News Xbox-Entlassungen treffen id Software hart: id-Tech-Zukunft offenbar ungewiss

Lohnt es sich Wirtschaftlich und macht man +, oder - , und wenn es Bergab geht, dann Tschüss.

(Sehr sehr plumpe und vereinfachte Denke.)

Deswegen muss man abwarten, erst dann ist man schlauer.
Klingt hart, ist aber eben die Realität. Fakt ist, XBOX hat über ihre Verhältnisse gelebt und nun versucht man es zu korrigieren, was per se was gutes ist.
 
Ich bin irgendwie schockiert.
ID... DAS Entwicklerteam das Egoshooter groß gemacht hat, das halbwegs klein geblieben ist und sich treu geblieben ist.
Umgekehrt: man hatte nur wenige IPs und die "zünden" halt auch nicht mehr so wirklich. Man ist auch nicht mehr das "kleine" Team das schnell diverse Spiele entwickelt. Bei Doom 1 war man zu zehnt, Doom 3 waren es knapp 20 und inzwischen sind es laut Wiki 200... klar, man braucht immer mehr, aber 200 Leute 5 Jahre beschäftigen kostet Geld...

Vor allem um die Technik ist es mir schade, ein Kontrast zu anderen Engines.
Ich hab' noch nicht Indiana Jones gespielt, aber das wäre auch noch interessant.
 
"Der oben genannte VFX Artist Derek Best glaubt, dass alles auf die Unreal-Engine umgestellt wird."

Super, dann sehen bald alle Spiele aus wie die anderen und fühlen sich so an. Dann braucht man auch echt keine zig verschiedenen Studios. Einfach ein Mega Studio unter direkter Corporate Kontrolle. /s
 
So Giganten einzustampfen, wird oder würde ein PR-Desaster für Microsoft sein. Ich glaube, das wird so schnell jedenfalls bei id nicht geschehen, oder?

Erst wie blöde kaufen und alles in den GP ballern und wegen Kurzsichtigkeit nichtmal 3 Jahre weiter, selbst mit sehr eindeutigen Zeichen, die Konsequenzen ziehen. Man könnte meinen, MS sei ein Startup. Deren Designphilosophie für Windows 11 spricht jedenfalls ebenso dafür.

GP Ultimate war für mich als rein egoistischer Konsument lange Zeit das beste Preis-Leistungsverhältnis. Dass das nicht gesund für die Industrie sein wird, war mir klar, aber ich dachte, ich würde mich irren.

Nun will man sich wieder auf den vorigen Stand schrumpfen und quasi alles, was man in den letzten 4 - 6 Jahren gekauft hat, steht auf dem Spiel. Im Grunde richtig, aber man muss mal endlich daraus lernen, dass Spencer oder wer auch immer wirklich verantwortlich war, mit Verlaub riesen Scheiße gebaut hat, nachdem sein Vorgänger schon das Messer in die eigene Brust rammte. Wird man daraus lernen?

Von der Außenseitersicht ist Microsoft momentan, genau wie Sony auch, absolut unausstehlich. Asha Sharma macht aber im Grunde eine bessere Schadensbegrenzung als Phil Spencer und muss nun versuchen, sowohl Spencers Misswirtschaft als auch Don Mattricks Harakiri irgendwie zu überleben und im Grunde bleibt da nicht viel anderes übrig, wenn ihr Chef wiederum sagt, dass die Zahlen nicht stimmen.

Keine Ahnung, vielleicht macht auch Sharma wieder nur Müll, aber ich habe das Gefühl, dass das jetzt entweder alles klappen muss, oder sie wird die letzte Xbox CEO mit Konsole sein.

Übrigens hat mich Doom Eternal absolut nicht abgeholt und Doom Dark Ages sieht nach noch Weniger für mich aus. Ich finde die Lore auch ziemlich cringe, aber teils schon seit 2016. Ironisch, wo ja Doom 2016 so tat, als würde man mit den ganzen Cutscenes nicht mitmachen. Und dann diese ganze Mythologie.

Gebt mir halt einen Menschen, übernatürlich nach 3 Spielen von mir aus, der irgendwie da reingeraten ist und super geladen. Von mir aus ein bisschen Backstory, was die Gegnerschaft angeht, wenn mich das interessiert, aber diese ganze Slayer Gefolgsschaft (ich hatte schon 2016 sowas von ausgeschaltet, obwohl ich Literaturwissenschaften studierte) und Lobotomie und solch eine Rotze hätte man sich sparen können. Schlimmer als ein Silent Protagonist ist ein lobotomierter Protagonist, den ich irgendwie cool finden soll.

