wofür braucht man gamerlaptops?

mae1cum77 schrieb:
Gaming und Laptop sind 2 Dinge, die sich ausschließen.
MfG

Das würde ich nicht sagen. Es gibt wohl sehr Performante und für das Spielen geeignete Notebooks. Nur sind diese eben absolut Überteuert. Und genau von diesen Geräten reden wir doch hier (1000€+)
 
AW: wofür braucht man gamerlaptops?

Die Clans, welche ich betreut habe, zockten auf Notebooks.
Die letzten Jahre hat sich das mobile / sozialere Spielen mit tragbaren Rechnern gut entwickelt.
Im midrange-Bereich ist der Preisunterschied nicht so schlimm.
Im HighEnd-Bereich wird der ganze Spaß teuer.

Da es aber Leute gibt, die mobil sein müssen und wollen, ist der "zuklappen und losfahren"-Faktor nicht mit Geld aufzuwiegen.

Rechnung:

Notebook mit i7-3820, GTX 675M SLI, 8GB RAM, 2000GB HDD > 2.400,- € ~ 26.000 Punkte im 3DMark Vantage
___________
335 Watt

PC mit i7-3820, GTx 680, 8GB RAM, 2000Gb HDD > 1.600,- € ~ 26.000 Punkte im 3DMark Vantage
+ Monitor 21,5" FullHD > 90,- €
+ Tastatur > 5,- €
___________
PC: 450 Watt
Monitor: 50 Watt
= 500 Watt

165 Watt Differenz = 0,165 KW
4h ~ tägliche Nutzungsdauer (gern auch 10 - aber da ich im Volllastmodus rechne, gehe ich von 4 aus)
1460 Betriebsstunden je Jahr

> 241 KWh bei 23 Cent je KWh = 55,- € im Jahr Stromersparnis.

bei 3 Jahren Nutzungsdauer habe ich also 165,- € Strom gespart.

Zwischenbilanz: HighEnd - Vergleich: 2400 (Notebook) zu 1860 (PC)

Wiederverkaufswert: nach 3 Jahren: PC: 450,- € / Notebook: 730,- €

Ende vom Lied: 260,- € Mehrpreis für Mobilität, Platzersparnis und permanente Verfügbarkeit meiner großen Datenmengen sind voll OK!
Deswegen nutze ich auch ein SLI Notebook mit drei Festplatten.

Wenn man bedenkt, dass ein Ingenieur, etc. am Abend im Hotel noch mit seinen kompletten Vorlagen etwas rendern kann und damit Geld spart, sollten alle "Gaming Notebooks" kaufen.


PS: Wenn jemand grobe Fehler entdeckt: NIX SAGEN ;)
 
AW: wofür braucht man gamerlaptops?

Wer das Geld (1500 EUR+) hat, warum soll er das nicht machen ? :D

Ich persönlich habe mich davon auch abgewand. Habe früher für ein ASUS G2S zu Gamingzwecken viel Geld ausgegeben. Gut 2000 EUR kostete mich der Spaß.
Wollte das Notebook einfach auf meinem Fahrrad in einem Rucksack (war mitgeliefert) zur nächsten LAN in der Stadt transportieren. Zuhause wiederrum ersetzte es meinen Rechner und sparte eine Menge Platz ein, da ich es problemlos ins Tischfach oder in einen Schrank/Schublade stecken und verstauen konnte.

Als das Ding jedoch nach 2,5 Jahren den Geist aufgab, habe ich angefangen anders darüber zu denken.

Transportierbarkeit: Super !
Preis: Najaaaa ...
Zugang zur Hardware und Austauschfähigkeit: Miserabel !

Der nVidia Chip war auf dem Board verlötet, nichts mit austauschen ! Eine Reperatur wäre viel zu teuer gewesen ...

Habe jetzt ein Einfaches Acer 5520g für nen Hunni aus der Bucht defekt gekauft. GraKa ist austauschbar sowie CPU und RAM (<- das Übliche).
Habe Speicher auf 4 GB nachgerüstet, Prozessor ist nun ein Athlon X2 2,2 GHz @ 2,5GHz drin und die GraKa eine 9600 GS @ 9700 GT Speed. - Mainboard BIOS und GraKa BIOS sind gemoddet damit es funktioniert.
500GB Platte war schon drin. Windows7 drauf und die Kiste rennt selbst heute noch super ! :daumen:

Alles in allem unter 200 EUR (inkl. Notebook) und bisschen Arbeit.

Für die LAN Games die wir noch heute so zocken, reicht die Leistung allemale ..

