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Ich bin der Meinung irgendwo mal gelesen oder gar gesehen zu haben, dass im 2.WK die franz. Panzer besser waren als unsere und die nur wegen miserabler Taktik überrannt worden sind
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QuelleBis zum Mai 1940 hatte die französische Armee etwa 2.800 leichte Panzer (R-35/R-40, H-35/H-39 und FMC 36), 384 schwere Panzer B1 und B1-bis, sowie 416 mittelschwere Panzer des Typs S-35. Dazu kamen Kavalleriepanzer und ca. 2.000 modernisierte FT-17. Viele dieser Panzer waren den deutschen Panzern zu dieser Zeit überlegen, in dem sie eine gute Panzerung und eine gute Bewaffnung hatten. Es waren aber Panzer, die ein Geschütz in einem Turm hatten, in dem der Kommandant das Kampfgeschütz laden, zielen und abfeuern musste, dazu fehlte diesen Panzern Funkgeräte. In den späten 30er Jahren hatte es in der Organisation der französischen gepanzerten Verbände viele Änderungen gegeben, die gerade zur Zeit der deutschen Invasion wirksam wurden.
Den französischen gepanzerten Einheiten wurde nie die Gelegenheit gegeben, ihr Potential zu beweisen. Sie wurden gewöhnlich ohne ausreichende Infanterie- und Artillerieunterstützung eingesetzt, hatten schlechte Fernmeldeverbindungen (untereinander und auch zu höheren Stellen) und so gut wie keine Gefechtsausbildung. Mit einer gründlichen taktischen Ausbildung und unter einem guten Kommando hätten die französischen Panzer 1940 wirkungsvoller sein können, doch sie verzettelten sich in örtliche Kampfhandlungen, als der Blitzkrieg Frankreich überrollte.
Nach der Niederlage Frankreichs wurden viele Panzer intakt von den Deutschen übernommen. Einige wurden als Panzer an die Ostfront eingesetzt, viele wurden jedoch zu Selbstfahrlafetten umgebaut und bis 1944/45 eingesetzt.
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Mit dem KV3 meinen ersten AMX 50 120 begegnet und direkt gekillt

War die 122mm