Halt ein Marine hat Doom 1 überlebt, von mir aus retconned den Hasen, dann hat er die Dämonen in Doom 2 und den Episoden geowned, ich glaube auch Doom 64 und nun ist halt Zeit vergangen, die Dämonen haben Angst vor ihm und er hasst sie halt, hatte wegen Glück und Hass gewonnen und der Doom Guy hasst sie halt weiter und ownt sie. *** diesen Möchtegernvickingerkram. Für meinen Protagonisten, was solch ein Spiel angeht, brauche ich entweder Story Writing, was mir gefällt, oder halt Gore und Hass. Wegen dem Letzten ist für mich Doom 2016 eigentlich nach wie vor mein Lieblingsdoom, da ich noch nicht so von Cringe überwältigt wurde.

Und anscheinend geht es nicht nur mir so, aber die meisten können halt Story leichter ausblenden, ohne ein Fiepen in den Ohren zu kriegen wie ich. Den meisten gefällt wohl auch das Gameplay erst recht von Dark Ages nicht. Kann ich verstehen, ich brauche mehr Gore und weniger Parcour.
 
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So Giganten einzustampfen, wird oder würde ein PR-Desaster für Microsoft sein. Ich glaube, das wird so schnell jedenfalls bei id nicht geschehen, oder?

Erst wie blöde kaufen und alles in den GP ballern und wegen Kurzsichtigkeit nichtmal 3 Jahre weiter, selbst mit sehr eindeutigen Zeichen, die Konsequenzen ziehen. Man könnte meinen, MS sei ein Startup. Deren Designphilosophie für Windows 11 spricht jedenfalls ebenso dafür.

GP Ultimate war für mich als rein egoistischer Konsument lange Zeit das beste Preis-Leistungsverhältnis. Dass das nicht gesund für die Industrie sein wird, war mir klar, aber ich dachte, ich würde mich irren.

Nun will man sich wieder auf den vorigen Stand schrumpfen und quasi alles, was man in den letzten 4 - 6 Jahren gekauft hat, steht auf dem Spiel. Im Grunde richtig, aber man muss mal endlich daraus lernen, dass Spencer oder wer auch immer wirklich verantwortlich war, mit Verlaub riesen Scheiße gebaut hat, nachdem sein Vorgänger schon das Messer in die eigene Brust rammte. Wird man daraus lernen?

Von der Außenseitersicht ist Microsoft momentan, genau wie Sony auch, absolut unausstehlich. Asha Sharma macht aber im Grunde eine bessere Schadensbegrenzung als Phil Spencer und muss nun versuchen, sowohl Spencers Misswirtschaft als auch Don Mattricks Harakiri irgendwie zu überleben und im Grunde bleibt da nicht viel anderes übrig, wenn ihr Chef wiederum sagt, dass die Zahlen nicht stimmen.

Keine Ahnung, vielleicht macht auch Sharma wieder nur Müll, aber ich habe das Gefühl, dass das jetzt entweder alles klappen muss, oder sie wird die letzte Xbox CEO mit Konsole sein.

Übrigens hat mich Doom Eternal absolut nicht abgeholt und Doom Dark Ages sieht nach noch Weniger für mich aus. Ich finde die Lore auch ziemlich cringe, aber teils schon seit 2016. Ironisch, wo ja Doom 2016 so tat, als würde man mit den ganzen Cutscenes nicht mitmachen. Und dann diese ganze Mythologie.

Gebt mir halt einen Menschen, übernatürlich nach 3 Spielen von mir aus, der irgendwie da reingeraten ist und super geladen. Von mir aus ein bisschen Backstory, was die Gegnerschaft angeht, wenn mich das interessiert, aber diese ganze Slayer Gefolgsschaft (ich hatte schon 2016 sowas von ausgeschaltet, obwohl ich Literaturwissenschaften studierte) und Lobotomie und solch eine Rotze hätte man sich sparen können. Schlimmer als ein Silent Protagonist ist ein lobotomierter Protagonist, den ich irgendwie cool finden soll.

