Windows 8: Laut Stiftung Warentest "verwirrend" und kein Grund für ein Upgrade

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Die Stiftung sieht aber, wie so oft, nur eine Seite der Medaille. Die Performanceverbesserungen und der niedirge Einstiegspreis, vorallem für umsteigende XP Nutzer attraktiv, sind eben auch gute Gründe zum Wechsel. Und die Benutzeroberfläche ist immernoch Geschmackssache. Man bewertet ein Auto doch auch nicht zu 90% nach dem Aussehen, sondern nach Verbrauch, Fahrleistung, Stabilität, Qualität und Preis.

quark mit soße. die performanceverbesserungen sind im promillebereich zu suchen. für ottonormalo gar nicht wahrnehmbar und der niedrige preis ist nur für leute von interesse die an ihrem pc rumtüfteln. otto normalo und damit 99% aller user kaufen den fertig-pc. und da hat es preislich keine auswirkungen. habe mir noch 2 win 7 systembuilder ed. gekauft. sicher ist sicher.
 
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Die Aussage von denen ist nicht unbedingt verkehrt. Gerade weil es keine Fachleute sind sondern eher normale User, wird auch auf 0815 Userniveau untersucht und bewertet. Fachleute nehmen alles auseinander und bewerten Technik, von dem ein normaler User nichts versteht und auch uninteressant ist.

Wenn 2 Oberflächen vorhanden sind, sollten diese auch gleich reagieren. Und nicht eine so, die andere so. Vereinfachung ist auch Vereinheitlichung.
 
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...Und an der Genialität von Windows 8 in Hinsicht auf Touchgeräte, besteht kein Zweifel. Das Surface Tablet zum Beispiel, gefällt mir sehr gut!
Das Argument, dass die Metro-Oberfläche für Tablet-Bedienung optimiert ist und dafür absolut Sinn macht, ist richtig. Nur: Warum muss ich das dann den PC-Benutzern aufzwängen?

Man stelle sich vor, ein Spielehersteller würde das Bedienkonzept einer eingefahrenen Spielereihe total umkrempeln und den Nutzern der PC-Version sagen, die Neuerungen seien eben für die Konsolenbedieung optimiert - der würde doch hier im Forum in der Luft zerissen werden, oder?
 
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Auch wenn ich mich jetzt als Windows 8 Nutzer oute:
Wiese kann ich nicht das Hintergrundbild aus diesem Artikel für meinen Startbildschirm auswählen? Ich kann nur viele andere komische Muster auswählen, aber dieses ist nicht dabei.

Such das mal, es ist dabei. Denn ich nutze genau Diesen Hintergrund ebenfalls wie PCGH in ihrem Video. Es muß dabei sein.
Hab auch W8 auf meinem Laptop, Bin so ganz zufrieden. Zwar macht Microsoft ein Bissel Augenwischerei was die Startzeit angeht, denn wenn die Modern UI geladen ist und man auf den Desktop wechselt, merkt man schon das die Kiste noch weitere 10-15 Sekunden rödelt bis wirklich Ruhe ist mit hochfahren. Ja ist auf SSD installiert. Alle Windows 7 PC´s fahren genauso schnell hoch.
Aber egal, Stiftung Warentest hat schon recht. Wenn man die gewohnten Bahnen nach 18 Jahren verläßt (Windows 95) ist die Bedienung im ersten Moment arg gewöhnungsbedürftig. Und je nach App wechselt W8 ja eh automatisch zum Desktop.
 
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Auf Stiftung Warentest muss man nix geben.
Die haben keine wirklichen fachkräfte und bewerten so wie sie bezahlt werden.
Kann man getrost ignorieren.


Man sollte schön vorsichtig sein bevor man stammtischmäßig loskrakeelt. Für mich war und ist Stiftung Warentest immernoch das Synonym für unabhängige, fundierte Tests, die man bei Bedarf gerne um eigene Erfahrungen oder weitere Fachzeitschriften/-seiten ergänzen kann um zu einer Meinung zu gelangen, aber in Summe war ich bisher bei allen auf Basis solcher Tests gekauften Haushalts(groß)geräten überaus zufrieden.

