AW: X370 Xpower Gaming Titanium: MSI zeigt High-End-AM4-Mainboard für Ryzen
Asrock scheint nach dem empfehlenswerten X99 Taichi auch ein Z270 Taichi zu planen, das bis auf eine kleine Plastikbende (50 Cent?) und das weiße Muster (0 Cent, da im gleichen Siebdruck wie Beschriftungen machbar) diesem Grundgedanken folgt.
Die Taichi-Boards wären für mich eben wegen dieser riesigen weißen Flächen überhaupt keine Option.

Finde ist wesentlich hässlicher wie irgendwelche Plastikabdeckungen oder sonstige Designelemente.
Ich finde, weil die Hersteller in den letzten Jahren so unglaublich viel auf Design gesetzt haben (Ist ja auch gerechtfertigt) sehe ich diesen PCI Slot einfach nur als Zerstörer. Nicht jeder verwendet Windows 10 wo alle Treiber schon mitgeliefert werden (fast). Windows7 hat nicht einmal einen eigenen Ethernet Controller und da sollen dann alte PCI Karten laufen? Und ich denke da kommt auch nix mehr. Support für Windows 7 = Schon zu Ende.
Solange der PCI-Slot nicht weiß ist...
Und wegen dem fehlenden Ethernet-Treiber von Windows 7: Windows 7 ist 2009 auf den Markt gekommen. Und für entsprechende Hardware hat Windows 7 tatsächlich sogar die Treiber mitgeliefert.

Für die NVidia-, Marvell-, Realtek- und auch die älteren Intel-Controller zumindest. Und die sind ja auf praktisch jedem Board zu finden. Seltener hat man mal einen Broadcom-Controller (meist eher im OEM-Bereich...).
Windows 10 liefert zwar schon mehr Treiber mit, weil es schlicht neuer ist. Aber die allermeisten Treiber zieht es sich auch erst nach der Installation aus dem Internet - und das kann Windows 7 bei einer entsprechenden Einstellung auch.
Und den VGA Anschluss finden hier alle OK? o_O
Der ist ja mein Steckenpferd, bei Laptops kann ich es ja noch halbwegs verstehen. Primitivbeamer etc...
Aber doch nicht bei nen Nagelneuen (profi) Mainboard
Was auch alle nur gegen VGA haben... Zum Beispiel für den Anschluss älterer Monitore als Zweitmonitor langt VGA doch noch lange. Und bis letzte Woche hatte ich tatsächlich sogar noch einen Monitor im Einsatz, welcher nur einen VGA-Eingang geboten hat. War ein 22-Zöller mit 1680x1050. Leider musste ich für meine 290X einen aktiven Adapter kaufen...
Ersetzt wurde dieser Monitor auch nur, weil ich mittlerweile einen Bedarf nach einer höheren Auflösung und einer besseren Bildqualität hatte - die schlechte Bildqualität wird eher am Alter (vom Modell her 9 1/2 Jahre...) und der Preisklasse (für damalige Verhältnisse waren durchschnittlich 175€ für so einen Monitor nunmal billig...) des Monitors gelegen haben. Für die allermeisten Monitore würde VGA aktuell aber immernoch langen - da der Port problemlos 1920x1200 Pixel verträgt. Und zumindest ich habe bei Tests mit diversen anderen Monitoren zwischen VGA und DVI keinen Unterschied gesehen.
Ich kann mich bei den Beschwerden über PCI nur anschließen.
Bei Intel Boards gibt es doch seit Jahren kein PCI mehr und ich habe nirgendwo gehäuft Beschwerden darüber gelesen, dass dies nun der Status Quo ist.
WLAN Karten und Soundkarten müssen halt mal getauscht werden, genau so wie über all sonst auch irgendwelche gefühlt 100 Jahre alte Firewire Kameras oder Diagnose Karten einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Von lächerlichen VGA Anschlüssen fange ich besser erst gar nicht an.
Verschwendeter Platz, verschwendete Bandbreite, verschwendetes Geld. Und das alles in einem sündhaft teuren Gaming Board?
