarden Euro.
Sprich: Windkraft erhält aus der EEG-Umlage für Betrieb und Ausbau im Durchschnitt genauso viel wie Kohle dafür, dass sie noch da ist und schon in der Vergangenheit massiv Zucker in den Hintern geblasen bekommen hat.
Und dabei hört es noch nicht einmal auf, denn auch die Folgekosten darf man sich eigentlich nicht anschauen, wenn man bei geistiger Gesundheit bleiben will. Allein wegen der Untergrundschäden des Kohleabbaus im im Ruhrgebiet muss dauerhaft Wasser abgepumpt werden, damit die Region nicht absäuft. Ein Schnäppchen für nur 12 Milliarden Euro.
Bei uns gibt es auch so eine Bewegung "Keine Stromtrasse durch unser Schönes Werratal".Der Windkraftausbau verlangsamt sich erwartungsgemäß, weil man sich einer Sättigung der derzeit möglichen Ausbaumöglichkeiten (zu Land) nähert. Obendrein wird er dadurch gebremst, dass es Leute gibt, die befürchten, dass alle zehn Jahre mal ein Rotmilan in den Rotor geraten könnte oder die aus obskuren Gründen lieber eine Staublunge haben als Windräder im Sichtbereich. Oder zumindest wollen, dass der Strom einfach nur aus der Wand kommt, also ohne diese ganzen überflüssigen Erzeugungsanlagen und Stromtrassen.![]()
Du bringst hier Sachen ins Gespräch, die keiner hören will.Zwar wird allerorten über einen möglichen Rückbau geunkt, nur findet der merkwürdigerweise nicht statt. Und warum? Ganz einfach: Die Betreiber von Windkraftanlagen gehen in Vorkasse, wenn sie Anlagen aufbauen. Das rentiert sich - Umlage hin oder her (bitte obige Aufrechnung beachten) - nur über sehr lange Laufzeiten.
Wer das mag darf gerne mal 40 Jahre n die Vergangeheit reisen nach Lauchhammer.Nur seltsam, dass es dafür zwar viel Geschrei, aber keine belastbaren Zahlen gibt. Über die Umweltbelastung durch Kohle kann man das nicht behaupten.
Seit 20 Jahren Export.![]()
Stromaustauschsaldo Deutschlands bis 2025| Statista
Der Stromaustauschsaldo Deutschlands betrug im Jahr 2025 rund 18,3 Terawattstunden.de.statista.com
Die Zahlen aus meinen Gedächtnis waren offenbar sogar pessimistisch.![]()

Äh, ja ... Das nennt sich gemeinhin Marktwirtschaft? Jeder, der Rohstoffe fördert, Waren produziert oder Dienstleistungen anbietet, muss diese irgendwann und irgendwo punktuell unter Wert anbieten oder sie - bei körperlichen Produkten - einstampfen, wenn sie nicht unbegrenzt absetzbar oder (ein-) lagerbar sind.Zu viel überschüssiger Strom kann sogar zu Negativpreisen an der Strombörse führen. Immer öfter liegt der Preis an der Strombörse unter den Produktionskosten. Teilweise kommt es sogar zu Negativpreisen. In diesem Fall muss der Verkäufer dem Abnehmer Geld zahlen, damit dieser seinen Strom annimmt und verwertet.

Wenn sie wasserdicht waren, könnte man direkt dahin schwimmen.Ach so, deswegen schippern die immer zu den Offshore Windanlagen. Die holen die vollen Akkus an Land und entladen sie. Könnte man dann eigentlich auch gleich in E-Mobile einbauen und wenn sie leer sind bringt man sie wieder zur Küste.
Das stimmt leider teilweise.Der Verbraucher finanziert mittels EEG-Umlage die Vergütung für die Stromeinspeisung mit.
Wollen wir uns wirklich auf dem Niveau unterhalten?Davon profitieren Stromkunden in Holland.. Dort sank der Strompreis von 21,09 im Jahr 2006 auf 16,4 Cent/kWh 2011 (Statistikbehörde Niederlande), minus 22 Prozent. In Deutschland stieg der Strompreis für die Privathaushalte dagegen drastisch an. Seit 2006 von 19,46 auf 25,89 Cent/kWh im vergangenen Jahr – plus 33 Prozent, berichtet
Weil die Stromkunden in Deutschland aber auch für den ausgeführten Strom die EEG-Umlage zahlen, sinkt der Strompreis in Holland, schreibt "Bild.de".
Die Kraftwerksmafia geht gar seltsame Wege.Wie das Portal weiter berichtet, bekamen zuletzt an Weihnachten Nachbarländer, die den überflüssigen Strom abnahmen, bis zu 200 Euro/Megawattstunde Strom als Prämie.