Halt ein Marine hat Doom 1 überlebt, von mir aus retconned den Hasen, dann hat er die Dämonen in Doom 2 und den Episoden geowned, ich glaube auch Doom 64 und nun ist halt Zeit vergangen, die Dämonen haben Angst vor ihm und er hasst sie halt, hatte wegen Glück und Hass gewonnen und der Doom Guy hasst sie halt weiter und ownt sie. *** diesen Möchtegernvickingerkram. Für meinen Protagonisten, was solch ein Spiel angeht, brauche ich entweder Story Writing, was mir gefällt, oder halt Gore und Hass. Wegen dem Letzten ist für mich Doom 2016 eigentlich nach wie vor mein Lieblingsdoom, da ich noch nicht so von Cringe überwältigt wurde.

Und anscheinend geht es nicht nur mir so, aber die meisten können halt Story leichter ausblenden, ohne ein Fiepen in den Ohren zu kriegen wie ich. Den meisten gefällt wohl auch das Gameplay erst recht von Dark Ages nicht. Kann ich verstehen, ich brauche mehr Gore und weniger Parcour.
Stimme dir da voll und ganz zu, dass Asha jetzt versucht es zu regeln. Wie es enden wird, weiß zum jetzigen Zeitpunkt niemand.

Doom habe ich persönlich noch nie ein einziges Spiel beendet. Ist mir einfach zu schnell, zu hektisch , mag ich gar nicht so schnell. Macht mir keinen Spaß. Dementsprechend kann ich zur Story nichts sagen.
The DARK ages habe ich noch nicht einmal angesehen, weil ich es schon total dämlich vom setting finde. Plötzlich Mittelalter mit so nen beknackten Cape, Schild usw
Die Verkaufszahlen sprechen auch da Bände
 
Danke Microshit und danke Tim Sweeney aka der Lügenbaron, dass wir jetzt eine der besten Engines verlieren.
Applause! :wall:
Dann soll MS wenigstens die Rechte der Engine den Mitarbeitern überlassen, sie wollen ja eh nix mehr damit anfangen....

Falls es einige nicht mitbekommen haben das gesamte Team bis auf eine Person hinter der ID Tech Eninge wurde entlassen.
Naja, schade aber die Spiele verkaufen sich nicht gut genug. Dadurch das man das letzte auch day one in den Pass geballert hat, hat man noch deutlich weniger verkauft als die Vorgänger.
Somit ist es klar dass hier Einsparungen stattfinden.
Oder die Erwartungen sind einfach absolut unrealistisch.
Meinst du die Spiele verkaufen sich mit Unreal Schrott besser?
 
Danke Microshit und danke Tim Sweeney aka der Lügenbaron, dass wir jetzt eine der besten Engines verlieren.
Applause! :wall:
Dann soll MS wenigstens die Rechte der Engine den Mitarbeitern überlassen, sie wollen ja eh nix mehr damit anfangen....

Falls es einige nicht mitbekommen haben das gesamte Team bis auf eine Person hinter der ID Tech Eninge wurde entlassen.

Oder die Erwartungen sind einfach absolut unrealistisch.
Meinst du die Spiele verkaufen sich mit Unreal Schrott besser?
Natürlich verkaufen sie sich mit einer anderen engine nicht besser. Die Spiele bleiben der gleiche scheiß wir vorher auch
 
Tja...der Westen schafft sich ab.*
Wenn ich mir ansehe welche Spiele aus Asien meine Söhne spielen und das für lau.:nicken:
Da helfen mir nur noch alte Spiele mit RTX aufgehüppscht und in Erinnerung schwelgen.

*Wie war das noch gleich mit VW.
Angebote und Angestellte zusammenstreichen,
um die Firma wieder profitabel zu machen?!:klatsch:
 
Bei Sony wird der große Kahlschlag auch noch folgen, die können auch nicht mehr weiter so machen. Allen voran Naughty Dogg

Zumal Sony ja auch schon Studios dicht gemacht hat und die Schließung von Bluepoint ja wohl unsinniger war als die Entschlackung bei id.

Verstehe ich nicht so wirklich. Da hat man so ein mächtiges Studio und setzt sie nicht an die hauseigenen IPs. So ein Gears Of War-Egoshooter mit Kettensägenmechanik würde doch sicherlich knallen.:confused:
Ein neues Wolfenstein wäre bei mir auch ein Sofortkauf.

Gears 6 kommt doch im Oktober und an Wolfenstein 3 wird doch auch gearbeitet? Sogar ein neues Quake soll kommen.

