Special Windows Vista und Windows 7: Zwei historische Microsoft-Termine am selben Tag

PCGH-Redaktion

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Am 22. Juli 2005 enthüllte Microsoft den Namen Windows Vista. Genau vier Jahre später erreichte Windows 7 den RTM-Status - und korrigierte viele Schwächen, die Vista auf damaligen PCs zum schwierigen Neustart machten.

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Die Optik und der wohlklingende Name Longhorn hatten mich und viele Bekannte damals sofort abgeholt. Wie im Artikel aber bereits erwähnt, waren die Treiber etc. zum Start einfach nicht so richtig bereit. Es lief langsamer und anfälliger als XP und war durch selbiges auch schnell wieder ersetzt. Zumindest wenn man in unseren LAN-Party-Kreis geschaut hat. Als reines Optik Paket würde ich es aber heutzutage immer noch nutzen =)
 
Vista fand ich super, aber der Beta kein XP mehr genutzt und war happy damit. XP lief bei mir nie vernünftig, Vista direkt auf Anhieb.

Dann kam Windows 7, legt noch einmal eine Schippe oben drauf und bis heute das beste Windows.

Danach ging es nur noch Berg ab, W8 sah nicht nur scheiße es aus, es lief auch so. Windows 10 ging wieder etwas zurück und Windows 11 ist für mich wie XP, läuft irgendwie, aber gut ist was anderes.
 
Ich hatte seinerzeit keine Probleme mit Windows Vista. Ich betrieb zwar noch eine Weile ein Dual Boot System mit Windows XP, da gerade anfangs die Performance von Games unter XP noch besser war als unter Vista. Mit dem Aufkommen von DirectX 10, das ja erst ab Vista unterstützt wurde, hatte sich das mit XP aber auch irgendwann erledigt und ich nutze nur noch Vista.
 
Hatte Vista erst etwa 1,5 Jahre nach Release auf einem neuen Rechner installiert und war damit zufrieden.

Es war zwar manchmal etwas träge und unübersichtlich, aber ansonsten XP überlegen. Probleme mit Treibern oder Hardwarekompatiblitäten hatte ich nicht, das war eigentlich eher beim Umstieg von 98SE auf XP der Fall.

Habe es dann bis zum Release von Windows 8 genutzt und 7 damit komplett übersprungen.
 
Vista ... Kaugummi. Ich erinnere mich noch lebhaft daran, dass das auf meinem Core 2 Duo E4300 arg schneckte. Gut nutzbar wurde es erst nach dem Wechsel auf einen übertakteten Core 2 Quad Q6600 mit verdoppeltem RAM. Windows 7 war dann das erlösende "Service Pack", lief auf Anhieb klasse. :daumen:

MfG
Raff
 
Hatte direkt von Anfang an Windows Me ausprobiert und mir gefiel es. Es lief auch stabil bei mir und wurde erst sehr spät durch Windows XP ersetzt. Bei Windows Vista war es das gleiche, stabil und flüssig wie nichts und als dann die Service Packs kamen war es sogar noch angenehmer.
Zu Windows 7 muß ich nicht viel schreiben, es war nicht umsonst sehr lange auf meinem PC und wurde nach dem Ausrutscher mit Windows 8.1 auch gleich wieder intalliert. Windows 10 und auch Windows 11 habe ich so lange wie möglich ausgelassen, 11 kam auch erst mit der Version 23 H 2 auf den PC.
 
Bein Win XP ist halt eben viel Nostalgie im Spiel und man hat es damals eben auf KListen laufen lassen, die erst 5 Jahre später erschienen sind. Vista läuft auch wie eine Eins, wenn man ihm einen i7 2600K mit 16GB RAM und SSD zur Verfügung stellt.

Nimmt man den Ursprungzustand, wann war XP sogar extrem schrottig. Ist häufig abgestürzt, hatte Hardwareanforderungen aus der Hölle, was den RAM angeht und vorallem mußte man das ganze erstmals aktivieren. Die Leute sind massenhaft vei Win 98 geblieben. Erst mit SP2 wurde es sogar relativ gut.

Vista hatte seine Anforderungen, die respektiert werden mußten, vorallem das zusätzliche Gigabyte RAM.

PS: die Anforderungen sind so nicht ganz korrekt. Win XP benötigte zuerst 128GB RAM, die 64GB kamen später, als verbesserte und abgespeckte Version.
 
von WIN98 zu XP zu Vista zu 7 zu 8 zu 8.1 zu 10 und nun 11... Probleme hatte ich nur mit 8 und 10 (Letzteres wird viele vielleicht wundern, aber tatsächlich hatte ich mit 10 massive Probleme durch fehlerhafte Updates, bis zum Totalcrash der sich nur durch Neuinstallation - dann aber gleich 11 - beheben ließ) mit Vista war ich sogar sehr zufrieden... ich hatte keinerlei Probleme mit Vista... fands nach XP auch sehr chic..
 
Ich selbst habe Vista übersprungen und bin bei Win2000 geblieben.
Abe rhier hatten wir ein Notebook (Medion irgendwas), brandneu 2007 mit Vista.
Der Schwachpunkt war natürlich der RAM - die eingebauten 1GB waren zu wenig. Mit 2 GB, mehr ging nicht, lief es so einigermaßen mit neuem Service Pack. Jahre später kam eine SSD dazu. Aber es war nur für Internet und Office gedacht.
Die oft fehlende Möglichkeit RAM auf mehr als 2GB aufzurüsten war für die alten Dinger Gift. Sonst wäre Vista mit etwas Handarbeit gar nicht so übel gewesen.
 
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