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Work/Gaming PC für ~1400 €

Brofield

Schraubenverwechsler(in)
Work/Gaming PC für ~1400 €

Hallo Leute,

da Semesterferien sind, habe ich endlich Zeit, mich um mein Projekt zu kümmern, meinen ersten PC-Eigenbau. Zunächst mal ist zu sagen, dass ich seit ca. 6 Jahren kein festes PC-System mehr besitze. Hatte damals einen wirklich schlechten Fertig-PC, der nicht besonders gut abgestimmt und bei dem die Belüftung eine Katastrophe war. Seitdem habe ich ausschließlich Notebooks genutzt, mit denen ich aber auch nicht warm wurde, da die Leistung einfach miserabel war. Seit Weihnachten besitze ich ein Tablet, das meine mobilen Anforderungen bestens erfüllt. Daher suche ich jetzt nach einem effizienten, leistungsfähigen Home-System, an dem ich sowohl zocken, als auch gut arbeiten kann. Der Fokus liegt also wie so oft auf einer guter Grafikkarte und einem modernen, vielseitigen Prozessor. Obwohl ich mir der Komponenten und ihrer Funktion im Groben bewusst bin, fehlt mir zur Zeit der markttechnische Überblick. Über die Community habe ich nur Gutes gehört, daher meine Bitte, mir bei der Zusammenstellung meines Wunsch-PCs zur Seite zu stehen. :)


1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?

ca. 1300-1400 €

2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )

Wäre nett, wenn jemand mir einen Tipp geben könnte, was eine beleuchtete, mechanische Tastatur so im Bereich ~70 € betrifft. Ich habe außerdem gelesen, dass es möglich ist, sich günstig eine Version von Windows 7 herunterzuladen, um dann (bis Juni) kostenlos auf 10 upzugraden. Stimmt das? Diese Anschaffungen zählen NICHT zum PC-Budget!!

3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?

Soll mein erster Eigenbau werden. Bei Fertigsystemen bin ich zunehmend skeptisch. Bin zuversichtlich, dass ich das irgendwie schaukele. ;)

4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)

Nein. Die alten Teile wurden (zurecht) entsorgt ...

5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?

Ja, und zwar ein BenQ RL2455HM, 24 Zoll, Full HD (1920x1080 Pixel), Reaktionszeit 1 MS, Bildfrequenz 50-76 hz, Bildwiederholungsrate 60 hz.

6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?

Games: Der PC sollte aktuelle anspruchsvolle (GTA, Battlefront) sowie Spiele der näheren Zukunft, z.B. Mass Effect Andromeda (mir ist bewusst, dass es zu den Spezifikationen noch keine Angaben gibt) auf hohen Einstellungen flüssig wiedergeben können.

Arbeit: gängige Office-Anwendungen für Uni, Bildbearbeitung/Digital Art (Photoshop, Corel Painter 2016) auch in Verbindung mit Grafiktablett, eventuell auch mal Videobearbeitung/3D (nicht extrem) => in meiner Laiensphäre drängt sich mir da eher ein 16 GB statt 8 GB Arbeitsspeicher auf.

7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?

Vernünftige SSD ist Pflicht. Werde da auf jeden Fall das System und einige Bearbeitungsprogramme draufpacken. Trotzdem ist wohl eine 1 TB-Festplatte nötig, da Spiele und Dateien mit vielen Layern recht viel Platz verbrauchen und ich die SSD nicht so oft beschreiben will. :/

8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)

Nein. Stand Jetzt plane ich kein Übertakten. Kann sein, dass ich die Gelegenheit später einmal ergreife, aber primär darauf ausgelegt muss der PC nicht sein. Ich würde mir ein System wünschen, das auch so 3-4 Jährchen mithalten kann. Da ich im Moment (aufgrund der Kosten) erstmal nicht plane, ins 4K Gaming einzusteigen, ist diese Vorstellung in dem Preissegment hoffentlich realistisch. :D

9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)

Wichtig wäre mir einfach ein gut durchlüftetes Gehäuse, bei der keine Hitzekomplikationen auftreten (bei meinem alten PC habe ich tatsächlich mal eine GraKa geschmort). Dabei ist die Größe egal (größere Tower-Gehäuse sollen ja die beste Durchlüftung besitzen). Es sollte außerdem leise sein. Bin jetzt kein direkter Silent-Fanatiker, aber eine auffällige Geräusch"kulisse" lenkt mich schon ab. Lohnen sich hier spezielle Gehäuse?