Und ok wikipedia ist nicht wirklich zu den wissenschaftlichen Quellen zu zählen, aber ich glaube das spricht trotzdem für sich:

"Stiftung Warentest finanziert sich durch den Verkauf ihrer Zeitschriften ... und durch Zuwendungen des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ... . http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_für_Ernährung,_Landwirtschaft_und_VerbraucherschutzDiese sollen als Ausgleich dafür dienen, dass keine Einnahmen durch Werbeanzeigen in ihren Publikationen erzielt werden dürfen, da diese Anzeigen die Stiftung in ein Abhängigkeitsverhältnis zu einem Anbieter bringen könnten."
--> Da kannst Du ja eher PCGH vorwerfen (auch wenn ich den Jungs hier natürlich voll und ganz vertraue :D), hey die haben Werbung in ihrer Zeitung die sind doch bestimmt beeinflußt. Oder wenn die nicht positiv von Kühler XY berichten werden sie bei der nächsten Pressekonferenz garnicht eingeladen, oder bekommen keine Testsamples. Also komm runter vom hohen Ross und bleib fair.

"Die Stiftung Warentest beschäftigt Marktforscher und wissenschaftliche Mitarbeiter, die für die Marktauswahl und die Durchführung der Tests verantwortlich sind. Jedes Untersuchungsvorhaben wird satzungsgemäß mit dem Kuratorium abgestimmt und in einem Fachbeirathttp://de.wikipedia.org/wiki/Beirat mit externen Vertretern der Verbraucher, der anbietenden Wirtschaft und neutralen Sachverständigen diskutiert"


Zum Thema selbst. Bei ein paar Punkten hat Stiftung Warentest durchaus recht. Wo bitte ist denn die innere Konsistenz dieses Systems wenn auf verschiedenen Oberflächen unterschiedliche Bedienarten verlangt werden, oder sinnfrei Kacheln verschieden farbig unterlegt werden. Und auch wenn ich der Meinung bin das jedes neue Betriebsystem eine Eingewöhnzeit braucht (ging mir beim Wechsel von XP zu Win7 auch so) und in Win 8 sicherlich gute Ansätze, Ideen unter der Oberfläche versteckt sind ist doch der Ansatz ein einfach und intuitiv zu bedienendes, plattformübergreiendes BS zu schaffen zumindest vorerst nicht gelungen.
 
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Es kann auch nicht gelingen, da keiner seine Maus und Tastatur vom PC entsorgt und die Eingabe nur via Touchscreen realisiert. Und ich werde am Desktop PC auch keinen Touchscreenmonitor anschließen, ich bleibe bei Maus und Tastatur. Microsoft stellt sich wohl vor, alle verwenden nur noch solche Monitore. Aber ignorieren damit eben Gamer, die mit Eingabegeräten ihre Spiele zocken. Und dafür is die Modern UI eben ungeeignet. Bin froh das mein Monitor keine Fingerabdrücke drauf hat, reicht schon wenn ich mein Smartphone alle 2 Tage mal sauber mache.:ugly:
 
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Meine Erfahrungen mit Windows 8 sind durchwachsen: Zuerst habe ich es auf einem Tablet kennengelernt und war schockiert. Die bescheuerte Trennung der Systemsteuerung (einmal die "alte" im Desktop-Modus und einmal die "neue" im Kachel-Modus) ging und geht mir tierisch auf den Keks. Es ist mir schon klar, warum das so gemacht wurde. Denn die RT-Version hat ja nur die eine, neue Systemsteuerung. Trotzdem erwarte ich, dass man auf einem x86-System immer schnell und einfach dorthin kommt. Wäre ja auch kein Hexenwerk, den Button Einstellungen an jedem Ort im OS mit denselben Menüpunkten zu versehen. Aber da ich in der Regel nicht täglich in die Systemsteuerung muss, ist das zu verschmerzen. Zudem empfand ich die Fingersteuerung außerhalb der Kacheloberfläche als viel zu ungenau.

