News "Wir machen die Preise nicht" - Entwickler wehrt sich gegen Preisgestaltung

Der Game Pass ist ähnlich wie damals Netflix ein gutes Lock Angebot. Man darf aber nicht vergessen, dass Microsoft uns hier zu einer Gewohnheit erziehen möchte und man natürlich früher oder später die Preise hochziehen wird.
Gehören einen die Spiel Lizenzen dann eigentlich, oder kann ich nicht mehr spielen nach einem Abo?
Natürlich soll man erstmal gelockt werden. Der Preis wurde ja auch schon erhöht und wird es in Zukunft noch weiter.
Man kann allerdings 3 Jahre im vorraus kaufen. Man bekommt den so locker für die Hälfte.
Wie bei einem Abo üblich gehört einem nix und nach Ende hat man auch keinen Zugriff mehr drauf.
Aber das erstere ist ja generell der Fall mit Kauf einer Lizenz usw.
 
Natürlich soll man erstmal gelockt werden. Der Preis wurde ja auch schon erhöht und wird es in Zukunft noch weiter.
Man kann allerdings 3 Jahre im vorraus kaufen. Man bekommt den so locker für die Hälfte.
Ja das ist natürlich eine Möglichkeit Geld zu sparen wenn man weiß man hätte sonst 3 Jahre das Abo benutzt.
Wie bei einem Abo üblich gehört einem nix und nach Ende hat man auch keinen Zugriff mehr drauf.
Aber das erstere ist ja generell der Fall mit Kauf einer Lizenz usw.
OK damit fällt das für mich aus, war aber wie du sagst (wie bei allen Abos) zu erwarten.

Bei der Anzahl an gratis und Niedrig Preis spielen auf Steam und GOG brauch ich ja kein Abo, weil ich durch die Angebote eben hunderte Spiele in der Bibliothek habe
 
@Schori wie aus der broschüre vom wef wat? du wirst nix besitzen und glücklich sein. für mich ist das nichts und es ärgert mich das gog so wenig aktuelle spiele bekommt. ubi sträubt sich ja total bei gog, weswegen ich überhaupt kein spiel von den spiele ^^

ich werde mir so ein abo sicherlich nicht gönnen. am ende ist das was ich will nicht enthalten und ich muss zig abos haben oder am ende den kram wieder trotzdem kaufen. was macht man eigentlich als abo kunde wenn man ein lieblingsspiel hat was aus dem abo fliegt?
 
Es ist halt auch eine Art Idiotensteuer wenn Microsoft für 1 Woche früheren Start 100€ verlangt und die Leute zahlen das auch.

[...]
War das nicht auch mal Thema in einem der PCGH-Videos?

Wenn jeder das fertige Spiel zum Zeitpunkt X für den Preis Y kaufen kann, ist das dann nicht der "Release-Zeitpunkt" und der "Release-Preis"?

Sprich: Das Spiel kostet eigentlich ganz regulär 100 Euro und wird nach einer Woche bereits rabattiert!

Alles andere ist nur Wortspielerei um den eigentlichen Preis zu verschleiern.

Mann könnte genauso gut Spiele für einen Release-Preis 30 Euro ankündigen.
Mit Early-Acces für 90 Euro 3 Monate früher Spielen, mit Super-Early-Access für 120 Euro 6 Monate früher und dem Extreme-Early-Access für 150 Euro sogar ein Jahr früher! Ist das nicht ein super Deal?!

Natürlich soll man erstmal gelockt werden. Der Preis wurde ja auch schon erhöht und wird es in Zukunft noch weiter.
Man kann allerdings 3 Jahre im vorraus kaufen. Man bekommt den so locker für die Hälfte.
Wie bei einem Abo üblich gehört einem nix und nach Ende hat man auch keinen Zugriff mehr drauf.
Aber das erstere ist ja generell der Fall mit Kauf einer Lizenz usw.

Ich habe den Game Pass zu Beginn auch mal eine Zeit lang gehabt. Da bekam man mit ein bisschen Glück und Geduld teilweise noch für 5-6 Euro pro Monat den Game Pass Gold. Ganz regulär, ohne irgendwelche VPN Geschichten.

Da hat Microsoft auch noch auch Massenhaft tolle Games kurz nach Release rausgehauen.
Das ist jetzt gefühlt auch anders geworden.