So viel dazu. Ich hoffe, ihr könnt mit den Angaben etwas anfangen. Fühle mich leider nicht imstande, eine eigene kompetente Zusammenstellung zu tätigen. Was mich interessieren würde ist, ob ein moderner Intel Core i7 6700k auch gut mit Bearbeitungsprogrammen klarkommt oder ob er nur sehr speziell beim Gaming performt. Eine gute GraKa sollte ja bei beiden Anwendungsmöglichkeiten ein Vorteil sein, oder?

Vielen Dank schonmal im Voraus für die Mühe. :)

LG
Brofield
 
AW: Work/Gaming PC für ~1400 €

Ich habe außerdem gelesen, dass es möglich ist, sich günstig eine Version von Windows 7 herunterzuladen, um dann (bis Juni) kostenlos auf 10 upzugraden. Stimmt das?
Jedes Windows 7, 8, 8.1 kannst du kostenlos auf Windows 10 upgraden. Daher ist es günstiger eine dieser Versionen zu kaufen und dann diese upzugraden, als Windows 10 zu kaufen.

und ich die SSD nicht so oft beschreiben will. :/
Das ist Blödsinn. Eine SSD wirst du auf diese Art und weise nie kaputt kriegen. Nutze sie ruhig voll aus. Ich habe beispielsweise eine 1TB SSD auf der alles liegt und kann die nur wärmstens empfehlen.
Dies wäre meine Empfehlung: SanDisk Ultra II 960GB, SATA (SDSSDHII-960G-G25) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

ein moderner Intel Core i7 6700k auch gut mit Bearbeitungsprogrammen klarkommt oder ob er nur sehr speziell beim Gaming performt
Der i7-6700k ist primär eher für Bildbearbeitung gedacht als für Gaming. Für reines Gaming reicht nach derzeitigem Stand auch ein i5-6400-6600k
 
AW: Work/Gaming PC für ~1400 €

Ah. Danke. Gut zu wissen. Dann könnte man sich in der Konfig die HDD sparen. Mit einer 1 TB SSD komm ich ganz gut aus. Wenns hart auf hart kommt, hab ich natürlich auch noch ne externe Festplatte hier rumstehen.

Was den i7 betrifft: scheint dann ja gut zu passen, wenn er Bildbearbeitung und Gaming unter einen Hut bekommt.

Dann wär ich natürlich mit Prozessor und SSD schon auf ~ 550 €. Vorschläge, wie ich das sinnvoll komplettieren kann?
 
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Warum das teure Evolv ATX? Was kann es besser im Ggs zu günstigeren Cases wie dem Enthoo Pro M o.ä.
 
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Danke! Die Sapphire scheint ja echt ein mehr als respektables Preis-Leistungs-Verhätnis zu haben. o.O Hab mir mal Datenblätter von ca. 100 € teureren GraKas angesehen. Kann da (mit Ausnahme des etwas höheren Stromverbrauchs) sehr gut mithalten.

@markus1612: Ja, das würde mich auch interessieren. Würde ich das Enthoo Pro M nehmen, hätte ich noch etwas Luft und könnte statt der 1 TB HDD eine 1 TB SSD nehmen. Würde die 1400 zwar immer noch leicht übersteigen, aber das ist noch im Rahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Mir gefällt das case übelst und das war ja nur ein Vorschlag natürlich kann er das enthoben pro m nehmen aber mir gefällt das Evolution Atx am besten und ich finde es als das beste case 2015/16

Ist ja auch ein tolles Case (keine Frage), allerdings find ich es etwas dreist, für ein Case mit den Maßen (nur wegen der Möglichkeit für ATX-Boards) 170€ zu verlangen, während die Varianten mit ITX bzw µATX 70 bzw 100€ kosten und sonst identisch sind.
Das Phanteks Enthoo Luxe wäre günstiger und hätte noch mehr Platz.
 
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Wenn du Student bist würde ich mal nachschauen ob ihr nicht einen Dreamspark Account habt. Das würde heißen Windows wäre kostenlos;)

Wieso Bitteschön ein i7 für Photoshop? Ich habe Photoshop CS6 Jahrelang ohne Probleme mit einem i5 2400 und 4 GB Ram...JA richtig gelesen 4 GB Ram betrieben. Jetzt habe ich einen Xeon (theoretisch ein i7) und 16 GB Ram und wenn ich ehrlich bin merke ich nicht so viel Unterschiede. Der Große Unterschied ist die Startzeit und das liegt wohl eher an der SSD.