Jedenfalls habe ich das Tablet sehr schnell wieder abgeschafft, weil ich auf 10.1 Zoll ohne weitere Eingabegeräte ohnehin kaum arbeiten konnte. Damit war das Thema „Touch“ für mich erst mal erledigt. Nun hat das OS auf meinem Spielerechner eine zweite Chance bekommen, nun mit Maus und Tastatur und dafür ohne Fingergefuchtel. Zunächst einmal: Auf meiner flotten SSD mit einem SB i5 und 8GB Ram spüre ich keine Vorteile gegenüber Windows 7. Der Zeitgewinn beim Booten wird durch den Wechsel zum Desktop wieder relativiert und ich rede hier ohnehin von nur einer knappen Sekunde. Somit kein Vorteil. Beim Runterfahren geht zwar der Monitor schneller aus, aber an den LEDs von meinem Gehäuse sehe ich dennoch, dass die Kiste noch einige Sekunden läuft. Ist am Ende auch nicht wirklich schneller, als Windows 7. Nur muss man aufpassen, dass man nicht zu früh den Stromschalter umlegt.
Zum System selbst: Mein Spielerechner ist wirklich nur zum Spielen. Er wird auch nicht bzw. nur minimal (z.B. auf der Suche nach einem Patch/Update) zum Surfen verwendet. Und wenn man nur mit Firefox unterwegs ist, merkt man den Unterschied zu Win7 erneut nicht. Und hier kommt der Punkt, an dem Windows 8 für mich klar den Kürzeren zieht: Wenn man ohnehin nur mit jenen Programmen Arbeiten möchte, die man schon auf der Windows 7 Maschine hatte, sind die Neuerungen eher hinderlich. Apps (ich hasse dieses Wort!) sind für mich kein Thema. Ich brauche sie nicht auf dem Handy und schon gar nicht auf meinem PC. Ich wüsste gar nicht, welche Probleme eine "App" für mich lösen sollte. Und irgendetwas runterzuladen um ein Problem zu lösen dass ich vor dem Runterladen nicht hatte, erscheint mir eher hinderlich. Egal ob in der Freizeit oder beim Arbeiten. Und ich möchte auch nicht für das Starten eines Programmes aus meiner Arbeitsumgebung herausmüssen. Wenn ich z.B. ein Worddokument offen habe, möchte ich nicht erst in die Keramikabteilung zu den Kacheln, um nun auch noch PowerPoint zu starten. Solche Sprünge aus dem Arbeitsumfeld stören. Die Folge: Die Programme liegen unten am Bildrand in der Taskleiste.
Zudem finde ich es fürchterlich, dass mir das Betriebssystem im Grundzustand all jene Informationen anzeigt, die ich gar nicht haben möchte. So musste ich mich auf dem Windows Tablet dabei ertappen, dass ich in die Börsenkurse geschaut habe oder Sportnachrichten gelesen habe. Komisch, das hatte ich gar nicht vor beim Booten des Gerätes! Und die Integration eines "Teilen" Buttons oder gar die vornehmliche Anbindung an Social Networks ist der Tod eines produktiven Arbeitens. Klar hätte Facebook gerne, dass ich meine Geschäftsemails über sie abwickle. Aber den gefallen tue ich ihnen sicher nicht.
Für mich muss ein Betriebssystem im Grundzustand klar strukturiert und auf das Wesentliche beschränkt sein. Die ganzen hochgelobten Erweiterungen von Windows 8 empfinde ich somit als potentielle Schwachstellen und Sicherheitsrisiken. Meine erste Handlung bei Windows 8 war die komplette Entfernung von unnötigen Bestandteilen und das deaktivieren von allen Datentransfers mit "Apps". Nachdem ich die Kachseloberfläche von diesen unnötigen Komponenten befreit hatte, blieb außer dem Desktop-Button nicht viel übrig. Inzwischen haben sich auf meinem Spielerechner ca. 5 Schaltflächen angesammelt. Ich frage mich zudem, ob M$ große Firmen wirklich von den Vorzügen von Windows 8 überzeugen kann. Den Firmen haben erst Recht kein Interesse daran, dass die Mitarbeiter in der Kacheloberfläche verharren und die Sportnachrichten lesen. Und der Faktor "Ablenkung" ist bei diesem OS nicht von der Hand zu weisen. Ich möchte nicht behaupten, dass die Leute dann gar nicht mehr Arbeiten. Aber wenn es nur fünf Minuten mehr am Tag sind, ist der unternehmerische Schaden bei Summation dieser Zeit beachtlich. Große Firmen wissen das nur zu gut.