Was ein Geschenk an Sony wenn die die rausgeworfenen Leute mit massig Know How wieder einstellen.

Sony, die selbst Studios schließen? :lol: Die rausgeworfenen Leute haben sicher richtig Bock, weitere Live Service Flops für Sony zu entwickeln... :rollen:

Sorry MS, aber wenn da etwas dran sein sollte und diese offensichtlich talentierten Entwickler vor die Tür gesetzt werden, die Euch bei manchen Exklusivspielen sogar den Vorteil "Guckt Sony, so muss schnelles Shootergameplay funktionieren, so muss es aussehen, so technisch anspruchsvoll und gleichzeitig Ressourcenschonend ablaufen!" geben könnten, dann wow.

Das Problem ist hier: wo kam denn die id-Tech zuletzt sonst noch so zum EInsatz? Ja, die Engine ist technisch top, keine Frage. Aber deren Verbreitung war ja zuletzt geringer als die der Crytek-Engine, die immerhin noch Verwendung in KCD 2 fand.

Das dürfte mal das Hauptproblem von MS gewesen sein (meine Vermutung): "bringen wir DooM The Dark Ages und zeigen, was die Engine so kann und wie gut sie skaliert und hoffen da mal auf mehr Verbreitung dieser und Einnahmen" - ist aber halt nicht passiert.

Marathon war z.B. jetzt kein Flop, aber von Bungie erwartet man DEUTLICH mehr. Solche Beispiele gibt es mehr als oft...

Du meinst: Marathon war ein totaler Flop? Liest man üebrall und Bungie hat seit der Einstellung von Destiny 2 gerade ziemliche Probleme. Steam Peak Marathon gerade noch so bzw. nicht mal mehr 8k Spieler... Also nicht mal mehr ein Zehntel vom ursprünglichen Wert.

Ich bin irgendwie schockiert.
ID... DAS Entwicklerteam das Egoshooter groß gemacht hat, das halbwegs klein geblieben ist und sich treu geblieben ist.
Umgekehrt: man hatte nur wenige IPs und die "zünden" halt auch nicht mehr so wirklich. Man ist auch nicht mehr das "kleine" Team das schnell diverse Spiele entwickelt. Bei Doom 1 war man zu zehnt, Doom 3 waren es knapp 20 und inzwischen sind es laut Wiki 200... klar, man braucht immer mehr, aber 200 Leute 5 Jahre beschäftigen kostet Geld...

Ich bin auch schockiert, aber du sprichst das Problem ja auch selbst an. Dazu auch nicht mehr die Verbreitung der Engine wie früher, die aber mehr R&D- und Entwicklungskosten wie damals verschlingt.

Ich hab' noch nicht Indiana Jones gespielt, aber das wäre auch noch interessant.

Indy war ganz ok. Wesentlich besser als die letzten Filme und eine echte Hommage an die ersten 3 Filme.

Von der Außenseitersicht ist Microsoft momentan, genau wie Sony auch, absolut unausstehlich. Asha Sharma macht aber im Grunde eine bessere Schadensbegrenzung als Phil Spencer und muss nun versuchen, sowohl Spencers Misswirtschaft als auch Don Mattricks Harakiri irgendwie zu überleben und im Grunde bleibt da nicht viel anderes übrig, wenn ihr Chef wiederum sagt, dass die Zahlen nicht stimmen.

Keine Ahnung, vielleicht macht auch Sharma wieder nur Müll, aber ich habe das Gefühl, dass das jetzt entweder alles klappen muss, oder sie wird die letzte Xbox CEO mit Konsole sein.

Also alles Spencer in die Schuhe zu schieben, ist aber auch nicht richtig. Spencer musste erst mal den Mist von Mattrick beseitigen und wurde von Nadella an der kurzen Leine gehalten bzw. Nadella hat da viel mit zu verantworten.

Was von Spencer Mist war: Multiplattform und alles mit "This is an Xbox" zu betiteln, auch Omas neuen, smarten Toaster... Diesen Müll hat Sharma ja zum Glück gleich wieder eingestampft. Lustig, dass Sony das jetzt kopiert und auch demnächst versucht, allerdings mit eigenen, überteuerten Geräten ^^

Und anscheinend geht es nicht nur mir so, aber die meisten können halt Story leichter ausblenden, ohne ein Fiepen in den Ohren zu kriegen wie ich. Den meisten gefällt wohl auch das Gameplay erst recht von Dark Ages nicht. Kann ich verstehen, ich brauche mehr Gore und weniger Parcour.