Wenn ich jetzt ganz regulär den Game Pass für PC für drei Jahre im Voraus kaufe, muss ich ersteinmal 360 Euro investieren. In der hoffnung, dass in der Zeit genug Spiele im Gamepass landen, die mich auch interessieren.

In den letzten zwei Jahren sind vielleicht 5 oder 6 Games in den Gamepass gekommen, die mich interessiert haben.
Die habe ich dann in Sales für zusammen nicht mal 200 Euro gekauft. Der Game Pass hätte mich 240 Euro gekostet. Und die "gekauften" Spiele sind halt meine, ich kann sie also in ein paar Jahren noch mal Spielen.

Man muss sich das mit dem Game Pass halt doch sehr gut überlegen, ob es sich für einen selber lohnt.
 
Ich weiß nicht, was man gegen den Gamepass haben kann. Wem das Spiel nicht die 80€ wert sind, macht das Abo klar und kündigt zum Ende des Monats. Und wenn das Game nicht ist hat man weniger Kaufreue und kann sich zusätzlich am anderen Angebot von MS austoben.

Im anderen Sinne: Mir ist bewusst, das einem die Games nicht gehören. Dafür gibt es genug Möglichkeiten später an die Spiele zu kommen., wenn man es dann dauerhaft für sich claimen will, was beim heutigen Überangebot (siehe Epics Verschenkaktionen, soviel Auswahl mittlerweile und kaum mal angespielt) echt unnötig ist.
 
Microsoft hat die Preise schon seit Avowed erhöht, anonsten hätte dieses Spiel niemals 60€ gekostet!

Die Obsidian-Statements sind natürlich hart an der Grenze des guten Geschmacks. Der Typ behauptet doch glatt, daß er ehrenamtlicher Spieleentwickler sei, dessen einziger Antrieb kostenlose Spiele für alle sind.
Oder der Typ meint es einfach nur ehrlich! ;)
 
Microsoft hat die Preise schon seit Avowed erhöht, anonsten hätte dieses Spiel niemals 60€ gekostet!


Oder der Typ meint es einfach nur ehrlich! ;)
Er hat sich schon mit der abgelutschten "wir lieben ..." Floskel entlarvt. Und gute Werbung für sein Studio ist es auch nicht, wenn er faktisch klarmacht, daß das Spiel sein Geld nicht wert ist. Naja, mal sehen, sicher bekommt er bald genug Gelegenheit, ehrenamtliche Games zu entwickeln ;)
 
Im Artikel ist leider nicht vorhanden warum nun spiele genau 80,- + € kosten.
Eine genau Begründung fehlt.

Die gamepass diskussion als Alternative finde ich zweifelhaft da man Spiele mietet die einem nie gehören.
Sobald das abo ausläuft ist Ende im Gelände.
 
Finde das recht amüsant wie sich jetzt ausgerechnet jetzt 15 Jahre zu spät
alle über die Spielepreise echaufieren. Das wäre soweit schon ok, wenn wir alle, als
Spieler nicht schon seit über 15 Jahren über den Tisch gezogen werden würden.
Mit 60€ für rein digitale Distributionen.

Ja ja ja ich weiß alter Mann schreit Wolke an und all das, aber ist euch eigentlich
klar das Spiele nicht mal 60€ kosten sollten? Wenn diese nicht physisch (mit Spiel)
vertrieben werden? Schließlich ist es ja kostengünstiger keine DVDs / CDs
Booklets und all das produzieren zu müssen. Wo waren denn dann die eingesparten
Kosten spürbar??? Bitteschön ... ganz sicher nicht bei 60 € Spielepreisen.

Ok genug geschimpft :D, wir sind die Kunden, es ist ganze einfach wir wissen ALLE
was zu tun ist. Handelt danach, dann werden die Entwickler und Publisher ganz schnell
reagieren und zwar in unserem Sinne als Kunden.

(ja ich weiß das es wohl nicht passieren wird)
 
In DEM Fall bei Obsidian gibt der Eigentümer der Firma den Ton, bzw den Preis an und hier ist es halt Microsoft.
Es kann auch passieren, das ein großer Geldgeber auch den Preis mitbestimmen kann, z.b. ein Publischer wie Sony.