Du wirst lachen, den gibt es.Bis zu 20 Prozent der über Windkraftanlagen gewonnenen Energie verpuffen, wenn es zu stark weht. Es gibt keinen wirtschaftlichen Weg der Speicherung und um einer Überlastung der Netze zuvorzukommen,
Keine Sorge bin da starkAufgrund EEG sind dir die Subventionen für erneuerbare Energien bekannt, bzw. sie sind generell leicht bezifferbar.
Die Milliardensubventionen für konventionelle Erzeuger sind es nicht, aber die habe ich hier auch schon aufgedröselt. Noch einmal mache ich mir die Mühe aber nicht, daher bitte einfach die Forensuche bemühen.
Stein- und Braunkohle wurden und werden jedes Jahr allein vom Bund mit Milliardenbeträgen subventioniert, zuzüglich die Förderungen durch einzelne Bundesländer. Wir reden hier von rund - es variiert von Jahr zu Jahr - zwei Milliarden Euro allein für Stein und Braunkohle.
Zeitgleich landet dort auch noch ein nicht unbeträchtlicher Teil der EEG-Umlage, mit denen den Betreibern der Rückbau vergoldet wird - darüber darf man sich bei Gelegenheit empören.
Ach so, und EU-Förderungen, die Deutschland natürlich ebenfalls anteilig mitträgt, sind auch noch nicht eingerechnet.
Insgesamt sind es am Ende über 4 Milliarden Euro, mit denen noch heute eine Erzeugungssform subventioniert wird, aus der man eigentlich aussteigen will. Die Subventionshöhe, als Kohle noch als systemrelevant hehandelt wurde, nenne ich dir lieber nur im Beisein eines Arztes.

Vieles davon geht erneut an die Steinkohle. Das ganze war halt der Deal mit den Stromerzeugern. Keiner von denen hatte Lust riesige Mrd. Abschreibungen zu tätigen und entsprechend zu investieren ohne irgendwelche Gegenleistungen. Zusätzlich die Steuererleichterung für das Bereithalten von Kapazitäten etc.Windkraft wird übrigens mit rund 8 Milliarden p.a. gefördert. Gleichzeitig erzeugen die aber auch Strom, der für knapp die Hälfte gehandelt wurde. Per EEG-Umlage ausgezahlt wird nur die Differenz, also ebenfalls rund vier Milliarden Euro.
Sprich: Windkraft erhält aus der EEG-Umlage für Betrieb und Ausbau im Durchschnitt genauso viel wie Kohle dafür, dass sie noch da ist und schon in der Vergangenheit massiv Zucker in den Hintern geblasen bekommen hat.
Stimmt Windkraft hat mit dem Rückbau keine Folgekosten kann man ja stehen lassen und wenn dann kann man das auch super recyclenUnd dabei hört es noch nicht einmal auf, denn auch die Folgekosten darf man sich eigentlich nicht anschauen, wenn man bei geistiger Gesundheit bleiben will. Allein wegen der Untergrundschäden des Kohleabbaus im im Ruhrgebiet muss dauerhaft Wasser abgepumpt werden, damit die Region nicht absäuft. Ein Schnäppchen für nur 12 Milliarden Euro.
. Und die Kunststoffe die durch Erosion in die Umwelt kommen sind auch kein Problem, ganz sicher nicht! Kosten für das alles noch garnicht richtig abschätzbar und 0 berücksichtigt!Eigentlich ist man weit von einer Sättigung entfernt. Die Förderung ist aber gesunken, der Widerstand gewachsen und damit Investitionsinteresse. Komisch dabei ist Windkraft doch so zuverlässig und es wird da absolut nichts passieren, niemals. Das Insekten sterben absolut ein Märchen, das Vögel bei Anlagen erschlagen wurden nur erfunden.Der Windkraftausbau verlangsamt sich erwartungsgemäß, weil man sich einer Sättigung der derzeit möglichen Ausbaumöglichkeiten (zu Land) nähert.
Polemik vom feinsten. Deine Lunge wirds überlebenObendrein wird er dadurch gebremst, dass es Leute gibt, die befürchten, dass alle zehn Jahre mal ein Rotmilan in den Rotor geraten könnte oder die aus obskuren Gründen lieber eine Staublunge haben als Windräder im Sichtbereich. Oder zumindest wollen, dass der Strom einfach nur aus der Wand kommt, also ohne diese ganzen überflüssigen Erzeugungsanlagen und Stromtrassen.+
Vogelschlag wird regelmäßig beobachtet dass dann gefährdete Arten immun dagegen sein sollen ist mir ein Rätsel.Findet doch statt. Sobald für das Windkraftwerk größere Kosten anstehen wird es abgebaut. Das Problem ist dabei auch nicht das sofortige abschalten sondern dass es von heute auf morgen passieren kann.Zwar wird allerorten über einen möglichen Rückbau geunkt, nur findet der merkwürdigerweise nicht statt. Und warum? Ganz einfach: Die Betreiber von Windkraftanlagen gehen in Vorkasse, wenn sie Anlagen aufbauen. Das rentiert sich - Umlage hin oder her (bitte obige Aufrechnung beachten) - nur über sehr lange Laufzeiten.