Ich gebe zu, dass meine Bedenken vor allem auf das Arbeiten abzielen, was ich mit meinem Spielerechner nicht wirklich getan habe. Das Einrichten meiner Software und Spiele zählt ja nicht wirklich als Arbeit. Aber die Eindrücke und Vorbehalte gegen das Betriebssystem wurden schon während dieser Zeit eher bestärkt als entkräftet. Auf meinem Spielerechner darf Windows 8 bleiben, da die Neuerungen (wenn man sich zu Recht gefunden hat) kein Hindernis darstellen und ich einfach zu faul bin, wieder Windows 7 darauf zu installieren. Aber zum Arbeiten bleibe ich bei meinem liebgewonnenen Windows 7 Pro. Da muss ich mir auch nicht extra etwas runterladen, um ein anständiges Startmenü zu haben.


Auch wenn ich die Ansichten der Stiftung Warentest nur sehr eingeschränkt teile, komme ich zu einem ähnlichen Urteil: Wenn man die Neuerungen hinter den Kulissen nicht unbedingt braucht oder man auf all die optischen Veränderungen steht, kann man sich ein Upgrade sparen.
 
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Das Argument, dass die Metro-Oberfläche für Tablet-Bedienung optimiert ist und dafür absolut Sinn macht, ist richtig. Nur: Warum muss ich das dann den PC-Benutzern aufzwängen?

Man stelle sich vor, ein Spielehersteller würde das Bedienkonzept einer eingefahrenen Spielereihe total umkrempeln und den Nutzern der PC-Version sagen, die Neuerungen seien eben für die Konsolenbedieung optimiert - der würde doch hier im Forum in der Luft zerissen werden, oder?

Eigentlich gibt es mehrere Gründe dafür, die sogar zu mindestens aus Sicht von Microsoft logisch sind:

1. Microsoft brauchte ein BS für Tablets etc., eine reine Neuentwicklung hätte zu lange gedauert also hat man Windows 8 für beides entwickelt.
2. Microsoft führt mit Windows 8 eine Plattform für Desktop, Tablets und Smartphones ein. Ein gemeinsames System, dass auch in Zukunft gemeinsame Updates erhalten soll. Die Konzentrierung auf ein System spart Entwicklungszeit, Geld und Arbeit die anfallen würden wenn man für jeden Bereich ein eigenes BS entwickeln würde.

Natürlich hat MS hier vieles von Apple abgeguckt und nicht jeder ist damit zufrieden, aber im Kern kann man die Entscheidung, dass so durchzuführen durchaus nachvollziehen. Allerdings wird nicht jeder Benutzer damit zufrieden sein.
 
