Die Unterschiede zwischen 32 Bit und 64 Bit Adressierung sind im Betriebssystem so tiefgehend, dass immer eine Neuinstallation einer entsprechenden Betriebssystemversion mit passenden Treibern erforderlich ist.
Ohne Umstellung auf 64 Bit sind mehr als 4 GB Arbeitsspeicher nicht verwaltbar. Davon werden noch 0,5 bis 1 GB für weitere Geräte (Grafikkarten, Drucker) im gleichen Adressraum abgezogen.
Selbst mit Tricks wie Memory Remapping kann mit einem 32 Bit-Windows die 4 Gbyte-Schallmauer nicht überwunden werden. Oder, um ein schräges Beispiel zu verwenden. Wenn man bei einem Auto Chiptuning macht, wird davon nicht der Kofferraum größer.^^
Von einem Patch, der den Benutzern 12 GByte nutzbaren Arbeitsspeicher vortäuscht, ist auch nichts im Netz zu finden.