Dasselbe kann man auch bei Borderlands 4 sagen, denn Take 2 gibt dort den Preis an, das hat Randy Pitchford auch angedeutet, in dem Tweet wo er eins auf den Deckel bekommen hatte.
 
Ja ja ja ich weiß alter Mann schreit Wolke an und all das, aber ist euch eigentlich
klar das Spiele nicht mal 60€ kosten sollten? Wenn diese nicht physisch (mit Spiel)
vertrieben werden? Schließlich ist es ja kostengünstiger keine DVDs / CDs
Booklets und all das produzieren zu müssen. Wo waren denn dann die eingesparten
Kosten spürbar??? Bitteschön ... ganz sicher nicht bei 60 € Spielepreisen.

Du weißt aber schon das auch bei digitalen spielen Kosten anfallen die den physischen gleichzustellen sind?

-Serverkosten
-Stromkosten
-Wartungskosten
-Mitarbeiter
-Entwicklungskosten
-usw.

das schenkt dir der Publisher ja nicht und zahlt die Kosten auf seine Kappe.
 
Ist doch vollkommen egal wer die Preise macht, ich zahl die nicht, fertig.
80€ wären mir genau zwei Spiele wert, Witcher und GTA, alle anderen mit diesem Preisschild lach ich aus und lass ich links liegen (wenns keinen Key für ca 40€ gibt).
Die letzten 10 Jahre kamen 3 Spiele raus, an die man sich auch noch in Zukunft erinnert, Witcher 3, Baldurs Gate 3 und heuer Clair Obscur. Den restlichen Einheits Müll kann man spielen, muss es aber nicht und unfertige UE5 *** ist nie und nimmer 80€ Preisschild wert.
 
Naja PC Gamepass kostet im Moment 12€/Monat = 144€/Jahr

Damit hat man schon Mal den Gegenwert von 2 neuen Spielen a 80€

Wenn ich mir meine Liste anschaue bin ich da schon längst drüber...(CoD, oblivion, doom, Indys Kreis ect) Und die Frau spielt auch noch ihre Spiele auf meinem GP Account
(Geht sogar gleichzeitig auf 2 Rechner wenn's nicht das gleiche Spiel ist)

Noch lohnt sich das... Bei zukünftigen Preis Erhöhungen muss man halt neu validieren was nun günstiger ist wie bei jedem anderen Abo auch..
Sehe da jetzt das Problem nicht.

Was die Preisgestaltung angeht.. bzw das Interview hier muss man unterscheiden..
Hier wurde mit dem Spiele-Entwickler geredet der dafür zuständig ist das Spiel zu entwickeln.

Der Preis entscheidet eine ganz andere Abteilung mit anderen Menschen.. die mit der Entwicklung nix zu tun hat oder sie eventuell sogar gar nicht versteht..

Das sind Büro Menschen die nur zahlen kennen aber kein Hintergrund wissen haben..
Das Problem haben wir bei uns in der Firma auch genug.. da wird ein Produkt auf die Anlage gepackt die dafür gar nicht ausgelegt ist und es wird nicht verstanden warum so etwas in der Praxis gar nicht funktioniert oder warum die Produktionskosten so hoch sind wegen Sachen die die als "Kleinigkeit" ansehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wenn einem das als Entwickler nicht passt, muss man sich ja nicht so einem oder überhaupt einem Publisher verschreiben.
Ich selbst setze ein Spiel das gute Pre/Reviews hat auf die Wishlist und fertig.
Meist denke ich dann lange nicht mehr drüber nach, irgendwann kommt von GOG oder Steam das Mail, dass das Spiel Grad 80-90%reduziert ist. Dann schau ich nochmal nach ob es mich noch interessiert und ob darüber noch positiv gesprochen wird.
Da käme bei mir zu viel ins Postfach. Ich schaue einfach in die Liste, wenn ich mal wieder Lust auf ein neues Spiel habe. Die kann man ja nach Preis und auch nach Preisnachlass sortieren.
 
-Serverkosten
-Stromkosten
-Wartungskosten
-Mitarbeiter
-Entwicklungskosten
-usw.

das schenkt dir der Publisher ja nicht und zahlt die Kosten auf seine Kappe.
und die hatten die entwickler früher nicht auch gehabt. Also die Kosten sind doch fast gleich oder waren die Kosten damals bei CD und Co um ein vielfaches billiger gewesen?
 
Zurück