Wenn du gerne funktionierende Peripherie ohne Grund in die Tonne treten und Geld ausgeben willst ist das ja dein Ding, aber über den Tellerrand hinausblicken solltest du trotzdem mal.
Gerade noch spezielle Erweiterungskarten oder Soundkarten mit PCI sind noch relativ weit verbreitet.
Gleiches mit VGA - mein kompletter Bekanntenkreis setzt noch auf VGA, fast alle Rechner auf Arbeit setzen auf VGA, fast alle Rechner in der Schule setzen noch auf VGA... Klar, Nutzer mit höheren Ansprüchen an die Bildqualität oder Nutzer von höheren Auflösungen werden mit VGA zwar vielleicht nicht mehr glücklich, aber für die breite Masse ist der Unterschied zumindest aktuell noch schlicht egal (sowohl von persönlicher, als auch technischer Seite). Schließlich unterstützt VGA alle aktuell für die breite Masse relevanten Auflösungen - eben jene Auflösungen bis FullHD. Und was ganz und garnicht egal ist, ist die immernoch recht große Verbreitung von funktionierender und ausreichender VGA-Peripherie.
Und bringen diese "metallverstärkten" RAM/PCIe Slots eigentlich irgendetwas oder ist das nur Marketing?
Bei den RAM-Slots ist das zumindest von der Stabilität her Quark (für Übertakter könnte die angeblich verbesserte EMI-Abschirmung vielleicht relevant sein...), aber bei Grafikkarten erachte ich die verstärkten Slots doch schon als sinnvoll an. Moderne Grafikkarten sind ziemlich schwer - der PCIe-Slot meines Mainboard ist bspw. zu schwach, um das herunterhängen meiner Grafikkarte zu verhindern. Und dabei ist der Morpheus leichter wie die Kühler mancher modernen HighEnd-Grafikkarten.
Das, da so ist will ja niemand bestreiten. Ich habe aber den Sinn hinterfragt. Warum? Kennst du jemanden der sich ein 150€ Mainboard holt und noch auf PCI Technik setzt? Und wenn schon. Für 30€ oder noch weniger gibt es PCIe z.b. WLAN Karten die schneller Arbeiten und aus meiner Erfahrung auch Zuverlässiger sind. Wenn man schon soviel für ein Board ausgibt, wird man nicht an einer neuen WLAN Karte geizen. Und falls es Unnmöglich erscheint..es gibt Adapter
Wiegesagt, wieso sollte Technik ersetzt werden, wenn sie noch problemlos funktioniert und neuere Technik keine Vorteile bietet? Oder es keine Alternativen gibt?
Du kannst gerne deine Technik gerne nur deshalb ersetzen, weil es dir quasi vorgeschrieben wird, aber das will und kann nicht jeder machen.
Das schlimme daran ist...es behindert Plätze. Ich habe mir vor einiger zeit ein Gigabyte GA-B150M-D3H DDR4 geholt..leider aber nicht gesehen ob es eine version gibt ohne PCI. Ich verwende Zwei Grafikkarten. Zwar kein Dual GPU aber AMD + NVIDIA PhysX. Und TADA...jetzt habe ich kein PCIe X1 Slot mehr. Falls ich in geraumer Zeit mal eine Zusatzkarte einbauen werde, habe ich dafür keinen Platz. Ich könnte theoretisch auch einen Adapter benutzen.. So bin ich jetzt unter Zwang einen Adapter zu kaufen.
USB WLAN Antennen sind mir zu langsam.
Kauf dir das nächste Mal kein mATX-Board.
Und USB-WLAN-Sticks sind genau so schnell, wie die Spezifikationen es hergeben. Es gibt auch WLAN-ac-Sticks, welche sogar 1300MBit/s packen.
WLAN ist genau so eine Sache, welche man problemlos per USB nachrüsten kann, wenn kein interner Slot mehr frei ist.