Also DooM 2016 und Dark Ages haben mir Spaß gemacht. Das Jump 'n Run Eternal war Mist, Dark Ages fand ich am besten.

Aber iwie rocken die original DooM's von Carmack & Romero immer noch am Meisten, am coolsten kommen die mit Raytracing und der Playsation Sound-wad.
 
D.h. Quake Champions wird abgeschaltet ?
hoffe mal nicht. Sonst haben wir noch weniger "aktive" Arena Shooter....

Muss ich mir wohl als Andenken noch einen Screenshot machen von meinem 2,xx KD profil. lolz. =/

*edit*
Es sieht SEHR schlecht aus für Quake. Die Devs sind weg:

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Du meinst: Marathon war ein totaler Flop? Liest man üebrall und Bungie hat seit der Einstellung von Destiny 2 gerade ziemliche Probleme. Steam Peak Marathon gerade noch so bzw. nicht mal mehr 8k Spieler... Also nicht mal mehr ein Zehntel vom ursprünglichen Wert.
Wäre Marathon von nem kleineren Indie-Studio gekommen - das würde man sagen - ist kein Flop, ist ein OK Spiel mit OK Spielerzahlen. Es gibt Hunderte von solchen Spielen pro Jahr, die in diesem Bereich landen.

Es ist aber nicht von einem kleinen Indie-Studio, sondern von Bungie. Auch eine Legende, die sich mit Obsidian, id Software, Bioware und sonstigen dicken Fischen einreihen darf. Das Studio kennt man. Es ist kein Rockstar, es ist nicht CD Projekt Red - aber durchaus bekannt und beliebt.

Dabei geht es nicht um aktuelle Spielerzahlen, sondern um Gesamtspielerzahlen. 24h-Peak bei Steam ist zwar interessant, um zu sehen, wie viele Spieler denn überhaupt aktuell spielen, aber es sagt 0,nix über die Verkaufszahlen aus. Schon gar nicht, wenn die Masse eher auf der Konsole zockt.

Fakt ist aber: die großen Studios sind alle fett geworden. Träge, schwerfällig, mit massivem Overhead beim Management (bis man durch die Zwiebel-Schichten bei dem Management etwas durchbekommt, vergehen Wochen - obwohl das ne Sache von 5 Minuten wäre). Gesund schrumpfen ist nicht immer schlecht.
Und da ist Bungie ganz oben mit auf der Liste.

Ein Game-Studio sollte 2-3 Flops überleben und diese aus eigenem Kapital decken können. Ohne Entlassungen, ohne Finanzierung aus externen Quellen und ohne auf irgendwelche schlechten Deals einzugehen.
Hollywood macht das nicht anders. Filme floppen genauso wie Spiele.
Die sind sich ähnlich wenn es um die Umsetzung geht. Auch hier gibt es Publisher und andere Filmemacher - die Finanzierung ist ähnlich. Beide Produkte werden vorher komplett durchfinanziert und sollen dann ab Release richtig Geld verdienen. Können aber wunderbar floppen, wenn es dem Kunden nicht schmeckt. In Hollywood fallen aber nicht reihenweise Filmstudios und Publisher um, wenn da mal 2-3 Filme floppen (auch wenn diese teuer waren und lange gebraucht haben). Game-Studios müssen lernen, genau so resilient zu werden. Nicht jedes Spiel wird ein Hit, es wird immer Flops geben, also müssen die gut genug sein, um auch mal 2-3 Flops nacheinander zu schlucken, bis es dann eben den nächsten Hit gibt.
 
Danke Microshit und danke Tim Sweeney aka der Lügenbaron, dass wir jetzt eine der besten Engines verlieren.
Applause! :wall:
Dann soll MS wenigstens die Rechte der Engine den Mitarbeitern überlassen, sie wollen ja eh nix mehr damit anfangen....

Falls es einige nicht mitbekommen haben das gesamte Team bis auf eine Person hinter der ID Tech Eninge wurde entlassen.

Oder die Erwartungen sind einfach absolut unrealistisch.
Meinst du die Spiele verkaufen sich mit Unreal Schrott besser?
Also die Entlassungen sind hauptsächlich in dem USA aber die Engine wird ja wohl stark vom Frankfurter Studio entwickelt. Scheint eher so als ob hauptsächlich die Engine bleibt.
 
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