LAN Partys sind eh nichtmehr das was sie mal waren, dank den Netten Spieleentwickler-Onkels, die nach und nach den LAN-Modus komplett aussterben lassen, aber das ist eine ganz andere Geschichte ! :D


Drum, es geht (vieeeeel) günstiger. Wer nicht unbedingt auf ein gebrauchtes Notebook greifen möchte, der schnappt sich eins im ~500-600 EUR Segment ! Die Grafikeinheiten sind für einige Spiele noch durchaus Zocktauglich, und wie erwähnt, mal im Ernst, was für LAN-Games gibt es heute noch, die derart Leistung brauchen, dass es schon zwingend eine Quad-Core CPU und SLI/Crossfire Grafikkarte im Notebook sein muß ? ;)


Ist nur meine persönliche Meinung, aus eigener Erfahrung gezogen. :daumen:
 
AW: wofür braucht man gamerlaptops?

Wenn du die Rechnung unten anschaust:

CPU, VGA und RAM sind bei dem Notebook genau wie beim Desktop austauschbar.


Rechnung:

Notebook mit i7-3820, GTX 675M SLI, 8GB RAM, 2000GB HDD > 2.400,- € ~ 26.000 Punkte im 3DMark Vantage
___________
335 Watt

PC mit i7-3820, GTx 680, 8GB RAM, 2000Gb HDD > 1.600,- € ~ 26.000 Punkte im 3DMark Vantage
+ Monitor 21,5" FullHD > 90,- €
+ Tastatur > 5,- €
___________
PC: 450 Watt
Monitor: 50 Watt
= 500 Watt

165 Watt Differenz = 0,165 KW
4h ~ tägliche Nutzungsdauer (gern auch 10 - aber da ich im Volllastmodus rechne, gehe ich von 4 aus)
1460 Betriebsstunden je Jahr

> 241 KWh bei 23 Cent je KWh = 55,- € im Jahr Stromersparnis.

bei 3 Jahren Nutzungsdauer habe ich also 165,- € Strom gespart.

Zwischenbilanz: HighEnd - Vergleich: 2400 (Notebook) zu 1860 (PC)

Wiederverkaufswert: nach 3 Jahren: PC: 450,- € / Notebook: 730,- €

Ende vom Lied: 260,- € Mehrpreis für Mobilität, Platzersparnis und permanente Verfügbarkeit meiner großen Datenmengen sind voll OK!
Deswegen nutze ich auch ein SLI Notebook mit drei Festplatten.

Wenn man bedenkt, dass ein Ingenieur, etc. am Abend im Hotel noch mit seinen kompletten Vorlagen etwas rendern kann und damit Geld spart, sollten alle "Gaming Notebooks" kaufen.


PS: Wenn jemand grobe Fehler entdeckt: NIX SAGEN ;)
 
AW: wofür braucht man gamerlaptops?

Also Mangelware ist es nicht,man kann sie schon bestellen in bestimmten Shops, ABER sie sind nicht billig und für ne GTX580m 500 Euronen zahlen is einfach zu viel.
Generell richtig, nur so eine GPU zu bekommen ist nicht einfach.
CPUs und Ram bekommt man gut und auch relativ günstig, aber GPUs sind immer noch Mangelware!
 
stylezwieback schrieb:
Die Clans, welche ich betreut habe, zockten auf Notebooks.
Die letzten Jahre hat sich das mobile / sozialere Spielen mit tragbaren Rechnern gut entwickelt.
Im midrange-Bereich ist der Preisunterschied nicht so schlimm.
Im HighEnd-Bereich wird der ganze Spaß teuer.

Da es aber Leute gibt, die mobil sein müssen und wollen, ist der "zuklappen und losfahren"-Faktor nicht mit Geld aufzuwiegen.

Rechnung:

Notebook mit i7-3820, GTX 675M SLI, 8GB RAM, 2000GB HDD > 2.400,- € ~ 26.000 Punkte im 3DMark Vantage
___________
335 Watt

PC mit i7-3820, GTx 680, 8GB RAM, 2000Gb HDD > 1.600,- € ~ 26.000 Punkte im 3DMark Vantage
+ Monitor 21,5" FullHD > 90,- €
+ Tastatur > 5,- €
___________
PC: 450 Watt
Monitor: 50 Watt
= 500 Watt

165 Watt Differenz = 0,165 KW
4h ~ tägliche Nutzungsdauer (gern auch 10 - aber da ich im Volllastmodus rechne, gehe ich von 4 aus)
1460 Betriebsstunden je Jahr

> 241 KWh bei 23 Cent je KWh = 55,- € im Jahr Stromersparnis.

bei 3 Jahren Nutzungsdauer habe ich also 165,- € Strom gespart.