Besonders nervtötend ist da zum Beispiel das völlig unnütze DVI-D: Featuretechnisch ein HDMI Minus und dafür dreckig groß. Selbst aus Adaptersicht voll unnötig, denn es gibt ja DVI-HDMI-Kabel zu Hauf.
Ich bevorzuge DVI(-D) gegenüber HDMI (1.4). Zugesicherte Unterstützung von Auflösungen über 1920x1080, eine zugesicherte Unterstützung von FullHD mit mindestens 120Hz (die ersten 120Hz-Monitore liefen alle mit DVI-D...), und am Desktop ist mir der benötigte Platz völlig Wurst. Da gefallen mir auch die verschraubbaren, breiten und dadurch stabilen Stecker/Ports deutlich besser.
Also beziehen wir uns nun bei High-End nun noch nichtmal auf reale Performance, sondern auf theoretische Werte? Weil ich behaupte in Spielen bläst ein mit Helium übertakteter i7 7700K alles aus dem Wasser, selbst den Intel Zehnkerner. Auch wenn die GPUs dann nur mit x8 Geschwindigkeit angebunden sind.
Und Broadwell-E lässt sich eben nicht so gut übertakten wie Kaby-Lake, deswegen würde ich für eine reine Zockermaschine einem 7700K den Vorzug geben.
Wer heute noch so viel Geld für einen Quad Core ausgibt...
Die Haswell-E- und Broadwell-E-CPUs sind in den Spielen auch nur langsamer bzw. nicht schneller wie die Quads, da sie nur mit einem geringen Takt ab Werk laufen. Übertaktet man sie auf ähnliche Taktraten (4.0 - 4.2GHz schafft sogar BW-E...), schmilzt der Abstand auf einen vernachlässigbaren Abstand. Und dann hat man mit den Sechskernern den besseren Deal gemacht, da er definitiv langlebiger sein wird wie der 7700K.
Die Pro-Kern-Performance kann nur noch sehr langsam und aufwendig gesteigert werden - langfristig werden deshalb mehr Kerne zwangsweise wichtig. Und da die Pro-Kern-Performance mittlerweile nur noch sehr langsam gesteigert wird, wird der Nachteil in der Pro-Kern-Performance auch ebefalls nur langsam größer - vermutlich so langsam, dass er später egal sein wird, da man dann bei einer guten und flächendeckenden Unterstützung vieler Threads angekommen sein dürfte.
Augen auf beim Eierkauf.
WLAN-Adapter mit Schnittstelle: USB 3.0 Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Hast schon lange keine USB Geräte mehr gekauft, wa?
Und selbst wenn es keine USB 3.0-WLAN-Sticks gäbe - USB 2.0 schafft praktisch je nach Board zwischen 32-37MB/s. Man bräuchte also schon mindestens WLAN-ac mit 867MBit/s sowie eine perfekte Signalqualität, um USB 2.0 auszulasten - schließlich bekommt man bei WLAN ja im Idealfall so 50-60% der angegebenen Bruttobandbreite auch in Netto raus.
Wirklich nötig wird ein USB 3.0-Stick also erst mit ac-1300 - und die allermeisten Nutzer die solche Bandbreiten auch benötigen, haben eh ein LAN-Kabel liegen. Die 1300MBit/s Bruttobandbreite würde man eh nur auf Entfernungen erreichen, wo man auch ein Kabel legen kann. Und dort, wo WLAN aus baulichen Gründen gegenüber einem Kabel bevorzugt wird, wird die Signalqualität und damit die Nettoübertragungsrate sowieso nicht die Beste sein. Meinen TP-Link Archer T4U nutze ich auch mit USB 2.0 (da das Verlängerungskabel nur 2.0 kann...), allerdings erreiche ich auf schätzungsweise 5-6m Luftlinie durch zwei Stahlbetonwände eh nur noch eine Bruttoübertagungsrate von 560-650MBit/s. Netto kann also garnicht erst eine höhere Bandbreite anfallen, wie 2.0 sie bedienen kann.
Oder kurz: In der Realität reicht für WLAN auch USB 2.0.