Hier mal etwas interessantes zum lesen wie sehr das sich mit dem i7 in der Performance zeigt: Adobe Photoshop CC Multi Core Performance - Puget Custom Computers

Also ich würde den i7 sparen und zum 6600k greifen. Sind 100 Euro gespart die man als Student besser gebrauchen kann, sofern man nicht alles von Mama und Papa..(bin selber Student und bei mir trifft das mit Mama und Papa leider nicht zu deshalb..)

Zum Gehäuse könnte man auch das Fractal Design Define r5 mit Sichtfenster nehmen und nochmal sparen. Aber deine Entscheidung.
 
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Ist ja auch ein tolles Case (keine Frage), allerdings find ich es etwas dreist, für ein Case mit den Maßen (nur wegen der Möglichkeit für ATX-Boards) 170€ zu verlangen, während die Varianten mit ITX bzw µATX 70 bzw 100€ kosten und sonst identisch sind.
Das Phanteks Enthoo Luxe wäre günstiger und hätte noch mehr Platz.

Ja ich selber hab aber nur ein Atx Board deshalb
 
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Wenn du Student bist würde ich mal nachschauen ob ihr nicht einen Dreamspark Account habt. Das würde heißen Windows wäre kostenlos;)

Wieso Bitteschön ein i7 für Photoshop? Ich habe Photoshop CS6 Jahrelang ohne Probleme mit einem i5 2400 und 4 GB Ram...JA richtig gelesen 4 GB Ram betrieben. Jetzt habe ich einen Xeon (theoretisch ein i7) und 16 GB Ram und wenn ich ehrlich bin merke ich nicht so viel Unterschiede. Der Große Unterschied ist die Startzeit und das liegt wohl eher an der SSD.

Hier mal etwas interessantes zum lesen wie sehr das sich mit dem i7 in der Performance zeigt: Adobe Photoshop CC Multi Core Performance - Puget Custom Computers

Also ich würde den i7 sparen und zum 6600k greifen. Sind 100 Euro gespart die man als Student besser gebrauchen kann, sofern man nicht alles von Mama und Papa..(bin selber Student und bei mir trifft das mit Mama und Papa leider nicht zu deshalb..)

Zum Gehäuse könnte man auch das Fractal Design Define r5 mit Sichtfenster nehmen und nochmal sparen. Aber deine Entscheidung.

Danke für die Anmerkung. Ein i7 könnte vielleicht zu viel des guten sein, da der Skylake i5 auch laut diesen Tests ähnlich gut mit Bildbearbeitung klarkommt. Werde später mal versuchen, eine Konfig mit i5 zusammenzustellen.

Benchmarks: Desktop Publishing (DTP) und Multimedia - Intel Core i5-66K und i7-67K: Skylake feiert sein Debut
 
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Also mein Vorschlag:

1 x Seagate Desktop HDD 2TB, SATA 6Gb/s (ST2000DM001)
1 x Samsung SSD 850 Evo 250GB, SATA (MZ-75E250B)
1 x Intel Core i5-6600K, 4x 3.50GHz, boxed ohne Kühler (BX80662I56600K)
1 x G.Skill RipJaws V schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3200, CL16-18-18-38 (F4-3200C16D-16GVKB)
1 x Sapphire Radeon R9 390 Nitro + Backplate, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, lite retail (11244-01-20G)
1 x ASRock Z170 Extreme4 (90-MXGYJ0-A0UAYZ)
1 x EKL Alpenföhn Brocken 2 PCGH-Edition (84000000136)
1 x Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt (NXDS3B)
1 x be quiet! Straight Power 10 500W ATX 2.4 (E10-500W/BN231)

Preis: 1137,19

Der K-Prozessor ist drin da du ja meintest evtl in der Zukunft zu übertakten. Deshalb auch gleich der Stärkere Kühler der extrem leise ist. Das Gehäuse kann man natürlich tauschen, wird dann allerdings teuerer. Das Board kann man auch ersetzen durch andere Marken, allerdings ist es gut ausgestattet und hat auch eine gute Kühlung die bei Übertaktungen doch wichtig ist:D
 
AW: Work/Gaming PC für ~1400 €

Vllt. Auf Gaming wird aber auch Wert gelegt. Will auch eher auf mehr als auf weniger vorbereitet sein. i5 sollte schon sein.