Das DLR ist seriös und kann ehrlich gesagt nicht verstehen was es daran auszusetzen gibt. Die Studien zu der Umweltbelastung machen es nicht seriöser, noch hat man wirklich harte Fakten die man für solche Fälle heranziehen kann. Oder kannst du mir mal belastbare Zahlen zur Umweltbelastung liefern? Also 100% gemessen keine Annahmen oder Schätzungen? Oder wie wäre es mit den effektiven Folgen? Da gibt es eigentlich nur Studien keine einzige wirklich belastbare Zahl.Nur seltsam, dass es dafür zwar viel Geschrei, aber keine belastbaren Zahlen gibt. Über die Umweltbelastung durch Kohle kann man das nicht behaupten.
Ich merke ich habe mich sehr unglücklich geäußert. Das ganze bezog sich auf finanzielle Sicht nich auf den Nettoexport. Und wenn man berücksichtig dass ca. 5cent/kWh nötig sind (Stromgestehungskosten), dann ist der Export kaum profitabel bis unprofitabel.![]()
Stromaustauschsaldo Deutschlands bis 2025| Statista
Der Stromaustauschsaldo Deutschlands betrug im Jahr 2025 rund 18,3 Terawattstunden.de.statista.com
Die Zahlen aus meinen Gedächtnis waren offenbar sogar pessimistisch.![]()
Da hat man dafür die größten Klimafolgekosten. Aber keine Sorge, dass die nicht von den armen, armen Konzernen alleine getragen werden müssen, ist bereits beschlossene Sache.Braunkohle hingegen war lange Zeit garnicht subventioniert und wäre auch ohne jegliche Subvention in der Lage zu laufen.
Der nicht lustige Witz ist: Windkraft wird nur sehr geringfügig subventioniert, denn eine Umlage ist keine Subvention. Das mag auf den ersten Blick haarspalterisch klingen, aber wenn man Umlagen als Subvention zählt, dann werden schlagartig fossile Energieträger mit über 35 Milliarden Euro jährlich subventioniert. Davon kann erneuerbare Energie nur träumen ...Das ist bei der Windkraft deutlich schwieriger. (zumindest ohne Kostenexplosion)

Du irrst. Ab einem gewissen Grad der Peinlichkeit sind auch Politiker lernfähig, und nachdem die Energieerzeuger Bund und Bürger einmal abgezockt haben, war man bei den Erneuerbaren schlauer. Das Rückbaukonzept ist Teil des Genehmigungsverfahrens und die meisten Kommunen machen überdies von dem Recht Gebrauch, die Rückbaukosten im Vorab hinterlegen zu lassen. Falls nicht, besteht eine Pflicht zum Aufbau entsprechender Rücklagen über die Laufzeit in voller Höhe. Nicht maximal (!) ein Drittel wie bei Kohle und Kernkraft.Stimmt Windkraft hat mit dem Rückbau keine Folgekosten kann man ja stehen lassen und wenn dann kann man das auch super recyclen. Und die Kunststoffe die durch Erosion in die Umwelt kommen sind auch kein Problem, ganz sicher nicht! Kosten für das alles noch garnicht richtig abschätzbar und 0 berücksichtigt!
Der NABU hat das untersucht. Im Durchschnitt gibt es zwei tote Vögel pro Anlage und Jahr.Das Insekten sterben absolut ein Märchen, das Vögel bei Anlagen erschlagen wurden nur erfunden.
Was mich stört, sind Argumente, die im Wesentlichen auf "Aber erneuerbare Energien machen doch auch Umwelt-Aua und sind viiiieeeel teurer!" beruhen und dazu sämtliche erdenklichen Verdrehungen und Verschleierungen bemühen. Grundsätzlich halte ich Windkraft auch nicht für ein Allheilmittel und bin mir auch im Klaren darüber, dass man selbst nach vollzogener Energiewende auf längere Sicht nicht auf einige konventionelle Kraftwerke verzichten kann, die flexibel Lastspitzen abfedern. Dennoch: Es ist sinnvoll, jetzt den Ausbau voranzutreiben, der von endlichen Energieträgern unabhängig macht und eine geringere Umweltbelastung bewirkt.Und versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen die Windkraft. Aber das Wundermittel ist sie zu 100% nicht und hat eigene Probleme. Insbesondere ohne entsprechende konventionelle Kapazitäten oder passende Speichertechnologien wird es nichts mit Windkraft. Und letztere wird komplett ignoriert und bestraft, eigentlich schade.
Wenn sie wasserdicht waren, könnte man direkt dahin schwimmen.
Ich wüßte nicht, daß ich das erwähnt hätte.Was meintest du bezüglich Starkwind?
Block 1 in GKN hat 800 MW, Block 2 500MW.Pro Kraftwerksblock rechnet man mit ca 250 Windrädern neuerer Generation.
Den Sand könnte man schon brauchen.Werden die Sockel im Meer mitentfernt?