Zwischenbilanz: HighEnd - Vergleich: 2400 (Notebook) zu 1860 (PC)

Wiederverkaufswert: nach 3 Jahren: PC: 450,- € / Notebook: 730,- €

Ende vom Lied: 260,- € Mehrpreis für Mobilität, Platzersparnis und permanente Verfügbarkeit meiner großen Datenmengen sind voll OK!
Deswegen nutze ich auch ein SLI Notebook mit drei Festplatten.

Wenn man bedenkt, dass ein Ingenieur, etc. am Abend im Hotel noch mit seinen kompletten Vorlagen etwas rendern kann und damit Geld spart, sollten alle "Gaming Notebooks" kaufen.

PS: Wenn jemand grobe Fehler entdeckt: NIX SAGEN ;)

Hab Fehler entdeckt und sage trotzdem was :0

Alsoo...
Meine beiden 19" Bildschirme zusammen fressen grade mal 40 Watt. Haste dir nen doofes Modell rausgesucht gibt auch 24" Teile mit nur 30 Watt.
Ich finde mit einem standrechner hat man viel mehr Komfort und auch die Tastaturen sind hochwertiger, bzw anpassbar.

Außerdem muss man den pc nach den 3 Jahren nich komplett neukaufen...
Nt, Gehäuse, Bildschirm kann man weiterverwenden, und wenn man im mittelklassebereich bleibt kann man alte highend CPUs für das mainboard gebraucht kaufen (kein neues mb) was alles in allem die Rechnung stark verändern sollte ;)

Edit: wohingegen man bei einem notebook nach 3 Jahren schn was komplett neues kaufen sollte :0
 
Zuletzt bearbeitet:
Allerdings kannst du nach ein paar Jahren auch gleich den Sockel an deinem System wechseln und dann kaufst du eine neue CPU, RAM, MB, GPU oder gleich alles neu. Weil es nicht mehr Lohnenswert ist eine alte Kiste aufzurüsten. Und genau so ists beim Notebook da kaufste halt alles neu. In 90% der fälle ist das nämlich so und mein Gott nach 3 Jahren kaufste halt was neues. Wenn man jeden Monat mal nen 100er oder weniger zur Seite legt haste das doch relativ schnell wieder drin wobei man hier das Jeweilige Lohnniveau betrachten muss ;)
 
Patze93 schrieb:
Allerdings kannst du nach ein paar Jahren auch gleich den Sockel an deinem System wechseln und dann kaufst du eine neue CPU, RAM, MB, GPU oder gleich alles neu. Weil es nicht mehr Lohnenswert ist eine alte Kiste aufzurüsten. Und genau so ists beim Notebook da kaufste halt alles neu. In 90% der fälle ist das nämlich so und mein Gott nach 3 Jahren kaufste halt was neues. Wenn man jeden Monat mal nen 100er oder weniger zur Seite legt haste das doch relativ schnell wieder drin wobei man hier das Jeweilige Lohnniveau betrachten muss ;)

Aber bei nem Notebook kauft man immer nen Gehäuse, nen Bildschirm und nen Netzteil mit und das ist geldverschwendung ;0
 
stylezwieback schrieb:
Dafür ist die Wiederverkaufswert ja höher... (siehe meine Rechnung).

Ja, aber man hat ja den wertverlust des Bildschirms also macht man auch beim Bildschirm Verlust, beim standrechner nur bei den Komponenten.
 
Theoretisch hast du auch beim Normalen Bildschirm Verlust. Eingentlich hast du überall Verlust weil die Technik nicht stehenbleibt. Relativ einfach
 
AW: wofür braucht man gamerlaptops?

Und selbst wenn ich nochmal 40,- € Differenz habe > Wenn ich 15h mobil Arbeiten kann und Geld verdienen kann, ist das alles wieder rein....
 
AW: wofür braucht man gamerlaptops?

wie der name schon sagt zum gamen:schief:

so ein gamernotebook ist an und für sich ne tolle sache wenn der preis und die tatsache der schlechten erweiterbarkeit nicht wäre!!!


:daumen:
 
Wie schon öfters erwähnt Trotzdem viel besser zu transportieren als ein komplettes Desktop System. Auch wenns 5 cm dick ist.
 
Patze93 schrieb:
Wie schon öfters erwähnt Trotzdem viel besser zu transportieren als ein komplettes Desktop System. Auch wenns 5 cm dick ist.

Bestreitet auch keiner, aber nen kleines pc System (man beachte den Mac mini oder wie die dat ding genannt haben :ugly: ) ist auch gut zu transportieren, nur nicht So mobil einsatzfähig, da ist es aber noch die Frage ob man in ner Bahn mit nem 17 Zoll breiten, 5 oder mehr cm dicken und 4 sone lauten Gerät zockken will, das einem die Eier verbrennt :0
 
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