Ich will damit sagen, dass der i5 völlig reicht und du keinen i7 brauchst, weil für Bilder selbst ein i3 ausreichend ist.
Mit jedem Handy kannst du inzwischen Bildbearbeitung machen und die ARM SoC Dinger sind ja deutlich langsamer als x86 CPUs.
 
AW: Work/Gaming PC für ~1400 €


Sieht gut aus. Prozessor steht für mich mit dem i5 6600k dann fest. Die RipJaws 16 GB RAM-Bänke gefallen mir auch gut. Lüfter sind auch super, wobei ich mir noch eine Frage stelle: sollte ich nicht übertakten, was am Anfang wohl so sein wird, wird der Extra-Kühler die CPU auch dann kühlen, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist - sprich unnötig Strom verbrauchen? Mir ist bewusst, das man den CPU-Kühler auch manuell regulieren kann, aber manche Programme wie Speedfan scheinen oft Messfehler zu produzieren.

Die Sapphire-GraKa klingt auch passend - ich nehme an, dass ein teureres Modell für "nur" Full HD-Gaming fast etwas überqualifiziert ist?

Letzte Frage bezieht sich auf die Festplatten. Die meisten von euch wählen sicher eine Mischung aus HDD und SSD, sieht man ja in den meisten Konfigs. Liegt das nur an den noch hohen Preisen der SSDs im TB-Bereich? Oder ist es ratsam, beides im System verbaut zu haben? Mir wurde ja auch mal eine 960 GB SSD ans Herz gelegt.
 
AW: Work/Gaming PC für ~1400 €

Sieht gut aus. Prozessor steht für mich mit dem i5 6600k dann fest. Die RipJaws 16 GB RAM-Bänke gefallen mir auch gut. Lüfter sind auch super, wobei ich mir noch eine Frage stelle: sollte ich nicht übertakten, was am Anfang wohl so sein wird, wird der Extra-Kühler die CPU auch dann kühlen, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist - sprich unnötig Strom verbrauchen? Mir ist bewusst, das man den CPU-Kühler auch manuell regulieren kann, aber manche Programme wie Speedfan scheinen oft Messfehler zu produzieren.

Die Sapphire-GraKa klingt auch passend - ich nehme an, dass ein teureres Modell für "nur" Full HD-Gaming fast etwas überqualifiziert ist?

Letzte Frage bezieht sich auf die Festplatten. Die meisten von euch wählen sicher eine Mischung aus HDD und SSD, sieht man ja in den meisten Konfigs. Liegt das nur an den noch hohen Preisen der SSDs im TB-Bereich? Oder ist es ratsam, beides im System verbaut zu haben? Mir wurde ja auch mal eine 960 GB SSD ans Herz gelegt.

Die Lüfter der Kühler drehen relativ langsam und verbrauchen damit eigentlich ohnehin fast keinen Strom. Also der Stromverbrauch von jeglichen CPU-Kühlern ist zu vernachlässigen da wir hier von lediglich ein/zwei Lüftern sprechen:D Das Problem ist allerdings was du jetzt vielleicht sparen solltest mit einem günstigeren Kühler (Ben Nevis z.B.) gibst du wenn du denn mal übertakten solltest später wieder aus (Ben Nevis + Kühler XY). Daher genieße einfach die Ruhe des Kühlers und mach dir weniger Gedanken wegen dem Stromverbrauch.

Für FullHD ist die 390 eigentlich schon fast etwas too much. Da würde eigentlich auch eine 380 reichen. Allerdings gibt es durchaus Spiele die mehr Anforderungen stellen und da ist die 390 dann doch besser als die kleineren Modelle. Wenn man auch mal ein Paar Regler nachjustieren kann ist mit der 390 auch WQHD teilweise drin. Also man kann sparen und eben eine Stufe runter gehen (GTX 960/R9 380) aber würde ich eigentlich nicht machen. Deine Entscheidung.

Früher war es so das es den SSDs nicht ganz so gut ging wenn man immer wieder Daten beschreibt und löscht etc. Darum wird hier meistens ein Mix empfohlen um Programme + BS schnell laden zu lassen aber die Daten die man alltäglich vielleicht braucht (Dokumente, Musik, Fotos) auf der HDD hat damit man sozusagen die SSD nicht schneller in das Nirvana befördert als es anders der Fall wäre. Ich weiß nicht wie es momentan der Fall ist, allerdings kann ich sagen das ich lieber 1,25 TB habe statt 500 GB:D


Ist leider für das Anwendungsgebiet überdimensioniert.
 
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