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@ The-GeForce. Wie ich sehe hast die selben Eindrücke wie ich. Grad was Startzeit und Herunterfahren angeht. Windows 8 startet seine Modern UI wirklich sehr schnell, aber schaltet man gleich auf den Desktop um, sieht man noch etliche Sekunden den Kringel alias Mauszeiger das der Startvorgang noch lange nicht beendet ist. Und ja, auch beim Herunterfahren, stimmt, der Monitor ist aus, aber die HDD-LED flackert noch. Ergo, doch noch nicht fertig mit runter fahren. Ich hab nix gegen Windows 8, nutze es gern auf dem Laptop. Störend empfinde ich, das mir wenn ich ein Worddocument öffnen will, Windows mir eine App zum lesen dieser Datei empfielt, obwohl ich Office 2007 installiert hab und die Programme sogar als Kacheln auf der Modern UI liegen. Auf dem Smartphone hab ich Android, komme super damit klar. Bin aber nicht abgeneigt, mal selbst die Erfahrung dort mit Windows zu machen, ob nun auf einem Phone oder Tablet ist erst mal egal. Ich teste halt sehr gern aus. NEIN sagen kann man ja später immer noch. Obwohl ich auch sehr interessiert die Forenbeiträge zu diesem Thema verfolge.

@ Panzergrenadier: Ja genauso ist es
 
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Die Vorteile (Bootzeit, allgemein besseres Ansprechverhalten, teilweise echt gelungene Apps, mehrere Apps auf dem Bildschirm gleichzeitig, ...) sind dennoch vorhanden.
Bootzeit uninteressant (Ruhezustand gibts seit Win2000 (?)), "teilweise echt gelungene Apps" ist grad gar kein Argument, und mehrere Apps auf dem Bildschirm gleichzeitig konnte schon Amiga-OS. Ich nutze 8, aber nur weil meine 7 Installation schon 1 Jahr alt war, und ich den Key fürs kostenlose Media-Center aktivieren musste (da er sonst verfallen wäre), da hab ich mein 30€ Win8 halt mal installiert. Sicher, hier und da findet man in 8 auch was nützliches - aber die "nervigen/unlogischen Änderungen" überwiegen deutlich.
 
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Das Argument, dass die Metro-Oberfläche für Tablet-Bedienung optimiert ist und dafür absolut Sinn macht, ist richtig. Nur: Warum muss ich das dann den PC-Benutzern aufzwängen?
Weil sie es können, wollen und auch früher zB bei 7 auch nicht anders gemacht haben.
 
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Weil sie es können, wollen und auch früher z.B. bei 7 auch nicht anders gemacht haben.
Dass sie es können stimmt natürlich, aber Käufer wiederum können das natürlich auch boykottieren und das tun sie ja auch in nicht unerheblichem Maß.

Ich verstehe Microsoft ja sogar, denn wie anders könnten sie in den Tablet-/Smartphone-markt einsteigen? Ich habe nur keine Lust, ohne nennenswerte Vorteile eine doch sehr neuartige Bedienung zu erlernen. Und dabei bin ich wirklich mit positiver Grundeinstellung an Windows 8 herangetreten.

Windows 7 hat wie jede vorherige Version die Bedienung weiterentwickelt, nicht wie Windows 8 umgekrempelt. Bisher hatte man sich in kurzer Zeit an die neue Version gewöhnt. Das ist mit Windows 8 schon anders.
 
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Die Vorteile (Bootzeit, allgemein besseres Ansprechverhalten, teilweise echt gelungene Apps, mehrere Apps auf dem Bildschirm gleichzeitig, ...) sind dennoch vorhanden.

Welchen Vorteil aufgrund der Bootzeit hat Win8 gegenüber Win7 ? Ich kenne keinen der auf ein neues OS umsteigt nur weil er 2 Sekunden beim booten spart :D

Und naja, ich halte nichts vom der Definition "App" für ein Programm ... Windows 7 kann das genauso gut ^^
 
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Deine Einteilung in "geübt" und "normale" User kann ich nicht nachvollziehen, ich benutze keine Third-Party Addons und bin mit den Kacheln, ich nenne sie für "normale" Anwender auch gern neues, mehrwertiges Startmenü, deutlich zufriedener als mit dem antiken Startmenü.
Aber ich denke diese "Stiftung" Warentest hat da sicher wie üblich Menschen für nur 10 Minuten vor den PC gesetzt die sicher mit jedem OS völlig überfordert sind.
Die meisten Leute von denen ich bisher gehört hab es sei schlecht haben es sich höchstens mal kurz im Mediamarkt angeschaut oder eine halbe Stunde mit einer der Previews rumgespielt.
Der volle Funktionsumfang, inklusive interessanter Apps und Vergleiche in Geschwindigkeit erschließen sich einem da überhaupt nicht, dafür sollte man es einfach mal mindestens einen vollen Tag verwenden.

Nett geschrieben.
Die Frage bei Windows 8 ist nicht ob man die Kachel Optik mag oder nicht sondern warum man (praktisch) nur die zur Verfügung hat.
Ich habe ua. wegen Steam mal Linux installiert (Home | Ubuntu) und finde das! übersichtlicher/Einsteigerfreundlicher als Windows 8.

Für die Windows 8 Nutzer würde ich mal raten Welcome to Classic Shell anzuschauen.
Ich habe mein Windows 8 nun fast so eingestellt wie bei Windows XP classic.
Windows 8 hat unter der "Haube" schon ein paar Vorteile nur ist eben die Kacheln-Sache nicht jedermans Ding.
 
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Die Vorteile (Bootzeit, allgemein besseres Ansprechverhalten, teilweise echt gelungene Apps, mehrere Apps auf dem Bildschirm gleichzeitig, ...) sind dennoch vorhanden.
Die schnellere Bootzeit die immer wieder gerne herangezogen wird ist schlichtweg ermogelt, denn sie haben (im Vergleich zu Win7) die Ausführenden bzw zu startenden Programme/Dienste einfach verkleinert. Das kann man auch mit Win7 schaffen mit einigen Veränderungen, bieten auch einige Programme an die das für einen regeln, wenn man sich dahingehend nicht auskennt.
"Besseres Ansprechverhalten", was soll denn das heißen, kann daraus nichts herleiten ?
Apps, Apps, Apps... kanns schon gar nicht mehr hören, beknackte englische Handy Abkürzunge, das nannte man noch vor einigen Monaten auf dem PC "Programme", und das man mehrere Programme gleichzeitig auf dem Bildschirm haben kann gibts mindestens schon seit Win95.
 
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Stiftung Warentest ist ja jetzt auch nicht gerade das entscheidende Institut ob ein OS gut ist oder nicht, Freaks...:ugly:

ΔΣΛ;5039422 schrieb:
Die schnellere Bootzeit die immer wieder gerne herangezogen wird ist schlichtweg ermogelt, denn sie haben (im Vergleich zu Win7) die Ausführenden bzw zu startenden Programme/Dienste einfach verkleinert. Das kann man auch mit Win7 schaffen mit einigen Veränderungen, bieten auch einige Programme an die das für einen regeln, wenn man sich dahingehend nicht auskennt.
"Besseres Ansprechverhalten", was soll denn das heißen, kann daraus nichts herleiten ?
Apps, Apps, Apps... kanns schon gar nicht mehr hören, beknackte englische Handy Abkürzunge, das nannte man noch vor einigen Monaten auf dem PC "Programme", und das man mehrere Programme gleichzeitig auf dem Bildschirm haben kann gibts mindestens schon seit Win95.


Ermogelt oder nicht, der Rechner startet nunmal viel schneller, das ist das, was der User sieht und freut.

Und wenn man Win 7 schon so tweaken kann, dass er genauso schnell starten kann - kann man genauso einfach für Win 8 das klassische Startmenu herunterladen.. ;) aber nein Metro ist ja das Totschlagargument und ohne das, gibts keine Argumente mehr win 8 schlecht zu reden ^^ *duckundweg*
 
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Dann gibt es gar kein Argument mehr auf Win8 umzusteigen, außer der Metro Oberfläche *grins*, außer den Kiddis tut sich das ja niemand wirklich freiwillig an.
Denn DX11.1 und die restlichen mini Verbesserungen sind doch mehr als unnötig.
 
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